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            <title type="text">Vorschule im Kindergarten für einen kinderleichten Schulstart</title>
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 Mit dem letzten Jahr im Kindergarten beginnt eine aufregende Zeit für Kinder und Eltern: Jetzt sind sie die „Großen“ und bald geht es in die Schule. In der Regel freuen sich die Kinder darauf, dennoch kann der kommende Schuleintritt auch mit Unsicherheiten verbunden sein. Um dem entgegenzuwirken und den Übergang von der Kita in die Schule zu erleichtern, bieten viele Kindertageseinrichtungen eine gezielte Vorschularbeit an. Was diese beinhaltet und wie Kinder spielerisch auf die Schule vorbereitet werden, erfahren Sie in diesem Beitrag. 
 Wichtig &amp;amp; richtig: Vorschularbeit im Kindergarten 
 Die meisten wissen es, aber es nochmals zu erwähnen schadet nicht: Vorschule meint heutzutage die Vorschularbeit im letzten Jahr im Kindergarten, da die eigentliche Vorschule inzwischen bis auf wenige Ausnahmen abgeschafft ist. Beispielsweise Hamburg setzt noch auf das Konzept, für den Großteil Deutschlands ist die Vorschulklasse jedoch kein Thema mehr. 
 Eine wichtige Frage für die Eltern, die meist auch beim Elternabend aufkommt, ist: Wie läuft die Vorschule im Kindergarten ab? Die Wünsche sind häufig zahlreich, die Sorgen um die Anforderungen des Übergangs in die Schule groß. 
 Ein einheitliches Konzept für die Vorschularbeit im Kindergarten gibt es nicht. Bis auf wenige verpflichtende Fördermaßnahmen wie beispielsweise die Sprachkompetenz zu fördern, bestimmt jede Einrichtung das Vorschulprogramm selbst. In vielen Kitas gibt es für die Vorschulkinder 1-2 wöchentliche Treffen, um bestimmte Fähigkeiten zu trainieren, die für das Lernen in der Grundschule wichtig sind. Da es keinen verbindlichen Lehrplan gibt, sind viele Möglichkeiten geboten: Ob man  spielerisch Sozialfähigkeiten fördert , Konzentration übt oder kognitive Fähigkeiten durch gezielte Übungen trainiert – der Einstieg in den späteren Schulunterricht soll dadurch leichter gelingen. 
 
   
 
 Häufig findet die Vorschularbeit im Kindergarten in Projekten statt. Beliebt ist dabei einen Jahreskalender zu gestalten, ein Projekt, das die Kinder über das ganze Jahr begleitet und vielfältige Fähigkeiten fördert: Die Kreativität beim Gestalten der Bilder, die Feinmotorik, Zeiteinteilung und Orientierung lernen, das selbständige Organisieren des Arbeitsplatzes und vieles mehr. Aber auch Projekte wie „Das bin ich“ oder „Ja, so bin ich“ eignen sich wunderbar, um die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstbewusstsein zu stärken, denn ein gesundes Selbstbewusstsein kann helfen, die Herausforderungen, die der Übergang von der Kita in die Schule mit sich bringt, optimal zu meistern. Ebenso werden Themen zur  naturwissenschaftlichen  und  mathematischen Bildung  in Vorschulprojekten im Kindergarten aufgegriffen und intensiv behandelt. 
 
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 Ein weiterer Schwerpunkt der Vorschularbeit in der Kita liegt darin, die  phonologische Bewusstheit  der Kinder zu fördern. Denn die Fähigkeit, Wörter in Sätzen zu erkennen bzw. Laute und Silben erkennen und wiedergeben zu können, ist eine grundlegende Voraussetzung für das  Lesen und Schreiben lernen  in der Schule. 
 Auch die Kooperation zwischen Schule und Kindergarten gehört in den meisten Einrichtungen zum Vorschulprogramm. Ein Besuch in der Schule oder der Besuch der Kooperationslehrerin in der Kita ist dabei besonders spannend! Eine schöne Idee in der Kooperationsarbeit ist auch, wenn Erstklässler in die Kita kommen und vom Schulalltag erzählen und ihre Schulranzen zeigen. 
 Wichtig zu wissen ist, dass es in der Vorschule nicht darum geht Lerninhalte der Grundschule vorwegzunehmen, sondern sogenannte Vorläuferfähigkeiten wie zum Beispiel die phonologische Bewusstheit zu schulen oder die  Konzentrationsfähigkeit  und das selbständige Arbeiten der Kinder zu fördern. Dadurch werden die Grundlagen für einen leichten Übergang und einen erfolgreichen Schulbesuch geschaffen. 
 Eine gute Einbindung der Eltern durch Entwicklungsgespräche und Elternabende zum Thema Schulreife und Anregungen, wie Eltern ihre Kinder in diesem Lebensabschnitt unterstützen können, runden die Vorschularbeit im Kindergarten ab. Eventuelle Bedenken oder gar Ängste der Eltern sollen damit abgebaut werden bzw. gar nicht erst entstehen. 
 Schulkompetenzen lernt man nicht erst im Vorschulprogramm! 
 Durch die Vorschule in der Kita erfolgt eine intensive Förderung, die das Ziel hat, das Kind an eine bestimmte Schulfähigkeit heranzuführen. Aber nicht nur die Vorschule, sondern die ganze Kindergartenzeit selbst ist als Vorbereitung auf die Schule zu sehen, denn im Laufe des Kindergartens haben die Kleinen üblicherweise bereits zentrale Fähigkeiten erlernt: 
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 Diese vorwiegend sozialen und emotionalen Fähigkeiten sind für die Schullaufbahn genauso wichtig wie beispielsweise Konzentrationsfähigkeit oder Arbeitsaufträge verstehen und umsetzen zu können. Sehr vieles lernen die Kinder ebenso im alltäglichen Umgang miteinander in der Gruppe. Viele Übungen lassen sich zudem auch Zuhause umsetzen, aber es ist stets zu bedenken: Besonders im ersten Schuljahr haben die Kinder noch viel Abwechslung und Gelegenheit für bspw. Bewegung zwischen längeren Sitzphasen. Keine Grundschule erwartet, dass diese bereits von Anfang an pausenlos stillsitzen können – die Kinder sollen geregelt in die Anforderungen des Schulalltags hineinwachsen. 
 
   
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 Und wichtig zu betonen ist: Auch wenn viele Herausforderungen auf sie zukommen, freuen sich Vorschulkinder meistens, jetzt zu den &quot;Großen&quot; zu gehören! Schließlich warten viele neue, spannende Themen und Erlebnisse auf sie. 
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            <title type="text">Mit Jahreszeitenbaum „Jahresuhr“ lernen</title>
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 „Januar, Februar, März, April – die Jahresuhr steht niemals still“ – die Jahreszeiten kann man nicht nur mit einprägsamen Kinderliedern lernen. Mit einem Vier-Jahreszeiten-Baum in Kindergarten und Grundschule lernen Kinder die vier Jahreszeiten kennen und können sich zugleich kreativ austoben. Entdecken Sie jetzt die Materialien von TimeTEX rund um den 4 Jahreszeiten Baum. 
 
 
 
 Der Vier-Jahreszeiten-Baum – der Zyklus des Lebens 
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 Die vier Jahreszeiten sind der Lebenszyklus der Natur. Daher gehören sie zum Basiswissen, das schon in der Kita und im Kindergarten vermittelt wird. Ein Baum ist das perfekte Beispiel, um die vier Jahreszeiten zu lernen. Bäume gehören zur Lebenswelt der Kinder und anhand eines Baumes lernen die Kleinen den Zyklus der vier Jahreszeiten nachzuvollziehen. Es ist auch besonders praktisch das  Thema Jahreszeiten  mit dem Thema Wetter im Kindergarten zu verbinden. Gemeinsam mit den Kindern Ihrer Klasse bietet es sich super an den Jahreszeiten Baum zu basteln. Nicht nur zum Lernen, auch als Deko eignet sich der Baum der Jahreszeiten für Grundschule und Kiga. 
 
   
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 Jahreszeiten-Baum basteln 
 Einen Jahreszeiten-Baum zu basteln ist kinderleicht. Alles, was man dafür braucht, sind verschiedene Arten von Papier, Karton und ein bisschen Kreativität. Die Grundlage für den Baum, den Sie gemeinsam mit den Kindern bekleben, ist ein einfacher Baum aus Pappe oder Papier. Der Jahreszeiten-Baum wird hierbei in vier gleich große Abschnitte eingeteilt: Die vier Jahreszeiten repräsentieren den Kreislauf unseres Lebens. Frühling – ein neuer Anfang, neues Leben, Triebe keimen aus. Unser Jahreszeiten-Baum bildet Knospen und Triebe. Hier können sie einfach kleine Kügelchen aus Krepppapier auf den Baum kleben, diese stellen kleine Blüten und Knospen dar. Die Tierwelt erwacht, die Vögel kehren zurück, der Nachwuchs wird geboren. Der Frühling steht für die jährliche Wiedergeburt und das Wiedererwachen der Natur. Unser Jahreszeiten-Baum ist jetzt grün und trägt Knospen. Mit Ihrer Klasse können Sie den Baum bemalen und Knospen für den Jahreszeiten-Baum basteln. Zusätzlich können Sie Bilder nutzen, um die vier Jahreszeiten zu erklären – zum Beispiel im Rahmen eines Puzzles. Alles, was Sie dafür benötigen und noch viel mehr finden Sie unter  kreatives Basteln im Kindergarten . 
 Auf den Frühling folgt der Sommer. Unser Baum steht in voller Blüte, das Laub ist grün. Alles blüht, Vögel zwitschern und die Natur erreicht ihre volle Pracht. Basteln Sie zum Beispiel gemeinsam mit Ihrer Klasse mit einer Falttechnik unterschiedliche Blätter, die Sie an den Baum kleben können. Bilder von Sommer, Sonne und Strand bieten sich jetzt an. 
 Der Herbst taucht alles in eine goldene Aura, das Laub der Bäume nimmt bunte Farben wie gelb, orange oder rot an und fällt schließlich ab. Kastanien sammeln wird zur Lieblingsbeschäftigung vieler Kinder und die Ernte von Äpfeln und mehr beginnt. Jetzt wird es bunt: Blätter in strahlenden Herbstfarben zieren diesen Abschnitt von unserem Baum der Jahreszeiten. Bilder zum Herbst zeigen dabei vor allem Wälder in wunderschönen Farben. 
 Mit dem Winter und Schnee folgt die Stille. Die Bäume sind kahl und haben alle Blätter verloren. Die Tierwelt zieht sich zurück, viele Tiere halten Winterschlaf und die Zugvögel sind in den warmen Süden geflogen. Unser Jahreszeiten-Baum trägt jetzt keine Blätter mehr und man sieht nur die kahlen, braunen Äste. Zusätzlich kann Ihre Klasse noch etwas Schnee hinzufügen. Für den Baum der Jahreszeiten sind Bilder von Winterlandschaften, Wintersport und Schnee repräsentieren den Winter perfekt. 
 
 
  Tipp:  Besonders anschaulich gestalten Sie den Unterricht, wenn Sie eine  Exkursion planen  und durchführen. 
 
 Starten Sie jetzt mit den Kindern das Projekt „Jahreszeiten-Baum“ in Kindergarten oder im  Sachunterricht in der Grundschule ! 
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            <title type="text">Ökologie</title>
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                                            Eine Übersicht über die facettenreiche Welt der Ökologie und praktische Tipps zur Unterrichtsgestaltung mit hilfreichen Materialien für Lehrer/-innen und Schüler/-innen.
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 Von den Grundbegriffen ins Detail: Mindmaps zur Ökologie 
 
   
 
 Ökosysteme und Ökologie sind weitreichende und vielseitige Themenkomplexe, die in der Schule behandelt werden. Als Hilfestellung für Lehrer/-innen wie auch Schüler/-innen präsentieren wir im TimeTEX-Blog hierzu eine Reihe von Artikeln, die genauer auf Definitionen, Beispiele und hilfreiche Tipps zur Gestaltung des Unterrichts, sowie von Unterrichtsmaterialien eingehen. 
 Im finalen Blogeintrag dieser Reihe widmen wir uns nun überblicksartig dem weiten Feld der Ökologie, und wie man dessen Facetten verständlich und konkret für den Unterricht herunterbrechen kann: 
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 Ökosysteme gehören in der Biologie zum größeren Teilbereich der Ökologie. Nachdem wir uns in den letzten Blogeinträgen nun eingehend mit den Merkmalen von Ökosystemen, sowie verschiedenen Beispielen beschäftigt haben, gibt es nun noch einen kurzen Ausblick auf dieses spannende Feld - wieder mit zahlreichen Tipps und Ideen für Arbeitsblätter und dieses Mal auch ganz besonders Mindmaps. 
 Die Vielfältigkeit der Ökologie, welche Bedeutung sie für andere wissenschaftliche Felder und allgemein gesellschaftliche und politische Themen wie den Umgang mit der Umwelt hat; all das lässt sich wunderbar mit Mindmaps erschließen. So geht einerseits der Überblick nicht verloren, andererseits treffen Sie hier wohl auch auf viele Themen, die die Schüler/-innen im Alltag kennen und beschäftigen: Nachhaltigkeit, die Beziehung von Mensch und Natur, Artensterben, da spezifische Lebensräume zerstört werden, etc. 
 
 Arbeitsblätter und Mindmaps zur Ökologie 
 Eine mögliche Aufgabenstellung ist, den Schüler/-innen einen Pool an Begriffen zu geben, die in eine Mindmap, oder einfache Listen sortiert werden müssen. So lassen sich beispielsweise auch Verwechslungen vorbeugen, und die Zusammenhänge und Abgrenzungen zwischen gelernten Inhalten werden deutlicher. 
 Wir haben für Sie hier mehrere beispielhafte Begriffspools vorbereitet, die sich bereits für eine derartige Aufgabenstellung eignen würden! Passen Sie die jeweiligen Pools ganz nach Belieben mit weiteren Ober- und Unterkategorien an, falls Bedarf besteht&amp;nbsp;– je nachdem, worauf Sie den Fokus legen möchten. 
  Ökologische Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und Evolution:  
 Je nachdem, wie weit man im Stoff fortgeschritten ist, können hiermit verschiedene Effekte und Beziehungen abgefragt oder übersichtlich veranschaulicht werden. Aus einem Pool von Begriffen müssen die Schüler/-innen die richtigen Zuordnungen finden und eine entsprechende Mindmap erstellen. 
 Die jeweiligen Kategorien, vorwiegend Grundbegriffe, sind hier mit entsprechenden Unterpunkten aufgeführt. In den Klammern finden Sie immer weitere Begriffe, die von den Unterpunkten ausgehend noch angehängt werden können – so können Sie die Größe und Detailliertheit Ihrer Mindmap dynamisch und je nach Bedarf bestimmen. 
 Wechselseitige Abhängigkeit: Adaption (Raubtiere, Beutetiere), Veränderung (Merkmale der Umgebung, steigende Beutetierpopulation, steigende Raubtierpopulation), Fütterung (Nahrungsketten, Nahrungsnetze). 
 Wettbewerb: Tiere (um Nahrung, Lebensraum), Pflanzen (um Licht, Wasser, Nährstoffe). 
 Anpassung/Adaption: Tiere (Haut/Fell, Gestalt, Körperoberfläche, Hibernation), Pflanzen (Blätter, Wurzelsysteme, Dornen/Stacheln). 
 Symbiose: Commensalismus, Mutualismus, Parasitismus. 
  Das Feld der Ökologie im Allgemeinen:  
 Um das Gelernte nochmals übersichtlich zusammenzufassen bietet es sich an, alle besprochenen Themenbereiche abschließend zu sortieren und in Ober- und Unterkategorien zu gliedern, was sehr hilfreich für das Lernen auf Prüfungen sein kann. Alternativ können auch noch nicht besprochene Themen mitaufgenommen werden, um so ein Bewusstsein für die Breite des Feldes der Ökologie zu schaffen. 
 Als Oberkategorien bieten sich an: Definition, Untersuchungsgegenstand, Ökosystem, Nahrungskette, drei Bereiche (Autoökologie, Demökologie, Synökologie), ökologische Nischen. 
  Nahrungskette  
 Eine etwas anders gestaltete Aufgabe könnte sein, einen Pool von Organismen anzugeben, die in richtiger Reihenfolge zu einer Nahrungskette sortiert werden müssen. Je nach Schwierigkeitsgrad muss dabei nicht jeder Organismus bereits im Unterricht besprochen worden sein, oder den Organismen auch jeweils die korrekten Rollen zugeteilt werden. Eine mögliche Aufgabenstellung könnte also sein: 
 Blätter und Gräser (Produzent)&amp;nbsp;– Heuschrecken und Raupen (Primärkonsument)&amp;nbsp;– Feldmaus (Sekundärkonsument)&amp;nbsp;– Waldohreule (Tertiärkonsument)&amp;nbsp;– Pilze und Bakterien (Destruent) 
 Der Einfachheit halber ist diese Nahrungskette etwas simplifiziert. 
  Ökologie und Umweltschutz:  
 Nachhaltigkeit und Umweltschutz als Schirmthema ist ein gutes Abschlussprojekt, ausblicksartig und mit vielen Ansätzen im Alltag der Schüler/-innen. Gerade in Zeiten der FFF-Bewegung dürften hieran viele Schüler sehr interessiert sein, und auch bereits eigene Meinungen oder Vorbildungen haben. 
 
 
 Zur ökologischen Buchhaltung und was Unternehmen und Institutionen tun sollten/müssen. Dies lohnt sich als interessanter Exkurs und veranschaulicht zudem, wie die Ökologie und deren Schlussfolgerungen andere Bereiche wie beispielsweise die Wirtschaft beeinflussen. Mögliche Themenpunkte bzw. Kategorien könnten sein: 
 Umweltbelastung (Emissionen, Abgaben), umweltfreundliche Produkte (Umweltzeichen, Abfall), Recycling (Wirtschaftsgeographie, Umweltschutz, Wiederverwertung), Äquivalenzkoeffizienz. 
 Zuletzt noch zu Maßnahmen, die man im eigenen Verhalten ergreifen kann, um ökologisch nachhaltiger zu agieren. Viele davon sind glücklicherweise bereits ins Allgemeinbewusstsein übergegangen, daher lässt sich eine Mindmap hierzu auch sehr gut von den Schüler/-innen in Eigen- oder Gruppenarbeit erstellen, um sodann präsentiert und verglichen zu werden. 
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 Die Auswahlmöglichkeiten sind hier sehr vielfältig und können auch sehr detailliert sein; ein paar allgemeine Anleitungen wären: 
 
 Haltbare und wiederverwertbare Materialien verwenden (bspw. Stofftaschen, Mehrwegglas) 
 Energieverbrauch reduzieren (insb. Licht, Heizung und Kraftstoff) 
 Wasser sparen 
 Müll korrekt entsorgen und nicht an unangemessenen Orten loswerden 
 Bäume nicht fällen, solange es nicht unbedingt nötig ist 
 Im Garten Wildblumen sprießen lassen, oder Insektenhotels o.ä. bauen 
 
 
 Ökologie und Alltag 
 Das Thema Ökologie hat das Potenzial, viele Schüler/-innen hochinteressiert am Unterricht teilnehmen zu lassen. Die öffentliche Diskussion um Umweltschutz und Klimawandel ist häufig sehr gespalten und schwierig. Umso wichtiger ist es, aufzuklären und bestehendes Interesse mit fundiertem Wissen und Handlungsmöglichkeiten zu Fördern. Somit kann die Ökologie von einem schlichten Themenkomplex im Unterricht zu etwas werden, das die Schüler/-innen bewusster durch den Alltag gehen und die Informationen des Unterrichts im eigenen Leben besser anwenden lässt. 
 
 
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            <title type="text">Läuse bei Kindern schnell loswerden!</title>
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                                            Wie Eltern Läuse bei Kindern frühzeitig erkennen und effektiv behandeln können, ohne in Panik zu geraten.
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                 Läusealarm? Haben Sie bei Ihrem Kind Läuse entdeckt und fragen sich nun, was tun? Dann bloß keine Panik! Gerade in Schulen oder Kindergärten verbreiten sich Läuse schnell. Wichtig ist nur, dass Sie wissen, wie Sie am besten vorgehen, um die fiesen Parasiten loszuwerden. Hierfür nimmt TimeTEX Sie an die Hand und zeigt Ihnen alle wichtigen Schritte, um die Läuse rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. 
 
   
 Was sind Läuse? 
 &amp;nbsp;Kopfläuse sind kleine Insekten, die sich in den Haaren einnisten und festklemmen. Sie ernähren sich von dem Blut der Kopfhaut und sorgen durch ihre Bisse meist für auffälligen Juckreiz bei den Betroffenen. Insbesondere durch einen engen Kontakt der Köpfe oder das gemeinsame Nutzen von Kämmen, Kopfbedeckungen und Co. können die Läuse übertragen werden. In der Regel werden sie etwa 3 mm groß, farblich variieren sie zwischen grau-durchsichtig und braun-rot. Läuse sind flügellos und haben 6 Beine. 
 
 &amp;nbsp; 
 Kopfläuse bei Kindern: Woher kommen Läuse und wie werden sie übertragen? 
 Kopfläuse sind auf der ganzen Welt verbreitet und so alt wie die Menschheit selbst. Unabhängig von der Hygiene und der Sauberkeit der Betroffenen, werden sie durch die Berührung der Köpfe übertragen. Insbesondere in Schulen oder in Kindergärten haben es Läuse sehr leicht, da sich Kinder beim Spielen und Toben meist recht nahe kommen. So können die Läuse problemlos von dem einen auf den anderen Kopf krabbeln. In der Regel sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen, was allerdings lediglich an der Haarlänge und der somit einfacheren Übertragung von Kopf zu Kopf liegt. Darüber hinaus können Kopfläuse auch über gemeinsam benutzte Gegenstände wie Helme, Mützen oder Kämme übertragen werden. Die gemeinsame Nutzung muss allerdings innerhalb einer kurzen Zeitspanne geschehen, da Läuse nicht lange ohne ihren Wirt überleben können. Läuse können weder springen noch fliegen. 
 In allen Fällen ist es extrem wichtig, dass Eltern, sobald sie Läuse bei ihren Kindern entdecken, sofort in der Schule oder im Kindergarten Bescheid geben, um die Übertragungen schnellstmöglich zu unterbrechen. 
 Läuse bei Kindern: Wie erkennt man sie und was sind die Symptome? 
 
 
   Läuse sind zwar mit dem bloßen Auge erkennbar, meist erweist sich die Suche aber als schwierig, wenn Sie nicht gerade zufällig eine Laus über die Kopfhaut Ihres Kindes krabbeln sehen. Nissen hingegen, die Eier der Para  siten, lassen sich einfacher erkennen. Sie befinden sich meist am Haaransatz auf dem zur Kopfhaut gerichteten Haar. Durch ihre weiße Farbe lassen sie sich allerdings schnell mit Schuppen verwechseln. Hier sollte man also genau hingucken.   
 Tipp: Am einfachsten ist es, wenn sie sich einen Läusekamm zur Hilfe nehmen und ihn durch die angefeuchteten Haare Ihres Kindes ziehen. Streichen Sie dann den Kamm an einem Küchenpapier ab und beobachten Sie, ob Sie eine Kopflaus oder eine Nisse herausgezogen haben.&amp;nbsp; 
 Auch auffälliger Juckreiz und damit einhergehender unruhiger Schlaf können auf Läuse hindeuten. Ist der erste Kopflausbefall in der Schule oder im Kindergarten bekannt, sollten Sie Ihr Kind vorsichtshalber regelmäßig auf Läuse untersuchen. 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Typische Symptome bei Kopflausbefall: 
 
 Ekzeme und Krusten 
 Verklebte Haare 
 Ungewohnter Geruch der Haare 
 Wunden auf der Kopfhaut 
 Schlafprobleme 
 Angeschwollene Lymphknoten am Hals 
 Rötungen hinter den Ohren und im Nacken 
 
 Läuse&amp;nbsp;– Was tun? 
 Sie haben Läuse bei Ihrem Kind entdeckt? Dann sollten Sie ruhig bleiben und nicht in Panik verfallen. Wir haben für Sie eine Checkliste mit all den Sachen, die nun zu tun sind, zusammengestellt. 
 1. Untersuchung der Familie 
 Untersuchen Sie bei Läusebefall unbedingt auch die anderen Familienmitglieder. 
 2. Behandlung mit Läusemittel 
 Suchen Sie einen Arzt oder eine Apotheke auf und besorgen Sie bestenfalls am gleichen Tag noch ein Mittel für die Behandlung. Hierbei gibt es Verschiedene. Wichtig ist nur, dass Sie die Packungsbeilage zur Anwendung genau durchlesen und nicht davon abweichen. Optimal ist eine Kombination aus Läusemittel und Nissenkamm. 
 3. Informieren Sie Ihr Umfeld 
 Bei Kopflausbefall sollten Sie unbedingt Ihr Umfeld informieren. Darüber hinaus sind Eltern nach dem Infektionsschutzgesetz dazu verpflichtet, Einrichtungen, wie Schulen und Kindergärten, über den Befall zu informieren. 
 4. Begleitende Maßnahmen 
 Begleitende Maßnahmen wie das Putzen und Waschen von Textilien und Co. sind zweitrangig. Denn Läuse können ohne ihren Wirt ohnehin nicht lange überleben (maximal 48 Stunden). Wichtig ist, dass zunächst die Betroffenen behandelt werden. 
  Nach der Behandlung können Sie folgende Maßnahmen anwenden:  
 
 Kamm, Haarbürsten, Haarspangen und Bänder mit heißer Seifenlösung reinigen 
 Jedes Familienmitglied sollte vorübergehend eine eigene Haarbürste benutzen 
 Textilien wie Bettwäsche, Kleidung etc. bei 60 °C waschen 
 Nicht waschbare Gegenstände über mehrere Tage in eine verschließbare Plastiktüte oder die Gefriertruhe legen. 
 
   
 Läuse in der Schule oder in der Kita eingefangen?&amp;nbsp;– Wie richtig behandeln? 
 Ist Ihr Kind von Läusen befallen, sollten Sie unverzüglich mit der Behandlung loslegen. Die Auswahl an Mitteln gegen Läuse ist groß und reicht von Lotionen über Shampoos bis hin zu Gels und Sprays. Dabei lassen sich zwei unterschiedliche Arten unterscheiden: Mittel, die die Läuse chemisch oder physikalisch töten. Vor allem chemischen Mittel eignen sich oft nicht für die Behandlung von Kleinkindern. Daher sollten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt oder dem Apotheker halten. 
 Prinzipiell lässt sich sagen, dass die Kombination aus einem geeignetem Mittel und einem Läusekamm am effektivsten beim Bekämpfen der Parasiten ist. Dabei sollte man beachten, dass die meisten Läusemittel nach 8-10 Tagen erneut aufgetragen werden müssen. Lesen Sie sich daher unbedingt die Packungsbeilage gründlich durch und halten Sie sich stets daran, um Fehler zu vermeiden. 
 Mögliche Fehler bei der Kopflaus-Behandlung können sein: 
 
 Einwirkungszeit des Mittels nicht beachtet 
 Zu nasse Haare 
 Zu wenig / zu viel Mittel 
 Mittel wurde nicht über alle Haare verteilt 
 Zweitbehandlung nicht durchgeführt 
 
 Der Läusekamm sollte nach der ersten Behandlung mit dem Mittel angewendet werden. Hierfür sollten Sie mit dem Kamm vom Haaransatz sorgfältig bis zu den Spitzen fahren und dies bei jeder Strähne wiederholen. Die Haare sollten hierfür nass sein. Anschließend wird der Kamm an Küchenpapier abgestrichen. Das Kämmen sollten Sie bei Befall zwei Wochen lang alle drei Tage wiederholen. 
 Tipp: Die Behandlung von Läusen kann für die Kinder sehr anstrengend werden, da sie lange sitzen und das Ziehen an den Haaren ertragen müssen. Hierfür bieten sich Hörbücher oder Filme an, um die Zeit zu überbrücken und Ihr Kind etwas abzulenken. In unserer Kategorie  digitales Lernen  finden Sie tolle Produkte, um Ihr Kind währenddessen sinnvoll zu beschäftigen. Und einen Lerneffekt gibt es noch oben drauf. 
 Läuse im Kindergarten und in der Schule: Wie lange muss mein Kind bei Kopflausbefall zuhause bleiben? 
 In der Regel darf Ihr Kind bereits nach der ersten Behandlung wieder in die Schule oder in den Kindergarten. Schließlich kann eine Ansteckung nur bei geschlüpften Läusen und nicht bei Nissen geschehen. Einrichtungen können jedoch eigenständig entscheiden, wie sie die Rückkehr nach Läusebefall regeln möchten. Dabei können sie unterscheiden, ob es reicht, wenn Eltern die Behandlung bestätigen, oder ob man eine Bestätigung vom Arzt braucht. 
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   Homeschooling  Homeschooling Tipps für Lehrer und Eltern  
 
      
   So funktioniert Stationenlernen!   Effektive Lernen bei Schüler/innen zu fördern  
 
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                            <updated>2024-09-04T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Konzentration fördern</title>
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                                            Wie fördert man die Konzentration von Schülern möglichst stressfrei?
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 &amp;nbsp; 
 Konzentration ist einer der zentralen Faktoren für den Erfolg in der Schule. Schon früh werden die Kinder darin trainiert, aber die Anforderungen erhöhen sich auch stetig. Stress aufgrund von Leistungsdruck ist leider auch bei Kindern bereits ein Problem, und die Auswirkungen sollten nicht unterschätzt werden – mit hoher Wahrscheinlichkeit ist Ihnen selbst noch ein Moment aus Ihrer Schulzeit bewusst, als Sie panische Angst vor einer Prüfung hatten, oder das Gefühl beim Bearbeiten einer Aufgabe mit dem Kopf durch die Wand zu müssen. Daher wollen wir bei TimeTEX eine Hilfestellung geben, um ein effektiveres und ausgeglicheneres Lernen zu fördern. 
 Dass solche negativen Erlebnisse aus der Schulzeit derart in Erinnerung bleiben, zeigt bereits, wie sehr dieser Stress an einem Kind zehren kann. Beständiger Input, viele verschiedene Reize, Unterbrechungen und Verzögerungen im Lernrhythmus – all das bremst, belastet und ermüdet. Aus diesem Grund haben wir dieser wichtigen Thematik ihre eigene Themenwelt gewidmet: 
 
 Konzentration fördern – möglichst stressfrei 
 Fördern Sie die Konzentration Ihrer Schüler/innen mit unseren kleinen Lernhilfen! Statten Sie sich damit für alle passenden Gelegenheiten aus, um einen fokussierten und an Lernmethoden reichen Unterricht zu gestalten. Wir haben nachfolgend mehrere Listen für Sie erstellt, die als Orientierung dafür dienen sollen, welche Lernhilfe in welcher Situation besonders gut zu haben ist! 
 
   
 
 
  Grundsätzliche Helfer zur Alleinarbeit:  
 
 Bunte Textmarker und Heftnotizen, um den Stoff übersichtlich zu organisieren. Auch empfehlenswert:  Marker-Folienstreifen  für laminierte Blätter 
 Lesezeichen als Hilfe zum langsamen und aufmerksamen Lesen 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 Nur Stillsitzen und den Lernerfolg erzwingen kann besonders bei kleineren Kindern extrem kontraproduktiv sein.  Spielerisches und bewegtes Lernen ist zwischendurch ebenso wichtig:  
 
   Lernspiel-Bälle  , z.B. zum kleinen Einmaleins 
 Twister mit Buchstabieren- oder Einmaleins-Varianten 
   Buzzer-Set   für eine Quizrunde 
  Balance-Säckchen  
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
   
 
  Auch Arbeit mit den Händen kann die Konzentration enorm trainieren:  
 
   Zahnräder-Bausets   
   Uhrzeiten-Domino   
 Geometrische Legerätsel mit Schablonen 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Aber manchmal ist eben doch der volle Fokus nötig. Unsere Helfer für die Stillarbeit:  
 
   Lautlose Zeitdauer-Uhr   
   Pädagogen-Glocke   und   Klangschale   für akustische Signale 
   Sanduhren   
   Kopfhörer   wenn ein Kind sich schnell von Stiftekritzeln oder derartigen Geräuschen abgelenkt fühlt 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Nun wollen wir noch ein paar allgemeinere Infos zur Konzentration bei Kindern durchgehen. Vieles davon ist vermutlich schon bekannt, aber es hilft trotzdem, sich bestimmte Sachen von Zeit zu Zeit ins Gedächtnis zu rufen! 
 
 Acht kleine Ratgeber, um die Konzentration bei Kindern effektiv und nachhaltig zu fördern 
 
 Stillarbeit ist wichtig und muss gelernt werden, aber kann nicht immer funktionieren. Manchmal ist der Kopf zu voll, der Körper nicht ausgelastet, oder einfach eine Abwechslung nötig um die Konzentration aufrecht zu erhalten 
 Auch kleine Auszeiten und Denkpausen sind stets von positivem Effekt. Hierfür einen Gong oder eine Klangschale nutzen. Kinder zwischen fünf und sieben Jahren benötigen alle 15 Minuten eine Pause, Acht- bis Zehnjährige alle 20 Minuten 
 Die Kinder sollen stets verstehen, warum sie etwas lernen. So beugt man kontraproduktiven Frust vor, und erzeugt nicht das Gefühl von übermäßigem Zwang zum Lernen 
 Zu viele Aufgaben gleichzeitig und zu viele Reize und Ablenkungen bereiten auch Erwachsenen enorme Schwierigkeiten dabei, sich zu konzentrieren 
 Der Umgang mit schweren Aufgaben will gelernt sein! Eine Herangehensweise über das Herunterbrechen in Einzelschritte sollte vielleicht zuvor geübt werden 
 Eigenmotivation ist für den weiteren Lebensweg bekanntermaßen extrem wichtig. Ein einfacher Weg diese zu erhöhen ist, die Kinder selbst zwischen verschiedenen Aufgaben wählen zu lassen 
 Mit verschiedenen Lernmethoden Abwechslung in den Unterricht bringen – darin sollte insbesondere auch der Einsatz digitaler Medien und natürlich Lernspiele enthalten sein. Mit diesen sind die meisten Kinder ohnehin bereits alltäglich konfrontiert 
 Andererseits aber: Lesen fördern. Viele höhere Bildungswege erfordern viel Textarbeit, und auch für die Konzentration allgemein ist es sehr gut 
 
 Mit diesen Tipps konnten wir Ihnen hoffentlich noch einige nützliche Einfälle an die Hand geben. Ein letzter, aber wichtiger Punkt bleibt jedoch noch zu besprechen: Wie können die Kinder von selbst ihre Konzentrationsfähigkeiten vertiefen? Als Bonus haben wir für Sie zum Abschluss noch ein paar Konzentrationsspiele (#konzentrationsspiele) und Beschäftigungen zusammengestellt, mit denen die Kinder daheim, bei Geburtstagen oder Treffen, oder auch gemeinsam mit den Eltern ihre Konzentration trainieren und dabei Spaß haben können – und all das, ohne dafür spezielle Ausrüstung zu benötigen! 
 Einfache Spiele und Übungen zum allgemeinen Konzentrationstraining: 
 
 „Ich packe meinen Koffer“ ist ein Klassiker in Sachen Trainieren von Konzentration und Gedächtnis 
 Zahlenketten: Jeden Tag eine Zahl hinzufügen, die sich gemerkt werden muss. Eine freiwillige Aufgabe, um Schummeln vorzubeugen 
 Das Alphabet von hinten aufsagen 
 Meditative Traum- oder Körperreisen. Sich fiktive Orte, Geschehnisse und Figuren mit geschlossenen Augen vorzustellen kann eine gute Übung sein, um den Lesespaß zu erhöhen, da die trainierte Fantasie sodann auf die Handlung von Büchern übertragen werden kann 
 Fehlergeschichten: Ein Erwachsener erzählt eine Geschichte, in der mehrere Fehler verbaut sind, bspw. „der blaue Apfel“, „der eckige Ball“, oder „die helle Nacht“. Die Kinder müssen aufmerksam zuhören und bei jedem Fehler rufen – das Spiel lässt sich auch mit Buzzern sehr gut gestalten! 
 
 Wie immer bedanken wir uns bei den Leser/innen unseres TimeTEX-Blogs und ermutigen Sie, weiter nach Ideen und Anregungen zu stöbern! 
 
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                            <updated>2024-08-29T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Obst und Gemüse – Spielideen für den Kindergarten</title>
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                                            Schon im Kindergarten können Kinder spielerisch lernen wie gesund Obst und Gemüse ist und wie wichtig diese für unseren Körper sind.
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 Schon im Kindergarten ist gesunde Ernährung ein wichtiges Thema. Wie gesund Obst und Gemüse ist und wie wichtig diese für unseren Körper sind, können Kinder auf lustige und spielerische Weise lernen und dabei viel Interessantes über diese leckeren Lebensmittel erfahren.&amp;nbsp; 
 Wir haben für Sie die schönsten Kreis- und Bewegungsspiele und andere spannende Spielideen rund um das Thema Obst und Gemüse zusammengestellt. 
 
   
 
 Die schönsten Kreis- und Bewegungsspiele zum Thema Obst und Gemüse 
 Äpfel, Birnen, Pflaumen &amp;amp; Co.&amp;nbsp;– beim lustigen Bewegungsspiel „Obstsalat“ lernen die Kinder nicht nur die verschiedenen Obstsorten kennen, sie schulen dabei auch ihre auditive Wahrnehmung, denn wer nicht genau hingehört, weiß nicht, wann der Platz getauscht werden muss und verpasst den Spielspaß. Darüber hinaus werden auf spielerische Art die Konzentrationsfähigkeit, das Reaktionsvermögen und die Motorik geschult. Alles was für dieses Spiel gebraucht wird, sind Umhänge-Kärtchen mit verschiedenen Obstsorten, pro Obstsorte mindestens 2&amp;nbsp;Kärtchen. Je mehr Mitspieler, desto mehr Obstsorten können eingesetzt werden. Gespielt wird im Stuhlkreis, in dem sich ein Stuhl weniger befindet als Mitspieler vorhanden sind. 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Spielanleitung:  Jedes Kind darf eine Obstkarte aussuchen und sich umhängen. Ein Spieler steht in der Mitte des Kreises und ruft z. B. „Kirsche“ und alle Kinder, die eine Kirsche haben, tauschen die Plätze. Auch der Spieler in der Mitte versucht einen Platz zu ergattern. Das Kind, das keinen Stuhl bekommen hat, darf als nächstes in die Mitte und die nächste Frucht ausrufen. Es können auch zwei Obstsorten gerufen werden, dann müssen zum Beispiel alle Äpfel und Birnen die Plätze tauschen. Beim Kommando „Obstsalat“ wird es besonders lustig, denn dann müssen sich alle Kinder einen neuen Platz suchen. 
 Als Variation kann dieses Spiel mit Gemüse auch als „Gemüseeintopf“ gespielt werden. 
 Dass Karotten ernten jede Menge Spaß macht, aber auch ganz schön anstrengend sein kann, erfahren die Kinder beim Spiel „Karotten ziehen“. So geht’s: 
 Zu Beginn des Spiels wird ein Bauer bestimmt. Alle anderen Spieler sind Karotten, die sich auf den Bauch legen, sich gegenseitig an den Händen festhalten und einen Kreis bilden. Der Bauer darf nun beginnen die Karotten zu ernten, indem er versucht sie voneinander zu lösen. Dabei darf er alles versuchen: an den Karotten ziehen, den Griff an den Händen zu lockern oder zu kitzeln, bis sie von selbst loslassen. Ist eine Karotte „gezogen“, wird diese auch zum Bauern und hilft bei der Ernte. Das Spiel endet, wenn nur noch eine Karotte übrig ist, die in der nächsten Runde zum Bauern wird. Dieses Kreisspiel ist auch wunderbar für die Grundschule geeignet. 
 Tolle Kreisspiele mit Obst und Gemüse, die sowohl im Kindergarten als auch in der Grundschule gespielt werden können, sind sogenannte Kimspiele. Hier kommen die Sinne zum Einsatz! Wie fühlt sich die Haut einer Kartoffel an, wie riecht ein Brokkoli und wie sieht eine Zitrone aus? Je nachdem welcher Sinn geschärft werden soll, werden die Lebensmittel z.B. in einen Korb gelegt und mit einem Tuch abgedeckt, damit sich die Kinder ganz auf das Fühlen konzentrieren können. Sie können aber auch mit einer Augenbinde arbeiten oder das Obst und Gemüse in ein Säckchen geben. Reihum darf nun jedes Kind ein Obst oder Gemüse ertasten und dabei beschreiben, was es fühlt. Die anderen Kinder dürfen nun raten, um welches Obst oder Gemüse es sich handelt. Sind sie sich einig, darf zur Kontrolle das Betreffende gezeigt werden. Nun ist das nächste Kind an der Reihe. Diese Spiele eignen sich nicht nur hervorragend zur Förderung der   Sinneswahrnehmung  , sie lassen sich auch wunderbar zur   Sprachförderung   einsetzen. 
 
 
 Wo lernt man gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse leichter kennen als beim beliebten Kaufladen-Spiel! Was möchte ich einkaufen? Kartoffeln, Möhren oder doch lieber Brokkoli? Und Äpfel, Bananen, Birnen und Beeren für einen Obstsalat zum Nachtisch. Die Kinder können hier voneinander lernen und sich gegenseitig helfen, wenn der Name einer Obst- oder Gemüsesorte nicht bekannt ist. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Eine spannende Spielidee, um Obst und Gemüse kennenzulernen, ist ein Memory mit diesen gesunden Lebensmitteln. Bevor das Spiel beginnen kann, ist es wichtig, mit den Kindern die abgebildeten Obst- und Gemüsesorten zu besprechen. Auch während des Spiels wird das Obst oder Gemüse, das auf der umgedrehten Karte zu sehen ist, benannt. So prägen sich die Namen besser ins Gedächtnis ein. Die Kinder erweitern auf diese Weise spielerisch ihren Wortschatz und schulen ganz nebenbei die   visuelle Wahrnehmung   sowie die Merk- und Konzentrationsfähigkeit. 
 
   
 
 Wie wäre es, wenn Gemüse sprechen könnte? Ein Gemüsetheater macht genau das möglich! Alles was Sie dazu brauchen ist ein Kasperletheater, verschiedene Gemüsesorten und Gabeln. Dem Gemüse wird ein Gesicht aufgemalt, auf eine Gabel gesteckt und schon kann das Theater beginnen. Sie können sich selbst eine Geschichte ausdenken oder gemeinsam mit den Kindern eine erfinden.    Das bringt jede Menge Spaß und fördert die Fantasie!   
 
 &amp;nbsp; 
 
 
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                            <updated>2024-08-29T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Effektives Zeitmanagement als Thema für Lehrer/-innen in der Schule</title>
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                                            Effektive Zeitmanagement-Tipps für Lehrkräfte zur Stressreduktion und besseren Unterrichtsgestaltung.
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 Effektives Zeitmanagement als Thema für Lehrer/-innen in der Schule 
 
   
 
 Zeitmanagement für Lehrer/-innen ist in der heutigen schnelllebigen Welt unerlässlich. Der Beruf des Lehrers/der Lehrerin ist anspruchsvoll und vielseitig, er erfordert nicht nur pädagogisches Geschick, sondern auch eine ausgeklügelte Organisation des eigenen Zeitbudgets. Die Lehrkräfte stehen vor der Herausforderung, den Unterricht vorzubereiten, Schüler individuell zu fördern, Korrekturen zu erledigen und gleichzeitig den eigenen Work-Life-Balance zu wahren. In dieser Einleitung erkunden wir bewährte Zeitmanagement-Strategien, die Lehrkräften helfen, ihre Aufgaben zu bewältigen, den Stress zu minimieren und den Unterricht effektiver zu gestalten. Erfahren Sie, wie Lehrer/-innen durch kluges  Zeitmanagement   nicht nur ihren eigenen Alltag erleichtern, sondern auch eine positive Lernumgebung für ihre Schüler schaffen können. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Zeitmanagement ist die Kunst, die Zeit effektiv zu nutzen und Aufgaben strukturiert zu bewältigen. Für Lehrer/-innen ist dies besonders wichtig, da sie nicht nur den Unterricht gestalten, sondern auch Arbeiten korrigieren, Arbeitsblätter erstellen und Schüler individuell unterstützen müssen. Doch wie schafft man es als&amp;nbsp;Lehrer/-in, all diese Aufgaben zu bewältigen, ohne dabei die Kontrolle über die Zeit zu verlieren? 
 Wie können Lehrer/-innen ihre Zeit besser organisieren? 
 Lehrer/-innen können ihre Zeit besser organisieren, indem sie effektive Zeitmanagement- und Selbstmanagement-Techniken anwenden. Eine bewährte Methode ist die sorgfältige Planung des Arbeitsalltags. Indem Lehrer/-innen klare Ziele setzen und Prioritäten festlegen, können sie sich auf die wichtigsten Aufgaben konzentrieren. Die Nutzung von Arbeitsblättern und strukturierten Unterrichtsmethoden hilft nicht nur den Lehrern, sondern auch den Schülern, den Unterricht effizienter zu gestalten und zu lernen. 
 Was sind einige praktische Tipps für Lehrer, um ihre Zeit effektiv zu nutzen? 
 
  1. Arbeitsorganisation:  Lehrer/-innen sollten ihren Arbeitsplatz gut strukturieren und wichtige Unterlagen leicht zugänglich halten. Dies spart wertvolle Minuten bei der Vorbereitung des Unterrichts. 
  2. Selbstmanagement:  Es ist wichtig, realistische Ziele zu setzen und sich nicht zu überfordern. Lehrer/-innen sollten ihre Kräfte einteilen und regelmäßige Pausen einplanen, um sich zu erholen und frische Energie zu tanken. 
  3. Effiziente Unterrichtsmethoden:  Lehrer/-innen können effiziente Unterrichtsmethoden wie Gruppenarbeit und interaktive Aktivitäten nutzen, um Schüler aktiv am Lernprozess zu beteiligen. Dies fördert nicht nur das Lernen, sondern entlastet auch die&amp;nbsp;Lehrer/-innen. 
 
 
 
 Wie können Lehrer/-innen Arbeit und Freizeit in Einklang bringen? 
 Lehrer/-innen sollten lernen, klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit zu ziehen. Dies kann durch eine bewusste Trennung von Arbeitsplatz und privatem Bereich erreicht werden. Indem sie sich feste Arbeitszeiten setzen und sich in ihrer Freizeit bewusst von der Arbeit distanzieren, schaffen Lehrer/-innen Raum für Erholung und persönliche Interessen. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Warum ist effektives Zeitmanagement auch für Schüler wichtig? 
 Effektives Zeitmanagement ist nicht nur für&amp;nbsp;Lehrer/-innen, sondern auch für Schüler von großer Bedeutung. Durch die richtige Planung und Organisation können Schüler ihre Hausaufgaben rechtzeitig erledigen, sich besser auf Prüfungen vorbereiten und Freizeitaktivitäten genießen. Zeitmanagement lehrt Schüler auch wichtige Fähigkeiten wie Selbstdisziplin, Prioritätensetzung und Zielorientierung, die sie für ihr späteres Studium und Berufsleben benötigen. 
 Wie können Lehrer/-innen ihre Schüler in Sachen Zeitmanagement unterstützen? 
 Lehrer/-innen können ihre Schüler unterstützen, indem sie ihnen Methoden zur Arbeitsorganisation beibringen. Dies kann durch die Bereitstellung von Arbeitsblättern zum Zeitmanagement oder durch Workshops und Seminare geschehen. Indem Lehrer/-innen den Schülern zeigen, wie sie ihre Zeit effektiv nutzen können, geben sie ihnen wertvolle Werkzeuge an die Hand, die sie in ihrem gesamten schulischen und späteren beruflichen Leben nutzen können. 
 In der herausfordernden Welt des Lehrberufs ist ein effektives Zeitmanagement unverzichtbar. Lehrkräfte jonglieren täglich mit vielfältigen Aufgaben, sei es die Unterrichtsvorbereitung, individuelle Förderung von Schülern oder die Organisation von Material und Fortbildungen. Der geschickte Umgang mit der begrenzten Ressource Zeit ist entscheidend, um den pädagogischen Alltag zu bewältigen und dabei eine positive Lernumgebung zu schaffen. 
 Mit den richtigen Strategien können Lehrer/-innen nicht nur Stress minimieren, sondern auch ihre Schüler besser unterstützen. Indem Lehrkräfte Zeit effizient nutzen, haben sie mehr Raum für individuelle Betreuung, kreative Unterrichtsgestaltung und persönliche Fortbildung. Dabei ist es wichtig, den Umgang mit Materialien zu optimieren, um den Lehrprozess zu erleichtern, sowie ständig nach neuen Tipps und Methoden Ausschau zu halten, die den pädagogischen Ansatz bereichern. 
 
   
 
 Insgesamt zeigt sich:&amp;nbsp;Lehrer/-innen, die Zeitmanagement als festen Bestandteil ihres Lehrberufs begreifen, schaffen nicht nur ein angenehmeres Arbeitsumfeld für sich selbst, sondern tragen auch maßgeblich zum Bildungserfolg ihrer Schüler bei. Ein strukturierter Zeitplan und die kontinuierliche Weiterentwicklung im Bereich Zeitmanagement sind somit Schlüsselkomponenten für eine erfolgreiche Lehrkraft und eine blühende schulische Umgebung für jedes Kind. 
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 
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                            <updated>2024-08-21T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Montessori-Pädagogik im Kindergarten – Was steckt dahinter?</title>
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                                            Ein Überblick über die Montessori-Pädagogik: Ziele, Erzieherrolle und kritische Aspekte für die Wahl des passenden Kindergartens.
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 Montessori-Pädagogik im Kindergarten&amp;nbsp;– Was steckt dahinter? 
 Was hat es mit dem Montessori-Kindergarten auf sich? Und welche Pädagogik steckt hinter dem Konzept der italienischen Ärztin Maria Montessori? Die Suche nach der passenden Kindergarten-Konzeption kann aufgrund der Vielzahl an Literatur und Informationen über diese Pädagogik eine Herausforderung darstellen. Um Abhilfe zu schaffen, bietet TimeTEX alle wichtigen Informationen: von den Zielen und Leitgedanken der Pädagogik über die Rolle der Erzieher/-innen bis hin zu einer Kritik. 
 
   
 
 Was ist ein Montessori Kindergarten? 
 Der Montessori Kindergarten hat seine Wurzeln in der von Maria Montessori entwickelten Pädagogik. Sie stellt das Kind mit seiner Individualität und Selbstständigkeit ins Zentrum der Pädagogik. Dabei lautet die Devise der Erziehung: „Hilf mir, es selbst zu tun“. Nach Montessoris Überzeugung lernen Kinder am besten, wenn sie ihren eigenen Interessen nachgehen können und sich aus eigener Initiative bilden. Der Montessori-Kindergarten legt großen Wert auf die individuelle Entwicklung des eigenen Willens und die Förderung von selbstständigem Spielen und Lernen. Bei diesen Prozessen fungieren die Erzieher/-innen als Begleiter und Beobachter, die den Kindern eine passende Lernumgebung vorbereiten, Freiraum bieten und sie bei Bedarf unterstützen. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Maria Montessori Pädagogik: Woher kommt dieser Ansatz? 
 Die Montessori Pädagogik geht auf ihre italienische Begründerin Maria Montessori (1870-1952) zurück. Nach Abschluss ihres Medizinstudiums und der Arbeit als Assistenzärztin in einer Kinderpsychiatrie entwickelte Montessori das Konzept der Montessori-Pädagogik. 1907 eröffnete sie ein eigenes Kinderhaus für sozial benachteiligte Kinder. Mittlerweile ist das Konzept auch in Deutschland weit verbreitet und findet bei vielen Eltern Anklang. Stand heute gibt es ungefähr 600 Montessori Kindergärten und etwa 400 Montessori-Schulen in Deutschland. 
 Montessori-Pädagogik: Wie sieht das Konzept aus und was sind die Ziele? 
 
 
 
 Daraus leiten sich folgende Ziele ab: 
 
 
 Unabhängigkeit der Kinder fördern 
 Förderung der individuellen Entwicklung 
 Kinder sollen eigenen Willen entwickeln und selbst Entscheidungen treffen 
 Lernen aus eigenem Antrieb 
 Freude am selbstbestimmten Lernen 
 Aneignung eines eigenen Rhythmus 
 Eigenes Lerntempo bestimmen 
 Kinder unterstützen, selbständig zu handeln und zu denken 
 Sich von den Erwachsenen ablösen 
 Welt eigenständig entdecken 
 Schwierigkeiten selbstständig überwinden 
 Kinder in ihrer Persönlichkeit achten 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Konzeption: 
 1. Selbstständigkeit 
 Maria Montessori setzt mit ihrer pädagogischen Konzeption ganz auf die Selbstständigkeit der Kinder. Dabei sollen Erzieher/-innen und Eltern sich, anders als bei anderen Kindergarten-Konzeptionen, zurücknehmen und den Kindern die freie Entscheidung über die Wahl ihrer Lernaktivitäten und deren Inhalte geben. Die Montessori-Pädagogik legt dabei besonderen Wert auf Freiraum, Geduld, Vertrauen und Zurückhaltung. 
 2. Umgebung 
 Die vorbereitete Umgebung spielt im Montessori-Kindergarten eine große Rolle. Kindern soll durch eine vorbereitete Umgebung die Möglichkeit geboten werden, sich frei bewegen zu können und alle Spielmaterialien sichtbar und griffbereit zur Verfügung zu haben, damit sie auswählen können, womit sie sich beschäftigen wollen. Die Einrichtung und das Mobiliar sind folglich so an die Größe der Kinder angepasst, dass sie ohne die Hilfe von Erzieher/innen auf die Materialien zugreifen können. Durch diese Strukturierung und Offenheit der Einrichtung werden Kinder zum selbstständigen Lernen und Entdecken eingeladen. Diese Gewichtung der vorbereiteten Umgebung bedeutet aber nicht, dass sich das Kita-Geschehen ausschließlich innerhalb der Einrichtung abspielt. Die Montessori-Pädagogik legt durchaus großen Wert auf die Einbeziehung der Natur und anderer Umgebungen. 
 3. Sensible Phasen 
 Montessori entdeckte schon früh die Bedeutung der sensiblen Phasen für ihre Pädagogik und setzte bei der Erziehung in Montessori-Schulen oder Montessori-Kindergärten auf diese. Sensible Phasen bezeichnen Zeitabschnitte, in denen die Kinder eine besonders hohe Bereitschaft und Fähigkeit für bestimmte Lernprozesse zeigen. Nach Montessori sollten die Erzieher/-innen diese Phasen rechtzeitig erkennen und dementsprechend fördern. Wird eine Periode verpasst, ist es mühsam, diese fehlenden Kompetenzen nachträglich zu fördern. Montessori hält sich dabei an eine bestimmte Abfolge der Zeitspannen. Bei der selbstständigen Entwicklung der Persönlichkeit werden folgende Phasen durchlaufen, an denen sich auch das Konzept von Montessori orientiert. 
  1. Phase:  Ordnung, Bewegung, Sprache (0 bis 3 Jahre) 
  2. Phase:  Bewusstsein, soziales Zusammenleben und Vervollkommnung bereits gemachter Erfahrungen (3 bis 6 Jahre) 
 &amp;nbsp; 
  3. Phase:  Moralisches Bewusstsein, soziale Beziehungen und Abstraktion (6 bis 12 Jahre) 
  4. Phase:  Gerechtigkeit, Wissenschaft, gesellschaftliche Prozesse, soziale Prozesse und Politik (12 bis 18 Jahre) 
 &amp;nbsp; 
 
   
 
 4. Pädagoge als Begleiter 
 &amp;nbsp; 
 Montessori versteht die Rolle des Pädagogen als Helfer des Kindes, der die Bildungs- und Entwicklungsprozesse begleitet und nicht als denjenigen, der den Ton angibt und dem Kind die Richtung weist. Kinder sollen durch die Begleitung der Erzieher/-innen in ihrer Selbstständigkeit und der eigenen Entwicklung gefördert werden. Dabei ist die Aufgabe der Erzieher/-innen, die Kinder bei ihren Lernprozessen zu beobachten und wenn nötig zu unterstützen. Zurückhaltung aber aktive Beobachtung, Orientierung und Unterstützung sind für diesen pädagogischen Ansatz die richtigen Leitbegriffe. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 5. Eltern 
 Montessori bezieht die Eltern fest in ihre Pädagogik ein. Damit die Kinder ganzheitlich mithilfe der Montessori-Pädagogik unterstützt werden, ist es von besonderer Bedeutung, dass die Eltern mit den Grundfesten der Pädagogik vertraut gemacht werden, beispielsweise durch spezifische Workshops. Auch sind regelmäßige Elternabende für den aktiven Austausch ein Bestandteil der Pädagogik. Darüber hinaus gibt es auch Montessori-Schulen oder Montessori-Kindergärten, die die Eltern aktiv in den Alltag einbeziehen. Beispielsweise durch gemeinsame Ausflüge. 
 6. Freiarbeit 
 Auch die Freiarbeit nimmt in Maria Montessoris Pädagogik eine bedeutende Rolle ein. Dabei können Kinder eigenständig entscheiden, mit welchen Materialien und in welcher Personenkonstellation (in der Gruppe oder einzeln) sie spielen/lernen wollen. Dadurch lernen die Kinder, sich zu organisieren und stärken ihre sozialen Kompetenzen. Auch gehört das spätere Aufräumen der Spielmaterialien zur Arbeit. So lernen die Kinder schrittweise Verantwortung und Selbstständigkeit. Die Erzieher/-innen beobachten die Freiarbeit und dokumentieren die kindliche Entwicklung. 
 Montessori-Pädagogik: Was hat es mit den Montessori-Materialien auf sich? 
 Kinder lernen über sinnliche Erfahrungen im wahrsten Sinne des Wortes die Welt begreifen. Darauf basierend hat Montessori spezielle Materialien entwickelt, anhand derer die Kinder sich alleine oder in kleinen Gruppen bestimmte Zusammenhänge erarbeiten können. 
 Das Material gliedert sich bei Montessori in fünf Lernbereiche: Sinnesmaterial, Übungen des täglichen Lebens, Mathematikmaterial, Sprachmaterial und Material zur kosmischen Erziehung. 
 Montessori-Materialien haben in der Regel folgende Merkmale: 
  Aktivität:  Materialien sollen Aufforderungscharakter haben und die Kinder zum Spielen, Lernen und Üben anregen. Wichtig ist, dass Kinder die Materialien griffbereit haben und eigenständig nutzen können. Die Kinder wählen frei, je nach ihrem Entwicklungsstand, mit welchem Material sie arbeiten wollen. 
  Augenmerk auf einer Eigenschaft:  Montessori-Materialien sind jeweils auf einen einzigen Lerninhalt beschränkt. Sie unterscheiden sich meist in einer bestimmten Eigenschaft, um die Konzentration der Kinder auf das Wesentliche zu lenken. So lernen Kinder Unwichtiges außer Acht zu lassen. 
  Ästhetik &amp;amp; Nachhaltigkeit:  Die Materialien sollen ästhetisch ansprechend und qualitativ hochwertig sein und möglichst lange halten. Außerdem spielt die Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle für Montessori, daher sind die meisten Materialien aus Holz und sehr robust. 
  Begrenzung:  Die Begrenzung auf das Wesentliche ist auch beim Materialbestand wichtig. So ist jedes Material nur einmal vorhanden. Damit bleibt nicht nur das Umfeld überschaubar und es wird für Ordnung gesorgt, Kinder lernen dadurch auch Rücksicht auf andere zu nehmen und sich zu gedulden. 
  Kontrolle:  Alle Arbeitsmaterialien sind mit Fehlerkontrollen ausgestattet, damit die Kinder ihre Fehler selbst erkennen und korrigieren können. Ein eigenständiges Lernen, möglichst unabhängig vom Erwachsenen, steht im Vordergrund. 
 Montessori-Materialien bei TimeTEX: 
 Bei TimeTEX können Sie ein breites Sortiment an   Montessori-Materialien   erwerben. Unser Sortiment bietet eine breite Auswahl und ist unterteilt in  Montessori Mathematik ,  Montessori Deutsch  und  Montessori weitere Lernmittel . Hier ist also für jeden etwas dabei! 
 Montessori-Pädagogik: Kritik 
 Wichtig zu wissen ist, dass die Montessori-Pädagogik mit ihrer starken Gewichtung der Selbstständigkeit und des selbst motivierenden Lernens nicht für jedes Kind geeignet ist. Individuelle Faktoren wie Charakter und Veranlagung spielen dabei eine große Rolle. Darüber hinaus können beim Übergang in eine Schule, die nicht der Montessori-Pädagogik folgt, eventuelle Schwierigkeiten auftreten. Die hohen Kosten und der starke Einbezug der Eltern kann außerdem eine Belastung und zusätzliche Arbeit darstellen. 
 Montessori Pädagogik im Kindergarten: Was sind die Kosten? 
 Einen fest regulierten Preis gibt es in den Montessori-Kindergärten nicht. Jeder Kindergarten legt eigenständig die Kosten fest. In der Regel beläuft sich die monatliche Gebühr abhängig von den Stunden auf ca. 180-250 Euro. Hinzu können weitere Kosten durch Essenspauschalen, Versicherungsgebühren, Aufnahmegebühren und Mitgliedsbeiträge für den Förderverein entstehen. 
  Tipp:  Entdecken Sie bei TimeTEX tolle  Lernspiele , die Ihren Kindern spielerisch Wissen vermitteln. Auch haben wir unter der Rubrik  Soziale Kompetenzen fördern  ein breites Sortiment an Lernmittel, um Kindern diese fundamentale Kompetenz einfach näherzubringen. 
 
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            <title type="text">Grammatik in der Grundschule</title>
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                                            Grammatik umfasst die Regeln und Strukturen einer Sprache, die nötig sind, um klar und verständlich zu kommunizieren. 
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 Was ist Grammatik? 
 Der Begriff&amp;nbsp; „ Grammatik “  geht auf das griechische Wort&amp;nbsp; „ gramma “  zurück, was&amp;nbsp; „ Buchstabe “  oder&amp;nbsp; „ das Geschriebene “  bedeutet. Unter Grammatik versteht man demnach die Sprachlehre. Die Grammatik einer Sprache gibt Regeln vor, die notwendig sind, um sprachliche Strukturen zu lernen und sich in einer Sprache zu verständigen. Die Übung eines Themas in einer Klasse ist dabei sehr wichtig für junge Sprachlerner. 
 Die historische Entwicklung der deutschen Grammatik 
 Im Jahr 1850 veröffentlichte der Theologe Friedrich Bauer das Werk&amp;nbsp; „ Grundzüge der neuhochdeutschen Grammatik für höhere Bildungsanstalten “ . Dieses wurde zusammen mit dem Germanisten Georg Frommann überarbeitet. Heute gilt es als grundlegendes Werk der deutschen  Grammatik . 
 Inhalte der deutschen Grammatik 
 
 
 
 Wortarten: Wortarten sind funktionsabhängig. Daher tauchen sie an bestimmten Positionen innerhalb eines Satzes auf. Um einen Satz zu bilden, ist ein Subjekt und ein Prädikat notwendig. Es gibt zehn  Wortarten . Darunter fallen: Substantiv, Verb, Adjektiv, Artikel, Pronomen, Konjunktion, Präposition, Adverb, Zahlwort oder die Interjektion. 
 Satzarten: Satzarten können sich zum Beispiel in Haupt- und Nebensatz unterscheiden. 
 Zeitformen: Die deutsche Grammatik umfasst sechs verschiedene Zeitformen. Dazu zählt das Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I und Futur II. 
 Verbformen: Bei den Verbformen unterscheidet man zwischen Infinitiv, Indikativ, Imperativ, Konjunktiv. Dabei kann eine Differenzierung in Aktiv und Passiv vorgenommen werden. 
 Kasus: Im Deutschen gibt es vier Fälle, der sogenannte Kasus. Hierbei handelt es sich um den Nominativ, Genitiv, Dativ und Akkusativ. 
 
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 Warum ist Grammatik wichtig? 
 Grammatik ist wichtig, um die deutsche Sprache zu verstehen und zu lernen. Nur, wenn jeder dieselben Regeln und Strukturen einer Sprache erkennt, klappt eine problemlose Kommunikation und Rechtschreibung. 
 Welche einfachen Rechtschreibregeln gibt es für die Grundschule? 
 
 ss vs. ß: Das  „ ß “  verwendet man nach langen Vokalen oder Diphthongen. Im Gegensatz dazu wird ein  „ ss “  nach kurzen Vokalen verwendet. 
 Zusammensetzungen: Bei Zusammensetzungen bleiben alle Buchstaben enthalten. 
 Großschreibung Nomen: Satzanfänge und Nomen schreibt man immer groß. Auch die Wörter auf den Endungen -ung, -heit, -keit, -schaft, -tum, -nis, -sal, -ling, -lein, sowie -sel, -ling und -tion werden großgeschrieben. Zudem ist wichtig, dass Eigennamen immer großgeschrieben werden. 
 Jede Zeile beginnt mit einem Wort. Hier darf kein Satzzeichen stehen. 
 Ein Satz endet mit einem Satzzeichen. 
 
 Rechtschreibstrategien der deutschen Rechtschreibung anwenden 
 
  Ableitungs- und Verlängerungsprobe:  Willst du wissen, ob die Rechtschreibung korrekt ist, musst du ein Wort ableiten bzw. verlängern, um die korrekte Aussprache zu hören. Zum Beispiel: Tod vs. tot:  „ des Todes “ , dabei ist ein stimmhaftes d zu hören. Im Gegensatz dazu ist bei  „ ein totes Reh “  ein stimmhaftes t zu hören. 
  Artikelprobe:  Bei der Artikelprobe übst du, ob vor der Nominalisierung ein Artikel möglich wäre. Zum Beispiel: Sie liebt Reiten sehr. Sie geht gerne reiten. Sie liebt (das) Reiten sehr. Sie geht gerne ( „ das “  nicht möglich) reiten. 
  und-Probe:  Bei Aufzählungen wird überprüft, ob ein Komma durch ein  „ und “  verwendet werden kann. Zum Beispiel: Er lobt, tadelt seinen Schüler. Er lobt und tadelt seinen Schüler. 
 
 
  Tipp:&amp;nbsp; Online kannst du üben, wie du verschiedene Rechtschreibstrategien der deutschen Rechtschreibung anwenden kannst. 
 
 
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            <title type="text">Antiaggressionstraining für Kinder und Jugendliche an Schulen</title>
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 Es gibt leider keine Patentlösung gegen Mobbing und Gewalt an Schulen. Doch ein Antiaggressionstraining ist ein Schritt in die richtige Richtung und kann helfen, dass Kinder ihre Aggressionen besser kontrollieren können und sich die Situation an den Schulen verbessert! In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, für wen ein Antiaggressionstraining geeignet ist, was das Ziel ist und wie ein Antiaggressionstraining für Kinder gestaltet werden kann. 
   Inhalt:  
 Ursachen für Aggressionen bei Kindern und Jugendlichen 
 Antiaggressionstraining für Kinder: Für wen ist es geeignet? 
 Ziele von Antiaggressionstraining 
 Wie kann ein Antiaggressionstraining für Kinder aussehen? 
 Welche Methoden gibt es im Antiaggressionstraining für Kinder? 
 Fazit 
 
 1. Ursachen für Aggressionen bei Kindern und Jugendlichen 
 
   
 
 Aggressionen bei Kindern und Jugendlichen sind häufig auf eine Kombination verschiedener Faktoren zurückzuführen. Dazu gehören unter anderem: 
 
 Frustration und Angst: Kinder und Jugendliche können sich frustriert fühlen, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Bedürfnisse nicht ausreichend berücksichtigt werden oder sie Angst haben, dass ihnen etwas Schlimmes passieren könnte. 
 Soziale Isolation: Kinder und Jugendliche, die sich von ihren Mitschülern oder anderen sozialen Gruppen isoliert fühlen, können ebenfalls anfälliger für Aggressionen sein. 
 Familiäre Umstände: Kinder und Jugendliche, die in einer Familie aufwachsen, in der es häufig zu Konflikten oder Gewalt kommt, können ebenfalls anfälliger für Aggressionen sein. 
 Medienkonsum: Kinder und Jugendliche, die viel Zeit mit dem Konsum von Fernsehen, Filmen oder Videospielen verbringen, in denen Gewalt eine Rolle spielt, neigen dazu, selbst aggressiv zu werden. 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 2. Antiaggressionstraining für Kinder: Für wen ist es geeignet? 
 
 
 Das Antiaggressionstraining bzw. Anti-Gewalt-Training ist vor allem für Kinder und Jugendliche geeignet, die unter Aggressionsproblemen leiden oder sich immer wieder in Konflikte verwickeln, die im schlimmsten Fall von Gewalt gekennzeichnet sind. Aber auch für Kinder, die einfach nur lernen möchten, mit Aggressionen besser umzugehen und diese zu kontrollieren, eignet sich das Training hervorragend. 
 Ein Antiaggressionstraining ist jedoch nicht für alle Kinder und Jugendlichen gleichermaßen geeignet. Daher ist es wichtig, vor der Entscheidung für ein Antiaggressionstraining die Ziele genau zu definieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass der gewünschte Effekt erreicht wird und. So kann beispielsweise das eine Ziel sein, gewaltfrei zu kommunizieren, um es erst gar nicht zu einem Konflikt kommen zu lassen, während ein anderes Ziel sein kann, dass das jeweilige Kind lernt, wie es bei einem schon entstandenen Konflikt am besten mit seinen Aggressionen umgeht. 
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 3. Ziele von Antiaggressionstraining 
 Antiaggressionstraining ist ein Konzept, das sich mit dem Erlernen von  sozialer Kompetenz  und dem Umgang mit Konflikten beschäftigt. Ziele des Trainings sind sowohl die Gewaltprävention als auch die Förderung einer positiven Gruppendynamik unter den Schülerinnen und Schüler. Neben der Vermittlung von Wissen steht hierbei vor allem das Erlernen praktischer Handlungsmöglichkeiten im Vordergrund, um Konflikte konstruktiv lösen zu können. Die Kinder sollen danach in der Lage sein, ihre Aggressionen bewusst wahrzunehmen und zu steuern sowie Konflikte ohne Gewalt und mit Worten lösen können. Es wird ihr Verhalten im Umgang mit Konflikten trainiert. 
 Das Antiaggressionstraining wird an Schulen in verschiedenen Formen angeboten. Je nach Schule und Konzept können die Schülerinnen und Schüler hier entweder in Einzel- oder Gruppensitzungen oder aber auch im Rahmen von speziell entwickelten AGs teilnehmen. 
 4. Wie kann ein Antiaggressionstraining für Kinder aussehen? 
 Ein typisches Antiaggressionstraining für Kinder in der Schule setzt sich aus verschiedenen Übungen und Aktivitäten zusammen, die darauf abzielen, die Kinder dazu zu bringen, ihre Gefühle zu reflektieren, besser mit Frustrationen und Konflikten umzugehen und dadurch eine Gewaltprävention herbeizuführen. In einigen Fällen wird das Training auch von einem Psychologen oder Therapeuten geleitet. 
 Zu Beginn des Trainings werden die Kinder meist über die Ziele und den Ablauf des Trainings aufgeklärt. Anschließend finden verschiedene Übungen statt, in denen die Schülerinnen und Schüler durch das Antiaggressionstraining lernen sollen, ihre Aggressionen zu kontrollieren und besser mit Konflikten umzugehen. Dabei wird viel Wert auf die Praxis gelegt, sodass die Kinder das Gelernte auch in schwierigen Situationen anwenden können. 
 Am Ende des Trainings sollten die Kinder in der Lage sein, ihre Gefühle besser zu reflektieren und sich in Konfliktsituationen besser zu verhalten. 
 5. Welche Methoden gibt es im Antiaggressionstraining für Kinder? 
 Entspannungsübungen 
 Durch das Antiaggressionstraining lernen die Kinder und Jugendlichen, wie man die Anspannung im eigenen Körper erkennen und lindern kann. Dazu eignet man sich im Training verschiedene Entspannungstechniken an, wie zum Beispiel das sogenannte Autogene Training. Das autogenen Training ist ein Entspannungsverfahren. Hier lernt man, wie man die Muskelpartien im Körper kontrollieren und entspannen kann. 
 
  Tipp : Unser Kartenset  &quot;Yoga für Kinder&quot;  enthält noch viele weitere Entspannungsübungen, die Sie gemeinsam mit Kindern ausprobieren können. 
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 Atemübungen 
 Atemübungen helfen den Kindern, ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu lenken und sich zu beruhigen. Dies kann sehr hilfreich sein, wenn sie sich in einer Situation befinden, in der sie sonst aggressiv reagieren würden. 
 Sport zur Aggressionsbewältigung 
 Oft wird im Rahmen eines Antiaggressionstrainings mit sportlichen Übungen gearbeitet. Auf diese Weise kann man die eigenen Aggressionen kontrolliert herauslassen und tut gleichzeitig etwas für die Gesundheit. Hierfür eignen sich Kampfsportarten wie zum Beispiel Boxen. Trainer leiten die Kinder dabei an und zeigen ihnen, wie man mit der eigenen Kraft umgehen kann, ohne dabei andere Menschen zu verletzen. Aber auch andere Sportarten wie Laufen oder Tanzen können eine beruhigende Wirkung auf die Kinder haben, da sie sich hier so richtig austoben können.&amp;nbsp; 
 Gewaltfreie Kommunikation 
 Bei der Wortwahl daneben greifen geht schnell. Dabei können schnell hitzige Diskussionen entstehen, die das Potential für Aggressionen mit sich bringen. Aus diesem Grund ist eine empathische Kommunikation wesentlicher Bestandteil eines Antiaggressionstrainings. Rollenspiele eignen sich sehr gut, um eine gute Kommunikation zu üben. Rollenspiele ermöglichen den Kindern, verschiedene Situationen zu üben, in denen sie möglicherweise aggressiv reagieren würden. Dies kann ihnen helfen, besser mit solchen Situationen umzugehen und sich besser zu kontrollieren, wenn sie tatsächlich passieren. 
 Fantasiereisen 
 Fantasiereisen ermöglichen es den Kindern, sich von einer Stresssituation oder einem Aggressionsauslöser in Gedanken wegzudenken. Dies kann sehr hilfreich sein, um die Kinder davor zu bewahren, in eine reale Situation zu geraten, in der sie möglicherweise aggressiv reagieren würden. Hier können die Kinder beispielsweise in einer geführten Meditation visualisieren, wie sie in einer Stresssituation richtig reagieren können. Mit dem Karten-Set &quot;30  Fantasiereisen  für Frühling, Sommer, Herbst und Winter&quot; können diese Fantasiereisen spielerisch in den Alltag integriert werden.&amp;nbsp; 
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 6. Fazit 
 Es ist sinnvoll, ein Antiaggressionstraining in der Schule für Kinder zu halten. Durch das Training lernen die Kinder, ihre Aggressionen zu kontrollieren und zu verarbeiten. Dadurch können sie sich besser in der Schule und im Alltag zurechtfinden. 
 Ein Antiaggressionstraining ist vor allem für Kinder und Jugendliche geeignet, die unter Aggressionsproblemen leiden oder sich immer wieder in Konflikte verwickeln. Bei der Wahl des Trainings sollten jedoch die speziellen Ziele beachtet werden, die durch das Training erreicht werden sollen. Am Ende des Trainings sollten die Kinder in der Lage sein, ihre Gefühle besser zu reflektieren und sich in Konfliktsituationen besser zu verhalten. 
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 Schüler lernen in der Klasse Rechnen mit dem Eckenrechnen-Spiel 
 Wenn Ihr Kind sich mit dem Thema Eckenrechnung auseinandersetzt, können viele Fragen aufkommen. Was sind Ecken? Wie zählen wir Ecken? Welche Aufgaben können mit Ecken bewältigt werden? In diesem Beitrag erhalten Sie Antworten auf diese Fragen und viele weitere interessante Informationen rund um das Thema Eckenrechnung für Kinder in der Schule. 
 
   
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 Was sind Ecken und warum sind sie wichtig? 
 Ecken sind die Punkte, an denen sich zwei Linien treffen. Die  Mathematik in der Grundschule  unterstützet sie dabei, unterschiedliche Formen zu verstehen und zu analysieren. Kinder können Ecken in alltäglichen Gegenständen wie Fließen oder Schneidebrettern finden. Das Verständnis von Ecken ist eine wichtige Grundlage für geometrische Problemlösungen. 
 Wie kann mein Kind Ecken zählen und kennen lernen? 
 Ihrem Kind Ecken beizubringen kann auf spielerische Art und Weise erfolgen. Eine Idee wäre, gemeinsam Gegenstände im Raum zu finden und diese zu zählen, wie viele Ecken sie haben. So lernt Ihr Kind, die Vokabeln und Konzepte zu verstehen, die für die Eckenrechnung grundlegend sind. 
 
   
 
 Welche Aufgaben können Kinder mit Ecken lösen? 
 Kinder können mithilfe von Ecken verschiedene Aufgaben lösen, wie zum Beispiel das Zählen der vier Ecken in einem Viereck. Dies kann ihnen helfen, ihre mathematischen Fähigkeiten zu verbessern und gleichzeitig Spaß an der   Geometrie   zu entwickeln. 
 Warum ist es wichtig, dass Kinder Ecken schnell erkennen können? 
  Das schnelle Erkennen von Ecken ist entscheidend, um mathematische Probleme effizient zu lösen. Wenn Kinder die Ecken in verschiedenen Formen schnell erkennen können, sind sie in der Lage, komplexere Aufgaben zu meistern.  
 
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 Unsere Empfehlung für das nächste Lernabenteuer: Eckenrechnung mit Spaß verbinden 
 
  Tipp:  Um das Interesse Ihres Kindes an der Eckenrechnung zu steigern, können Sie unterschiedliche Lernspiele einsetzen. Spiele, die das Zählen von Ecken in angenehmer Weise integrieren, helfen Kindern, das Thema besser zu verinnerlichen und motivieren sie, mehr über geometrische Hintergründe zu erfahren. Insgesamt ist die Eckenrechnung ein faszinierendes Thema, das Kindern dabei unterstützt, ihre mathematischen Kenntnisse zu verbessern. Indem sie die Grundlagen der Eckenrechnung kennen, können Kinder nicht nur mathematische Probleme lösen, sondern auch ihre Kreativität und ihr Problemlösungsvermögen verbessern. Geben Sie Ihrem Kind die Möglichkeit, die Welt der Ecken zu entdecken, und sehen Sie zu, wie es sich in der Welt der Mathematik bewegt. 
 
 
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 Blended Learning, auch unter dem Namen „integriertes Lernen“ oder „hybrides Lernen“ bekannt, ist eine pädagogische Methode, die verschiedene Lehr- und Lernansätze miteinander kombiniert, um ein effektiveres und flexibleres Lernerlebnis zu schaffen. Es integriert traditionelle Präsenzveranstaltungen mit digitalen Lernressourcen und Aktivitäten, um die Vorteile beider Ansätze zu nutzen. 
 Im Zentrum des Blended Learning steht die Idee, dass Lernen nicht auf einen festen Ort oder Zeitpunkt beschränkt sein sollte. Stattdessen wird den Lernenden die Möglichkeit geboten, ihren eigenen Lernweg zu wählen, der ihren Bedürfnissen und ihrem individuellen Tempo entspricht. Dies wird oft durch die Kombination von Präsenzunterricht in einem physischen   Klassenzimmer  mit Online-Lernmaterialien, Diskussionsforen, Videos, interaktiven Übungen und anderen digitalen Ressourcen erreicht. 
 
 
 
 
 Die Vorteile von Blended Learning sind vielfältig. Es ermöglicht eine größere Flexibilität, da Lernende nicht an feste Schulungszeiten gebunden sind und ihren Lernfortschritt an ihre eigenen Zeitpläne anpassen können. Dies ist besonders nützlich für Berufstätige, die Weiterbildungen in ihren Alltag integrieren möchten. Gleichzeitig ermöglicht der Präsenzunterricht im Klassenzimmer den Austausch von Erfahrungen und den direkten Kontakt zu Lehrern und Mitstudierenden, was die soziale Interaktion und das vertiefte Verständnis fördert. 
 Blended Learning wird zum Beispiel in verschiedenen Bildungsbereichen eingesetzt, von der Grundschule bis zur Hochschulbildung und der beruflichen Weiterbildung. Es kann auch in Unternehmen für die Schulung von Mitarbeitern verwendet werden, um die Effizienz und Effektivität der Schulungsprogramme zu steigern. 
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 Wann ist Blended Learning sinnvoll? 
 Blended Learning ist eine pädagogische Lernform, die die Integration verschiedener Lehr- und Lernansätze in einem einheitlichen Konzept ermöglicht. Es kombiniert traditionelle Präsenzveranstaltungen mit digitalen Lernressourcen, um den Lernprozess zu optimieren. Die Sinnhaftigkeit von Blended Learning hängt von verschiedenen Faktoren und dem jeweiligen Bildungsthema ab. 
 Ein entscheidender Aspekt ist die Art des zu vermittelnden Wissens. Blended Learning eignet sich besonders gut für komplexe Themen, die von einer ausgewogenen Mischung aus theoretischem Wissen und praktischer Anwendung profitieren. Beispielsweise in beruflichen Schulungen oder Weiterbildungen, wo Theorie und Praxis eng miteinander verknüpft sind. 
 Ein weiterer relevanter Faktor ist die Zielgruppe. Blended Learning kann besonders effektiv sein, wenn die Lernenden unterschiedliche Lernpräferenzen und Vorkenntnisse haben. Durch die Vielfalt der Blended-Learning-Konzepte können individuelle Bedürfnisse besser berücksichtigt werden. So können visuell orientierte Lernende von Online-Videos profitieren, während andere eher von Diskussionen im Präsenzunterricht lernen. 
 Die Verfügbarkeit von technischen Ressourcen und die Infrastruktur sind ebenfalls entscheidend. In Regionen oder Bildungseinrichtungen mit begrenztem Zugang zu digitalen Technologien kann Blended Learning weniger sinnvoll sein. 
 Die Flexibilität von Blended Learning ermöglicht es den Lernenden, ihre eigene Lerngeschwindigkeit und ihren Lernort zu wählen, was besonders vorteilhaft für Berufstätige ist, die ihre Weiterbildung in ihren Arbeitsalltag integrieren möchten. 
 
 Warum gibt es Blended Learning? 
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 1. Definition und Vielfalt: Blended Learning ist definiert als die Integration von traditionellem Präsenzunterricht und digitalem E-Learning in einem Lehr- und Lernkonzept. Es ermöglicht die Anpassung des Bildungsprozesses an die Bedürfnisse und Vorlieben der Lernenden. Blended Learning ist jedoch keine Einheitslösung, sondern ein vielfältiges Konzept, das je nach Bildungsbereich, Zielgruppe und Bildungsziel unterschiedlich gestaltet werden kann. 
 2. Informationsüberflutung: In der heutigen digitalen Ära stehen den Lernenden unzählige Informationen und Ressourcen zur Verfügung. Blended Learning hilft dabei, diese Informationen zu strukturieren und zu organisieren, indem es einen klaren Rahmen für den Lernprozess bietet. Es ermöglicht den Lehrern auch, gezielt auf die Bedürfnisse der Lernenden einzugehen und qualitativ hochwertige Inhalte bereitzustellen. 
 3. Individualisierung: Jeder Lerntyp ist anders, und Blended Learning ermöglicht die Individualisierung des Lernens. Lernende können ihren eigenen Weg wählen und in ihrem eigenen Tempo voranschreiten. Dies fördert die Motivation und das Engagement, da die Lernenden die Kontrolle über ihren Lernprozess haben. 
 4. Flexibilität: Blended Learning bietet Flexibilität in Bezug auf Zeit und Ort des Lernens. Dies ist besonders wichtig für Berufstätige, die ihre berufliche Weiterbildung in ihren Arbeitsalltag integrieren müssen. Durch die Kombination von Präsenz- und Online-Lernen können sie ihren Zeitplan besser anpassen. 
 5. Effizienz: Blended Learning kann effizienter sein, da es die Interaktion und Zusammenarbeit zwischen Lernenden und Lehrern fördert. Online-Diskussionsforen, Gruppenprojekte und virtuelle Klassenzimmer ermöglichen es den Lernenden, sich aktiv am Lernprozess zu beteiligen und voneinander zu lernen. 
 6. Technologischer Fortschritt: Mit dem Fortschritt der digitalen Technologien und der Verfügbarkeit von E-Learning-Plattformen und -Werkzeugen wurde Blended Learning immer praktikabler. Diese Tools bieten vielfältige Möglichkeiten zur Bereitstellung von Inhalten, zur Verfolgung des Lernfortschritts und zur Interaktion zwischen Lehrern und Lernenden. 
 
 
 Wie funktioniert Blended Learning? 
 Blended Learning ist eine innovative Lehr- und Lernmethode, die die Vorteile von Präsenzunterricht und digitalen Ressourcen kombiniert, um ein effektiveres Bildungserlebnis zu schaffen. Hier ist eine kurze Erklärung, wie Blended Learning funktioniert: 
 
 Blended Learning Kurse: In Blended Learning Kursen werden Lehrpläne erstellt, die sowohl Präsenzunterricht als auch digitale Elemente integrieren. Diese Kurse können in verschiedenen Bildungsbereichen angeboten werden, von Schulen und Universitäten bis zu beruflichen Schulungen und Unternehmen. 
 E-Learning Elemente: Eine wichtige Komponente des Blended Learning sind die digitalen Elemente. Dazu gehören Online-Lernplattformen, Videos, interaktive Übungen, E-Books und andere digitale Ressourcen. Diese Elemente ermöglichen es den Lernenden, flexibel und ortsunabhängig auf Lerninhalte zuzugreifen. 
 E-Learning Phase: Die E-Learning Phase kann vor oder nach dem Präsenzunterricht stattfinden. In einigen Blended Learning Ansätzen wird zuerst online gelernt, um Grundlagenwissen zu erwerben, gefolgt von Präsenzunterricht, um das Gelernte zu vertiefen und anzuwenden. In anderen Fällen wird der Präsenzunterricht genutzt, um Konzepte vorzustellen, gefolgt von Online-Übungen zur Vertiefung. 
 Flipped Classroom: Eine beliebte Methode im Blended Learning ist der sogenannte „Flipped Classroom“. Hierbei erhalten die Lernenden vor dem Präsenzunterricht Zugang zu Lehrvideos und Materialien. Im Unterricht selbst wird dann vertieft diskutiert, Fragen werden geklärt und praktische Anwendungen geübt. 
 Digital Tools: Blended Learning nutzt eine Vielzahl von digitalen Tools zur Unterstützung des Lernprozesses. Dazu gehören Lernmanagement-Systeme (LMS), Webkonferenz-Tools, Online-Quizze und -Tests sowie Kommunikationsplattformen für den Austausch zwischen Lehrern und Lernenden. 
 Blended Learning Vorteile: Die Vorteile von Blended Learning liegen in seiner Flexibilität, Individualisierung und Effizienz. Lernende können ihren eigenen Lernweg wählen, und Lehrer können den Fortschritt besser verfolgen. Durch die Kombination von Präsenz- und Online-Lernen wird eine interaktive Lernumgebung geschaffen, die das Verständnis fördert. 
 
 Insgesamt funktioniert Blended Learning durch die geschickte Integration von traditionellem Unterricht und digitalen Ressourcen, um ein ausgewogenes und effektives Lernumfeld zu schaffen. Dies ermöglicht es den Lernenden, ihr Lernen zu personalisieren und gleichzeitig die Vorteile des traditionellen Klassenzimmers zu nutzen. 
 Fazit: Blended Learning 
 Blended Learning in der Schule kombiniert traditionellen Unterricht mit digitalen Ressourcen. Es fördert Flexibilität und individuelles Lernen, erfordert jedoch eine sorgfältige Integration und Technologiezugang. Es kann das Schulerlebnis bereichern und auf die modernen Lernbedürfnisse abzielen. 
 
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            <title type="text">Farben lernen leicht gemacht: Spaß und Kreativität für Kinder!</title>
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 Was ist der beste Ansatz, um Kindern Farben beizubringen? 
 Das Farbenlernen ist eine aufregende und wichtige Etappe in der frühkindlichen Entwicklung. Um Kindern die Welt der Farben näherzubringen, ist ein spielerischer Ansatz ein erfolgreicher Weg. Kinder lernen am besten, wenn sie Freude haben und aktiv in den Lernprozess einbezogen werden. 
 
 
 Ein effektiver Ansatz, um Kindern Farben beizubringen, ist die Nutzung von Spielen und farbigen Materialien. Kinder sind natürliche Entdecker und lernen durch Erfahrung und Interaktion. Indem Sie Ihrem Kind spielerische Aktivitäten rund um die Farben anbieten, wird das Lernen zu einem vergnüglichen Abenteuer. Zeigen Sie Ihrem Kind Gegenstände in verschiedenen Farben und sprechen Sie ihm Mut zu, diese zu benennen. Beispielsweise könnten Sie einen blauen Ball, eine rote Blume, ein gelbes Auto und ein grünes Blatt zeigen. Durch diese einfachen Übungen wird das Farbverständnis Ihres Kindes  spielerisch gefördert . 
 
   
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 Der Kindergarten bietet eine ideale räumliche Umgebung, um das Thema Farben einzuführen. Pädagogen gestalten häufig farbenfrohe Gruppenräume und verwenden bunte Materialien zur   Raumgestaltung im Kindergarten , um die Aufmerksamkeit der Kinder zu gewinnen. In Gruppenaktivitäten können die Kinder gemeinsam die Farben entdecken und ihre Begeisterung teilen. 
 Es ist wichtig, dass Eltern auch zu Hause das Farbenlernen fördern. Sie können mit ihrem Kind   Malbücher  verwenden, bei denen die Farben beim Namen genannt werden sollen, oder farbenfrohe Geschichten vorlesen. Alltägliche Situationen können ebenfalls genutzt werden, um das Farbverständnis zu vertiefen. Beim Einkaufen können Sie Ihr Kind bitten, Produkte in unterschiedlichen Farben zu identifizieren oder gemeinsam einen bunten Regenbogen am Himmel suchen. 
 Der beste Ansatz, um Kindern Farben beizubringen, ist also eine Kombination aus spielerischen Aktivitäten, bunten Materialien und alltäglichen Situationen. Wenn Kinder Farben als etwas Lustiges und Faszinierendes erleben, wird das Lernen zu einem positiven und nachhaltigen Erlebnis. Indem Sie sich aktiv in den Lernprozess Ihres Kindes einbringen und seine Begeisterung für Farben fördern, legen Sie ein solides Fundament für weitere Entdeckungen in der Welt der Farben und verbessern gleichzeitig seine kognitive Entwicklung. 
 Warum ist das Lernen von Farben in der Kindheit wichtig? 
 
   
 
 Das Lernen von Farben in der Kindheit spielt eine wichtige Rolle, da es für die kindliche Entwicklung viele Vorteile mit sich bringt. Farben sind allgegenwärtig und haben eine zentrale Bedeutung in unserem täglichen Leben. Mit Farben können Stimmungen beeinflusst oderausgedrückt werden: So wird beispielsweise der Farbe Blau eine beruhigende Wirkung zugeschrieben, Farbtöne wie Rot und Orange wirken anregend und stimulierend. Farben sind aber nicht nur für die emotionale Entwicklung der Kinder wichtig, sie steigern auch die Aufmerksamkeit und verbessern das Gedächtnis beim Lernen. Wenn Kinder Farben frühzeitig kennenlernen, entwickeln sie nicht nur ein ästhetisches Verständnis, sondern auch eine erweiterte Wahrnehmung und einen Sinn für Kreativität. 
 In vielen Bildungsansätzen, wie zum Beispiel Montessori, wird das Erlernen von Farben als ein grundlegendes Projekt und Thema betrachtet. Kinder lernen dabei nicht nur, Farben zu erkennen, sondern auch sie zu benennen und zu differenzieren. Dies fördert die kognitive Entwicklung und das Sprachverständnis. 
 
 
 Das Experimentieren mit Farben, sei es beim Malen mit dem Pinsel oder durch das Mischen von Farben, ermöglicht es den Kindern, ihre Sinne zu schärfen und ihre kreativen Fähigkeiten zu entfalten. Farben regen die Fantasie an und erlauben es den Kindern, ihre Gefühle und Ideen auszudrücken. 
 Darüber hinaus kann das Lernen von Farben in der Kindheit auch die soziale Interaktion fördern. Wenn Kinder Farben gemeinsam entdecken und darüber sprechen, lernen sie voneinander und entwickeln soziale Fähigkeiten wie Teilen und Kooperation. 
 Insgesamt ist das Lernen von Farben in der Kindheit ein wichtiger Bestandteil in der frühkindlichen Bildung. Es verändert das Verständnis der Welt, fördert die Kreativität und ermöglicht es den Kindern, ihre Umgebung besser wahrzunehmen. Indem sie Farben kennenlernen und experimentieren, legen sie ein solides Fundament für ihre intellektuelle und emotionale Entwicklung. 
 Wie können Eltern das Farbenlernen zu Hause unterstützen? 
 Eltern können das Farbenlernen zu Hause auf vielfältige Weise unterstützen. Indem sie alltägliche Situationen nutzen, um über Farben zu sprechen, schaffen sie eine Lernumgebung, die das Verständnis für Formen und Grundfarben fördert. Beispielsweise können sie beim gemeinsamen Kochen Obst und Gemüse in den Farben Rot, Grün und Blau benennen und darüber sprechen, welche Farben sie im Buch oder in der Kunst entdecken. 
 Das Vorlesen von Büchern, die sich auf Farben konzentrieren, ist eine weitere effektive Methode, um das Farbenlernen zu unterstützen. Hier können Kinder mit den Grundfarben Rot, Gelb und Blau vertraut gemacht werden, während sie auf unterhaltsame Weise Geschichten erforschen. 
   Kreatives Basteln  und Malen ermöglichen es Kindern, ihre Vorstellungskraft auszudrücken und sich mit Farben zu beschäftigen. Eltern können ihren Kindern Papier, Stifte und Farben bereitstellen und sie ermutigen, ihre eigenen Meisterwerke zu schaffen. Dabei können sie gezielt die Farben Rot, Gelb und Blau hervorheben und deren Unterschiede betonen. 
 Zusätzlich können Eltern durch gezielte Fragen und Gespräche die Wahrnehmung ihrer Kinder unterstützen. Sie könnten beispielsweise fragen: &quot;Welche Farbe hat dein Spielzeugauto? oder &quot;Welche Farbe hat das T-Shirt, das du heute trägst?&quot; Durch solche Fragen wird das Bewusstsein für Farben im Alltag gestärkt. 
 Indem Eltern das Farbenlernen in den Alltag einbauen und dabei besonders auf die Farben Rot, Grün und Blau achten, können sie ihre Kinder spielerisch in die Welt der Farben einführen und deren kognitive und kreative Fähigkeiten fördern. 
 Welche pädagogischen Materialien eigenen sich für das Farbenlernen? 
 Für das Farbenlernen eignen sich unterschiedliche pädagogische Materialien, die das Interesse und die Neugier der Kinder wecken. Lernspiele sind eine beliebte Möglichkeit, um spielerisch Farben zu entdecken. Es gibt Brettspiele oder Online-Apps, die das Erkennen und Zuordnen von Farben fördern. 
 Karten mit verschiedenen Farben bieten eine praktische Möglichkeit, das Farbenlernen zu gestalten. Mit Bildkarten können Kinder die Farben mit realen Gegenständen verknüpfen, wie zum Beispiel einer blauen Blume oder einem grünen Apfel. 
 
 
 Experimente sind eine weitere spannende Methode, um Farben zu erforschen. Das Mischen von Farben, wie Blau und Gelb, um Grün zu erzeugen, ermöglicht den Kindern ein hands-on Lernen und verstärkt das Verständnis für Farbzusammenhänge. Lernen von Formen in verschiedenen Farben kann ebenfalls eine effektive Methode sein. Durch die Kombination von Formen und Farben lernen die Kinder Farben in einem kontextuellen Zusammenhang kennen. 
 
 Tipp: Mit unserem  „ Experimentierset &quot;Farbe &amp;amp; Licht&quot;“  können Sie zusammen mit Ihrem Kind in die Welt der Farben eintauchen. 
 
 
   
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 Im Morgenkreis können die Kinder gemeinsam über Farben sprechen, Farben benennen und ihre Lieblingsfarben teilen. Dies fördert die soziale Interaktion und schafft eine positive Lernumgebung.    Insgesamt bieten pädagogische Materialien eine reichhaltige Vielfalt an Möglichkeiten, um das Farbenlernen ansprechend und effektiv zu gestalten und die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder zu unterstützen. 
 Wann entwickeln Kinder üblicherweise ein Verständnis für Farben? 
 Kinder entwickeln üblicherweise ein grundlegendes Verständnis für Farben im Alter von etwa 18 Monaten bis 3 Jahren. In diesem Zeitraum machen sie vielfältige Erfahrungen mit Farben und beginnen, diese zu erkennen und zu benennen. Ihr visuelles System entwickelt sich weiter, was es ihnen ermöglicht, Farben besser wahrzunehmen und zu unterscheiden. 
 Die Feinmotorik spielt dabei eine wichtige Rolle, da Kinder in diesem Alter in der Lage sein müssen, Farben zu greifen und zu benennen. Mit zunehmender Feinmotorik können sie auch gezielt mit Farbstiften oder Farben malen und so ihre Fähigkeiten im Umgang mit Farben weiterentwickeln. 
 Die Kita (Kindertagesstätte) ist eine ideale Umgebung, um das Verständnis für Farben zu fördern. Hier werden Kinder spielerisch mit Farbenlehre und Farbmischungen vertraut gemacht. Pädagogen verwenden farbenfrohe Materialien und gezielte Aktivitäten, um das Interesse der Kinder zu aktivieren und ihre   Sinneswahrnehmung  zu schärfen. 
 Es ist wichtig zu betonen, dass Kinder individuell in ihrem Lernprozess sind. Einige Kinder können Farben schon früher erkennen und benennen, während es bei anderen etwas länger dauern kann. Eltern und Erzieher sollten geduldig sein und die natürliche Entwicklung der Farbwahrnehmung bei jedem Kind unterstützen. Indem sie alltägliche Situationen nutzen und die Kinder in Farbaktivitäten einbeziehen, helfen sie ihnen dabei, ein fundiertes Verständnis für Farben zu entwickeln. 
 Welche spielerischen Aktivitäten fördern das Erkennen von Farben? 
 
 Farbenjagd: Verstecken Sie farbenfrohe Gegenstände im Raum oder im Garten und bitten Sie Ihr Kind, sie zu suchen und nach Farben zu sortieren. 
 Farbsortierspiele: Bieten Sie Ihrem Kind verschiedene bunte Spielzeuge oder  farbige Bauklötze  an und fordern Sie es auf, diese nach Farben zu sortieren. 
 Farbenmemory: Erstellen Sie ein Memory-Spiel mit Kartenpaaren in verschiedenen Farben. Ihr Kind muss die passenden Farbpaare finden. 
 Farbenmischen: Lassen Sie Ihr Kind mit Wasserfarben experimentieren und beobachten, wie verschiedene Farben miteinander gemischt werden, um neue Farbtöne zu erzeugen. 
 Farbige Kunstprojekte: Malen Sie zusammen mit Ihrem Kind farbenfrohe Bilder oder gestalten Sie Collagen mit buntem Papier und anderen Materialien. 
 Singen von Farbenliedern: Singen Sie gemeinsam Lieder über Farben und verwenden Sie dabei verschiedene Requisiten oder Bilder. 
 Alltagsgespräche: Nutzen Sie alltägliche Situationen, um über Farben zu sprechen. Zum Beispiel können Sie beim Einkaufen gemeinsam verschiedene farbige Lebensmittel identifizieren. 
 Farbige Schatzsuche: Organisieren Sie eine Schatzsuche im Haus oder im Garten, bei der Ihr Kind Hinweise in verschiedenen Farben finden muss, um den Schatz zu entdecken. 
 Farbige Verkleidung: Spielen Sie gemeinsam mit bunten Verkleidungen und benennen Sie dabei die Farben der Kostüme. 
 
 Eltern haben heutzutage eine Fülle von Möglichkeiten, um Ressourcen und Übungen zum Farbenlernen für ihre Kinder zu finden. Eine der ersten Anlaufstellen ist das Internet. Es gibt zahlreiche Websites und Apps, die kostenlose oder kostenpflichtige Lernspiele und Übungen rund um Farben anbieten. Diese digitalen Ressourcen sind oft interaktiv und machen das Lernen für Kinder unterhaltsam. 
 Bücher und Malbücher sind eine weitere wertvolle Quelle. In Buchhandlungen oder online gibt es spezielle Farbenlehre-Bücher oder Malbücher, die farbenfrohe Bilder und Übungen enthalten, um das Farbenlernen zu fördern. Diese Bücher bieten eine lehrreiche Möglichkeit für Eltern, gemeinsam mit ihren Kindern zu lesen und zu malen. 
 Des Weiteren können Lehrer und Erzieher in Kindergärten und Schulen wertvolle Empfehlungen geben. Sie haben oft vielfältige Materialien und Aktivitäten zum Farbenlernen in ihren Lehrplänen und können Eltern dabei unterstützen, geeignete Übungen für zu Hause zu finden. 
 In Bastelgeschäften oder Spielwarenläden können Eltern eine Vielzahl von Bastelmaterialien finden, die für Farbexperimente und kreative Übungen genutzt werden können. Bunte Papierbögen, Stifte und Farben ermöglichen es den Kindern, ihre eigene künstlerische Seite zu entdecken. 
 Schließlich bieten pädagogische Zeitschriften, Blogs und soziale Medien wie Pinterest eine Fülle von Ideen und Aktivitäten zum Farbenlernen. Eltern können nach Farbthemen suchen und verschiedene kreative Übungen ausprobieren, die für ihre Kinder geeignet sind. 
 Durch die Nutzung dieser verschiedenen Ressourcen können Eltern eine vielseitige und bereichernde Lernumgebung schaffen und ihre Kinder dabei unterstützen, die wunderbare Welt der Farben spielerisch zu entdecken und zu verstehen. Das Farbenlernen wird so zu einer spannenden und interaktiven Erfahrung für die ganze Familie. 
 Welche Rolle spielt das Farbenlernen im kreativen Entwicklungsprozess von Kindern? 
 Das Farbenlernen beeinflusst den kreativen Entwicklungsprozess von Kindern auf bedeutsame Weise. Durch das Experimentieren mit Farben erweitern sie ihre Vorstellungskraft, was die Kreativität und künstlerische Ausdrucksfähigkeit der Kinder hervorragend fördert. Zudem hilft es Kindern, ihre Emotionen besser auszudrücken sowie ihre Kreativität zu stärken und dadurch sich selbst und ihre Umgebung besser zu verstehen. Das Farbenlernen fördert somit nicht nur die künstlerische Entwicklung, sondern wirkt sich auch positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder aus. 
 Wie beeinflusst das Erkennen von Farben die kognitive Entwicklung? 
 Das Erkennen von Farben spielt eine bedeutende Rolle in der kognitiven Entwicklung von Kindern. Durch das Identifizieren und Benennen von Farben werden verschiedene kognitive Fähigkeiten gefördert. 
 Zunächst trägt das Farbenlernen zur visuellen Wahrnehmung bei. Kinder schärfen ihre visuellen Fähigkeiten, indem sie Farben unterscheiden und in ihrer Umgebung erkennen. Dies stärkt ihre Beobachtungsgabe und fördert die visuelle Verarbeitung. 
 Das Erkennen von Farben unterstützt auch die sprachliche Entwicklung. Wenn Kinder Farben benennen, erweitern sie ihren Wortschatz und verbessern ihre sprachlichen Fähigkeiten. Dies erleichtert die Kommunikation und Ausdrucksfähigkeit. 
 Darüber hinaus fördert das Farbenlernen das logische Denken. Kinder erkennen Muster und Zusammenhänge zwischen Farben und lernen, sie zu klassifizieren und zu sortieren. Dies fördert das abstrakte Denken und die Fähigkeit, Kategorien zu bilden. 
 Kreativität wird ebenfalls durch das Erkennen von Farben angeregt. Kinder experimentieren mit Farben in ihren künstlerischen Werken und entdecken neue Möglichkeiten, ihre Ideen auszudrücken. 
 Insgesamt trägt das Erkennen von Farben zu einer ganzheitlichen kognitiven Entwicklung bei, indem es visuelle, sprachliche, logische und kreative Fähigkeiten stärkt. Es eröffnet den Kindern eine neue Dimension der Wahrnehmung und fördert ihre kognitiven Fähigkeiten für lebenslanges Lernen. 
 Fazit: Kinder lernen Farben 
 Das Farbenlernen bei Kindern ist ein faszinierender Prozess, der ihre kognitive, kreative Entwicklung und   sprachliche Entwicklung fördert . Durch spielerische Aktivitäten und vielfältige Ressourcen entdecken Kinder die bunte Welt der Farben und entwickeln ein fundiertes Verständnis für ihre Umgebung. 
 
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            <title type="text">Achtsamkeit Übungen</title>
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 Unsere heutige Welt ist geprägt von hektischem Treiben und ständigen Ablenkungen, und diese Einflüsse betreffen längst nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder. Deshalb ist es wichtiger denn je, Formen der Achtsamkeit mithilfe gezielter Übungen zu fördern, die Elemente aus Meditation und Yoga integrieren. Durch die Praxis der Achtsamkeit können Kinder lernen, sich selbst und ihre Umwelt besser wahrzunehmen sowie ihren Alltag bewusster zu erleben. 
 Tauchen Sie gemeinsam mit TimeTEX in die Welt achtsamer Momente ein. Lernen Sie unter anderem gute Achtsamkeitsübungen für Kinder kennen und finden Sie heraus, wie Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Achtsamkeit trainieren können, um den inneren Kompass zu stärken. 
 Diese spannenden Themen erwarten Sie: 
 
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 Welche positiven Effekte hat das Achtsamkeitstraining? 
 Ab welchem Alter kann mit Achtsamkeitsübungen begonnen werden? 
 Welche Achtsamkeits-Übungen gibt es für die Kita? 
 Welche Achtsamkeits-Übungen gibt es für die Grundschule? 
 Was ist die 5-4-3-2-1 Methode? 
 
 Achtsamkeit trainieren: Das Wissen für innere Ruhe und Gelassenheit 
 Was ist Achtsamkeit? 
 Es ist die Fähigkeit, im Hier und Jetzt präsent zu sein. Es geht also darum, bewusst auf das zu achten, was gerade geschieht, sei es in Ihren Gedanken, Gefühlen, körperlichen Empfindungen oder Ihrer Umgebung. Dabei können Sie Ihre Achtsamkeit mit kleinen Übungen stärken und auf diese Weise Stress abbauen, Ihre Gesundheit stärken und Ihre Konzentrationsfähigkeit verbessern. Sie ermöglicht Ihnen also, den Moment bewusster zu leben und gelassener auf die Herausforderungen des Lebens zu reagieren. 
 Welche positiven Wirkungen hat das Achtsamkeitstraining auf Kinder? 
 Achtsamkeit kann mit einfachen Übungen trainiert werden und trägt dazu bei, die Lebensqualität von Heranwachsenden zu verbessern. 
 Emotionale Regulation 
 Ihre Kinder üben, ihre Gefühle besser zu erkennen und zu regulieren. So entwickeln sie Strategien, mit denen sie emotionalen Herausforderungen besser begegnen und Stress einfacher bewältigen können. 
 Stressabbau 
 Wenn Sie gemeinsam mit Ihren Kindern Achtsamkeit trainieren, helfen Sie ihnen dabei, Stress zu reduzieren und eine höhere Stressresistenz aufzubauen. 
 Konzentration 
 Mit speziellen Achtsamkeitsübungen für Kinder, können Sie die Konzentrationsfähigkeit Ihrer Kinder verbessern, sodass sich diese besser auf Schulaufgaben oder andere Aktivitäten fokussieren können. 
 Soziale Fähigkeiten 
 Während des Achtsamkeitstrainings können Ihre Kinder Mitgefühl und  Empathie lernen . So fällt es ihnen leichter, sich in andere Kinder und Erwachsene hineinzuversetzen und zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. 
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 Die Kindergartenzeit markiert einen entscheidenden Abschnitt in der kindlichen Entwicklung. In dieser Phase werden nicht nur grundlegende Fähigkeiten erworben, sondern auch die Grundlagen für soziale, emotionale und kognitive Kompetenzen gelegt. Lustige Achtsamkeitsübungen sind für kleine Kinder im Kindergarten dabei eine wertvolle Ressource, um diese Entwicklungsprozesse zu fördern. Viele dieser Trainings können dabei sowohl in der Kita als auch zu Hause mit der Unterstützung der Eltern durchgeführt werden. 
 Interessante und lustige Achtsamkeitsübungen für Kinder im Kindergarten: 
 Das achtsame Atmen 
 Bei dieser kleinen Achtsamkeitsübung geht es um ein bewusstes Atmen. Die Kleinkinder sitzen dafür entspannt in einem Kreis und nehmen gemeinsam tiefe Atemzüge. Dabei legen sie ihre Hände auf den Bauch und spüren, wie dieser sich beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt. Durch die Fokussierung auf den eigenen Atem üben sie, wie sie ihre Atmung nutzen können, um ruhiger zu werden und sich besser auf eine Sache zu fokussieren. 
 
 
 Das achtsame Malen 
 Diese tolle Übung ist ideal für das Thema Kunst im Kindergarten. Die Kleinkinder malen dabei ein Bild von etwas, das sie glücklich macht. Während sie malen, ermutigen die Eltern oder Erzieher/-innen sie, sich auf die Farben und Formen zu konzentrieren und ihre Gefühle wahrzunehmen. So können die Kinder nicht nur ihre Kreativität ausleben, sondern auch ihre Konzentrationsfähigkeit sowie ihre emotionale Ausdrucksfähigkeit verbessern. 
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 Der achtsame Dankbarkeitskreis 
 Bei diesem Training sitzen die Kleinkinder im Kreis und teilen reihum mit, wofür sie dankbar sind. Dabei nennt jedes Kind etwas, das es schätzt oder wofür es dankbar ist. So fördern Sie ein positives und dankbares Denken sowie die soziale Interaktion und Bindung in der Gruppe. 
 
 
 Das achtsame Kinder-Yoga 
 Bei diesem Achtsamkeitstraining machen die Kleinkinder altersgerechte Yoga-Übungen, bei denen sie auf ihr Atmen und ihre Körperhaltung achten. Das fördert nicht nur die Entspannung, sondern führt auch zu einer besseren Körperwahrnehmung sowie Konzentration. 
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 Die Seifenblasen-Meditation 
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 Bei dieser Meditations-Übung pusten die Kleinkinder Seifenblasen und beobachten deren Bewegungen und Farben. Dabei sollen sie sich auf die Seifenblasen fokussieren und in dem Moment verweilen. So fördert diese Art der Meditation das Staunen und das Momentbewusstsein. 
 
   
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 Die Grundschulzeit ist eine weitere entscheidende Phase in der Entwicklung Ihrer Kinder. In dieser Zeit erwerben sie nicht nur neues Wissen, sondern entwickeln auch wichtige Kompetenzen für ihr ganzes Leben. Achtsamkeitsübungen sind für Kinder in der Grundschule eine wertvolle Ergänzung zum Lehrplan, da sie einen positiven Effekt auf ihre emotionale Intelligenz, Konzentration und Stressbewältigung haben können. Dabei können viele dieser Trainings auch nach der Schule zuhause mit den Eltern oder gar der ganzen Familie durchgeführt werden. 
 Interessante und spaßige Übungen für mehr Achtsamkeit im Unterricht der Grundschule: 
 Das achtsame Essen 
 Bei dieser Achtsamkeits-Übung genießen die Schulkinder gemeinsam eine Mahlzeit in Ruhe. Sie konzentrieren sich dabei auf den Geschmack, die Konsistenz und den Geruch der Nahrung. So wird unter anderen die   gustatorische Wahrnehmung  trainiert sowie ein bewusstes Essen gefördert. 
 Die achtsame Geschichtenerzählung 
 Bei dieser fantasievollen Übung lesen Sie gemeinsam mit den Schulkindern eine kurze Geschichte oder ein Märchen. Dabei halten Sie und die Kinder immer wieder inne, um über die Gefühle und Gedanken der Charaktere nachzudenken. So wird neben der Empathie auch die emotionale Intelligenz gefördert. 
 
   
 
 Die achtsame Naturbeobachtung 
 Achtsamkeitsübungen können auch mit einer Exkursion in die Natur verbunden werden. Bei diesem Achtsamkeitstraining gehen Sie gemeinsam mit den Schulkindern in die Natur. Dabei müssen sie das Rauschen der Blätter, den Wind auf der Haut und die Geräusche der   Heimischen Tiere   wahrnehmen. So vermittelt diese schöne Übung mehr Achtsamkeit für die Natur und trägt gleichzeitig zu einer Verbesserung der Konzentration bei. 
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 Bei dieser Yoga-Übung stehen die Schulkinder auf einem Bein, während sie das andere Bein anheben und den Fuß gegen ihr Schienbein oder Oberschenkel des anderen Beins legen. Sie strecken die Arme nach oben und konzentrieren sich dabei auf ihr Gleichwicht. Durch die Fokussierung auf den eigenen Körper stärken sie die Achtsamkeit für ihren Körper und fördern zugleich ihren Gleichgewichtssinn. 
 Die Body-Scan-Meditation 
 Diese Meditations-Übung fördert das Bewusstsein für den ganzen Körper und Entspannung, indem die Schulkinder sich entspannt auf den Rücken legen und ihre Gedanken auf jeden Teils ihres Körpers lenken. Sie beginnen mit dem Wahrnehmen der Füße und arbeiten sich langsam nach oben. Dabei achten sie während der Meditation auf die Empfindungen ihres Körpers und lassen Spannungen los. 
 Achtsamkeit für Kinder: Eine Übung zur Stressreduktion in Kita &amp;amp; Schule 
 Viele Achtsamkeitsübungen können leicht in den Alltag integriert werden, beispielsweise um Stress abzubauen. Diese praxisorientierten Übungen sind sowohl für kleine Kinder im Kindergartenalter als auch für Schulkinder geeignet und zielen darauf ab, die Fähigkeit zur Stressbewältigung zu stärken. Durch die Integration von Achtsamkeitsübungen in Bildungseinrichtungen wird eine unterstützende Umgebung geschaffen, in der Kinder nicht nur ihre Konzentration fördern, sondern auch wichtige Fähigkeiten, zum Beispiel zur Stressreduktion und zur Entwicklung emotionaler Intelligenz erlernen können. Die folgende Übung können sowohl Erzieher*innen als auch Eltern gemeinsam mit Kindern durchführen. 
 Zu mehr Achtsamkeit mit kleinen Übungen: Die 5-4-3-2-1 Methode zur Reduktion von Stress im Alltag 
 Die 5-4-3-2-1 Methode ist eine einfache Achtsamkeitsübung, die sowohl von Heranwachsenden als auch von Erwachsenen zur Bewältigung von Stress genutzt werden kann. Dabei werden die Gedanken in 5 Schritten auf die eigenen Sinne gelenkt, um so den gegenwärtigen Moment bewusst wahrzunehmen und Stress zu reduzieren. 
 Und so geht die Übung für eine achtsamkeitsbasierte Stressreduktion: 
   
 Schritt 1&amp;nbsp;– Fünf Dinge sehen 
 Schauen Sie sich in Ihrer Umgebung um und identifizieren Sie 5 Dinge, die Sie sehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es Gegenstände des Alltags, Formen, Farben oder Details der Umgebung sind. 
 Schritt 2&amp;nbsp;– Vier Dinge berühren 
 Berühren Sie nun vier Dinge, die sich in Ihrer Nähe befinden. Nehmen Sie dabei bewusst die Textur, das Gewicht oder auch die Temperatur wahr. 
 Schritt 3 – Drei Dinge hören 
 Hören Sie aufmerksam hin und nehmen Sie mit geschlossenen Augen bewusst 3 Geräusche aus der Umgebung wahr. Das können beispielsweise Geräusche des Alltags, Stimmen von anderen Menschen oder Naturklänge sein. 
 Schritt 4 – Zwei Dinge riechen 
 Riechen Sie bewusst an zwei Dingen in Ihrer Nähe. Die Düfte können zum Beispiel von Essen, Büchern oder Blumen kommen. 
 Schritt 5&amp;nbsp;– Ein Ding schmecken 
 Zuletzt lenken Sie Ihre Gedanken auf ein Ding, dass Sie schmecken können. Dabei steht es Ihnen frei, ob es ein Schluck Wasser oder ein kleiner Snack ist. Wichtig ist nur, dass Sie sich ganz bewusst auf den Geschmack konzentrieren. 
 Bei dieser Übung lenken Sie Ihre volle Aufmerksamkeit bewusst auf Ihre   Sinneswahrnehmung , wodurch Stress und Sorgen des Alltags in den Hintergrund treten und Sie den gegenwärtigen Moment intensiver wahrnehmen können. 
 Achtsamkeit mit Kindern: Einführung in die Achtsamkeit mit Unterrichtsmaterialien 
 Bevor Sie die Achtsamkeit mit Übungen aktiv angehen, ist es sinnvoll, sich mit Unterrichtsmaterialien einen ersten Eindruck zu verschaffen. Bei TimeTEX erhalten Sie eine breite Auswahl hochwertiger Lehrmittel für den Kindergarten und die Schule, wie beispielsweise ein Buch über Yoga für Kinder, kindgerechte Yoga-Karten oder Bildkarten zum Thema Achtsamkeit. So steht Ihrer Entdeckungsreise in die Welt des achtsamen Lebens nichts mehr im Weg. 
 
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            <title type="text">Raumgestaltung in Kindergarten und Kindertagesstätte besser verstehen!</title>
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                                            Wie gelingt eine bedürfnisorientierte und entwicklungsgerechte Raumgestaltung, um eine angenehme und pädagogisch nutzbare Atmosphäre zu schaffen?
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 Die bedürfnisorientierte und entwicklungsgerechte Planung und Einrichtung der Räumlichkeiten in Kiga und Kita ist Ziel der Raumgestaltung. Dies schafft eine angenehme, pädagogisch gut nutzbare Atmosphäre für Kinder wie Erzieher/innen gleichermaßen. 
 Welche Räume in welcher Gestaltung benötigt sind, hängt von der Konzeption der Einrichuntung ab: Ob offene Arbeit oder geschlossene Gruppen, sollten auf jeden Fall Gruppenraum, Küche und Speiseraum, Ruheraum bzw. andere Rückzugsmöglichkeiten, Turnraum und Garten, Waschraum und Wickelraum dazugehören. Für Bildungsangebote sind häufig weitere Räume extra eingerichtet, wie ein Forscherlabor für  Experimente im Kindergarten  und die Bastelwerkstatt für  kreatives Basteln  . 
 Was ist wichtig bei der Raumgestaltung im Kindergarten? 
 Die Eckdaten dazu finden Sie hier: 
 Das wichtigste für die Raumgestaltung in Kita und Kiga ist, eine Umgebung für die Kinder zu schaffen, die diese als sicheren Ort außerhalb ihres Zuhauses empfinden sollen. So können die Kinder die Welt abseits ihrer Familie mit Neugierde und Selbstvertrauen entdecken. Viel Platz für Aktivitäten und Entwicklung ist wichtig – in den meisten KiGas und Kitas im deutschsprachigen Raum liegt die durchschnittliche Raumfläche pro Kind bei ca. 3m². Experten raten jedoch in Innenräumen mindestens zur doppelten Fläche. 
 Diese kann, neben den essenziellen Räumen, auf weitere Funktionsräume aufgeteilt werden: Neben kreativen Räumen und solchen zum Forschen und Entdecken, wie beispielsweise mit  Lernspielen  bieten sich auch ein Leseraum, Theaterraum, oder Bewegungsraum an. Auch ein zusammengefasster, großer Bildungsraum kann empfehlenswert sein: Ausgestattet mit verschiedenen Möglichkeiten für Beschäftigung, Rückzug und Entdeckung können die Kinder ihre individuellen Interessen erforschen und Talente entdecken. So schreitet die Selbstbildung voran. 
 Raumgestaltungs-Tipps für Kindertagesstätten-Räume 
 Auch bei Kleinkindern werden durch die Kita-Räume bereits gewisse Empfindungen und Aktionen hervorgerufen. Proportionen, Aufteilung, Licht, Farbgebung, Materialien – Leere und Überfüllung sind gleichermaßen unerwünscht, daher ist es wichtig, ein Mittelmaß zu finden. Räume können anregend wirken, Wohlbefinden auslösen, beruhigen, oder auch aktiv machen und zum Spielen einladen. Aber ihre Wirkung kann auch die Gegenteile all dieser Sachen hervorrufen und Langeweile und Müdigkeit bis hin zu Unwohlsein verursachen. 
 Neben guter Beleuchtung, die Tageslicht und steuerbare künstliche Lichtquellen mischt, ist insbesondere die Farbgestaltung dafür wichtig, Räumen einen hellen, vergrößernden und freundlichen Effekt zu verleihen: 
 
 Helle Erdtöne sowie Orange- und Holzfarben strahlen Wärme und Annehmlichkeit aus 
 Gelb, Hellblau und Hellgrün machen aktiv und mimen die dominanten Naturfarben 
 
 Es bietet sich außerdem an, Akzente mit Weiß oder Grau, sowie Rot und Dunkelblau zu setzen – je nachdem, ob ein Raum noch eine neutralere Atmosphäre, Anstoß zur Bewegung, oder beruhigende Wirkung enthalten soll. Natürlich kann man den Raum auch mit weiteren Farben gestalten, um der individuellen Situation gerecht zu werden. 
 Die verwendeten Materialien für die Möbel, Behälter, Matten und Polster, sowie andere größere Ausstattungsgegenstände sollten dementsprechend angepasst werden, müssen aber nicht zwingend herausstechen. 
 Um ein gutes Gefühl dafür zu bekommen, welchen Eindruck ein Raum für Kinder macht, sollte man sich einfach auf die Augenhöhe der Kinder begeben. So lässt sich leicht feststellen, ob ein Raum zum Spielen, Entdecken, oder Ausruhen einlädt und was eventuell noch verbessert werden kann. Für die Raumgestaltung der Kita sind Ideen wie diese grundsätzlich immer zu empfehlen: 
 
 Fensterfronten für natürliches Licht und „ein Stück Draußen“ im Raum 
 Fensterbänke, auf denen in der Sonne gespielt oder die Vorgänge draußen beobachtet werden können 
 klar strukturierte Funktionsbereiche 
 Mobiliar und Ausstattung in der richtigen Größe für die entsprechenden Altersgruppen von Kindern 
 
 Durch informierte und den Umständen gerechte Gestaltungsentscheidungen schafft man ein Umfeld, das für alle Beteiligten angenehm ist; für Kinder, wie Erwachsene. Hiermit geht man erste Schritte, um den Raum zum &quot;dritten Erzieher&quot; zu machen. Weitere Tipps hierzu bietet die Reggio-Pädagogik. 
 
  Tipp :&amp;nbsp;Sie können auch Ihr  Büromaterial für den Kindergarten  in bestimmten Farben und Mustern gestalten. 
 
 
 Reggio-Pädagogik in der Raumgestaltung für Kita und Kiga 
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 Wir haben für Sie abschließend fünf Tipps, welche Art von Räumen oder Raumbereichen hierfür besonders wichtig sein können. Entdecken Sie einen überraschenden Kandidaten unter den Räumen, dem man mehr zutrauen kann als vermutet! 
 
 
  
 Die Bastelwerkstatt. Diese kann Teil des Gruppenraums oder ein eigener abgegrenzter Bereich sein. Hier sollten verschiedene  Bastelmaterialen  zur Verfügung stehen, die zum kreativen Erforschen und Entdecken einladen. Dabei kann es sich um mehr als reine Bastelmaterialien handeln: Mitbringsel von Draußen oder rekontextualisierte Alltagsgegenstände, die sonst weggeworfen würden (wie leere Stifte, Verpackungskartons, etc.) können, sofern sicher zu Gebrauchen, genauso als Grundlage dienen. All dies bietet, neben enormem kreativen Potenzial, zudem viele taktile Erfahrungen von Texturen und Strukturen. Auch Farben und das Mischen dieser kann Teil davon sein – die visuelle Gestaltung ist ebenso wichtig. 
 Der selbstständige Essbereich. Während die Kinder frei spielen, kann gleichzeitig ein gleitendes Frühstück stattfinden. Neben der freien Entscheidung, wann sie etwas Essen wollen lernen die Kinder auch, ihr Geschirr selbstständig auf- und abzudecken. Ein Nachteil ist natürlich, dass hierfür eine ständige Aufsicht nötig ist, um Sauberkeit zu garantieren. 
 Puppen- oder Verkleidungsecke. Letztlich spielt in der Reggio-Pädagogik noch die Selbstwahrnehmung der Kinder eine wichtige Rolle. Hierfür sind Spiegel besonders wichtig. Die Kinder können sich selbst in verschiedenen Momenten begegnen und sich beim Spielen wie von außen sehen. Gibt es zusätzlich bereitgelegte Spielsachen und beispielsweise auch die Möglichkeit, sich zu verkleiden, kann die eigene Identität so weiter erforscht und gefestigt werden. Die Kinder können so in Rollenspielen ihre Fantasie ausleben, oder Alltagssituationen nachahmen. Gestalten Sie vielleicht auch eine Idee nach der anderen aus und lassen die Kinder selbst entscheiden, was davon am schönsten war. 
 Bücherecke oder noch besser ein Literaturraum. In ihrer eigenen kleinen &quot;Bibliothek&quot; können die Kinder in einer ruhigen Atmosphäre Bilderbücher ansehen, in Grüppchen vorgelesen bekommen oder einfach eine Weile ausruhen. Dafür muss natürlich, ein bewusster Umgang mit diesem Rückzugsort gefördert werden – schließlich ist jedes Kind, das den Raum nutzt mitverantwortlich, dass dessen Atmosphäre erhalten bleibt und nicht durch Lärm oder falsche Gegenstände entfremdet wird. 
 Der Flur. Was nur als Eingangsbereich wahrgenommen wird, kann auch eine zentrale Rolle für die Interaktionen tagsüber spielen. Die Kinder begrüßen sich morgens, sehen sich tagsüber und können sich austauschen und verabschieden sich auch wieder dort. Hier lassen sich, ohne dass dies überhaupt auffällt, Kommunikation fördern und soziale Zeit verbringen. Um diesen Effekt weiter zu verstärken bietet es sich an, Kunstwerke und kleine Arbeiten der Kinder auszustellen, die für Gesprächsstoff sorgen. 
 
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 Allgemein gilt stets: Jeder Raum sollte ein Bedürfnis des Kindes erfüllen, sodass die Einrichtung als Ganzes ein umfassendes pädagogisches Angebot bietet, worin sich die Kinder wohl fühlen und nichts zu kurz kommt, ob nun Kreativität, Lernen, Bewegung, Zeit in der Natur, Sozialisation oder auch Erholung und Rückzug – die vielen verschiedenen Kategorien lassen sich manchmal auch geschickt verknüpfen, wie beim  bewegten Lernen ! 
 
 Noch Fragen? Stöbern Sie weiter im  TimeTEX-Blog ! 
  
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            <title type="text">Kreative Geschenkideen für Erzieher und Erzieherinnen</title>
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                                            Erzieherinnen und Erzieher sind bedeutende Bezugspersonen im Leben von Kindern und unterstützen auch Eltern mit fachlichem Rat in Erziehungsfragen. Oft möchten Eltern und Kinder diese wertvolle Arbeit durch Geschenke würdigen, sei es zum Geburtstag, zu Weihnachten oder zum Abs...
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 Im Leben eines Kindes sind Erzieherinnen und Erzieher wichtige Bezugspersonen. Sie begleiten die Kinder über mehrere Jahre auf ihrem Weg durch die Kindheit und fördern sie liebevoll und engagiert in ihrer Entwicklung. Auch Eltern finden fachliche Unterstützung, wenn es um Erziehungs- und Entwicklungsfragen geht. Ihre Wertschätzung für diese wichtige Arbeit wollen Eltern oftmals mit einem Geschenk zum Ausdruck bringen, sei es zum Geburtstag der Erzieherin, zu Weihnachten oder zum Abschied, wenn das Kind in die Schule kommt. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen kreative Geschenkideen für ein Dankeschön das von Herzen kommt und erklären die rechtlichen Regelungen, die bei Geschenken für Erzieherinnen und Erzieher zu beachten sind. 
 
   
 
 Geschenke für Erzieher&amp;nbsp;– Was darf man schenken? 
 Es gibt viele Anlässe, um der Erzieherin mit einem Geschenk Danke für die Liebe, Geduld und das Engagement bei ihrer Arbeit zu sagen. Insbesondere wenn der Abschied vom Kindergarten oder der Kita ansteht, möchten sich Eltern und Kinder bei der Erzieherin oder dem Erzieher mit einem persönlichen Abschiedsgeschenk für die gemeinsame Zeit bedanken. Dabei gibt es allerdings einige rechtliche Regelungen zu beachten. Deshalb sollte im Vorfeld mit dem Träger der Einrichtung abgeklärt werden, ob personenbezogene Geschenke angenommen werden dürfen und bis zu welchem Betrag diese zugelassen sind. Denn viele Erzieherinnen und Erzieher sind Angestellte des öffentlichen Dienstes und dürfen nach § 3 Abs. 2 TVöD keine  Geschenke  oder Vergünstigungen annehmen. Ausnahmen sind jedoch mit Zustimmung des Arbeitgebers möglich. Aus diesem Grund werden Geschenke bis zu einem Wert von 25 Euro meist geduldet. Handelt es sich um einen freien Träger, gilt diese Regelung nicht, allerdings wird es dort oftmals ähnlich gehandhabt. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie mit Ihrem Kind ein Geschenk für die Erzieherin basteln, dessen Materialwert diesen Betrag nicht übersteigt. Und über ein liebevoll gestaltetes Geschenk, das von Herzen kommt, freuen sich Erzieherinnen und Erzieher ganz besonders. 
 
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 Tolle Geschenkideen für Erzieher und Erzieherinnen 
 Verleihen Sie Ihrer Anerkennung Ausdruck und schenken Sie Erzieherinnen und Erziehern ein originelles und schönes Geschenk zum Geburtstag, Jubiläum, zu Weihnachten oder zum Abschied. Personalisierte Geschenke kommen dabei besonders gut an. Wir haben für Sie einige tolle Geschenkideen zusammengestellt, die schön und nützlich sind und garantiert Freude bereiten. 
 Vorratsdose für die Lieblingsnaschereien 
 Eine personalisierte Vorratsdose, gefüllt mit den Lieblingsnaschereien der Erzieherin, kommt immer gut an. Vielleicht haben Ihre Kinder bereits herausgefunden was ihre Erzieherin am liebsten nascht, falls nicht, fragen Sie einfach das Team der Kita oder des Kindergartens. Auch selbst gebackene Kekse sind eine gute Idee und eignen sich optimal als Füllung, besonders in der Weihnachtszeit. 
 
   
 
 Personalisierte Tasse 
 Der Klassiker unter den Geschenken für Erzieher ist eine personalisierte Tasse. Zusammen mit einer Packung Tee oder Kaffee bereitet dieses Geschenk viel Freude, vor allem wenn die  Tasse  von den Kindern selbst gestaltet ist. Mit bunten   Glas- und Porzellanmaler   haben Kinder extra viel Spaß am Porzellan bemalen und können dabei ihrer Kreativität freien Lauf lassen. 
 
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 Selbstgestaltetes Stoff-Mäppchen 
 Dieser praktische Begleiter kann als wertschätzendes Geschenk für Erzieher mit Stiften, kleinen Überraschungen oder einem persönlichen Gruß befüllt werden. Zum Bemalen des   Baumwoll-Schreibetuis   eignen sich   Textil-Malstifte   ganz wunderbar. Der Fantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Beziehen Sie Ihre Kinder mit ein, Sie werden überrascht sein, wie viele Ideen die Kleinen haben! Tipp: Mit Namen personalisiert kommt das Mäppchen besonders gut an! 
 
   
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 Kita-Planer 
 Ein äußerst nützliches Geschenk für Erzieher ist ein   KiTa-System-Planer  . Ob es um die Wochenplanung oder Beobachtungsnotizen zu den Kindern geht, der Planer hält für jede der vielfältigen Anforderungen im Kindergarten die passende Unterstützung bereit und erleichtert den Arbeitsalltag der Erzieher. Hübsch verpackt und mit einer liebevoll gestalteten Geschenkkarte versehen, bereitet dieses Geschenk auf jeden Fall viel Freude. 
 
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 Vier Geschenkideen, die leicht gelingen und garantiert Freude bringen: 
 
 Ein  Bildband mit selbst gemalten Bildern  ist immer eine gute Idee, um der Erzieherin zum Abschied Danke zu sagen. Hierfür darf jedes Kind mit Farben wie  Wachsmalstifte  oder Buntstifte der Erzieherin ein ganz persönliches Bild malen. Versehen mit dem Namen und einem kleinen Foto des Kindes werden die verschiedenen Bilder mit einem Umschlag aus  Fotokarton  zu einem Bildband zusammengeheftet. Die Vorderseite des Umschlags kann ebenfalls gemeinsam gestaltet werden, beispielsweise indem in die Mitte das Abschiedsjahr geschrieben wird und ringsum jedes Kind ein kleines Selbstporträt zeichnet oder ein Gruppenfoto darauf geklebt wird. 
 Schenken Sie mit bunten Handabdrücken eine ganz persönliche Erinnerung an die Zeit mit Ihren Kindern im Kindergarten. Ein  Badetuch, T-Shirt oder Stofftasche mit Handabdrücken  der Kinder sieht nicht nur fröhlich aus, sondern ist auch äußerst nützlich. Hübsch eingepackt und versehen mit einer selbst gestalteten Dankeskarte bereitet dieses Geschenk garantiert Freude. 
 Ein  bunter Strauß mit selbst gebastelten Blumen  aus farbigem  Papier &amp;amp; Karton  eignet sich ideal als Abschiedsgeschenk vom Kindergarten. Das Beste: Dieser Strauß verwelkt nicht und ist ein besonders buntes Dankeschön an die Erzieherin oder den Erzieher. Alternativ kann der Strauß mit  Blumen aus Holz  gestaltet werden, mit dem  Perlenmaker Pen  dekorativ verziert sehen die Blumen besonders hübsch aus. 
  Personalisierte Schokolade  ist nicht nur eine tolle Idee zum Abschied, sondern vereint individuelle Dankesworte mit süßem Genuss. Alles was Sie dafür brauchen, ist eine Box mit Schokoladentäfelchen. Auf jedes Täfelchen wird eine kleine Botschaft geschrieben, für was man sich bedankt: z. B. für die tollen Spiele, fürs Zuhören, fürs Basteln etc. Der Deckel der Schokoladenbox kann mit einem Gruppenbild und mit den Namen der Kinder versehen werden. Dieses süße Geschenk bringt der Erzieherin oder dem Erzieher auf jeden Fall Freude! 
 
 
 Tipp: Unter der Rubrik  „Kreatives Basteln“  bietet TimeTEX eine große und vielseitige Auswahl an tollen Bastelmaterialien für kreative Geschenkideen. 
 
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            <title type="text">Die Eingewöhnung – ein guter Start in die Kita</title>
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                                            Ein neuer Lebensabschnitt beginnt! Sowohl für die Kinder und auch Eltern kann der Start in die Kita eine Herausforderung sein. Erfahren Sie mehr zum Thema Eingewöhnung in Kita und Kindergarten und wie diese behutsam gelingen kann.
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 Mit dem Besuch der Kita oder des Kindergartens beginnt für das Kind ein neuer spannender Lebensabschnitt. Es verlässt die Geborgenheit der Familie und steht vielem Unbekannten gegenüber: eine neue Umgebung, viele andere Kinder und neue Bezugspersonen. Wie Kinder darauf reagieren, kann sehr unterschiedlich und  individuell  sein. Auch für Eltern stellt der Übergang von der Eigen- zur Fremdbetreuung eine Herausforderung dar. Für das Kind und die Eltern gilt es nun loszulassen und mit Vertrauen diesen neuen Weg zu gehen. Die Eingewöhnung im Kindergarten und in der Kita hilft in dieser Phase des Umbruchs und unterstützt das Kind als auch die Eltern bei diesem emotionalen Abschnitt des gemeinsamen Lebens. Erfahren Sie mehr zum Thema Eingewöhnung in Kita und Kindergarten und wie diese behutsam gelingen kann. 
 Eine ganz besondere Zeit 
 Für Kinder ist der Übergang vom Elternhaus in die Kita eine ereignisreiche und aufregende Zeit. Jedes Kind reagiert ganz individuell auf diese Situation. Während manche Kinder neugierig die neue Umgebung erkunden und Kontakt zu den anderen Kita-Kindern und Erziehern aufnehmen, klammern sich andere ängstlich an Mama oder Papa. Das liegt teilweise am Wesen des Kindes und ob es schon Erfahrungen mit anderen Kindern sammeln konnte oder bereits von anderen Bezugspersonen, ob es z. B. von Großeltern oder Tagesmutter betreut wurde. Aber auch die Einstellung der Eltern spielt eine nicht unbeachtliche Rolle. Fühlen sich Eltern sicher und geben sie ihr Kind mit Vertrauen in fremde Hände, wird sich das auf die Kinder übertragen. Genauso verhält es sich, wenn Eltern ängstlich sind und nicht loslassen können. Ebenso sind das Eingewöhnungskonzept der Kita und eine achtsame Begleitung von Seiten der Erzieher von Bedeutung. Eine  offene Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen sind die besten Voraussetzungen für eine gute Erziehungspartnerschaft und erleichtern diese besondere Zeit im Leben eines Kindes. 
 
   
 
 Phasen der Eingewöhnung 
 Kinder brauchen Zeit, um sich an neue Situationen zu gewöhnen. Eine schrittweise  Kita-Eingewöhnung  im Beisein eines Elternteils ermöglicht den Kindern, sich behutsam an die neue Umgebung mit neuen Bezugspersonen und an das Miteinander mit den anderen Kindern im Kindergarten und in der Kita zu gewöhnen. Denn ob ein Kind gerne in die Kita geht, entscheidet sich in diesen ersten Wochen. Die Eingewöhnung trägt dazu bei, dass sich das Kind in der neuen Umgebung wohl und geborgen fühlt. Viele Einrichtungen orientieren sich dabei an zwei Modellen, dem Berliner oder dem  Münchner Eingewöhnungsmodell . Damit sich das Kind leichter auf die neue Situation einlassen kann, sehen beide Modelle vor, dass ein Elternteil oder eine andere nahestehende Bezugsperson das Kind bei dem Prozess der Eingewöhnung begleitet. Beide verlaufen in fünf Phasen, die aufeinander aufbauen. Auch empfehlen beide Modelle nicht mehr als zwei neue Kinder pro Woche mit der Eingewöhnung im Kindergarten beginnen zu lassen, damit die Erzieher genügend Zeit für die neuen Kinder haben und so eine tragfähige Bindung entstehen kann. Der bedeutende Unterschied zwischen dem Berliner Modell und dem Münchner Eingewöhnungsmodell besteht in der Rolle des Kindes im Laufe der Eingewöhnung. Während im Münchener Modell das Kind den Eingewöhnungsprozess aktiv gestaltet, wird im Berliner Modell das Kind eher als passiver Bestandteil des Prozesses gesehen – es „wird eingewöhnt“. 
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 &amp;nbsp; 
 
 
 Exemplarisch stellen wir in diesem Beitrag das Münchner Eingewöhnungsmodell vor: 
 Vorbereitungsphase 
 In der Vorbereitungsphase werden die Eltern über die Konzeption der Kita, den Tagesablauf und den Ablauf der Eingewöhnung informiert. Im Gegenzug erhalten die Fachkräfte Informationen über die Gewohnheiten und  Bedürfnisse des Kindes  und die elterlichen Erwartungen an die Eingewöhnungszeit und die Einrichtung. Die vorgesehene Bezugserzieherin ist in diese Vorgespräche eingebunden und ist für die Eltern zukünftige Ansprechpartnerin für alle anstehenden Fragen. 
 Kennenlernphase 
 Zusammen mit der Bezugsperson lernt das Kind in dieser Phase, die ca. eine Woche dauert, den Tagesablauf in der Kita und alle Gegebenheiten wie Räume, Materialien und Angebote kennen. Dabei ist es wichtig, dass das Kind die Einrichtung in seinem Tempo und seinen Interessen entsprechend erkunden darf. Es hat dabei Gelegenheit, die anderen Kinder in ihren Handlungen und  Interaktionen  zu beobachten und erste Kontakte zu knüpfen. Es wird dabei auch erkennen, dass die anderen Kita-Kinder Vertrauen zu den Erzieherinnen haben und die Rolle übernehmen, die es bisher an den Eltern kennengelernt hat. Und sie werden erfahren, dass die Kita ein Ort ist, an dem man sich wohlfühlen und vieles entdecken und lernen kann. 
 
 
 Sicherheitsphase 
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 Auch in dieser Phase, die ebenfalls etwa eine Woche dauert, bleiben die Eltern mehrere Stunden täglich gemeinsam mit ihrem Kind in der Kita. Nun geht die Fachkraft aktiver auf das Kind zu und übernimmt zunehmend Aufgaben, die bisher den Eltern vorbehalten waren wie beispielsweise Hilfe beim Ausziehen oder beim Essen, begleitet es bei Erkundungen und macht ihm Spielangebote. Der Erzieher konnte während der Kennenlernphase beobachten, welche Vorlieben das Kind hat, welche Situationen es ängstigen und zu welchen Kindern es Kontakt aufnimmt und bezieht diese Beobachtungen in sein pädagogisches Handeln mit ein. Auf diese Weise kann in Anwesenheit der Bezugsperson eine sichere Kind-Erzieher-Beziehung aufgebaut werden. Aber auch die anderen Kita-Kinder spielen in dieser Phase eine wichtige Rolle. Sie wirken als Vorbilder, zeigen wie man sich im Kindergarten verhält und laden zum Spielen und Ausprobieren ein. Der begleitende Elternteil wird etwas passiver, bleibt im Beobachten aber aktiv und unterstützt den Prozess mit seinem bejahenden Einverständnis. 
 
   
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 Vertrauensphase 
 Das Kind kennt nun die Abläufe des Alltags in der Kita und hat schon ein wenig eine Beziehung zu der Erzieherin und den anderen Kindern der Gruppe aufgebaut. Jetzt kann der begleitende Elternteil zunehmend in den Hintergrund treten. Wenn das Kind alleine und ohne Kontakt zur Bezugsperson spielt, ist eine erste Trennung möglich. Nach einer klaren Ankündigung und einer angemessenen Verabschiedung kann der Elternteil den Raum verlassen. Sich wegzuschleichen wäre ein Vertrauensbruch und könnte die gesamte Eingewöhnung gefährden. Trotz all der Vorbereitung kann die Trennung für das Kind Stress bedeuten und beim Abschied weinen. Lässt sich das Kind nach kurzer Zeit beruhigen und findet wieder ins Spiel zurück, kann die Eingewöhnung als abgeschlossen angesehen werden. Sollte das Kind sich nicht beruhigen, verbleibt der Elternteil für weitere Tage in der Einrichtung, bis das Kind seine Eltern gehen lassen kann. 
 Auswertungsphase 
 Nach ein paar Wochen findet ein Elterngespräch statt, in dem sich die pädagogische Fachkraft mit den Eltern über den Prozess der Eingewöhnung austauschen und die Entwicklung des Kindes besprechen. 
 
   
 
 Probleme bei der Eingewöhnung im Kindergarten 
 In der Regel ist eine Eingewöhnung nach ca.  vier Wochen  abgeschlossen. Bei manchen Kindern geht es etwas schneller, manche benötigen etwas mehr Zeit. Was aber tun, wenn trotz all der behutsamen Vorbereitung eine Eingewöhnung nicht gelingen will und das Kind sich nach der Trennung eines Elternteils von der Erzieherin nicht beruhigen lässt? Dann ist ein ausführliches Gespräch mit der pädagogischen Fachkraft notwendig, um die möglichen Gründe herauszufinden. Vielleicht gibt es im familiären Umfeld Probleme, die den Übergang in den Kindergarten erschweren, wie beispielsweise eine Trennung oder die Geburt eines Geschwisterchens. Möglich ist auch, dass das Kind in seiner momentanen Entwicklungssituation noch nicht reif für den Kindergarten ist und noch Zeit benötigt. Dann macht es Sinn, die Eingewöhnung zu pausieren und in ein paar Wochen neu zu starten. Oft können die Kleinen nach einer gewissen Zeit mit der Situation ganz anders umgehen und die Kita-Eingewöhnung gelingt dann leichter. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Bereits vor der eigentlichen Eingewöhnungszeit können Eltern einiges tun, um ihren Kindern den Übergang vom Elternhaus in die Kita zu erleichtern und Problemen vorzubeugen: 
 
 Erkunden der Umgebung der Kita und des Weges dort hin. 
 Anschauen von Bilderbüchern und Erzählen von Geschichten über den Kindergarten, das weckt die Neugier der Kleinen. 
 Gemeinsam die Ausstattung für den  Kindergarten , wie Vespertäschchen, Hausschuhe, Turnbeutel etc. besorgen. 
 Trennung üben durch Betreuung von anderen Bezugspersonen wie Oma und Opa. 
 Sich selbst und den Kindern genügend Zeit für die Kita-Eingewöhnung geben, damit niemand unter Druck kommt. 
 Die Eingewöhnungsphase nicht in eine Zeit legen, in der viele andere Veränderungen stattfinden. 
 Offenheit und Vertrauen gegenüber der Kita und ihrem Team, das überträgt sich auf das Kind. 
 
 Die Eingewöhnung in die Kita erleichtern – Tipps für Erzieher 
 Um dem Kind einen guten Start in seinen neuen Lebensabschnitt zu ermöglichen, bedarf es von Seiten der pädagogischen Fachkraft eine  achtsame Begleitung  und eine stetige Beobachtung. So kann speziell auf die Bedürfnisse des Kindes und dessen Bezugsperson eingegangen und reagiert werden. Hilfreich ist auch, wenn sie bereits Informationen über das Kind hat. Ein Fragebogen, den die Eltern in Ruhe zu Hause ausfüllen können, bietet sich hierfür an. Diese Informationen, wie z. B. womit es sich gerne beschäftigt und was sein Lieblingsspielzeug ist, erleichtern der Erzieherin einen guten Kontakt zum Kind herzustellen. Eine offene und  vertrauensvolle Kommunikation  mit den Eltern sowie ein gutes Eingewöhnungskonzept ist das A und O einer gelingenden Kita-Eingewöhnung. So kann von Anfang an eine gute Erziehungspartnerschaft aufgebaut werden. Damit sich Eltern entscheiden können, ob dieses Konzept für sie stimmig ist, kann es auf der Homepage der Einrichtung oder auf einem Elternabend thematisiert werden. So haben Eltern noch vor der Anmeldung die Möglichkeit, sich über den Ablauf der Eingewöhnung zu informieren. Wichtig ist auch, den Zeitpunkt der Eingewöhnung sinnvoll zu wählen und dabei auf Schließzeiten der Einrichtung oder den Urlaub der Eltern zu achten, um eine Unterbrechung zu vermeiden. Der Eingewöhnungsprozess sollte dokumentiert werden und kann so beispielsweise als Grundlage für das Elterngespräch in der Auswertungsphase dienen. Nicht zuletzt ist es von großer Bedeutung, allen Beteiligten genügend Zeit zu geben, damit die Kita-Eingewöhnung erfolgreich abgeschlossen werden kann und das Kind die Einrichtung als  „seine Kita“  annimmt, in der es sich wohlfühlt und gerne hingeht. 
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            <title type="text">Lehrerkalender FAQ</title>
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 Alles, was Sie über Lehrerkalender und Lehrerplaner wissen müssen: eine umfassende FAQ 
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 Als Lehrer ist Organisation der Schlüssel zum Erfolg. Zwischen Unterrichtsvorbereitung, Klassenmanagement und extracurricularen Aktivitäten kann es schwierig sein, den Überblick zu behalten. Hier kommen   Lehrerkalender   und   Lehrerplaner   ins Spiel – Ihre treuen Begleiter im Schulalltag. In diesem Artikel werden wir häufig gestellte Fragen zu diesen unverzichtbaren Werkzeugen beantworten. 
 
   
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 Ein Lehrerkalender ist ein speziell für Lehrkräfte entwickelter Kalender, der spezifische Funktionen und Layouts bietet, um den Anforderungen des Schulalltags gerecht zu werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kalendern enthält ein Lehrerkalender oft zusätzliche Abschnitte für Unterrichtsplanung, Notizen, Klassenlisten, Sitzpläne und mehr. 
 
   
 
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 Lehrerplaner bieten eine physische, handschriftliche Erfahrung, die vielen Lehrkräften dabei hilft, sich besser zu organisieren und ihre Zeit effizienter zu nutzen. Sie ermöglichen es Lehrern, schnell auf ihre Pläne zuzugreifen, ohne sich auf eine Internetverbindung verlassen zu müssen, und bieten oft zusätzliche Funktionen wie Platz für Notizen, To-Do-Listen und Erinnerungen.   Digitale Lehrerkalender   hingegen bieten die Flexibilität, von überall aus auf ihre Pläne zuzugreifen und können nahtlos mit anderen digitalen Tools wie E-Mail und Kalender-Apps synchronisiert werden. 
 
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 3. Welche wichtigen Funktionen sollte ein hochwertiger Lehrerkalender haben? 
 
 
 Ein hochwertiger Lehrerkalender sollte über mehrere wichtige Funktionen verfügen, darunter: 
 
 strukturierte Layouts für die Unterrichtsplanung und die Organisation von Notizen 
 Platz für wichtige Termine, Klassenlisten und Sitzpläne 
 zusätzliche Abschnitte für To-Do-Listen, Notizen und persönliche Ziele 
 robuste Materialien und eine langlebige Bindung, um dem täglichen Gebrauch standzuhalten 
 
 
 Digitale Lehrerkalender sollten benutzerfreundliche Oberflächen, Anpassungsmöglichkeiten für verschiedene Lehrbedürfnisse und eine zuverlässige Synchronisierung mit anderen digitalen Tools bieten. 
 
 
   
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 4. Wie kann ein Lehrerkalender dazu beitragen, den Schulalltag effizienter zu gestalten? 
 Ein Lehrerkalender kann den Schulalltag effizienter gestalten, indem er hilft, die Zeit besser zu organisieren, wichtige Termine im Auge zu behalten und Unterrichtsvorbereitungen zu strukturieren. Indem sie ihre Pläne und Ziele klar dokumentieren, können Lehrer auch ihre Fortschritte verfolgen und sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist. 
 5. Welche Tipps gibt es für die effektive Nutzung eines Lehrerkalenders? 
 
 Nehmen Sie sich regelmäßig Zeit, um Ihren Kalender zu aktualisieren und Ihre Pläne zu überprüfen. 
 Verwenden Sie Farbcodes oder Symbole, um wichtige Termine und Ereignisse hervorzuheben. 
 Nutzen Sie die zusätzlichen Abschnitte Ihres Lehrerkalenders, um Notizen zu machen, To-Do-Listen zu führen und sich Ziele zu setzen. 
 Seien Sie flexibel und passen Sie Ihren Kalender bei Bedarf an neue Entwicklungen an. 
 
  Lehrerkalender  und   Schulplaner   sind unverzichtbare   Lehrermaterialien   , um ihren Schulalltag zu organisieren und effektiv zu managen. Indem Sie einen hochwertigen Lehrerkalender wählen und ihn effektiv nutzen, können Sie Ihre Zeit besser verwalten, Ihren Unterricht verbessern und Ihren Schülern eine herausragende Lernerfahrung bieten. 
 
 Bei TimeTEX finden Sie kreative  Unterichtsmaterialien für die Grundschule  und weitere Produkte für Lehrerinnen. 
 
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            <title type="text">Sichere KiTa</title>
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 Eine Kindertagesstätte ist ein wichtiger Lebens- und Bildungsraum für Kinder und bietet Raum zum Spielen, Bewegen, Lernen, Ruhen, Ausprobieren und Experimentieren. Dabei ist die Sicherheit des Kindes Grundvoraussetzung für seine Bildung, Erziehung und Betreuung. Deshalb lautet das oberste Ziel: Eine Kita muss sicher sein! Zahlreiche Gesetze, Regelungen und Unfallverhütungsvorschriften (UVV) der gesetzlichen Unfallversicherung gewährleisten den Unfall- und Gesundheitsschutz in Kitas und Kindergärten. Um bei dem umfangreichem Regelwerk den Überblick nicht zu verlieren, haben wir für Sie die wichtigsten Informationen zusammengestellt, die für eine sichere Kita von Bedeutung sind. 
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 Die Unfallverhütungsvorschrift der gesetzlichen Unfallversicherung für Kindertagesstätten 
 Das wohl wichtigste Regelwerk für eine sichere Kita ist die  Unfallverhütungsvorschrift (UVV)  „Kindertageseinrichtungen“ der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung). Sie soll helfen, den Aufenthalt für Kinder, Beschäftigte und Besucher in Kitas und Kindergärten sicherer zu machen und schwere Unfälle zu vermeiden. Die UVV richtet sich sowohl an Planerinnen und Planern von Kindertageseinrichtungen als auch an Kita-Träger und pädagogische Fachkräfte und beinhaltet Vorschriften für den Bau und Ausbau von Kindertageseinrichtungen, deren Ausstattung und Außenanlagen. 
 Gefahren und damit potenzielle Unfälle können durch folgende Vorkehrungen vermieden werden: 
 
 
 Die  Raumgröße  für Gruppen- und Bewegungsräume sollte so gewählt werden, dass Kindern genügend freie Spiel- und Bewegungsflächen zur Verfügung stehen, empfehlenswert sind 4,5 bis 6,5 m² pro Kind.  Verglasungen  müssen bruchsicher gestaltet werden und gut erkennbar sein. Für alle Aufenthaltsbereiche gilt: ebene, rutschhemmende und leicht zu reinigende  Fußbodenbeläge  entsprechend der Nutzung wählen um Stolperstellen zu vermeiden.  Treppen und Rampen  müssen so beschaffen sein, dass sie gut erkennbar sind und sicher benutzt werden können, dazu zählen auch Handläufe auf beiden Seiten. Achten Sie darauf, dass  Türen  auch von Kindern leicht zu handhaben sind und dass es an den Nebenschließkanten keine Quetsch- oder Scherstellen gibt. Um Abstürze zu vermeiden, müssen Aufenthaltsbereiche mit Absturzgefahren altersgerecht gesichert sind. Für  Fenster  gilt: sie müssen so gestaltet sein, dass sie beim Öffnen und Schließen sowie im geöffneten Zustand Kinder nicht gefährden. Zu hoher Lärm kann die Gesundheit belasten, daher ist auf eine gute  Raumakustik  zu achten. Diese kann mit absorbierenden Unterdecken oder Schallabsorber-Elemente erreicht werden. Alle Räume sollten ausreichend be- und entlüftet werden können und durch Tageslicht belichtet sein und/oder beleuchtet werden können. Selbstredend ist, dass Kinder in der Kita und im   Kindergarten   vor Strom, heißen Materialien sowie Flüssigkeiten – wie zum Beispiel Kerzen, Heißklebepistolen etc. – geschützt werden müssen sowie die Einhaltung von Brandschutzbestimmungen. 
 
   
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 Sicherheit ist auch bei der Ausstattung der Kita zu beachten. Möbel und sonstige Inneneinrichtung sollte ergonomisch gestaltet, befestigt und aufgestellt sein, so dass Verletzungsgefahren insbesondere durch scharfe Kanten oder Ecken, raue Oberflächen sowie vorstehende Teile vermieden werden. Insbesondere Tische und Stühle sollten ergonomisch gestaltet und auf die Körpergröße abgestimmt sein. Wählen Sie alle  Spielmaterialien  und Spielangebote so aus, dass sie Kinder nicht gefährden. 
 
   
 
 Halten sich Kinder auf den  Außenspielflächen  der Kita auf, besteht ein erhöhtes Unfallrisiko. Deshalb ist es wichtig, dass bei der Gestaltung des Außengeländes die Fähigkeiten und Fertigkeiten aller Altersstufen berücksichtigt werden. Befestigte Bodenbeläge von Außenspielflächen müssen auch bei Nässe rutschhemmende Eigenschaften besitzen und so beschaffen sein, dass Verletzungen bei Stürzen möglichst vermieden werden. Außerdem sollte das Außengelände so gestaltet und ausgestattet sein, dass die Kinder gut beobachtet werden können. So kann schnell geholfen werden, wenn ein Kind beispielsweise beim Klettern stürzt. 
 
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 Für die Sicherheit im Kindergarten und in der Kita bestehen noch weitere Vorschriften für Werkräume, Küchen, Toiletten, Haustechnik etc. und können bei der Unfallkasse (DGUV Vorschrift 80) nachgelesen werden. Viele Gefahren und Unfälle lassen sich vermeiden, wenn diese Sicherheitsvorschriften im Kindergarten und in der Kita berücksichtigt werden. 
 Neben der UVV gibt es noch ergänzende Informationen, die in der Branchenregel für Kindertageseinrichtungen (DGUV Regel 102-602) zu finden sind. Dieses umfassende, praxisorientierte und einfach anwendbare Handbuch bietet wertvolle Tipps rund um die Themen Sicherheit und Gesundheit in Kindertageseinrichtungen. Zudem finden Sie weitere Informationen zum Thema „Sichere Kita“ in der Fachliteratur. 
 Wie kann die Sicherheit der Kinder pädagogisch unterstützt werden? 
 Eine völlig risikofreie Umgebung kann es nicht geben. Um die Kinder vor Unfällen in der Einrichtung zu schützen, ist es neben den baulich-technischen und organisatorischen Maßnahmen wichtig, den Kindern ein Gefahrenbewusstsein zu vermitteln, das sie ihrem Alter entsprechend in die Lage versetzt, Gefahren zu erkennen und zu lernen, richtig damit umzugehen. Dies stellt auch ein großes Entwicklungspotenzial für die Kinder dar. Darüber hinaus kann durch verschiedene pädagogische Angebote ein sicherheits- und gesundheitsbewusstes Verhalten gestärkt werden. Beispielsweise kann der richtige Umgang mit Scheren und anderen Werkzeugen bei Bastelangeboten eingeübt werden. Bei Bewegungsangeboten sollten vorab immer Verhaltensregeln besprochen werden, um Unfälle zu vermeiden. Oder machen Sie gemeinsam mit den Kita-Kindern einen „Sicherheitscheck“ und erkunden Sie mögliche Gefahren wie zum Beispiel Stolperstellen durch herumliegendes Spielzeug, Bodenunebenheiten und dergleichen. 
 Nicht zuletzt müssen Kinder Gelegenheit haben, ihre eigenen Fähigkeiten kennenzulernen und sicheres und riskantes Verhalten sowie mögliche Konsequenzen einschätzen zu können. Das ist Voraussetzung dafür, dass sie sich auf ihr eigenes Sicherheitsempfinden verlassen können. 
  Tipp:  Um Kinder für das Thema Gesundheit zu sensibilisieren, finden Sie unter den Rubriken  „Gesundheit &amp;amp; Ernährung“  und  „Mein Körper“  eine große Auswahl an pädagogisch wertvollen  Lernspielen  und anschaulichen Materialien. 
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            <title type="text">Lehrerkalender: Die ultimative Entscheidungshilfe</title>
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 Die ultimative Entscheidungshilfe: Welcher Lehrerkalender ist der beste für Sie? 
 Als Lehrer stehen Sie vor einer Vielzahl von Aufgaben und Herausforderungen, die eine effektive Organisation erfordern. Ein Lehrerkalender kann dabei helfen, den Schulalltag zu strukturieren und zu erleichtern. Doch welcher Lehrerkalender ist der beste für Ihre Bedürfnisse? Soll es ein digitaler oder ein traditioneller Kalender sein? Welche Größe ist ideal, A4 oder A5? Und was sind die Vorteile der TimeTEX Lehrerkalender? In diesem Blogbeitrag werden wir all diese Fragen beantworten und Ihnen helfen, den perfekten Lehrerkalender für Sie zu finden. 
 1. Digital oder traditionell: Welcher Lehrerkalender passt zu Ihnen? 
 
  
  Digitale Lehrerkalender  bieten den Vorteil der Flexibilität und der einfachen Synchronisation mit anderen digitalen Tools. Sie ermöglichen es Ihnen, von überall aus auf Ihre Pläne zuzugreifen und Termine schnell zu aktualisieren. 
 
  
  Traditionelle Lehrerkalender  hingegen bieten eine physische, handschriftliche Erfahrung, die vielen Lehrkräften dabei hilft, sich besser zu organisieren und effizienter zu arbeiten. Die Wahl zwischen digital und gedruckt hängt von Ihren persönlichen Vorlieben und Ihrem Arbeitsstil ab. 
 
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 2. Welche Größe ist ideal: A4 oder A5? 
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 Die Wahl der Größe hängt von Ihren individuellen Anforderungen und Präferenzen ab. Ein  A4-Lehrerkalender  bietet mehr Platz für detaillierte Notizen und Pläne, während ein A5-Kalender kompakter und leichter zu transportieren ist. 
 Wenn Sie viel Platz für Notizen benötigen und Ihren Kalender häufig&amp;nbsp; verwenden, ist ein A4-Kalender möglicherweise die bessere Wahl. Wenn Sie hingegen einen kompakteren Kalender bevorzugen, der leicht in Ihre Tasche passt, könnte ein A5-Kalender die richtige Option für Sie sein. 
 3. Kompakt Lehrerkalender: Die perfekte Lösung für unterwegs 
   Kompakte Lehrerkalender   bieten die ideale Balance zwischen Funktionalität und Portabilität. Sie sind leicht zu transportieren und dennoch ausreichend geräumig, um alle wichtigen Informationen und Pläne zu speichern. Ein kompakter Lehrerkalender ist ideal für Lehrkräfte, die viel unterwegs sind und ihren Kalender immer griffbereit haben müssen. 
 4. Die Vorteile der TimeTEX Lehrerkalender 
 TimeTEX Lehrerkalender zeichnen sich durch ihre hohe Qualität, ihr durchdachtes Design und ihre praktischen Funktionen aus. Sie bieten strukturierte Layouts für die Unterrichtsplanung, ausreichend Platz für Notizen und To-Do-Listen, sowie robuste Materialien und eine langlebige Bindung.   TimeTEX Lehrerkalender   sind die perfekte Wahl für Lehrkräfte, die Wert auf Zuverlässigkeit, Funktionalität und Ästhetik legen. 
 5. Welcher Lehrerkalender ist ideal für Grundschullehrer? 
 Für Grundschullehrer sind Lehrerkalender mit speziell angepassten Layouts und Funktionen besonders hilfreich.  System-Schulplaner  und  Trend-Schulplaner  bieten strukturierte Abschnitte für die Planung von Unterrichtsstunden, die Organisation von Klassenlisten und Sitzplänen, sowie Platz für Notizen und persönliche Ziele. Diese Kalender sind benutzerfreundlich, übersichtlich und speziell auf die Bedürfnisse von Grundschullehrern zugeschnitten. 
 Warum Lehrerkalender ein großartiges Geschenk für Lehrer sind 
 Lehrerkalender sind nicht nur nützliche Werkzeuge, sondern auch großartige   Geschenke für Lehrer  . Sie helfen Lehrkräften dabei, ihren Schulalltag zu organisieren, effektiv zu managen und zeigen Wertschätzung für ihre harte Arbeit und ihr Engagement. Ein Lehrerkalender ist ein praktisches und durchdachtes Geschenk, das Lehrern dabei helfen kann, das Beste aus ihrem Unterricht herauszuholen und ihren Schülern eine herausragende Lernerfahrung zu bieten. Die Wahl des richtigen Kalenders hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Präferenzen ab. Egal, ob Sie sich für einen digitalen oder traditionellen Kalender, eine bestimmte Größe oder einen speziellen Typ entscheiden&amp;nbsp;– der wichtigste Faktor ist, dass der Kalender Ihnen dabei hilft, Ihren Schulalltag effektiv zu organisieren und zu managen. 
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            <title type="text">Empathie bei Kindern</title>
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                                            Ein soziales Miteinander und glückliche Beziehungen sind die Basis für ein erfülltes Leben. Umso wichtiger ist es, dass Empathie bereits im frühen Alter erlernt und gefördert wird.
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 Empathie bei Kindern 
 Ein soziales Miteinander und glückliche Beziehungen sind die Basis für ein erfülltes Leben. Empathiefähigkeit ist die unabdingbare Voraussetzung dafür. Umso wichtiger ist es, dass Empathie bereits im frühen Alter erlernt und gefördert wird. Entdecken Sie in unserem Blog alles rund um das Erlernen von Empathie mit Kindern. 
 Was ist Empathie? 
 Unter Empathie versteht man die Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellung, Emotionen, Gedanken und Empfindungen anderer Menschen einzufühlen. Dabei gibt es vier grundlegende Säulen der Empathie: 
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  Wahrnehmung:  Wie geht es dem anderen? (Gestik, Mimik, Körpersprache, Aussage, Stimme) 
  Verständnis:  Warum geht es ihm so? (Ursachen, Motive, Umstände) 
  Antizipation:  Wie wird der andere weiterhin reagieren? (emotional, rational) 
  Resonanz:  Wie reagiere ich darauf? (Rücksicht, Worte, Handlung, Mitgefühl, Akzeptanz) 
 
 Empathie ist sehr facettenreich. Das bekannte Modell „Interpersonal Reactivity“ von Davis umfasst folgende Dimensionen: 
 
  Perspektivübernahme:  Die Fähigkeit, die Einstellung und Sichtweise des anderen zu übernehmen. 
  Mitgefühl:  Sorge oder Freude für andere Menschen mitzufühlen. 
  Persönliche Betroffenheit:  Die Erfahrung, sich selbst unwohl oder ängstlich zu fühlen, wenn es dem Gegenüber schlecht geht. 
  Fantasie-Empathie:  Eine Identifikation mit fiktiven Charakteren aus Büchern, Spielen oder Filmen. 
 
 
 
 Warum ist Empathie so wichtig? 
 Ein soziales Miteinander, das Eingehen von stabilen Beziehungen, die Übernahme von Verantwortung, das Lösen von Konflikten oder loyale Freundschaften: Empathie ist eine Kernkompetenz und von fundamentaler Bedeutung in vielen Lebensbereichen. 
 Umso wichtiger ist es, dass Kinder bereits im jungen Alter die Bedeutsamkeit der Empathie verstehen. So werden sie auf die Zukunft vorbereitet und haben ein wichtiges Werkzeug für zwischenmenschliche Interaktionen bereits parat. Denn die Fähigkeit, sich bei anderen zu entschuldigen oder ihnen recht zu geben, will gelernt sein. Den Grundstein für diese wichtige Kompetenz sollte am besten schon im jungen Alter – also so früh wie möglich – gelegt werden. 
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 Empathie vorleben 
 Es ist wichtig, dass Eltern und Lehrer/-innen den Kindern empathische Verhaltensweisen vorleben. Kinder entwickeln so Verständnis und Offenheit für Gefühle oder Situationen anderer, schauen sich dieses Verhalten ab und lernen was es heißt, sich in jemanden hineinzuversetzen. Dies kann schon mit kleinen Handlungen beginnen. 
 Empathie priorisieren 
 Damit Kinder die Bedeutung der Empathie erlernen, sollten Eltern oder Lehrer/-innen ihnen vermitteln, dass die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen ebenso wichtig sind wie die eigenen. Kinder lernen dadurch, auch mal die eigenen Wünsche hinten anzustellen und beispielsweise Aufgaben im Haushalt zu erledigen, obwohl sie gerade lieber spielen würden. 
 Empathie stärken 
 Übung macht bekanntlich den Meister – und auch beim Erlernen der Empathie ist die regelmäßige Übung fundamental. Daher sollten Kinder so oft wie nur möglich trainieren, sich empathisch zu verhalten. Hierfür gibt es verschiedenen Möglichkeiten: 
 
  Familiensitzungen bei Konflikten:  Jedes Familienmitglied hat nun Raum, seine eigenen Standpunkte kundzutun und die Perspektiven des anderen zu akzeptieren. Begleiten Sie ihr Kind hierbei, nehmen Sie seinen Standpunkt ernst und vermitteln sie ihm zeitgleich die Wichtigkeit der anderen Perspektiven. 
  Empathie reflektieren:  Sprechen Sie mit ihren Kindern darüber, wenn sich jemand in bestimmten Situationen empathisch verhält oder auch nicht. Das gemeinsame Lesen von Büchern oder das Schauen von Filmen eignet sich hierbei besonders gut, um die empathische Entwicklung der Kinder zu fördern. 
  Ethisch schwierige Situationen gemeinsam lösen:  Nehmen Sie ihre Kinder an die Hand und diskutieren Sie gemeinsam über Situationen, in denen es schwierig ist, Empathie zu zeigen. Dabei können Fragen wie „Soll ich Vanessa zu meinem Geburtstag einladen, auch wenn mein bester Freund sie nicht mag?“ sehr hilfreich sein. 
  Empathie in Konfliktsituationen:  Gibt es einen Konflikt, in dem ihr Kind eine Rolle spielt? Dann sprechen Sie mit ihrem Kind darüber und fordern sie es auf, auch die Perspektiven der anderen in Betracht zu ziehen. 
 
 Gefühle erkennen 
 Kinder sind oft nicht in der Lage, sich empathisch zu verhalten, da ihnen ihre eigenen Gefühle wie etwa Scham, Wut, Trauer oder Angst im Weg stehen. Hilfreich ist es dann, dass Kinder lernen, ihre eigenen Gefühle zu erkennen und auch zu kontrollieren. Fragen, wie „Warum bist du wütend?“ oder in Streitsituationen „Wer fühlt sich wie und warum?“ können effektiv bei der Benennung der eigenen Gefühle sein. Für die Kontrolle eignet sich das Innehalten oder ein tiefes Ein- und Ausatmen. 
 Induktiver Erziehungsstil 
 Hier veranschaulichen Eltern oder Lehrer/innen den Kinder die unmittelbaren Folgen ihrer Verhaltensweisen. Ziel ist es, dass die Kinder sich so in andere besser hineinversetzen können. Je nach Alter des Kindes kann das unterschiedlich aussehen. Bei jüngeren Kindern sind Sätze wie „Wenn du Melanie weiter schubst, wird sie hinfallen“ sinnvoll. Bei älteren Kindern hingegen kann sich das so anhören: „Wie würdest du dich fühlen, wenn man dir dein Lieblingsspielzeug wegnimmt?“ Langfristig zeigt sich diese Methode als sehr zielführend und um einiges effektiver als Strafen oder Schimpfen. Zeitgleich werden so wichtige Werte wie Mitgefühl und Höflichkeit vermittelt. 
 Viel vorlesen 
 Durch das Vorlesen können sich Kinder mit den Figuren in den Büchern identifizieren und mit ihnen fühlen. So lernen sie, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und entwickeln zeitgleich sprachliche Kompetenzen. 
 Tipp: Bücher von Astrid Lindgren bieten sowohl tolle Unterhaltung als auch Raum für anschließende Gespräche über Werte und Bedürfnisse anderer. 
 Lob und Anerkennung 
 Das ist das A und O! Sobald Sie bemerken, dass ihr Kind andere tröstet oder unterstützt, sollten Sie die Leistung mit Anerkennung und Lob wertschätzen. So versteht das Kind, dass sein Verhalten richtig war und wird es automatisch vertiefen. 
 
 Spielt die Genetik bei der Entwicklung von Empathie eine Rolle? 
 Oft kann man beobachten, dass manche Kinder empathischer sind als andere, obwohl sie im gleichen Alter sind. Dabei stellt sich die Frage, ob das angeboren oder eine reine Frage der Erziehung ist. Die Antwort ist: Beides! Dennoch fällt der genetische Anteil der Empathie mit etwa 25 Prozent eher gering aus. Eltern, Lehrer/-innen und Erzieher/-innen können also einen großen Teil bei der Entwicklung der Empathie beitragen und helfen, ein prosoziales Verhalten zu fördern. 
 Wie bringe ich Empathie in den Unterricht ein? 
 Für den Empathie-Unterricht in der Grundschule eignet sich das Erzählen einer Geschichte. Anschließend können die Kinder auf einem Arbeitsblatt mit unterschiedlichen Gesichtern die Gefühle ankreuzen, die die Personen in der Geschichte empfunden haben. Dabei sollten die sechs Grundgefühle auf den Gesichtern abgebildet sein. So lernen die Kinder, Gefühle zu erkennen und damit automatisch die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen. Fragen, wie „Was denkt ihr, wie hat sich Emma in dieser Situation gefühlt?“ oder „Warum hat sie sich so gefühlt?“ können hilfreich sein. Auch das Erklären der Mimik und Gestik sind wichtig für das Erlernen von Emotionen. 
 Darüber hinaus bietet TimeTEX tolle Unterrichtsmaterialien für die Förderung der Empathie. So finden Sie unter der Rubrik  Körperwahrnehmung  beispielsweise Emotionsspiegel mit Mimikvorlagen für das intensive Kennenlernen der unterschiedlichen Emotionen. Auch finden Sie bei uns Materialien für die  Förderung der sozialen Kompetenz  im jungen Alter. 
 
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            <title type="text">Sprachsensibler Unterricht darf nicht unterschätzt werden</title>
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                                             Der gekonnte und bewusste Umgang mit diesen verschiedenen Formen von Sprache hilft dabei, den Unterricht verständlicher zu gestalten und für die Schüler/-innen eine in ihrer Kommunikation gezielt strukturierte Stunde halten zu können.
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 Im Schulalltag kommen oft ganz unbewusst verschiedene Formen unserer Sprache zum Einsatz, die sich je nach Kontext auch miteinander mischen. Die strikt rationalen Formulierungen von Fachsprache werden mit Alltagssprache vereinfacht erklärt oder über Bildsprache visualisiert. Der gekonnte und bewusste Umgang mit diesen verschiedenen Formen hilft dabei, den Unterricht verständlicher zu gestalten und für die Schüler/-innen eine in ihrer Kommunikation gezielt strukturierte Stunde halten zu können. Lesen Sie in diesem Blogartikel von TimeTEX die wichtigsten Eckpunkte zum sprachsensiblen Unterricht nach und nehmen Sie ein paar Tipps mit, wie sich dieser gestalten lässt! 
 
   
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 Sprachsensibler Unterricht je nach Fach 
 Die Art der Sprache kommuniziert worauf sich konzentriert werden sollte, was als Erklärung notwendig und was nur zur Herleitung nötig ist. Hierfür haben wir einige hilfreiche Tipps zusammengestellt, damit Ihr sprachsensibler Unterricht leichter gelingt. Schaffen Sie mit den folgenden Möglichkeiten eine produktivere Atmosphäre für effektives Lernen!  Über welche Arten von Sprache bzw. Darstellungsformen sprechen wir in diesem Artikel? 
 
 Alltagssprache 
 Bildungssprache 
 Fachsprache 
 Formel- und Symbolsprache 
 Bildsprache 
 Nonverbale Sprache 
 
 Ein Ziel des sprachsensiblen Unterrichts ist dabei, den Kindern den Übergang von der Alltagssprache zu den anderen Arten der Sprache zu erleichtern. Damit soll ein barrierefreies Lernen mit möglichst wenig Verständnis­problemen garantiert werden. Alternative Begriffe für dieses Vorgehen sind sprachaufmerksamer und sprachbewusster Unterricht. 
 Was genau macht die verschiedenen Arten von Sprache im sprachsensiblen Fachunterricht aus? 
  Gezielte Sprachförderung erreichen   Die Bildungssprache beinhaltet Sprachhandlungen, die die Schüler/-innen im Schulalltag häufig verwenden: Interpretieren, Beschreiben, Argumentieren und weitere kommunikative Möglichkeiten, auch fachspezifischer Art, lassen sich hierzu zählen. Auch das Entschlüsseln bildungssprachlicher Texte, sowie die Produktion eigener Textsarten in diesem Kontext zählt dazu. Letztendlich ist es im Sinne eines sprachsensiblen Unterrichts wichtig, mit den Inhalten eines Unterrichtsfaches gleichzeitig die notwendigen fachsprachlichen Kompetenzen zu vermitteln. Die Kinder sollen diese sowohl bis zum notwendigen Grad verstehen, als auch bewusst selbst nutzen können – deshalb ist gezieltes Training wichtig. Schließlich spielt Bildungssprache weit über die Schulzeit hinaus eine Rolle für das Erwerben neuer fachlicher Kenntnisse und sollte ebenso den gesellschaftlichen Diskurs bei komplexen Themen prägen. 
 
   
 
  Die anderen Arten von Sprache sind sehr nah an der Bildungssprache angesiedelt:   Die Fachsprache nutzt eine noch konzentriertere Ausdrucksweise mit Fachbegriffen und möglichst präzisen Formulierungen, um beispielsweise Definitionen und andere Sachverhalte in einer klaren und gut abgrenzbaren Form vorzulegen. Fachsprachliches Handeln beinhaltet u.a. erörtern, präsentieren, diskutieren und beurteilen. Ähnlich verhält sich die Formel- bzw. Symbolsprache, die diese Sachverhalte mittels repräsentativer Zeichen und Formeln vermittelt und zudem über sprachliche Barrieren hinweg leichter zugänglich ist – die Sprache der Mathematik, die die Schüler/-innen auch in vielen Naturwissenschaften begleiten wird. Im Vergleich zu den anderen Fächern gestaltet sich sprachsensibler Unterricht beispielsweise im Mathematikunterricht häufig etwas anders, da man nicht so sehr von der Alltagssprache ausgehen kann.  Etwas abstrakter ist es bei der Bildsprache: Hierzu zählen Fotografien, Filmleisten, Zeichnungen und Bildfolgen. Aus Skizzen und Grafiken Sachverhalte zu erschließen ist häufig einfacher als selbst schlüssige und übersichtliche Darstellungen zu produzieren. Als Verständigungsmittel ist diese Ausdrucksart dennoch extrem nützlich, um sprachsensibel zu unterrichten. Insbesondere naturwissenschaftlich ausgerichtete Fächer bieten hierfür viele Übungsmöglichkeiten. 
 
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  Letztlich bleibt die nonverbale Sprache:&amp;nbsp; Gegenstände, Abläufe wie Experimente sowie Handlungen sind als Kommunikationsmittel für Wissen zentral und häufig auch das Zentrum der Aufmerksamkeit. Um ein vollständiges „Sprachbild“ der Möglichkeiten für den sprachsensiblen Fachunterricht zu haben, soll auch diese Art der Darstellungsform hier nicht außen vor gelassen werden.  All diese Darstellungsformen, ob verbal oder anders konstituiert, nutzt die Unterrichtssprache, um letztendlich klar zu vermittelten und im Gedächtnis zu bleibenden Inhalten zu gelangen. Die Bildungssprache hat beim Lernprozess natürlich – sozusagen als Fundament – zentrale Stellung. Neben dem Erlernen dieser sollen die Schüler/-innen sowohl darauf aufbauend sensibel und flüssig zu den anderen genannten Arten wechseln als auch die Formel-, Bild- und Gegenstandsebenen verbalisieren können. 
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 Sprachsensibler Unterricht braucht Methoden 
 Um diesen Erwerb einer bildungssprachlichen Kompetenz zu gewährleisten, sind kalkulierte Herausforderungen sehr wichtig. So wird das Lernen durch den sprachsensiblen Unterricht und seine Methoden ein belohnendes Erlebnis. Drei Ansätze dafür: 
 Defensiv vorgehen und durch Sprachvereinfachung ohne fachliche Verluste die Schwierigkeit herabsetzen 
 
 Offensiv vorgehen und durch unterstützende Sprachhilfen die Kompetenz künstlich erhöhen 
 Rund um die Herausforderung mit bspw. Wortschatzerweiterungen stärkend vorgehen, bis die Herausforderung dank der eigenen Sprachkompetenz ohne defensive oder offensive Hilfen gemeistert werden kann 
 
 Mit dieser individuellen, gestuften Herangehensweise („Scaffolding“) lässt sich schon konkret vor, während und nach dem Lesen von Texten und Aufgabenstellungen eine klare Strategie beim sprachsensiblen Unterrichten verfolgen: Welche Begriffe müssen vorab geklärt werden? Ist Bildmaterial gegeben oder nötig? Sollen die Schüler/-innen beim Lesen Wörterbücher verwenden? Oder können sie sich diesen im Tandem-Lesen selbst erschließen? Lässt sich das Gelesene danach in einer einfachen Weise visualisieren oder beschreiben? &amp;nbsp; 
 
   
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 Mit Tipps wie diesen können Schüler/-innen stets altersangemessen an einem bildungssprachlichen Diskurs teilnehmen, horizontal durch ihre verschiedenen Fächer und vertikal durch ihre Schullaufbahn hindurch. Besonders bei Kindern, die aus Familien mit eingeschränktem Zugang zu Bildung kommen oder erst im schulpflichtigen Alter Deutsch lernen, ist dieser sprachsensible Unterricht wichtig für die Sprachförderung und letztendliche Chancengleichheit. Noch Fragen? Stöbern Sie weiter in unserem TimeTEX-Blog! 
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 Die Lerntheke findet in der Grundschule immer mehr Anklang. Und das nicht ohne Grund: Besonders beim Vertiefen von Inhalten erweist sich der Lernzirkel als effektiv und zielführend. Entdecken Sie hier alles rund um die beliebte Unterrichtsmethode und nehmen Sie die passenden Tipps gleich mit. 
 Was ist eine Lerntheke? – Alle Infos auf einen Blick 
 Bei der Lerntheke handelt es sich um eine offene Unterrichtsform, die es ermöglicht, auch in heterogenen Gruppen individuell auf die Bedürfnisse der Schüler/-innen einzugehen. Anders als beim Stationenlernen, liegen die Lernmaterialien auf einer Theke und bauen nicht aufeinander auf. Jeder Schüler und jede Schülerin kann dann individuell entscheiden, welche Aufgaben er oder sie in welcher Reihenfolge bearbeiten möchte. 
  Wie kann ich die Lerntheke in meinem Unterricht sinnvoll nutzen?  
 Die Lerntheke ist gerne in der Grundschule gesehen, findet aber in allen Unterrichtsphasen und in allen Klassen Verwendung. Besonders gut eignet sich das Lernbuffet aber für die Verfestigung von bereits gelernten Inhalten, denn die Materialien der Lerntheke können beim Üben und Wiederholen besonders effektiv sein. Dadurch, dass die Aufgaben in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und für unterschiedliche Lerntypen zur Verfügung stehen, eignet sich die Lerntheke hervorragend für den Gebrauch in heterogenen Gruppen. So können stärkere Schüler/-innen den weniger starken Schülern unter die Arme greifen. Folglich wird die soziale Gemeinschaft gefördert und eine gegenseitige Unterstützung beim Lernen begünstigt. Als besonders effektiv erweist sich die Lerntheke in der Mathematik, sie findet aber auch in naturwissenschaftlichen Fächern oder in Deutsch Verwendung. 
 Was sind die Vorteile des Lernzirkels? 
 
 
  Förderung sozialer Gemeinschaft:  Durch das gegenseitige Unterstützen beim Lernen, wird der Zusammenhalt innerhalb der Klasse gefördert. So können beispielsweise lernstärkere Schüler/-innen den lernschwächeren Mitschüler/innen bei schwierigeren Aufgaben helfen. Der Lehrer kann beratend zur Seite stehen.   Vertieftes Verständnis der Inhalte:  Durch die Lerntheke befassen sich die Schüler/-innen nicht nur kognitiv, sondern auch optisch mit den Aufgaben und Themen, was beim Lernprozess förderlich sein kann. Darüber hinaus kann Gelerntes durch die verschiedenen Aufgabentypen verfestigt werden. Gleiches passiert beim gegenseitigen Erklären und Helfen.   Eigenverantwortung:  Schüler/-innen können eigenständig entscheiden, welche Aufgaben sie bearbeiten möchten und in welcher Reihenfolge. Zudem können sie in dem Selbsteinschätzungsbogen und bei der Bearbeitung der Aufgaben selbstständig reflektieren, wie gut sie das Thema verstanden haben. Eigenständigkeit wird hier also groß geschrieben.   Individueller Lernen in großen Klassen:  In heterogenen Gruppen ist es oft schwer, auf jedes Bedürfnis und auf jede individuelle Lerngeschwindigkeit einzugehen. Die Lerntheke kann dabei helfen, die Probleme der Schüler gezielt aufzugreifen. So kann auch in großen Klassen individuell gefördert werden.   Motivation:  Das eigenverantwortliche Lernen führt mitunter zu einer gesteigerten Motivation. Sobald die Schüler/-innen schnell voran kommen und nach und nach zu den Experten der Aufgaben werden, steigt die Motivation und die Freude am Lernen. 
 
   
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 Übrigens: Für eine individuelles Erfolgserlebnis beim Lernen, lohnt sich ein Blick in unsere   Lernmethoden  . 
 
 Welches Material brauche ich für den Lernzirkel? 
 Das Lernbuffet bringt viele Vorteile mit sich, bedarf allerdings einiges an Material. Zur Vereinfachung der Organisation hier ein Überblick:   Aufgaben : Für die Aufgaben eignen sich Karteikarten oder Arbeitsblätter besonders gut. Sinnvoll ist es, die Blätter zu laminieren, damit sie immer wieder aufs Neue verwendet werden können. Außerdem ist es wichtig, dass Sie die Aufgaben zusätzlich nummerieren. So können die Schüler/-innen bereits bearbeitete Aufgaben auf ihrem Laufzettel abhaken.   Laufzettel : Jeder Schüler und jede Schülerin erhält zu Beginn einen Laufzettel. Hier können dann die Aufgaben abgehakt werden, sobald sie erledigt wurden.   Selbsteinschätzungsbogen : Der Selbsteinschätzungsbogen wird an alle Schüler/-innen der Klasse ausgeteilt. Hier tragen die Kinder ein, welche Aufgaben sie in der vorgeschriebenen Zeit erledigt haben und welche Aufgaben ihnen leicht bzw. schwer gefallen sind. So erhält die Lehrkraft Aufschluss über das Arbeitspensum und die Selbsteinschätzung der Kinder und kann dann die Themen gezielt aufgreifen, die den Schüler/-innen Schwierigkeiten bereitet haben.   Lösungen : Für die eigenständige Kontrolle der Aufgaben können Sie entweder Lösungsblätter erstellen oder die Lösungen direkt auf die Hinterseite der Aufgabenblätter notieren.   Karten mit Tipps : Falls Schüler/-innen Schwierigkeiten mit den Aufgaben haben, können sie eine Helferkarte zur Hilfe nehmen. Hier sind Tipps oder Hinweise notiert, die die Bearbeitung der Aufgabe erleichtern sollen, bevor ein Mitschüler, eine Mitschülerin oder die Lehrperson gefragt werden muss.   Notierung der Experten:  Schüler/-innen, die Aufgaben gut bearbeitet haben, gelten als Experten der jeweiligen Aufgabe und werden entsprechend vermerkt. Das kann auf der Tafel, einem Plakat oder direkt an der entsprechenden Aufgabe mit Namen auf Büroklammern vermerkt werden.    Ampelkarten:  Sobald ein Schüler oder eine Schülerin bei der Bearbeitung der Aufgaben Hilfe benötigt, kann er mithilfe von Ampelkarten o.ä. Material aus unserem Sortiment auf sich aufmerksam machen. Grün signalisiert dann, dass man mit den Aufgaben zurechtkommt, gelb deutet auf kleine Schwierigkeiten hin, die rote Karte signalisiert den Bedarf von Hilfe. So kann jede/-r Schüler/-in und seine Bedürfnisse zum Ausdruck bringen, ohne dass im Raum Unruhe entsteht. 
 
 Wie führe ich die Lernstraße im Unterricht durch? 
 Vor der Durchführung der Lernstraße im Unterricht sollten Sie ihren Schüler/-innen den genauen Ablauf der Lerntheke besprechen und sie darüber informieren, wie sie am besten mit dieser arbeiten. Außerdem sollten Sie Vorab besprechen, welches Symbol für welchen Schwierigkeitsgrad steht, ob in Einzel- oder Gruppenarbeit gearbeitet werden soll und wie viel Zeit für die Bearbeitung zur Verfügung steht. Für die Darstellung der Zeit eignen sich unsere  Zeitdauer-Uhren  besonders gut. Wie die Schüler auf sich aufmerksam machen, wenn sie Probleme bei der Bearbeitung haben und auch wo sie die Aufgaben sowie die passenden Lösungen dazu finden, wird ebenso im Voraus genauestens besprochen, damit mögliches Chaos oder Unruhe vermieden werden kann. Vor allem ist es wichtig, dass Sie Ihrer Klasse erklären, dass das Abschreiben der Lösungen nicht zielführend ist, da der Lernzirkel in erster Linie ohnehin zur Selbstkontrolle angelegt ist. Zu guter Letzt sollte der Selbsteinschätzungsbogen und sein Sinn verdeutlicht werden. Nach Beendigung der Lernstraße können Sie die Selbsteinschätzungsbogen auswerten und sich gezielt mit den Schwierigkeiten der Schüler/-innen befassen. 
 
 Neben der Lerntheke, finden Sie bei uns auch alle Informationen rund um das verwandte   Stationenlernen  . 
 
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                                            Ideen für Abschiedsgeschenke können vielfältig gestaltet sein und der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Gestalten Sie als Abschluss beispielsweise ein gemeinsames Erlebnis in Form eines Festes mit Schülern und Eltern. Weitere Ideen finden Sie in diesem Beitrag!
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 Gerade in der Grundschule gibt es eine engere Bindung zwischen Lehrer/in und Schüler/innen. Mit dem Übertritt auf eine weiterführende Schule kommen viele neue Herausforderungen auf die Kinder zu, die bewältigt werden müssen. Dabei helfen Abschiedsgeschenke, die die Grundschulzeit abrunden und als schöne Erinnerung in den Köpfen verbleiben. Geben Sie den Kindern das Gefühl, eine große Etappe geschafft zu haben, und sich etwas verdient zu haben. 
 Abschiedsideen können vielfältig gestaltet sein und der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Gestalten Sie als Abschluss ein gemeinsames Erlebnis in Form eines Festes mit Schülern und Eltern, lassen Sie Ballons steigen, oder machen Sie mit den Kindern in der Schule ein Frühstück, um die Kleinen nochmal die vertraute Atmosphäre des Klassenzimmers bewusst erleben zu lassen. So wird den Kindern sanft bewusst, dass nun ein großer Wandel bevorsteht und sie können die Erinnerung speichern. 
 
   
 
 Erlebnisse mit Abschiedsgeschenken speichern 
 Am besten wird das Erlebnis allerdings an ein kleines Geschenk gebunden, das die gemeinsame Zeit repräsentiert. Etwas Simples wie ein Klassenfoto für jedes Kind, mit kurzer Widmung der Lehrkraft kann bereits ausreichen. So gibt man als Lehrer/-in etwas Persönliches als Dankeschön für die gemeinsame Zeit mit auf den Weg. Am einprägsamsten ist es natürlich, wenn die Kinder selbst etwas erstellen, oder mit dem Geschenk spielen können. Lassen Sie die Kinder ein Erinnerungsalbum erstellen, in das diese ihre Lieblingsmomente aus der Grundschulzeit hineinzeichnen können. 
 
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 Ein größeres Projekt wäre das Lapbook. Hiermit können sie gemeinsam mit den Kindern nochmal die in der Grundschule erlernten Fähigkeiten rekapitulieren, und anschaulich mitgeben. Ein Lapbook ist ein kleines Klappbuch, das problemlos auf dem Schoß eines Kindes Platz finden soll. Darin eingeklebt sind kleine Heftchen, Drehscheiben, Leporellos, Pop-up Karten, Klappkarten, oder Umschläge mit Inhalt, die unter einem Oberthema erlernte Aspekte enthalten. Zum Thema „Was habe ich in der Grundschule gelernt?“ lassen sich als Rekapitulationen zu den verschiedenen Fächern, und vielleicht Erinnerungen an große Ausflüge einkleben, womit die Kinder sich das Gelernte, wie auch die schönsten Momente, noch einmal in Erinnerung rufen können. 
 Der Vorteil an  Lapbooks &amp;nbsp;als Abschiedsgeschenk ist, dass sie einfach aus Tonpapier oder -karton zu basteln, und völlig individuell gestaltbar sind. Als Rückblick kann das den Kindern helfen, ein besseres Verständnis für die verstrichene Zeit des abgeschlossenen Lebensabschnitts zu erlangen. Sie sehen, was sie alles erreicht haben und welche Höhepunkte diese Zeit hatte. Ebenso stärkt ein Überblick über den erreichten Wissenszuwachs das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Eine schöne Gestaltung macht darüber hinaus eine tolle Dekoration! 
 
   
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 ####Productstream####: Kategorie Tonpapier &amp;amp; Tonkarton## 
 Abschiedsgeschenke in der Grundschule individuell gestalten 
 Lapbooks und Klassenfotos sind sehr retrospektiv ausgerichtete Erinnerungsstücke – die erlebte Zeit wird nochmals ins Gedächtnis gerufen, besprochen und neu sortiert eingeordnet. Alternativ können Sie mit der Klasse aber auch über den neuen Lebensabschnitt sprechen, der für diese nun anbricht: Neue Herausforderungen und ein neues Umfeld zählen zu den Umgewöhnungen, die die Kinder häufig erwarten. Nicht nur die Schule ändert sich für die Kinder, sondern in den darauffolgenden Jahren werden auch Themen wie Pubertät an Wichtigkeit gewinnen. 
 
   
 
 Auch ein nach vorne gerichtetes Abschiedsgeschenk, das ermutigen soll, die neuen Herausforderungen zu meistern, kann durch auch sinnvoll und schön sein. Dafür bieten sich Friendship Bags hervorragend an: In einem kleinen Beutel aus Papier oder Stoff überreicht man damit symbolische Geschenke, die auf dem weiteren Schulweg helfen sollen. Dabei handelt es sich also nicht um Taschenrechner und Formelsammlungen, sondern sozusagen Wunschgutscheine und andere Helferlein. Eine Wunderkerze könnte beispielsweise einen Geistesblitz symbolisieren, falls man mal an einer Aufgabe festhängt. Weitere Ideen für den Inhalt des Friendship Bags haben wir hier für Sie aufgelistet: 
 
 Ein gepresstes Kleeblatt, um viel Glück zu wünschen 
 Traubenzucker, um die Energiereserven aufzufüllen 
 Ein kurzer Faden, damit man den Faden wiederfindet, wenn dieser verloren gegangen ist 
 Ein schöner Stein, um die Ruhe wiederzufinden 
 Ein Freundschaftsband, um anderen zu zeigen, was sie einem bedeuten 
 Ein Taschentuch mit Knoten, um nichts Wichtiges zu vergessen 
 Schokolade, um den Abschied zu versüßen 
 Ein Pflaster, falls man mal ein Trostpflaster braucht 
 
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 Um die Bedeutung der verschiedenen Gegenstände zu erläutern, bespricht man diese am besten mit den Kindern und legt eine kleine Liste bei, was für welchen Wunsch steht.  Natürlich sind auch Geschenke mit pädagogischem Mehrwert eine gute Idee, um so schon Interesse an den vielen neuen Fächern auf den weiterführenden Schulen zu wecken: Lupendosen, Stabmagneten oder Wunderfische sind klein und passen in jede Geschenktüte. Stöbern Sie bei TimeTEX nach weiteren kleinen Aufmerksamkeiten, um so völlig individuell gestaltete Friendship Bags zu kreieren, die jedem Kind lange in Erinnerung bleiben! 
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                                             Der Tod gehört zum Leben dazu und jeder wird ihm irgendwann begegnen. Doch wie spricht man mit Kindern über den Tod und wie geht man mit Trauer in der Schule um?
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 Kinder können sehr früh mit dem Tod konfrontiert werden. Sei es in Filmen, Cartoons, Büchern, den Nachrichten oder reale Todesfälle in der Familie. Der Versuch, jedes Bewusstsein vom Tod vor den Kindern fernzuhalten, macht also keinen Sinn. Außerdem ist es ratsam, den Kindern die Grundgedanken von Tod und Sterben näher zu bringen. Der Tod gehört zum Leben dazu und jeder wird ihm irgendwann begegnen. Doch wie spricht man mit Kindern über den Tod und wie geht man mit Trauer in der Schule um? 
 
  Die Wahrnehmung des Todes in unterschiedlichen Entwicklungsstufen von Kindern  
  Trauerarbeit in der Schule  
  Trauerrituale und Trauerort  
 
 
   
 
    
 1. Die Wahrnehmung des Todes in den unterschiedlichen &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Entwicklungsstufen 
 Menschen trauern auf ganz unterschiedliche Art und Weise und drücken ihre Trauer ganz individuell aus. Kinder drücken sich weniger über das Sprechen aus, weil ihnen oft die Worte fehlen, um ihre Gefühle benennen zu können. Das bedeutet aber nicht, dass sie weniger trauern, sondern dass ihr Umgang mit dem Thema Tod ein anderer ist. Eher drücken sie ihre Trauer in Form von veränderten Verhaltensweisen aus. Sie verdrängen viel, da sie von den Gefühlen überwältigt werden und nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Dieses Verhalten der Kinder irritiert und verunsichert Erwachsene oft. 
 Das Thema Tod sollte altersgerecht angesprochen werden, denn vom Alter des Kindes hängt es ab, wie der Tod wahrgenommen wird. Hierzu sei gesagt, dass das Trauern eine höchst individuelle Angelegenheit darstellt. Allerdings gibt es einige Verhaltensweisen, die beim Großteil der Kinder in den jeweiligen Altersgruppen ähnlich sind. Die folgenden Altersspannen mit den dazugehörigen Wahrnehmungen sollten beachten werden, wenn Sie mit Kindern über den Tod und das Sterben sprechen. 
 
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  Säuglinge und Kinder bis zwei Jahren  Kinder in diesem Alter können sich verbal noch nicht ausdrücken und sind aufgrund ihrer kognitiven Entwicklung noch nicht in der Lage, zwischen lebendig und tot zu unterscheiden. Die Vorstellung vom Tod und Sterben ist ihnen nicht möglich. Stirbt jemand, so ist der Tod für sie gleichbedeutend mit einer Abwesenheit auf Zeit. Die Endgültigkeit kann kognitiv noch nicht verstanden werden.    Kinder im Vorschulalter  Die Fähigkeit, den Tod begrifflich fassbar zu machen, ist immer noch begrenzt. Allerdings kennt das Kind in dieser Altersspanne den Begriff und beschäftigt erstmals aktiv damit, wenn es sich beispielsweise mit einem toten Insekt beschäftigt. Kinder in dieser Altersspanne nehmen vieles sehr wörtlich und sind ausgesprochen neugierig. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn Sie die Themen Sterben und Tod erklären. In diesem Alter wird auch noch nicht verstanden, dass der Tod nicht zeitlich begrenzt ist und er wird oft als eine Form von Schlaf verstanden. So fragen Kinder häufig, wann der Tote zurückkommt. In der Wahrnehmung der Kinder wachen Verstorbene irgendwann wieder auf und kehren zurück. Die Trauer von Kindern in dieser Altersgruppe äußert sich häufig in Form von Trennungsängsten, Schlafstörungen, leichter Kränkbarkeit und regressivem Verhalten.   Grundschulkinder  Kinder von sechs bis neun Jahren können zwischen lebendig und tot unterscheiden. Sie verstehen, dass jeder – also auch sie selbst – irgendwann sterben müssen. Der Tod wird nicht mehr als eine Form von Schlaf verstanden und den Kindern ist bewusst, dass Verstorbene nie mehr zurückkommen. Die Endgültigkeit des Todes wird erfasst.  Ähnlich wie bei der vorherigen Altersgruppe zeigt sich die Trauer von Kindern im Grundschulalter in Form von Verlust- und Trennungsängsten. Hinzu kommt, dass das Interesse der Kinder am Thema Tod stärker wird. Sie stellen viele Fragen und versuchen dieses Thema zu verstehen. Mit dem Emotions-Material von TimeTEX können Sie die Kinder dabei unterstützen, ihre eigenen Gefühle und Emotionen bewusst wahrzunehmen, auszudrücken und richtig damit umzugehen.   Kinder zwischen neun bis zwölf Jahren  Dass der Tod etwas Endgültiges ist, wird von den Kindern verstanden. Meist wollen sie genau wissen, was beim Sterben geschieht und wie sich das auf den Körper auswirkt. Die Art der Trauer und der Umgang mit dem Tod fällt in dieser Altersspanne ganz unterschiedlich aus. Manche reagieren mit Wut und Rückzug, andere mit einem regressiven Verhalten und wollen wieder bei den Eltern schlafen.   Kinder ab der Pubertät  Jugendliche machen ihre Trauer gerne mit sich selbst aus und versuchen sich diese nicht anmerken zu lassen. Es fällt ihnen außerdem schwer, über ihre Gefühle zu sprechen, obwohl das Bedürfnis, über den Tod und die Trauer zu sprechen, immer größer wird. Hier können Gleichaltrige mit ähnlichen Schicksalsschlägen sehr hilfreich für die Kinder dieser Altersgruppe sein. 
 
 
    
 2. Trauerarbeit in der Schule 
 Der richtige Umgang mit trauernden Menschen ist alles andere als einfach. Viele Menschen vermeiden das Gespräch und die Begegnung mit Trauernden, die eine geliebte Person verloren haben. Dies tun sie nicht aus bösem Willen, sondern aus Angst, etwas Falsches zu sagen oder zu machen. Geht man Trauernden allerdings aus dem Weg und bemerken sie dies, so fühlen sie sich erst recht allein gelassen. Es brauchen nicht „die richtigen Worte“ sein. Wichtig ist, dass sich der Betroffene nicht alleine gelassen fühlt und er weiß, dass er wahrgenommen wird.  Kinder verbringen einen großen Teil ihres Tages in der Schule. Daher ist es wichtig, dass nicht nur zu Hause mit der Familie getrauert wird, sondern der Todesfall ebenfalls in der Schule verarbeitet wird.    
 
   
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 Ebenso stellen Lehrkräfte im Alltag von Kindern und Jugendlichen eine konstante Bezugsperson dar. Auch sie sollten in der Lage sein, mit Kindern über den Tod und das Sterben zu sprechen. Als Lehrer/-in ist es nicht entscheidend, auf jede Frage, die den Tod und das Sterben betrifft, immer eine Antwort geben zu können. Helfen Sie dem trauernden Kind lieber dabei, seine eigenen Antworten zu suchen und zu finden, indem Sie ihm gut zuhören und ihm stellen Fragen wie: „Was denkst du, was nach dem Tod kommen könnte?“. 
 Unterstützung für Schulen und Lehrkräfte 
 Aber nicht jede Lehrkraft sieht sich in der Lage, derartige Gespräche zu führen. Dies kann viele Gründe haben und ist auch absolut in Ordnung. Hierbei könnte eine Gruppe aus dem Kollegium helfen, die im Vorfeld für solche Krisenfälle ausgebildet wurden. Beispielsweise könnten Fachlehrer/-innen der Bereiche Ethik und Religion mitwirken und die jeweilige Lehrkraft unterstützen. 
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 3. Trauerrituale und Trauerort 
 
   
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 Trauerrituale können für Menschen sehr hilfreich sein. Dabei kann es sich um eine Vielzahl unterschiedlicher Handlungen oder Bräuche handeln, die den Menschen nach dem Tod eines geliebten Menschen Trost spenden und die Erinnerung an ihn wachhalten. Trauerrituale helfen den Schüler/-innen beim Abschiednehmen als auch den Verlust zu realisieren und zu verstehen, dass die Person verstorben ist. Dieser Schritt ist sehr wichtig in der Trauerarbeit. Dadurch wird ein sicherer Rahmen geschaffen, in dem die trauernden Kinder ihre Gefühle ausdrücken und den Schmerz zulassen können. 
 Beispiele für derartige Rituale: 
 
 Sitzkreis mit Kerzen in der Mitte 
 Schweigeminute als gemeinsamer Ausdruck des Erinnerns 
 Gemeinsames Basteln von Grabschmuck 
 Briefe an den Verstorbenen schreiben 
 
 
 Trauer braucht außerdem einen Ort. Menschen fällt das Trauern leichter, wenn sie auch einen Ort dazu haben. Auch die Schule braucht einen solchen Ort. Dies gilt insbesondere für die ersten Tage nach dem Trauerfall. Dieser Ort kann beispielsweise an einem zentralen Ort in der Schule oder im Klassenzimmer der betroffenen Klasse eingerichtet werden. Hier könnte ein Trauertisch mit Kerzen und einem Kondolenzbuch hergerichtet werden. Auch ein Platz auf dem Schulhof, auf welchem man Bäumchen zum Gedenken pflanzen kann, eignet sich für einen solchen Ort der Trauer. 
 
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            <title type="text">Lernen lernen mit Kindern – Tipps und Tricks</title>
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                                            Haben Ihre Schüler/innen oder Ihr Kind Schwierigkeiten beim Lernen? Das ist keine Seltenheit, schließlich muss das Lernen erstmal gelernt werden. Wir liefern Tipps, wie man Lernen lernen leicht gestaltet!
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 Haben Ihre Schüler/innen oder Ihr Kind Schwierigkeiten beim Lernen? Das ist keine Seltenheit, schließlich muss das Lernen erstmal gelernt werden.  Wir liefern  Tipps , wie Kinder  besser lernen , erklären verschiedenen Lernmethoden und zeigen Ihnen, wie das Lernen lernen in der Grundschule und in der weiterführenden Schule am besten in den Unterricht eingeführt wird. 
 Lernen lernen in der Grundschule – Warum lernen manche Kinder schneller als andere? 
 Jedes Kind ist unterschiedlich, was auch impliziert, dass jedes Kind in einem  individuellen Tempo  lernt. Während also die einen Schüler in der Klasse den Lernstoff in Windeseile aufnehmen, brauchen andere länger, um die Inhalte zu vertiefen. Diese Unterschiede gehen zwar auf verschiedene Faktoren zurück, sind aber mitunter auf die Vorgänge in unserem Gehirn zurückzuführen. Jeder Mensch hat zwei Gehirnhälften, die beim Lernen bestenfalls eng zusammenarbeiten. Unsere linke Gehirnhälfte ist für die Schlüssigkeit und das Sprachliche verantwortlich, die rechte hingegen für das Bildliche. Am besten lernt es sich erst dann, wenn beide Gehirnhälften eng zusammenarbeiten. So kann der  Lernstoff sprachlich und bildlich aufgenommen  werden, was dann zu einem  maximalen Aufnahmevermögen  führt. Darüber hinaus spielen auch persönlichen Charakterzüge der Kinder eine wesentliche Rolle. Schüler/innen, die von Grund auf motiviert und diszipliniert sind, lernen schneller als die, die sich zunächst motivieren müssen und das Lernen als Belastung ansehen. Das alte Sprichwort: &quot;Ohne Fleiß kein Preis&quot;, bewährt sich hier mehr denn je. 
 Lernen lernen mit Kindern – Zwischen welchen Lerntypen unterscheidet man? 
 In jeder Klasse treffen verschiedene  Lerntypen  aufeinander, die mit unterschiedlichen Lernmethoden am besten lernen können. Schüler/innen sollten also frühzeitig feststellen, welcher Lerntyp sie sind und  welche Lernmethode sie anwenden wollen.   Grundsätzlich unterscheidet man zwischen diesen Typen:&amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; auditiv  
  visuell  
  haptisch  
  kommunikativ  
 
  Auditiver Lerntyp :  Wie es der Name schon verrät, lernen die auditiven Lerner am besten über das  Hören . Sie können wichtige Themen rein auditiv aufnehmen, verarbeiten und verstehen.    Visueller Lerntyp :  Menschen, die visuell lernen, veranschaulichen ihre Lerninhalte und nehmen durch das  Sehen  am besten auf.&amp;nbsp;    Haptischer Lerntyp :  Das haptische Lernen ist besonders für praktisch veranlagte Menschen gut geeignet. Sie nehmen Wissenswertes über das  Berühren und Anfassen  auf.&amp;nbsp;    Kommunikativer Lerntyp :  Der kommunikative Lerner lernt am effektivsten, wenn er sein  Wissen im Gespräch  austauschen und wiederholen kann. Dieser Lerntyp ist vor allem in  Lerngruppen  oder  Diskussionsrunden  gut aufgehoben. 
  
 
  Wichtig : Kein Kind entspricht zu hundert Prozent einem Lerntyp. Vielmehr handelt es sich hier um eine  Kombination  aus Persönlichkeit, Disziplin und einem  individuellen Lerntypen , bestehend aus verschiedenen Typen. Dennoch ist dies eine sinnvolle Einteilung. 
 
 Wie wird das Lernen lernen am besten in den Unterricht eingeführt? 
 Die Thematik rund um das Lernen lernen lässt sich auf unterschiedliche Weisen in den Unterricht einführen. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise die Verknüpfung mit der Thematik rund um das Gehirn im Biologie-Unterricht. Eine andere wäre die  Einführung von Methoden- und Lernkompetenzen . Dabei sollten in der weiterführenden Schule folgende Lernstrategien im Mittelpunkt stehen:  Die Thematik rund um das Lernen lernen lässt sich auf unterschiedliche Weisen in den Unterricht einführen. Eine Möglichkeit wäre beispielsweise die Verknüpfung mit dem Thema Gehirn im Biologie-Unterricht. Eine andere wäre die Einführung von Methoden- und Lernkompetenzen.  Dabei sollten in der weiterführenden Schule folgende Lernstrategien im Mittelpunkt stehen: 
 
  Stützstrategie : Förderung der Motivation und der Konzentration 
  Regulationsstrategie : Förderung der Selbstbestimmtheit und Reflexion 
  Basisstrategie : Verstehen, Verinnerlichen und Abrufen von Wissen 
 
In der  Grundschule  hingegen sollten Kinder durch das Lernen lernen mitnehmen können:  
 
 Wie sie sich Inhalte langfristig merken 
 Wie mit Zeit umgehen 
 Wie sie sich motivieren und konzentrieren 
 Wie ein Arbeitsplatz aussehen sollte 
 
  Einführung durch Selbstexperimente:  Auch das Einbringen von Selbstexperimenten ist eine tolle Möglichkeit, um das Lernen lernen in den Unterricht einzubringen. Hierbei werden zunächst die  verschiedene Lerntechniken  und  Methoden vorgestellt . Dann werden die Schüler/innen in Gruppen unterteilt. Nun lernt jede Gruppe die gleichen Vokabeln in der gleichen Zeit. Allerdings mit  unterschiedlichen Lernmethoden.  Anschließend werden die Ergebnisse ausgewertet und jeder Schüler und jede Schülerin gibt sein Feedback zu den Vor- und Nachteilen der Methode. So können Schüler/innen einfach und schnell entdecken, mit welcher Methode sie am besten lernen können.  Über diese Kompetenzen sollten Schüler/innen nach der Behandlung des Lernen Lernens im Unterricht verfügen: 
 
 Welchem Lerntypen sie entsprechen 
 Welche Lernmethode ihnen am besten hilft, um sich Inhalte zu merken 
 Wie sie den umfangreichen Lernstoff richtig organisieren 
 Wie sie sich auf eine Prüfung vorbereiten 
 Wie sie sich einen Lernplan erstellen 
 Dass Pausen, ausreichend Schlaf und Bewegung wichtig sind 
 Dass eine gute Arbeitsatmosphäre und ein fester Arbeitsplatz wichtig sind 
 Wie sie ihre Zeit einteilen 
 
 Lernen lernen leicht gemacht – Tipps und Tricks 
 Für einige Eltern stellt das gemeinsame Lernen und Bearbeiten der  Hausaufgaben  mit ihren Kindern oft eine  Herausforderung  dar. Um Eltern und Kind den Alltag zu erleichtern, sind hier ein paar nützliche  Tipps und Tricks :   Auf die Umgebung achten:  Beim Lernen spielt die Umgebung eine entscheidende Rolle. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Kind sich nicht ablenken lässt. Beim Lernen zuhause sollten Störfaktoren, wie das Handy und andere elektronische Geräte, stets beiseite gelegt werden.   Eins nach dem anderen:&amp;nbsp;  Steht eine Prüfung bevor und Ihr Kind wirkt überfordert und weiß nicht, wo es anfangen sollen? Dann versuchen Sie Ihrem Kind aufzuzeigen, wie es den Lernstoff Schritt für Schritt abarbeiten kann ohne dabei in Stress zu geraten. Sinnvoll ist hier beispielsweise die Erstellung eines Lernplans. Wer Lernziele und Zwischenetappen festlegt, sorgt außerdem für Ordnung und Struktur und nimmt den Kindern den Stress.   Gute Vorbereitung ist das A und O:  Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Zur Vorbereitung kann das Sortieren der Lernunterlagen ebenso wie das Zusammenfassen des Lernstoffes zählen. Genügend Puffer und ausreichend Übung sind außerdem empfehlenswert. Lieber plant man für die Vorbereitung zu viel als zu wenig Zeit ein. 
 
 
 Mehrkanalig lernen 
 Je mehr Sinne angesprochen werden, desto besser und effektiver lernt es sich. Mehrkanalig zu lernen ist gerade dann sinnvoll, wenn der Lernumfang und das Pensum hoch sind. Das   Stationenlernen   in der Schule eignet sich hierfür beispielsweise besonders gut. Hier bearbeiten die Schüler nicht nur unterschiedliche Themenbereiche, sie kommen auch mit verschiedenen Lernmethoden in Kontakt und können selbst erproben, mit welcher Methode sie am besten lernen. Gleiches gilt für die  Lerntheke . Bei beiden Methoden kann sowohl in der Gruppe als auch einzeln gearbeitet werden.   
 
     
 &amp;nbsp; 
  Auf seinen Körper hören  Wer viel lernt und viel aufnimmt, muss seinem Gehirn auch eine Pause für das Verarbeiten und Verinnerlichen geben. Pausen an der frischen Luft mit ausreichend Bewegung eignen sich am besten. 
 
   Zusammenfassungen schreiben  Durch das Schreiben einer Zusammenfassung beschränkt man sich auf die wichtigsten Inhalte und fasst den Lernstoff nochmal komprimiert zusammen. Empfehlenswert sind hierbei klare Strukturen und das Arbeiten mit Farbe. So können sich einige Kinder sogar in der Klausur genau an die Stelle erinnern, an der die Lösung stand.   Richtig auswendig lernen  Wenn es an das Lernen von Vokabeln oder Begriffen geht, dann kommt man um das Auswendiglernen oft nicht rum. Mit den richtigen Tipps und Tricks ist das aber gar nicht so schwer und kann geübt werden. Hilfreich ist es vor allem, wenn Wörter automatisch mit Bildern verknüpft werden, um beide Gehirnhälften zu aktivieren. Außerdem sollten alle Sinne genutzt werden. So ist es besonders effektiv, wenn die Vokabeln geschrieben, gelesen, gesprochen und zeitgleich mit Bildern assoziiert werden. Geht es an das Auswendiglernen von längeren Texten, dann ist es ratsam, den Text in unterschiedliche Absätze zu unterteilen. Und nicht vergessen: Genügend Pausen einlegen, um das Gelernte zu verfestigen.    Eine Mindmap gestalten:  Eine   Mindmap &amp;nbsp; bringt Übersicht in ein Thema und hilft, alle wichtigen Aspekte nochmal zu wiederholen und in Relation zu bringen. 
 
 Wer sich nochmal ausführlich mit den unterschiedlichen Methoden und Techniken befassen will, der sollte einen Blick in den Blogartikel   Konzentrationsübungen   und   Lernmethoden   werfen. 
 
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            <title type="text">Konzentrationsübungen und -spiele für Kinder</title>
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                                            Entdecken Sie hilfreiche Konzentrationsübungen und Konzentrationsspiele, die Kindern helfen können sich besser und länger zu konzentrieren. Das erleichtert den Schulalltag und kann bis ins Erwachsene alter Vorteile haben! Mehr erfahren sie in diesem Blogartikel.
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 Kinder, die sich nicht gut konzentrieren können, fällt es sehr schwer, dem Unterricht zu folgen und jede Aufgabe wird zur Qual. Es stellen sich Lernblockaden ein, der Druck steigt und die Noten werden schlechter. Die Fähigkeit, sich zu konzentrieren, ist für Kinder essenziell, um in der Schule erfolgreich sein zu können. Es ist natürlich auch im Sinne von Lehrkräften, dass sich ihre Schützlinge auf den Unterricht fokussieren können. Andernfalls führen Konzentrationsschwächen der Kinder dazu, dass sie unruhig werden und ein optimales Arbeiten nicht mehr möglich ist. Das Gute ist, dass man die Konzentrationsfähigkeit im Unterricht mit Übungen und Spielen fördern kann. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
  Inhalt:  
 
   Was ist Konzentration?    
   Wovon hängt die Konzentrationsfähigkeit ab?    
   Konzentration kann man durch Übung und Konzentrationsspiele trainieren    
   Konzentrationsübungen und Konzentrationsspiele für Kinder    
 
 &amp;nbsp;    
 Was ist Konzentration? 
 Man kann Konzentration als die Fähigkeit beschreiben, seine gesamte Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Sache auszurichten. Je besser diese Fähigkeit ist, desto länger ist man in der Lage, sich auf dieses bestimmte Thema zu fokussieren. 
 In manchen Situationen können sich Kinder sehr gut konzentrieren (z.B. beim Schauen ihrer Lieblingsserie) und manchmal dagegen so gut wie gar nicht (z.B. beim Erledigen der Hausaufgaben). Vor allem heutzutage sind Kinder beim Lernen häufig großem Stress ausgesetzt. Die ständigen Reize, Unterbrechungen und Verzögerungen im Lernalltag können sie ablenken, belasten und schnell ermüden. Hier helfen gezielte Übungen und Spiele. 
 &amp;nbsp;   
 Wovon hängt die Konzentrationsfähigkeit ab? 
 Die Fähigkeit, die gesamte Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema auszurichten, hängt von mehreren Faktoren ab. 
 
  Wie gut beherrsche ich die vorliegende Aufgabe?  Die Fähigkeit, sich konzentrieren zu können, hängt unter anderem davon ab, wie gut man die vorliegende Aufgabe bereits beherrscht. Ist die Aufgabe viel zu anspruchsvoll, sind Kinder schnell überfordert und es fällt ihnen sehr schwer, sich zu konzentrieren. Ist die Aufgabe zu einfach, kann es auch schnell dazu kommen, dass dem Kind langweilig wird. Es kommt somit auch auf das richtige Verhältnis zwischen den Fähigkeiten des Kindes und die gestellten Anforderungen an.&amp;nbsp; 
  Womit beschäftige ich mich?  Rechnet ein Kind beispielsweise gerne und wird die Thematik als interessant empfunden, so wird es viel konzentrierter bei der Sache sein als ein Kind, für das Mathematik eher ein lästiges Muss darstellt.&amp;nbsp; 
  Wie fühle ich mich heute?  Ist das Kind gut gelaunt und hat es keine Sorgen und Ängste, so wird es ihm vermutlich leichter fallen, sich zu konzentrieren. Kreisen jedoch die Gedanken im Gedankenkarussell, dann haben Kinder große Probleme damit, sich in der Schule zu konzentrieren. 
  Wie sieht meine Arbeits- bzw. Lernumgebung aus?  Wird im Klassenzimmer regelmäßig gelüftet? Ist es hell genug oder lädt die Beleuchtung eher zu einem Nickerchen ein? Wie ist die Akustik? Diese und noch viele weitere Faktoren haben ebenso einen Einfluss auf die Konzentrationsfähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schülern. 
 
 &amp;nbsp;    
 Konzentration kann man durch Übung und Konzentrationsspiele trainieren 
 
   
 
 Die Konzentrationsfähigkeit bei Kindern lässt sich durch  Konzentrationsübungen und -spiele  gezielt trainieren. Die eigentliche Entwicklung der Konzentrationsfähigkeit besteht darin, dass die Kinder lernen, die vielfältigen Umweltreize  aktiv auszublenden . Dies können die meisten Kinder im gemeinsamen Spielen lernen. Dazu müssen sich die Kinder daran gewöhnen, sich immer nur mit einer einzigen Sache zu beschäftigen.  Des Weiteren helfen auch kleine  Auszeiten und Entspannungsmomente  dabei, konzentriert zu bleiben. Hierbei können die Lernhilfen aus unserer Themenwelt &quot;Konzentration fördern&quot; eine große Hilfe für Ihre Schützlinge sein. Beispielsweise kann eine  Klangschale  mit ihrem schwingenden Gong für innere Ruhe bei Ihren Schützlingen sorgen. Auch unsere Produkte zum  Gehörschutz für Kinder  helfen ihnen dabei,  Einflüsse von außen zu minimieren  und sich voll und ganz auf die vorliegende Aufgabe zu fokussieren.  Sie können mit Ihrer Klasse gemeinsam Konzentrationsübungen im Unterricht durchführen, um die Konzentration und Aufmerksamkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler spielerisch zu fördern. Damit sorgen Sie dafür, dass Ihre Schützlinge konzentriert lernen können und zudem herrscht mehr Ruhe im Unterricht. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp;    
 Konzentrationsübungen im Unterricht 
 Klatschen 
 Für diese Konzentrationsübung bildet Ihre Klasse einen Kreis. Ein Kind beginnt bei der Zahl „1“ und von hier aus geht es im Uhrzeigersinn mit dem Zählen weiter. Kommt ein Kind nun zu einer Zahl, die ungerade ist, so klatscht es, anstatt die Zahl auszusprechen.  Dieses Spiel lässt sich hervorragend im  Schwierigkeitsgrad anpassen . So kann die Regel zum Klatschen beispielsweise folgendermaßen geändert werden: Immer dann klatschen, wenn die Zahl durch „6“ teilbar ist. Ein tolles Spiel, um die Konzentration Ihrer Schützlinge zu steigern und den Kindern wird es zudem viel Spaß machen. 
 „Ich packe meinen Koffer“ 
 Bei diesem  Klassiker der Spiele  für Kinder handelt es sich gleichzeitig um eine  hervorragende Konzentrationsübung  für Kinder. Hierbei beginnt der erste Spieler bzw. die erste Spielerin und denkt sich einen Gegenstand aus, den er oder sie in den imaginären Koffer packt.  Beispiel: „Ich packe meinen Koffer und nehme eine Mütze mit.“ Die zweite Person nennt anschließend den zuvor eingepackten Gegenstand und fügt einen eigenen neuen Gegenstand hinzu. Beispiel: „Ich packe meinen Koffer und nehme eine Mütze und einen Pullover mit!“. Jeder darauffolgende Spieler muss alle zuvor genannten Gegenstände aufzählen und einen eigenen hinzufügen. Eine tolle Übung, um die Konzentration im Unterricht zu fördern, als auch das Kurzzeitgedächtnis Ihrer Schützlinge zu trainieren. 
 Wörter zählen 
 Auch mit folgender Übung lässt sich die Konzentration Ihrer Schülerinnen und Schüler spielerisch steigern: Lesen Sie Ihren Schützlingen eine kurze Geschichte vor und die Kinder sollen dabei ein vorher festgelegtes Wort mitzählen. Wenn Sie das Spiel noch etwas anspruchsvoller gestalten wollen, können Sie den Kindern vor dem Vorlesen ein paar Fragen stellen, die sie nach der Geschichte beantworten sollen. Anschließend werden die Ergebnisse verglichen und der oder die Gewinner ermittelt. 
 Buchstaben in Wörtern zählen 
 In diesem Spiel zur Förderung der Konzentration überlegen sich Ihre Schülerinnen und Schüler zunächst ein Wort und schreiben die Anzahl der Buchstaben in diesem Wort auf. Nun sagt der erste Schüler der Klasse laut sein Wort. Die anderen Schüler müssen nun schnell die Buchstaben zählen und die Lösung laut rein rufen. Wer zuerst die richtige Antwort nennt, darf nun sein Wort sagen und die anderen Schüler müssen wieder die Buchstabenanzahl korrekt nennen.&amp;nbsp; 
 Beschreiben und Erkennen 
 In diesem Konzentrationsspiel nennen Sie einem Kind einen Gegenstand, aber verraten es nicht dem Rest der Klasse. Das Kind erhält nun die Aufgabe, diesen Gegenstand so genau wie möglich zu beschreiben, damit die anderen Kinder den Gegenstand erraten können. Hierbei muss sich das Kind auf Details fokussieren, was der Konzentrationsfähigkeit sehr zuträglich ist. 
 
 
 Mit Bewegung die Konzentration fördern 
 Ewiges Stillsitzen in der Schule beeinflusst die Konzentrationsfähigkeit negativ. Ein wenig Bewegung versorgt das Gehirn besser mit Blut und Sauerstoff, es werden Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet und es fällt einem leichter, sich zu konzentrieren. Hierfür können Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern beispielsweise Dehn- oder Sitzhaltungsübungen als auch Spiele, die Bewegung erfordern, durchführen. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Konzentriertes Reimen 
 Bei dieser Konzentrationsübung für den Unterricht gibt die Lehrkraft den Kindern ein Wort vor. Anschließend schreiben die Kinder alle Wörter auf, die sich auf das vorgegebene Wort reimen. Die Ergebnisse der Kinder werden nun gezählt und das Kind mit den meisten (tatsächlich existierenden) Wörtern gewinnt. Eine tolle Übung, in der neben der Konzentration zudem die Kreativität der Kinder gefördert wird.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 
   
 
 Türme bauen 
 Auch durch Geschicklichkeitsspiele lässt sich die Konzentrationsfähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler gezielt steigern und es macht den Kindern zugleich viel Spaß. So stellt beispielsweise das Aufbauen von kleinen Türmen aus Holzbausteinen ein klasse Konzentrationsspiel für Ihre Schützlinge dar.&amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Alphabet rückwärts 
 Das Alphabet rückwärts aufzusagen stellt eine gute Konzentrationsübung für Ihre Schülerinnen und Schüler dar. Hierfür ist sehr viel Fokus gefragt. Eine noch schwierigere Übung wird es, wenn Ihre Schützlinge jeden zweiten oder dritten Buchstaben auslassen sollen.&amp;nbsp; 
 
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            <title type="text">Ganztagsschule</title>
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  Inhalt:  
 
  Welche Schule ist für mein Kind nach der Grundschule geeignet?  
  Was ist eine Ganztagsschule?  
  Ziele der Ganztagsschule  
  Seit wann gibt es das Konzept der Ganztagsschule?  
  Unterschiedliche Konzepte einer Ganztagsschule  
  Das Angebot an einer Ganztagsschule  
  Vor- und Nachteile der offenen Ganztagsschule  
  Fazit: Ganztagsschule  
 
 
 
 Welche Schule ist für mein Kind nach der Grundschule geeignet? 
 &amp;nbsp; 
 Viele Eltern stehen nach der Grundschule vor der Herausforderung, welche weiterführende Schule für ihr Kind am besten geeignet ist. Das  deutsche Schulsystem  bietet eine große Auswahl an unterschiedlichen Schulkonzepten nach der Grundschule an. Darunter findet man auch die Ganztagsschule. In diesem Beitrag wird das Konzept der Ganztagsschule erklärt, ihre Entwicklung betrachtet, die unterschiedlichen Arten von Ganztagsschulen fokussiert, darunter auf das Modell der offenen, gebundenen oder teilweise gebundenen Ganztagsschule eingegangen und abschließend deren Vor- und Nachteile abgewogen. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Was ist eine Ganztagsschule? 
 Das Konzept der Schule kann stark in den einzelnen Bundesländern variieren, da Bildung Ländersache ist. Im Gegensatz zu einer normalen Schule haben die Kinder die Möglichkeit, Ganztag an  drei Tagen in der Woche  betreut zu werden. Das bedeutet, dass die Kinder an den ausgewählten Tagen mindestens 7 Stunden in der Schule verbringen. In dieser Zeit werden die Kinder und Jugendlichen mit einem Mittagessen versorgt. Zudem wird eine Verknüpfung zum Unterricht am Vormittag hergestellt, indem Kindern beim Lernen geholfen wird oder gemeinsam die anstehenden Hausaufgaben erledigt werden. Ein Schuljahr auf einer Ganztagsschule ist eine gute Chance, wenn die Eltern Vollzeit berufstätig sind und eine Kinderbetreuung im eigenen Haushalt nicht zur Verfügung steht. 
 Ziele der Ganztagsschule 
 
  Ganztägige Förderung  von Schülerinnen und Schülern 
  Betreuungsangebot  für berufstätige Eltern 
 Förderung der  sozialen Charakterzüge  im Umgang mit anderen Kindern 
 Zeit für die  Vertiefung  der schulischen Inhalte 
 Überwindung  herkunftsbedingter Benachteiligung  von Schülerinnen und Schülern 
 
 Seit wann gibt es das Konzept der Ganztagsschule? 
 Das Konzept der Ganztagsschule besteht in Frankreich bereits seit dem Schuljahr 1880, um das Lernen zu fördern. In Deutschland wurde die erste Ganztagsschule  1969  gegründet. Heute nutzen ca.  3,2 Millionen Schüler und Schülerinnen  das Angebot der Ganztagsschule. Daher wird das Angebot an Ganztagsschulen stetig ausgebaut. 
 Unterschiedliche Konzepte einer Ganztagsschule 
 Offene Ganztagsschule 
 Bei dem Konzept der offenen Ganztagsschule dürfen die Schüler und Schülerinnen  frei  entscheiden, ob sie am Betreuungsangebot teilnehmen oder nicht. 
 Gebundene Ganztagsschule 
 Alle Schüler und Schülerinnen nehmen an  drei Wochentagen für mindestens sieben Stunden  an der Ganztagsbetreuung teil. 
 Teilweise gebundene Ganztagsschule 
 Nur  ein Teil  der Schüler und Schülerinnen nimmt am Ganztagsangebot teil. Dabei können entweder bestimmte Klassen oder ganze Klassenstufen dazu verpflichtet werden an der Betreuung teilzunehmen. 
 
  Additive Taktung : Dabei ist der Nachmittagsunterricht ein Fortgang des Unterrichts am Vormittag. 
  Rhythmisiertes Modell : Hierbei gibt es eigene Ganztagsschulklassen. Das Programm besteht aus Anspannungsphasen, in denen Hausaufgaben erledigt werden oder unterrichtsbezogene Inhalte wiederholt werden und Entspannungsphasen, bei denen die Kinder das vielfältige Freizeitangebot nutzen können. 
 
 Das Angebot an einer Ganztagsschule 
 
   
 
 Die Ganztagsschule bietet ein buntes Programm an unterschiedlichen schulischen und außerschulischen Beschäftigungen für Kinder. 
 
  Pflichtunterricht : Zur optimalen Förderung der Kinder, bieten Ganztagsschulen den Pflichtunterricht am Nachmittag an. Dieser führt zu Vertiefungen von Inhalten und erweitert den Wissenshorizont der Schüler und Schülerinnen. 
  Unterrichtsbezogene Ergänzungen : Um Wissenslücken zu schließen, bieten Ganztagsschulen zum Beispiel Förderstunden an, die von den Kindern genutzt werden können. Außerdem können weitere Lernangebot der Offenen Ganztagsschule in Erwägung gezogen werden. 
  Außerunterrichtliche Angebote : Darunter fallen Freizeitangebote wie sportliche oder künstlerische Aktivitäten, aber auch die gemeinsame Arbeit in Arbeitsgemeinschaften oder die Hausaufgabenbetreuung am Nachmittag. 
 
 Allgemein ist das zur Verfügung stehende Angebot in jeder Ganztagsschule unterschiedlich. Deshalb sollten sich die Eltern im Vorfeld über das breite Angebot der zahlreichen Konzepte von Ganztagsschulen informieren, um ein Angebot zu erhalten, das auf ihr Kind zugeschnitten ist. 
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Vor- und Nachteile der offenen Ganztagsschule 
 
 
 
  Vorteile  Nachteile  
 
 Die Kinder haben die Möglichkeit den ganzen Tag in der Schule pädagogisch betreut zu werden. 
 Weniger Einfluss auf die Erziehung durch die Eltern. 
 
 
 Die Schüler und Schülerinnen befinden sich unter Gleichgesinnten und bauen ihre sozialen Kompetenzen aus. 
 Weniger gemeinsame Zeit mit der Familie. 
 
 
 Die Kinder erledigen alle schulbezogenen Aufgaben und haben damit zu Hause Zeit für ihre Familie und Freunde. 
 Weniger Zeit für soziale Kontakte in der Heimat. 
 
 
 Ausgleich der sozialen Schichten: Besseres Angebot für finanziell schwache Familien. 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Entgegenkommen für berufstätige Familien in Vollzeit, die keine Möglichkeit auf eine Betreuung haben. 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Fazit: Ganztagsschule 
 Eine Ganztagsschule bietet ein  breites Angebot  an unterschiedlichen Aktivitäten. Zudem werden die Kinder den gesamten Tag  pädagogisch betreut  und können das  breit gefächerte Freizeitangebot  zusammen mit anderen Kindern wahrnehmen. 
 
 
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 Der Anstieg demokratieunfreundlicher Parteien nimmt stetig zu. Deshalb ist es umso wichtiger, bei den Jüngsten der Gesellschaft anzufangen und Demokratisches Lernen auch in der Schule zu vermitteln. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Was ist Demokratiepädagogik? 
 Demokratiepädagogik fasst den pädagogischen, schulischen und unterrichtlichen Bereich zusammen und verfolgt das Ziel, Kompetenzen in der Schule zu fördern, die für den Menschen wichtig sind. Diese Kompetenzen helfen, dass Menschen aktiv an der Demokratie im Alltag als Form des Lebens teilnehmen. Dadurch sind sie Teil einer Gemeinschaft und prägen zwischenmenschliche Beziehungen. Außerdem gestalten sie Demokratie als Form der Gesellschaft. Menschen zeigen Engagement und setzen sich für regionale und globale Themen ein. Abschließend lernen sie zu einer aufgeklärten Urteilsbildung zu stehen und Entscheidungen auf ihrem Lebensweg zu treffen. 
 Forderungen an die Demokratiepädagogik 
 
  Erfahrungen und Handlungen innerhalb und außerhalb der Schule : Den Unterricht und das Schulleben demokratieförderlich auszuleben ist Aufgabe aller schulisch beteiligten Personen. 
  Urteils- und Entscheidungsfähigkeit : Hierbei werden Kenntnisse und Informationen in der Klasse zum Beispiel durch Unterrichtsmaterialien vermittelt. Diese Aufgabe wird im Fach Politik oder fächerübergreifend gelehrt, um einen Überblick über demokratische Prozesse zu erhalten. 
  Demokratische- und politische Bildung : Dabei wird Wert auf die Gestaltung des gemeinsamen Schullebens gelegt und Kooperationen mit externen Institutionen angestrebt. Gefördert wird eine Partizipation der Schüler und Schülerinnen, eine Mitverantwortung am schulischen Leben und Engagement im Gemeinwesen. 
  Demokratische Werte und Einstellungen : Der demokratieförderliche Unterricht soll den Schüler und Schülerinnen einen roten Faden für eine persönliche, demokratische Orientierung geben. Kinder sollen ihre soziale Kompetenzen ausweiten und eine persönliche Meinung und Einstellung aufbauen können. Die Schüler und Schülerinnen sollen eine kritische Haltung gegenüber demokratischen Einwänden entwickeln und Wege zur Partizipation aufgezeigt bekommen. 
 
 Demokratie in der Grundschule 
 Mitwirkung von Schüler und Schülerinnen 
 Schüler und Schülerinnen haben in der Grundschule die Möglichkeit mitzubestimmen und den Unterrichtsprozess durch ihre eigene Meinung zu stärken. Dies soll die Kinder und Jugendlichen dazu verleiten auch außerhalb des Unterrichts den Mut zu haben, offen ihre Meinung zu sagen und an demokratischen Prozessen mitzuwirken. Schüler und Schülerinnen können sich durch die Mitarbeit an Gremien und Gruppen gemeinsam austauschen und zusammen an Projekten arbeiten. Des Weiteren kann eine Vertretung der Schülerschaft dazu verhelfen, einen Austausch anzustoßen und die Meinung der Mehrheit durchzusetzen. Dies ist wichtig, damit die Schüler und Schülerinnen erkennen, dass ihre Meinung als Einzelner zählt und wertgeschätzt wird. 
 Warum ist Demokratiepädagogik bei Kindern wichtig? 
 Im Zuge des Internets und der sozialen Medien können sich undemokratische Aussagen schnell verbreiten und Menschen ohne Hintergrundkenntnisse zu einer Meinung manipulieren. Deshalb sind die Demokratiepädagogik und die Medienkompetenz vor allem bei jungen Schüler und Schülerinnen wichtig. Dadurch können sich Kinder und Jugendliche frei und selbstbestimmt eine eigene Meinung über politische Themen bilden. 
 
 
 Warum Jugendliche für das demokratisches Lernen aktivieren? 
 
  Gefahr von radikaler Manipulation :&amp;nbsp;Vor allem Jugendliche sind leicht dazu verleitet, aufgrund von Unkenntnis oder Orientierungslosigkeit einer Meinung anzuschließen. Durch frühes demokratisches Lernen kann dieser Richtung entgegengewirkt werden und Kinder zu mündigen, reflektierten Menschen erzogen werden. 
  Steigerung der Wahlquote :&amp;nbsp;In Deutschland nimmt die Wahlquote immer weiter ab. Viele Menschen denken, dass ihre Stimme keinen Wert besitzt. Die Folge: Radikalere Parteien haben Gewicht bei der Wahl. Schüler und Schülerinnen können im Unterricht mehrere Wahlprogramme bearbeiten, um sich ein eigenes Bild über die Wahl zu machen und mit 18 Jahren ihre eigene Entscheidung treffen. 
  Solidarität und Zivilcourage :&amp;nbsp;Gemeinschaft stärken, Gemeinschaft lehren! Durch gegenseitige Unterstützung, Achtung und Toleranz gelingt ein demokratisches Gemeinschaftsleben über die Schulmauern hinweg. Schüler und Schülerinnen lernen sich gegenseitig zu respektieren und im Alltag gegenüber ihren Mitmenschen Zivilcourage mitzubringen. Als Team das Leben bestreiten, anstatt auf egoistische Weise durch das Leben gehen. 
  Wertevermittlung :&amp;nbsp;Die Schule kann eine Basis an gleichen Werten herstellen, wobei die Schüler nach ihrem Willen entscheiden, welche ihre Persönlichkeit unterstreicht bzw. welche sie aufnehmen möchten. Dadurch erhalten die Jugendlichen einen roten Faden, der sich durch ihr zukünftiges Leben zieht. 
 
 
   
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            <title type="text">Eine Exkursion zum Sachunterricht planen</title>
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                                            Exkursionen bieten eine willkommene Abwechslung im Sachunterricht und erweitern den Horizont der Schüler/-innen. Wir zeigen, wie man eine Exkursion plant.
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 Exkursionen können mehr, als nur Abwechslung zum Alltag in der Grundschule zu sein. Mit einem spannenden Ausflugsziel und den richtigen Aufgabenstellungen eröffnen Sie den Schüler/innen neue Perspektiven auf die Themen aus dem Sachunterricht und schaffen Motivation und Neugierde. Die Schüler können Themen mit verschiedenen Sinnen wahrnehmen und, beispielsweise in Museen, physisch durchlaufen. Exkursionen in der Schule sind bekanntermaßen zeit- und planungsintensiv. Lesen Sie praktische Tipps und Ideen dazu in diesem Artikel aus dem TimeTEX-Blog nach! 
  Folgende Punkte finden Sie in diesem Artikel:  
 
 
 
 Welche Ziele bieten sich für Exkursionen abseits der üblichen Ausflugsorte? 
 Was ist unbedingt für die Planung eines reibungslosen Ablaufs zu beachten? 
 Wie sind Aufsichtspflicht und die Information der Eltern zu regeln? 
 Womit lässt sich eine auf Lernziele ausgerichtete und spannende Exkursion gestalten? 
 
 
 
 Außerschulische Lernorte spannend gestalten 
 Exkursionen helfen als praktische Abwechslung, um Gelerntes mit Erlebnissen von außerschulischen Lernorten und Gegenständen verknüpft besser im Gedächtnis zu verankern, oder als Start in ein Thema Neugierde zu wecken. Auch sollen die Schüler lernen, dass man sich neues Wissen nicht nur im Unterricht und Internet aneignen kann. 
 Mit Exkursionen können Sie das Gemeinschaftsgefühl einer Klasse stärken und erlauben Lehrkräften und Schüler/innen, sich besser oder von anderen Seiten kennenzulernen. Darum ist es umso wichtiger, beim Exkursion planen detailliert vorzugehen und besonders die Verknüpfungen zum Sachunterricht in ihrer Ausrichtung aufrechtzuerhalten. 
 Für mögliche Ziele bieten sich, je nach Bundesland, meistens Bildungsserver oder andere Plattformen für Lernorte. Darin finden sich meist die „typischen“ Ziele unter den außerschulischen Lernorten, die wichtig für den  Sachunterricht  und interessant für die Klasse sind. Natürlich kann man auch immer selbst Kontakt aufnehmen, um so die perfekte Lokalität für das jeweilige Thema zu haben. Ein paar Beispiele für alternative Ausflugsorte ergänzend zum Unterricht: 
 
 
 
 Das Postamt, um zu erforschen wie Technologie alle Menschen auf der Welt verbindet 
 Der Lebensmittelmarkt – verschiedene Sachen probieren und den Alltag unserer Versorgung kennenlernen 
 Bäckerei – welche Arbeit hinter unserem Brot und Gebäck steckt. Da häufig auch lokal vorhanden, kann dies gerade als Mini-Ausflug anreizend sein 
 Wochenmarkt – woher kommen unsere regionalen Lieferungen, was gibt es alles? 
 Mittelaltermärkte, oder andere nach historischen Themen ausgerichtete Events. Erlebte Geschichte kann die Perspektive der Schüler/innen ändern und neues Interesse am Unterricht wecken 
 
 
 
 Exkursion planen: Was ist wichtig? 
 Zu beachten ist bei der Planung und Durchführung der gelungenen Sachunterricht-Exkursion: 
 Die Terminfindung für eine Exkursion kann schwierig sein, wenn der Lehrplan voll ist. Daher bieten sich Exkursionen oft früh oder sehr spät im Schuljahr an. Andererseits müssen für bestimmte Ausflugsziele auch saisonale Bedingungen, sowie allgemein der thematische Bezug zum aktuellen Unterricht miteinbezogen werden.&amp;nbsp; Zielort und Dauer müssen ebenso abgewägt sein, je nach Entfernung und Aufgaben, bevor eine Genehmigung der Schulleitung eingeholt wird. 
 Über die Begebenheiten vor Ort sollte sich ebenso früh informiert werden: 
 
 
 
 Ist spezielle Kleidung nötig? 
 Ist das zu Vermittelnde gut sichtbar/erlebbar, oder sollte eine Führung gebucht werden, um es für die Kinder besser zu illustrieren? 
 Kann Proviant gekauft werden, oder müssen die Schüler etwas mitnehmen? 
 
 
 
 Darauf aufbauend empfiehlt es sich, die Kosten zumindest grob zu kalkulieren und eventuell über staatliche Unterstützung oder den Schul-Förderverein das Budget aufzubessern. Transportmittel, Eintrittsgelder, Führungen, eventuelle Verpflegungen oder auch Übernachtungen – all das sollte so gering wie möglich gehalten werden. 
 Sollten Eltern die Kosten nicht decken können gibt es weitere Möglichkeiten: Bei staatlichen Sozialleistungen können Anträge auf Unterstützung gestellt werden; im Fall von Arbeitslosigkeit ist dafür bspw. das Jobcenter zuständig, bei Fällen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz kann das örtliche Rathaus Auskunft geben. Manchmal hält auch die Schule Gelder für solche Zwecke bereit. Als Lehrer/in kann man sich mit einem Dienstreiseantrag einen Teil der Reisekosten erstatten lassen. 
 Allgemein ist es empfehlenswert, stets den sichersten Weg zum Ziel zu wählen, bei dem die Kinder gut beaufsichtigt werden können und die Kosten nicht zu hoch sind. Denn die Aufsichtspflicht muss für minderjährige Schüler unbedingt eingehalten werden. Bei Volljährigen gilt ebenso noch die Fürsorge- und Verkehrssicherungspflicht. 
 
 Die Begleitperson(en) sollten daher rechtzeitig feststehen und entsprechend kompetent sein. Da alternativ zu einer Lehrperson auch Eltern hierfür geeignet sein können ist es wichtig, diese rechtzeitig über einen Elternbrief für die Exkursion zu informieren, den Sie sich am besten unterschrieben zurückgeben lassen. Ziel, Zeitpunkt, Zweck, Kosten. Für größere Ausflüge bietet sich ein Elternabend an, um Rückfragen schnell und allgemein zu klären. 
 
 Mit den Schülern sollten Sie bereits im Voraus Ziele, Informationen und Arbeitsaufträge absprechen. Das Unterrichtsthema sollte klar formuliert sein, um den Schüler/innen den Ausflug nicht als Freizeit vermitteln, sondern als Gelegenheit, an außerschulischen Lernorten ihr Wissen für den Sachunterricht zu vertiefen. 
 Je nach Ausrichtung fällt in diesem Stadium mehr, oder weniger Arbeit an. Insbesondere für selbst geplante Exkursionen, die nicht über bereits bestehende Abläufe gehen (beispielsweise eine Führung durchs Museum, wo Toiletten, Verpflegung und Anreise vorhanden bzw. einfach zu managen sind) kann schnell zusätzlicher Arbeitsaufwand entstehen, um den Kindern ein angemessenes Erlebnis beim außerschulischen Unterricht zu bieten. 
 Außerschulische Lernorte und Sachunterricht gekonnt verknüpfen 
 
 
 Wie hält man eine Exkursion aber über all diese Planungen und Lernziele hinweg für die Kinder auch spannend und reich an Spaß? 
 Einfach ist immer, den Ablauf zu „Spielifizieren“: Müssen die Kinder mit Arbeitsblättern verschiedene Stationen ablaufen, um dort Fragen zu beantworten? Teilen Sie Gruppen ein, die sich Namen geben dürfen. Die besten Nachwuchsjournalisten erwartet ein kleiner Preis: Selbst etwas so Triviales wie eine Tüte Gummibärchen kann, in Kombination mit dem Wettbewerbs­gefühl, das durch die verschiedenen Gruppen entsteht, bereits für mehr Motivation sorgen. 
 Dieser Ablauf gibt den Kindern klar strukturierte Ziele und versüßt das Suchen und Lernen etwas. Natürlich sollte der eigentliche Sinn der Exkursion dabei nicht verschwinden – die Gruppen sollten die Arbeitsblätter also vielleicht nicht nur möglichst schnell lösen, sondern auch erklären können, was sie herausgefunden haben. 
 Oder bei einem Ausflug in die Natur für den Sachunterricht: Rüsten Sie die Kinder mit Lupendosen und anderem  Forscherwerkzeug  aus und lassen Sie die Klasse beispielsweise Insekten sammeln. Legen Sie fest, wovon Exemplare gefunden werden sollten und erstellen Sie mit allen Kindern gemeinsam so eine kleine Sammlung von Lebensformen, die die Kinder am Ende des Tages als ihr gemeinschaftliches Werk betrachten können. Damit reichern Sie das Interesse am Sachunterricht nicht nur mit dem kindlichen Forscherdrang an, sondern stärken auch das Gruppengefühl der Klasse, indem Sie alle gemeinsam an etwas Größerem arbeiten lassen! 
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  Um einen problemfreien Ablauf zu gewährleisten, sollten zudem folgende Punkte abgehakt sein:  
 
 Auf Regeln hinsichtlich Benehmen, Smartphone-Nutzung, Entfernen von der Gruppe, Pünktlichkeit, etc. hinweisen 
 Vollzähligkeit regelmäßig prüfen 
 Verhaltensregeln für Museen, oder das jeweilige Ausflugsziel erklären 
 Verkehrsregeln können bei kleineren Kindern auch wichtig sein, wenn man sich in der Nähe von verkehrsreichen Straßen bewegt 
 Weg nach Hause sicherstellen: Sollte die Exkursion nicht zum normalen Unterrichtsende abgeschlossen sein, muss man darauf achten, dass die Kinder abgeholt werden, oder nach Hause gehen können 
 
 Für die Nachbereitung zur Exkursion in der Schule bietet es sich an, das Gelernte oder Erarbeitete gemeinsam in der nächsten Unterrichtsstunde zu besprechen, oder von den verschiedenen Gruppen präsentieren zu lassen. Teilen Sie dafür schon im Lauf der Exkursion solche Gruppen zu, die gemeinsam Arbeitsblätter machen. Klug gestellte Aufgaben motivieren die Schüler/innen dazu, einen Ort selbstständig zu erforschen und sich gezielt Informationen zu beschaffen. Hierin liegen die Vorteile am außerschulischen Lernen, die mit der richtigen Planung ohne größeren Aufwand erreicht werden können! 
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 Stöbern Sie für mehr Tipps und Ideen weiter in unserem  TimeTEX-Blog ! 
 
 
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            <title type="text">Der Farbkreis nach Itten im Kunstunterricht</title>
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                                            Mit dem Farbkreis lernen Kinder, wie Farben entstehen und ob sie harmonisieren. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Farbenlehre im Unterricht vermitteln.
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 Der Farbkreis in der Grundschule hilft Kindern dabei, Farben zu beschreiben, unterteilen und erkennen. Außerdem lernen sie über die Beziehungen von verschiedenen Farben zueinander. Im Farbkreis von Johannes Itten, 1961 veröffentlicht, sind die Zusammenhänge anhand von 12 Farben leicht ersichtlich. Darauf aufbauend sollen in diesem Artikel die dazugehörigen Fachbegriffe und Farbbeziehungen erläutert werden... 
 
   
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 Die Ursprünge hinter dem Farbkreis 
 Der erste Farbkreis wurde 1704 von Isaac Newton erstellt, nachdem er mithilfe eines Prismas das sichtbare Spektrum von natürlichem Licht beobachtet hatte. Dieser Farbkreis besteht allerdings nur aus den sechs Farben des Regenbogens, obwohl auch Newton bereits festhielt, dass alle anderen Farben sich aus Rot, Blau und Gelb zusammenstellen ließen. 
 Auch Johann Wolfgang von Goethe stellte eigene Theorien zur Farbenwahrnehmung und Licht auf, die 1808 in seinem Buch &quot;Zur Farbenlehre&quot; erschien. Von ihm stammt die erste Darstellung von Farbbeziehungen über ein Dreieck, das neun kleinere Dreiecke enthält. Hierbei liegen jedoch die Primärfarben ganz außen und die Sekundärfarben mittig an den Kanten des großen Dreiecks. Auch die Tertiärfarben unterscheiden sich vom heutigen Verständnis, da diese für Goethe aus dem Vermischen einer Primärfarbe mit zwei sekundären entstehen (bspw. Gelb, Orange und Grün). Die daraus entstehenden Farben sind daher bräunlicher, da alle Primärfarben in verschiedenen Verhältnissen enthalten sind. Trotzdem stammt diese Farbhierarchie ursprünglich von Goethe, bevor Itten sie nochmals verfeinerte. 
 Johannes Ittenn (1888-1967) war ein Schweizer Kunstpädagoge, Kunsttheoretiker und Maler. Von 1919 bis 1923 lehrte er am Bauhaus in Weimar, wo er die Grundlagen seiner Farbtheorie entwickelte. Itten gilt als Begründer der Farbtypenlehre. Seine Erkenntnisse über die Farbenlehre, für die er heute noch berühmt ist, veröffentlichte er 1961 in seinem Werk „Kunst der Farbe“. 
 Farbenlehre im Unterricht vermitteln 
 Ein großer Vorteil des Farbkreis nach Itten ist, dass er sehr einfach nachgemalt werden kann. Hierbei mischen die Kinder die Farben selbst, vergleichen wie diese miteinander wirken und ordnen sie sodann in die richtige Reihenfolge. Mit einem großen Legekreis, oder kleineren Plakaten aus gutem Papier kann die ganze Klasse den Farbkreis in der Grundschule praktisch verstehen und auch mit nach Hause nehmen. Oder Sie verwenden Straßen-Malkreide und verschönern mit den Kindern den Schulhof! Der Farbkreis nach Itten lässt sich vielfältig umsetzen, und wie die Kinder darüber lernen kann man kreativ gestalten. 
 Auf Ittens Farbkreis sind diese zwölf Farben folgendermaßen angeordnet: 
 Gelb steht oben im Farbkreis, die weiteren Grundfarben Rot und Blau um jeweils 120° versetzt. Genau dazwischen, also bei 60°, 180° und 300° liegen die entsprechenden Sekundärfarben, die Tertiärfarben liegen zwischen der jeweiligen Primär- und Sekundärfarbe. Die Reihenfolge ist somit analog zum Spektrum und schließt sich bei Rot zu Violett 
 Die drei Primärfarben 
 Alternativ spricht man auch von Farben erster Ordnung. Itten definiert diese drei als Rot, Gelb und Blau. Alle anderen Farben des Farbkreises lassen sich aus diesen mischen, die Grundfarben nach Itten aber können wiederum nicht zusammengemischt werden. Am besten lassen Sie die Kinder mit diese Farben mischen, oder überlegen, welche Farben daraus entstehen könnten. 
 
 
 Die drei Sekundärfarben 
 Die Farben zweiter Ordnung entstehen je indem man zwei Primärfarben zu gleichen Teilen mischt: 
 
 Grün entsteht aus Gelb und Blau 
 Violett aus Rot und Blau 
 Orange aus Gelb und Rot 
 
 
 Die sechs Tertiärfarben 
 Farben dritter Ordnung sind eine Mischung aus einer Primär- und angrenzenden Sekundärfarbe: 
 
 Gelborange/Dunkelgelb (Gelb + Orange) 
 Rotorange (Rot + Orange) 
 Violettrot/Purpurrot (Violett + Rot) 
 Blauviolett (Blau + Violett) 
 Blaugrün/Türkis (Grün + Blau) 
 Gelbgrün/Hellgrün (Gelb + Grün) 
 
 
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 Weitere Farbtöne können natürlich durch Mischen ungleicher Anteile, oder das weitere Vermischen von Tertiärfarben erreicht werden. 
 
 Farbharmonien und Farbkontraste nach Itten 
 Mit den Tertiärfarben entsteht der fertige Farbkreis nach Itten, aus dessen Aufbau sich bereits viele Eckpunkt der Farbenlehre erschließen. Die verschiedenen Farbtöne sind darauf so angeordnet, dass die sich kontrastierenden Komplementärfarben gegenüberstehen. Miteinander vermischt entsteht aus diesen meist ein bräunlicher Farbton, da sich die Farbkontraste nach Itten neutralisieren. Sehr einfach vorzuführende Kontraste sind Grün und Rot, ansonsten bieten sich auch Blau und Orange, oder Gelb und Violett an. Legen Sie die entsprechenden Tafeln im Legekreis nebeneinander, um den Effekt zu zeigen. Interessant ist hierbei auch, dass die Komplementärfarbe einer Grundfarbe immer aus den anderen beiden Grundfarben gemischt ist: Violett aus Rot und Blau kontrastiert mit Gelb. Gut ist, den Kindern auch zu erklären wie sie diese Kontraste in Bildern hernehmen können, um die Aufmerksamkeit auf etwas bestimmtes zu lenken. 
 Angrenzende Farben werden als Gegenstück dazu als analog zueinander bezeichnet und harmonisieren dementsprechend gut. 
 Neben analog und komplementär lässt sich der Farbkreis in der Farbenlehre aber auch noch einfacher unterteilen: Von Gelb bis Purpurrot findet man die warmen Farben, von Violett bis Hellgrün die kalten. Sollten Sie eine langsamere Herangehensweise an die verschiedenen Korrelationen suchen, bietet sich diese schrittweise Unterteilung an. Alternativ kann auch nach helleren und dunkleren Farben unterschieden werden. Auch Hell-Dunkel-Kontraste spielen eine wichtige Rolle dabei, wie Farben sich zueinander verhalten. 
 Für die Beschreibung des Farbkreises sind viele Termini nötig: Um die verwendeten Begriffe gut in das Gedächtnis einzuprägen, sollten die Kinder neben praktischen Übungen für das Verständnis abschließend auch einen Lückentext ausfüllen, um das Gelernte nochmals zu rekapitulieren. In einer Aufgabe können auch die verschiedenen Unterteilungen nach ihrem Detailgrad abgefragt werden: Warme und kalte Farben sind sehr allgemein eingeteilt, die drei Ordnungen schon etwas genauer, während Komplementärfarben stets nur zwei konkrete Farben betreffen. 
 
 Die visuelle Kenntnis des Farbkreises in Wörter und Schrift zu übertragen, hilft weiter dabei die Farben und ihre Beziehungen im Gedächtnis zu verankern. Nutzen Sie unsere breit gefächerte Auswahl an Farben, um mit den Kindern Farbkreise zu gestalten und die zugrundeliegende Farbenlehre zu verstehen! 
 
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 Kritik am Farbkreis nach Itten 
 Ein großer Kritikpunkt am Farbkreis nach Itten ist natürlich die Bezeichnung von Schwarz und Weiß, sowie Graustufen als Nichtfarben. Dies ist dahingehend problematisch, dass viele Farbtöne erst durch aufhellen oder verdunkeln erreicht werden, beispielsweise Rosa. Auch Hell-Dunkel-Kontraste werden deshalb nicht genügend in die Theorie miteinbezogen. 
 Genauso sind Brauntöne völlig außen vor beim Farbkreis, da diese durch Mischen aller drei Grundfarben in verschiedenen Verhältnissen entstehen. Außerdem wird Itten vorgeworfen, seine Farbtöne mangelhaft überprüft zu haben: Die von ihm vorgestellten Grundfarben lassen sich noch weiter herunterbrechen. 
 So lässt sich argumentieren, dass die verwendeten Rot-, Blau- und Gelbtöne bereits gemischte Farben sind. Wer schon einmal Druckerpatronen gewechselt hat, kennt die charakteristischen Magenta-, Cyan- und Gelbtöne, mit denen sich wirklich von Grund auf alle Farben mischen lassen. Die genauen Bezeichnungen für diese Farben sind Kadmiumgelb, Magentarot und Cyanblau. Ein alternativer Farbkreis mit den entsprechenden Farbmischungen hat als Sekundärfarben dann Grün, Violett und Orangerot. Als Tertiärfarben kommen hinzu: 
 
 Blaugrün (Cyan+Grün) 
 Rotorange (Rot + Orange) 
 Gelborange (Gelb+Orangerot) 
 Rot (Orangerot + Magenta) 
 Lila (Magenta+Violett) 
 Blau (Violett+Cyan) 
 
 Ein solches Farbspektrum kann in bestimmten Malkästen, beispielsweise von Pelikan, vertreten sein. Darum kann es nicht schaden, diese Variante im Hinterkopf zu behalten, da es den Kindern sonst eventuell schwerer fällt, die richtigen Farbtöne zu mischen. 
 Die Simplizität von Ittens Modell ist trotzdem geeigneter, um den Schülern und Schülerinnen die Grundlagen der Farbenlehre näherzubringen, da die Farben in seinem Farbkreis kürzere und gebräuchlichere Namen haben. Die Farbenlehre bietet viele Möglichkeiten für Spaß und Beschäftigung, die die Zeit im Kunstunterricht schnell vergehen lassen. Stöbern Sie für noch mehr Ideen und Tipps weiter in unserem TimeTEX-Blog! 
 
 
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            <title type="text">Philosophie für Kinder - so geht&#039;s!</title>
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                                            Philosophie für Kinder – warum es wichtig ist, mit Kindern zu philosophieren und welche Themen dafür geeignet sind. Wir geben Ihnen Beispiele und Tipps für die Praxis an die Hand.
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 Was ist gerecht? Was ist ungerecht? In welchen Momenten bin ich eigentlich mutig? Kinder haben viele Fragen. Schließlich ist vieles in der Welt noch neu und überwältigend. Erst langsam beginnen Kinder sich die Welt denkend anzueignen. Gerade in diesem Prozess der Aneignung sind Sinnfragen und das gemeinsame Philosophieren von essentieller Bedeutung. Erfahren Sie hier alles rund um das Philosophieren mit Kindern. 
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 Philosophie einfach erklärt: 
 In der Philosophie setzt man sich mit existenziellen Fragen kritisch auseinander und behandelt die Grundprobleme des menschlichen Daseins. Dabei wird die menschliche Existenz und die Welt zum Hauptbestandteil der Philosophie. Dies gilt es zu begreifen und zu deuten. Verschiedene Gedanken, Standpunkte und Erfahrungen werden hierbei miteinbezogen. Bei der Philosophie für Kinder knüpft die Philosophie an dem Wissensdurst und den Interessen der Kinder an und stärkt die Persönlichkeit. So werden sie dabei unterstützt, ihre eigene Meinung zu bilden und eine Empathiefähigkeit sowie ein kritisches Reflektieren zu entwickeln.&amp;nbsp; 
 
 Die  Empathie bei Kindern &amp;nbsp;zu fördern, ist ein wichtiger Bestanteil der Erziehung. In unserem Blogartikel finden Sie darüber ausführliche Informationen. 
 
 Wieso sollte man mit Kindern philosophieren? 
 Seit einigen Jahren wird das Philosophieren mit Kindern als Bestandteil einer demokratischen Persönlichkeitsbildung herangezogen. Schließlich greift das Philosophieren sowohl individuelle als auch gesellschaftspolitische Fragen auf und hilft somit Kindern und Jugendlichen beim Finden ihrer eigenen Standpunkte. Außerdem erlernen Kinder, neben dem reinen Wissenserwerb, auch wertvolle Kompetenzen, wie das Wahrnehmungs- und Deutungsvermögen sowie eine eigene Reflexionsfähigkeit. Eine Basiskompetenz, die insbesondere bei der Selbstfindung eine große Rolle spielt. Darüber hinaus wird die Rhetorik verbessert und die Sprech- und Argumentationskompetenz gefördert. Wichtig ist, dass die Fragen der Philosophie immer wichtiger sind als die Antworten. Daher sollten die Kinder lernen, gemeinsam nachzudenken und ihre Standpunkte durch die Beiträge und Weisheiten ihrer Mitmenschen zu erweitern.&amp;nbsp; 
 Wie philosophiere ich mit Kindern? 
 Nicht selten lösen Kinderfragen, die sich nicht mit einem einfachen Satz beantworten lassen, Unsicherheiten bei Eltern oder Lehrer/innen aus. Schließlich fehlt Kindern das Wissen, mit dem die Erwachsenen versuchen, sich die Welt zu erklären. Daher gilt es, das scheinbar Selbstverständliche altersgerecht zu vermitteln. Wichtig ist dann, sich auf die nachdenklichen Fragen und den Gesprächsgegenstand einzulassen und die Kinder als gleichwertigen Gesprächspartner anzuerkennen. Philosophieren bedeutet somit, den Fragen nicht auszuweichen und sich zu bemühen, zusammen mit den Kindern den Sinn der Welt zu erkunden. Besonders wichtig ist es, einen Raum für das eigenständige Denken und Fühlen zu bieten. Fragen, wie: „Was denkst du?“ oder „Hast du eine eigene Erklärung?“ sind meist hilfreich und fördern eigene Deutungen und Erklärungsversuche. Fundamental ist dabei der Gedankenaustausch. Eine tatsächliche Lösung für ein Problem zu finden, spielt in der Philosophie kaum eine Rolle. Philosophische Gespräche sind ergebnisoffen und ermöglichen eine nachdenkliche Annäherung an ein Problem.&amp;nbsp; 
 Philosophieren mit Kindern – Themen und Beispiele: 
 Bei dem Philosophieren mit Kindern gibt es keine besseren oder schlechteren Themen. Letztlich eignet sich fast jedes Thema, um sich gemeinsam darüber auszutauschen. Um die Themenfindung aber etwas einfacher zu gestalten, hier mögliche Beispielfragen für das Philosophieren mit Kinder. 
 
 Darf ich mich mit meinen Freunden streiten? 
 Warum sind Freunde wichtig? 
 Darf ich anderen Kindern Sachen wegnehmen? 
 Sollen wir unseren Mitmenschen helfen? 
 Was ist Glück? 
 
 
   
 
 Wie philosophiere ich im Unterricht? 
 Bei dem Philosophieren mit Kindern in der Grundschule oder im Allgemeinen werden keine neuen Inhalte eingeführt, vielmehr geht es um neue Zugänge zu bestimmten Themen. So wird der Wissenserwerb mit offenen Fragen verbunden, die Spielraum für unterschiedliche Sichtweisen und Standpunkte ermöglichen. Kurz: Den Kindern wird versucht, Denken beizubringen. Besonders das Infragestellen der eigenen Ansichten und das Akzeptieren von anderen Standpunkten ist von großer Bedeutung. Gerade deshalb sollte die Lehrperson keine Antworten vorgeben oder einer Diskussion unnötige Grenzen setzen. Fragen sollten also offen bleiben, um so eine möglichst große Entwicklung der eigenen Meinung zu ermöglichen. In weiterführenden Schulen können traditionelle Lehrmodelle der Philosophie herangezogen werden. Philosophische Gedankengänge oder bekannte Philosophen werden dann Bestandteil des Unterrichts und können als Beispiel bei der Lösung von Fragen herangezogen werden. Die Aufgabe der Lehrperson ist es dann, Probleme aufzuzeigen und es den Schüler/innen durch die beigebrachten philosophischen Erkenntnisse zu ermöglichen, eigenständig weiterzudenken. 
 
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 Was sind die Vorteile des Philosophierens? 
 Das Philosophieren beschäftigt sich nicht nur mit den existenziellen Fragen des Lebens, es erlangt auch erzieherische und politische Bedeutung.&amp;nbsp; 
  Eigenständiges Denken:&amp;nbsp;  
 In der Philosophie gibt es keine konkreten Antworten auf die Fragen. Gerade deshalb lernen die Kinder durch existenzielle, ethische und politische Fragen, dass sie auf ihr eigenständiges Denkvermögen angewiesen sind. Sie erlernen so ein problemlösendes und kritisches Denken. 
  Persönlichkeitsentwicklung:&amp;nbsp;  
 Bei philosophischen Gesprächen in der Gruppe lernen Kinder, wie sie ihre eigene Meinung artikulieren, verteidigen und angemessen an ihr Gegenüber bringen können. Gleichzeitig erfahren sie, dass Menschen unterschiedlicher Meinung sein können. So wird ein friedliches Miteinander sowie das eigene Selbstbewusstsein gestärkt, was bei der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit fundamental ist. Bei TimeTEX finden Sie zusätzliches Unterrichtsmaterial für die Förderung der sozialen Kompetenz. 
  Sprach-, Sprech- und Debattierkompetenz:  
 Gerade durch das Diskutieren in Gruppen, stärken Kinder ihre sprachlichen Fähigkeiten. Sie lernen unter anderem ihre Gedanken in Worte zu bringen und erkennen die Wichtigkeit des sprachlichen Ausdrucks.&amp;nbsp; 
  Weitere Vorteile auf einen Blick:&amp;nbsp;  
 
 Vertieft Vorstellungskraft 
 Hilft Zusammenhänge zu verstehen 
 Fördert Wissenschaftsverständnis 
 Begriffsbildung 
 Dialoghandeln 
 Deutungskompetenz 
 Urteilsbildung&amp;nbsp; 
 Rhetorik&amp;nbsp; 
 Verlängerung der Aufmerksamkeitsspannen 
 Höhere Gesprächsbereitschaft 
 Erweiterung des eigenen Standpunkts&amp;nbsp; 
 Wertschätzung seiner Mitmenschen 
 
 Philosophieren mit Kindern – Tipps und Tricks 
  Fokussieren Sie sich auf Denkfragen:&amp;nbsp;  
 Es gibt verschiedene Arten von Fragen. Wissensfragen verlangen ein erlernbares Wissen. Die Antwort findet man dann beispielsweise schnell in einem Buch. Denkfragen hingegen können nur beantwortet werden, wenn man intensiv über den Gegenstand nachdenkt. Dabei gibt es mehrere mögliche Antworten und kein Richtig oder Falsch. Wichtig ist, dass man dem Nachdenken in der Gruppe genug Raum gibt. Für den richtigen Zugang eignen sich Fragen, wie: „Was glaubst du?“ 
  Antworten hinterfragen:  
 Widmen sich die Kinder der Beantwortung von philosophischen Fragen, so fängt das Gespräch bei der Antwort erst richtig an. Stellen Sie deshalb weitere, vertiefende Fragen. Mögliche Fragen können sein: Könnte das auch anders sein? Warum ist das so? Wie bist du darauf gekommen? Wieso bist du dir sicher? 
  Aufrichtiges Interesse:  
 Wichtig ist, dass sie an dem Gespräch aufrichtig interessiert sind und dies den Kindern auch vermitteln. Versuchen Sie das Gespräch nicht mit Anmerkungen oder vorgebenden Fragen zu lenken. Außerdem sollten Sie ihre eigene Meinung für sich behalten. Denn sobald Sie ihre Meinung kundtun, denken die Kinder nicht mehr eigenständig nach und stimmen Ihnen unreflektiert zu. Schließlich haben Erwachsene in Kinderaugen immer Recht.&amp;nbsp; 
 
 
 Wo finde ich Arbeitsmaterial? 
 Die Bundeszentrale für politische Bildung entwickelt stetig Unterrichtsmaterial für den praxisorientierten Einstieg in das philosophische Denken. 
 Dabei haben Eltern, Lehrer/innen und andere interessierte Personen Zugriff zu Modulen und können diese herunterladen. Jedes Modul beinhaltet einen Leitfaden mit Arbeitsanregungen und ein Ideenheft für Kinder. 
 
   
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 Sie haben noch nicht genug? Dann finden Sie  hier  weitere Blogbeiträge! 
 
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            <title type="text">Mindmaps in der Schule erstellen</title>
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                                            Mindmaps stellen eine sehr effektive Lernmethode dar. Erfahren Sie mehr über diese kognitive Technik!
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  Inhalt    
  Was ist eine Mindmap?  
  Vorteile einer Mindmap  
  Wie erstellt man eine Mindmap?  
  Wie man Mindmaps im Unterricht einsetzen kann  
  
   
 &amp;nbsp; 
 
 1. Was ist eine Mindmap? 
 Der Begriff „Mindmap“ kommt aus dem Englischen und könnte mit „Gedanken(land)karte“ oder Gedächtnis(land)karte ins Deutsche übersetzt werden. Der Prozess zur Erstellung einer Mindmap wird „Mindmapping“ genannt. 
 Dabei handelt es sich um eine von Tony Buzan geprägte Technik, die dazu dient, sich ein Themengebiet zu erschließen und dieses visuell darzustellen. Dabei gibt es zur Erstellung und zum Lesen einer Mindmap bestimmte Regeln. 
 Eine Mindmap besteht dabei zunächst aus einem Zentralthema bzw. einer Grundidee. Von diesem Zentralthema gehen mehrere Unterthemen bzw. Ideen aus, die man Zweige nennt. Auch hiervon gehen wiederum Verbindungen ab. 
 2. Vorteile einer Mindmap 
 Mit Mindmaps lernt man „gehirn-gerecht“ 
 
   
 
 Einer der größten Vorteile von Mindmaps liegt darin, dass Mindmaps – im Gegensatz zu klassischen, linearen Darstellungen – dem menschlichen Denken entsprechen. 
 &amp;nbsp; 
 Dies kann damit erklärt werden, dass das menschliche Gehirn aus zwei Hälften (Hemisphären) besteht. Die linke Gehirnhälfte ist im Allgemeinen für das analytische Denken zuständig. Geordnete und lineare Dinge, Logik, Zahlen und Sprache werden hier verarbeitet. Die rechte Gehirnhälfte hingegen ist für die Verarbeitung von Bildern und räumlichen Denken verantwortlich. Die linke Gehirnhälfte ist logischer, die rechte Seite kreativer. 
 Eine Mindmap hilft aufgrund ihres Erstellungsprozesses und Struktur dabei, das Gehirn ganzheitlich zu nutzen und beide Hemisphären zu aktivieren. Dadurch wird die Organisation, Struktur und Klarheit des Denkens verbessert. 
 Der britische Psychologie-Autor Tony Buzan argumentiert ebenfalls, dass das Gehirn ihm dargebotene Informationen am besten aufnehmen kann, wenn sie nicht linear dargestellt sind. Die meisten Informationen sind allerdings entweder von links nach rechts oder von oben nach unten dargestellt. Mindmaps hingegen berücksichtigen die Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 Komplexe Themen werden übersichtlich sortiert 
 Dadurch, dass man ein umfassendes Thema in kleinere Unterthemen unterteilt und diese bestenfalls noch in unterschiedlichen Farben gestaltet, entsteht ein sehr übersichtliches Gesamtbild. Damit lassen sich neue Gebiete auf sehr strukturierte Art und Weise erschließen. Zudem minimiert man die Gefahr, einen wichtigen Aspekt zu vergessen. 
 Mindmaps sind flexibel erweiterbar 
 Häufig kommt es im Laufe des Lernprozesses mit Mindmaps vor, dass man vermeintlich abgehandelte Unterthemen erweitern bzw. ergänzen muss. Mit Mindmaps lassen sich neue Ideen und Konzepte sehr gut in das alte Schema integrieren. 
 Dies ist allerdings nur der Fall, wenn man die Mindmaps mit einer Software oder Web-Anwendung anfertigt. Denn dort ist es ganz einfach, verschiedene Verzweigungen zu verschieben oder abzuändern. Gestaltet man die Mindmap auf einem Blatt Papier oder an der Tafel und ist der Platz einmal komplett ausgefüllt, hat man leider keinen weiteren Spielraum mehr. Daher sollte man sich bei der Erstellung einer Mindmap mit Blatt oer Tafel schon vorher eine grobe Struktur überlegen, bevor man mit der richtigen Mindmap beginnt. 
 Mindmaps fördern die Kreativität 
 Ein weiterer großer Vorteil von Mindmaps besteht darin, dass man jede Menge Kreativität beim Erstellen einbringen kann. Verschiedene Farben, Symbole oder zum Beispiel Bilder aktivieren beide Hemisphären des Gehirns. Durch die visuelle Aufbereitung und Eselsbrücken wird das Lernen und Erschließen neuer Themengebiete deutlich effektiver und vor allem auch nachhaltiger. 
 3. Wie erstellt man eine Mindmap? 
 Zur Erstellung einer Mindmap benötigt man lediglich ein Blatt Papier sowie einen Stift. Noch besser ist es, wenn verschiedene Farbstifte verwendet werden. So lässt sich die Mindmap noch übersichtlicher gestalten. Es empfiehlt sich, das Blatt im Querformat zu beschriften, um die kreativen Teile des Gehirns anzuregen. Alternativ zur Erstellung mit Blatt und Stift gibt es auch viele Mindmap-Programme, Tools oder die Tafel. 
 Zu Beginn wird das Zentralthema in die Mitte&amp;nbsp; geschrieben. Nun werden ausgehend vom Zentralthema verschiedene Unterthemen hinzugefügt. Wenn Sie jedes Unterthema mit einem kleinen Bild oder Symbol verzieren, wird Ihre Mindmap deutlich anschaulicher und einprägsamer. Hierbei können Sie als Lehrkraft oder Ihre Schützlinge ihrer Kreativität freien Lauf lassen! Von jedem Unterthema können nun noch weitere Verzweigungen abgehen. 
 4. Wie man eine Mindmap im Unterricht einsetzen kann 
 
 
 Mindmaps als Aufgabenstellung 
 Mindmaps lassen sich hervorragend nutzen, um den Schülerinnen und Schülern die Aufgabe zu geben, eine Übersicht über ein bestimmtes Thema zu erstellen. Beispielsweise könnte die Aufgabenstellung lauten, dass die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Kunstunterrichts eine Übersicht zu den verschiedenen Epochen und Kunststilen ab der frühen Neuzeit erstellen sollen. Hiervon gehen zum Beispiel weitere Verzweigungen ab, die die einflussreichsten Künstler benennen. Hiervon wiederum weitere Äste, die die wichtigsten Werke der jeweiligen Künstler darstellen. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Mindmaps als Einstieg in ein neues Thema 
 Mindmaps lassen sich auch gut für den Einstieg in ein neues Thema nutzen. Hierzu erstellen Sie beispielsweise auf dem Overheadprojektor eine Mindmap, auf der dargestellt wird, um welche Themen es sich in den nächsten Unterrichtsstunden handelt und was die Schüler/-innen lernen werden. Während des Lernprozesses können Sie dann zu Beginn jeder Unterrichtsstunde markieren, was bereits behandelt wurde. Alternativ eignen sich Mindmaps auch für ein strukturiertes Brainstorming. 
 Vom Fließtext zur Übersicht 
 Eine weitere Einsatzmöglichkeit von Mindmaps besteht darin, den Schüler/-innen einen unübersichtlichen Fließtext zu einem bestimmten Thema auszuhändigen. Die Aufgabe besteht nun darin, aus dem Fließtext eine strukturierte Mindmap zu erstellen. Hierbei üben Ihre Schülerinnen und Schüler, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und die aufgenommenen Informationen übersichtlich zu strukturieren. 
 5. Fazit: Mindmaps sind ein nützliches Tool 
 Mindmaps sind ein nützliches Tool, das uns dabei hilft, Informationen zu organisieren und unsere Gedanken zu strukturieren. Sie sind besonders nützlich, wenn wir einen Überblick über ein komplexes Thema gewinnen oder eine große Menge an Informationen verarbeiten müssen. Mindmaps können uns dabei helfen, unsere Ideen zu visualisieren und sie besser zu verstehen und zu verinnerlichen. 
 Wenn wir eine Mindmap erstellen, beginnen wir mit einem zentralen Thema oder einer Kernidee und fügen dann weitere Informationen und Gedanken in Form von Linien und Symbolen hinzu. Durch diesen Prozess der Visualisierung und Verknüpfung von Ideen können wir unsere Gedanken besser organisieren und strukturieren. 
 
 
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            <title type="text">Alles über Rechenschwächen</title>
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                                            Wir erklären Ihnen alles über die Rechenschwäche und wie man Kinder mit einer Rechenschwäche gezielt fördern kann
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 Probleme beim Rechnen und ewig dauernde Mathe-Hausaufgaben? Im Schnitt ist etwa ein Kind pro Klasse an einer Rechenstörung betroffen. Kinder leiden dann nicht nur unter Schwierigkeiten mit mathematischen Grundlagen, sie entwickeln bei einer nicht behandelten Dyskalkulie schnell Begleitsymptome, wie Angst, Weigerung oder fehlende Motivation. In unserem Blog finden Sie Fragen und Antworten rund um die Rechenschwäche sowie Hilfsmittel, die das mathematische Lernen erleichtern können. 
  Inhalt  
 
  Was ist eine Rechenschwäche?  
  Woran erkenne ich eine Dyskalkulie?  
  Was sind die Ursachen für eine Rechenschwäche?  
  Wie diagnostiziere ich eine Rechenstörung?  
  Wieso hilft Üben nicht immer?  
  Welche Folgen hat eine Rechenschwäche?  
  Wie kann ich Kinder mit Dyskalkulie fördern?  
 
 Was ist eine Rechenschwäche? 
 Dyskalkulie, Arithmasthenie, Kalkulasthenie oder Rechenstörung – unterschiedliche Begriffe für ein und dasselbe Problem: Eine Schwierigkeit beim Erlernen mathematischer Grundlagen. Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass nicht jeder Schüler, der Fehler oder Schwierigkeiten beim Rechnen hat, gleich an einer Dyskalkulie leidet. Fehler gehören schließlich zum Lernprozess. Von einer Rechenschwierigkeit kann man dann sprechen, wenn Grundvorstellungen von Zahlen, wie die Anzahlvorstellung, nicht ausgebildet werden können und ein intensives Üben nicht zu einer Verbesserung, geschweige denn zu einer Lösung des Problems führt. Die Ursachen für Dyskalkulie können sehr verschieden sein. 
 Woran erkenne ich eine Dyskalkulie? 
 Zählen mit Fingern und Verwechseln von Zahlen, sind nur wenige Symptome der Rechenschwäche. Schwierigkeiten mit der Mathematik treten bei Kindern bereits im frühen Alter und somit meist in der Grundschule auf. So verstehen sie beispielsweise die vier Grundrechenarten nicht oder haben Schwierigkeiten mit dem visuellen Vorstellungsvermögen. Neuer Lernstoff kann in der Regel nicht aufgenommen werden und scheint bereits am nächsten Tag wieder vergessen. Das ist vor allem für die Kinder, aber auch für die Eltern und Lehrer, ein Misserfolg. Insbesondere durch die ausbleibenden Erfolge und dem permanenten Gefühl der Überforderung, entwickeln Kinder schnell auch ein emotionales Problem mit der Mathematik, dem Unterricht und der Schule an sich.&amp;nbsp; 
 
 
  Weitere Symptome:&amp;nbsp;  
 
 intensives Üben bringt das Kind nicht zum Erfolg 
 Erklärtes wird schnell vergessen 
 Vor- und Nachgänger von Zahlen können nicht benannt werden oder werden verwechselt 
 Schwierigkeiten bei Größenvorstellungen 
 Hausaufgaben dauern sehr lange 
 Aufgaben wie 10+4 müssen immer wieder aufs Neue gerechnet werden 
 Begriffe wie „gleich viel“, „mehr“ oder „weniger“ werden nicht deutlich&amp;nbsp; 
 Zweistellige Zahlen stellen eine Herausforderung dar 
 Zählfehler 
 
 &amp;nbsp; 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Was sind die Ursachen für eine Rechenschwäche? 
 Eine klar definierte Ursache für eine Rechenschwäche gibt es nicht. Meist ist es ein Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren, die eine Dyskalkulie begünstigen. Dabei nimmt man an, dass sowohl genetische Faktoren, als auch Besonderheiten einer Hirnfunktion, die zu einem gestörtem Zahlenverständnis führt, eine Rolle spielen. Zudem können schulische und psychische Faktoren sowie das familiäre Umfeld zu einer Rechenstörung beitragen. 
 Wenn Kinder  Lernmethoden  in der Schule nicht richtig nutzen können, eignen sie sich schnell eigene Vorstellungen von Zahlen und Strategien beim Rechnen an. Diese sind meist nicht ergebnisbringend, müssen aufgedeckt und logisch neuentwickelt werden. Im kognitiven Bereich sollten Kinder in der Lage sein, die räumliche Orientierung zu beherrschen und Sinneseindrücke zu verknüpfen. Fällt dies schwer, können Schwierigkeiten beim Rechnen entstehen.&amp;nbsp; 
 Darüber hinaus trägt das Selbstbewusstsein der Kinder sowie seine Ängste und Motivationen einen erheblichen Teil zur Rechenschwäche bei. Angst und Denkblockaden, sobald sie mit Zahlen konfrontiert werden, sind dann nicht selten die Folgen.  Auch die Schule und insbesondere die Methoden des Mathematikunterrichts können ausschlaggebend für eine Dyskalkulie sein. Das ist beispielsweise der Fall, wenn auf unterschiedliche Lernfortschritte nicht eingegangen werden kann. Außerdem sollte im Mathematikunterricht ein Augenmerk auf der Ablösung vom zählenden Rechnen liegen, denn nur so entwickeln Kinder die Fähigkeiten, sich auch in einem größeren Zahlenraum zu orientieren. Eltern können einer Rechenschwäche entgegenwirken, indem sie bereits im vorschulischen Alter, Wert auf eine spielerische Aneignung von räumlicher Erfahrung legen. Außerdem erscheint es als kontraproduktiv, wenn sie ihren Kindern besondere Tricks beim Rechnen aneignen. Diese widersprechen meist den Lernmethoden in der Schule und erfordern ein Umdenken der Kinder, welches eine große Herausforderung darstellt.&amp;nbsp;  Wichtig ist, dass nicht jeder Bereich zwangsläufig zu einer Dyskalkulie führt aber durchaus ein ausschlaggebender Faktor sein kann. 
 &amp;nbsp; 
 Wie diagnostiziere ich eine Rechenstörung? 
 Ziel der Diagnostik ist es, hinter die Probleme der Kinder zu kommen und herauszufinden, welche Hilfsmittel oder Fördermaßnahmen bei der Rechenstörung helfen können. Lehrpersonen analysieren dabei die basisnumerischen und rechnerischen Leistungen der betroffenen Schüler und messen diese an den aktuellen Lernzielen der Klasse. Es gilt hierbei zu verstehen, wie das Kind zu seiner Lösung kommt: wird gezählt oder wirklich gerechnet? Ein „richtig“ oder „falsch“ muss es bei der Diagnostik nicht zwingend geben, vielmehr soll das Kind ermutigt werden, über seinen Lösungsweg erneut nachzudenken. Dafür sind nicht alle Übungsformate gleich gut geeignet. Kinder sollten ihre Überlegungen verschriftlichen und mit passendem Material darstellen können. Es ist ihm Rahmen der Diagnostik unabdingbar, dass eine angenehme und möglichst stressfreie Situation geschaffen wird. Speziell geschulte Lehrkräfte sind bei dem diagnostischen Prozess besonders hilfreich. So gibt es Dyskalkulietherapeuten oder geschulte Lehrkräfte, die die Diagnose durch abgestimmte Testverfahren unterstützen können. Für die pädagogische Diagnostik kann bei Bedarf ein Schulpsychologe hinzugezogen werden. 
 Wieso hilft Üben nicht immer? 
 Übung macht bekanntlich den Meister, oder? Das ist bei Kindern mit Symptomen einer Rechenstörung leider nicht immer so und führt meist zu einem Trugschluss. Oft versuchen Eltern mit ihren Kindern stundenlang zu üben, bis die Erleuchtung folgt. Diese Angehensweise schadet in den meisten Fällen aber mehr als sie hilft. Wichtig ist, was die Kinder denken, während sie üben. Eine permanente Wiederholung von Unverstandenem ist also nicht zielführend und verstärkt fehlerhafte Zahlenvorstellungen nur noch mehr. Vor dem Üben ist es also wichtig, dass den Kindern mit Rechenstörung tragfähige Zahlenvorstellungen und Rechenoperationen vermittelt werden.&amp;nbsp; 
 Welche Folgen hat eine Rechenschwäche? 
 Eine Rechenschwäche wirkt sich nicht nur auf die verminderte Rechenfähigkeiten aus, sie kann auch bei falscher Behandlung zu einem negativen Selbstbild, Ängsten oder psychischen Problemen führen. Dabei entsteht schnell ein Teufelskreis, aus dem man nur schwer entkommen kann. Sobald bei einem Schüler Rechenstörungen festgestellt werden, erscheint das Üben für die meisten als sehr sinnvoll. Hierbei werden aber weder Grundvorstellungen zu Zahlen noch Rechenstrategien vermittelt. Ein stumpfes Üben führt dann zu einer Verfestigung von falschen Zahlenvorstellungen und Rechenstrategien. Folglich kommt es zu permanenten Misserfolgen und der unangenehmen Vermittlung, dass das Kind nicht rechnen kann. Fehlende Motivation, Weigerung, Selbstzweifel sowie Frustration und generelle Schulunlust sind dann nicht selten die Folge. Ein Teufelskreis entsteht. Ohne eine angepasste, individuelle Förderung ist ein Entfliehen aus dem Kreis dann nur noch schwer.&amp;nbsp; 
 Wie kann ich Kinder mit Dyskalkulie fördern? 
 Eine allgemeine Förderung der Rechenschwäche gibt es nicht. Sie muss individuell auf die Diagnose und Ursache der Rechenstörung abgestimmt werden und sollte sich zeitgleich am Alter des Kindes, dem individuellen Entwicklungsstand und der Ausprägung der Dyskalkulie orientieren. Wichtig ist, dass Schwierigkeiten beim Rechnen frühzeitig erkannt werden. Denn je früher fördernde Maßnahmen eingesetzt werden, desto positiver kann sich das auf die schulische Leistung auswirken. Als besonders hilfreich erweisen sich sogenannte Denkanalysen. Hierbei werden Kinder beim Rechnen beobachtet und zum lauten Denken aufgefordert. Impulse, wie „wie hast du das gerechnet? sind dabei besonders zielführend und geben Einblicke in die Denkweisen der Schüler. Erst durch diese Kenntnisnahme können fehlerhafte Rechenstrategien entdeckt und verhindert werden.&amp;nbsp; 
 
 Allgemein lässt sich sagen, dass das Vermitteln von Grundvorstellungen zu Zahlen und Operationen bei der Förderung einer Rechenschwäche das A und O ist. So soll insbesondere das zählende Rechnen in Rechenstrategien und Anzahlvorstellungen weiterentwickelt werden. Außerdem ist die Strukturierung von Zahlenräumen sowie der Umgang mit Mengen- und Zahlrelationen von großer Bedeutung. Für eine verbesserte Lernvoraussetzung lohnt sich eine angepasste Förderung der Grob- und Feinmotorik sowie der Wahrnehmung. Schließlich müssen Kinder mathematische Situationen wahrnehmen und kognitiv verarbeiten können. Eltern sollten außerdem über die Hintergründe der Rechenschwäche aufgeklärt und bestenfalls über schulische Maßnahmen informiert werden. Insbesondere die Wertschätzung der schulischen Leistungen seitens der Eltern stärkt die Persönlichkeit der Kinder und ist bedeutend bei der Förderung. 
 
 Effektive Förderungen können auch in Lerntherapien für rechenschwache Kinder erfolgen. Hier wird explizit an dem Stand und den Schwierigkeiten der Kinder angeknüpft, um bestmögliche Ziele zu erreichen. Für eine zielführende Therapie ist es wichtig, dass Eltern und Lehrer sich mit dem Therapeuten austauschen. So kann das betroffene Kind und seine Schwierigkeiten besser verstanden werden. 
  Weitere Förderungsmaßnahmen:  
 
 Zahlen darstellen 
 Anzahlen vergleichen ohne zu zählen 
 Rechenstrategien bewusst machen 
 Mathematische Handlungen in Schrift übersetzen 
 Freude am Rechnen vermitteln 
 
 &amp;nbsp; 
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 Welche Lernmaterialien können helfen? 
 Lehrer und Eltern können betroffene Kinder mit angepassten Übungs- und Hilfsmaterialien zielgerecht fördern und unterstützen. TimeTEX bietet hierfür unterschiedliche Materialien, die Zahlen sowie Mengenverhältnisse einfach darstellen. Bevor Sie mit dem Üben beginnen, sollten Sie sich über die Defizite des Kindes informieren und sich einen Überblick über die individuellen Schwierigkeiten verschaffen. Beim Übungsvorgang an sich, sollten die Zeitabschnitte möglichst kurz (etwa 15-20 Minuten) und stressfrei gestaltet werden. Zusätzlicher Druck stellt einen weitere Last dar und kann Lernerfolge verhindern. Übungsmaterialien, die die Menge verdeutlichen, eignen sich besonders gut. Auch Materialien, die das zählende Rechnen verhindern, erweisen sich als hilfreich. 
 
   
 
 Welche Rechenmaterialien bietet TimeTEX? 
 TimeTEX bietet unterschiedliche Hilfsmaterialien für das spielerische und abstrakte Umgehen mit Zahlen und Mengen. Der  ABACO  beispielsweise veranschaulicht Schülern das Zählen, Ergänzen, Vergleichen und Zerlegen von Zahlen. So werden abstrakte Rechenvorgänge vermittelt und gleichzeitig das Zahlenverständnis gefördert. Den Unterschied zwischen Zahlen und Mengen verdeutlichen unsere  Wändeplättchen  in rot und blau. Hier lernen Kinder, welche Mengen sich hinter den Zahlen verbergen. Ein zusätzlicher Pluspunkt: Unsere Wendeplättchen sind magnetisch und können somit auch an der Tafel Rechenwege visualisieren. Dank des spielerischen Effekts der Plättchen verlieren die Betroffenen schnell die Scheu vor dem Rechnen und eignen sich wichtige Grundkenntnisse an. Unser  Rechenrahmen  ist optimal geeignet, um den Kindern diverse Zahlenmengen und Rechenoperationen wie Addition, Subtraktion, Halbieren sowie Verdoppeln von Einern und Zehnern bildhaft zu verdeutlichen. So haben die Schüler die Zahlenmengen auf einen Blick und können sich dadurch abstrakte Mengen besser vorstellen. Zusätzlich fördert das eigenständige Schieben, ein schnelleres Lernen und ein langfristiges Verinnerlichen von dem Gelernten. Eine  Rechenkette  hingegen erleichtert Schülern Mengen simultan zu erkennen, ohne die Perlen einzeln zählen zu müssen. Die Perlen haben speziell für kleine Rechenanfänger eine angenehme Haptik und lassen sich dadurch leicht hin und her schieben. Durch die visuelle Darstellung wird zudem das multisensorische Lernen bei Kindern gefördert. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Übrigens: TimeTEX bietet Lehrmaterial sowohl für die  Grundschule  als auch für die  Sekundarstufe . 
 
 
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            <title type="text">Faszination Ökosystem – Spannende Themen für den Unterricht</title>
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 Ökosysteme und Ökologie sind weitreichende und vielseitige Themenkomplexe, die in der Schule behandelt werden. Als Hilfestellung für Lehrer/innen wie auch Schüler/innen präsentieren wir im TimeTEX-Blog hierzu eine Reihe von Artikeln, die genauer auf Definitionen, Beispiele und hilfreiche Tipps zur Gestaltung des Unterrichts, sowie von Unterrichtsmaterialien eingehen. 
 Lebensraum, Biotop, Biozönose – Was ist was? In diesem Blogartikel steigen wir in das Thema Ökosysteme ein und erläutern daher als Einleitung alle relevanten Fachbegriffe, die im Unterricht benötigt werden, noch einmal. Lesen Sie hier, wie man das Ökosystem einfach erklärt! 
 Das Ökosystem: Definition 
 Ein Ökosystem ist das Beziehungsgefüge zwischen einer Biozönose und einem Biotop. Die Biozönose ist eine Lebensgemeinschaft verschiedener Arten von Pflanzen und Tieren, das Biotop der entsprechende Lebensraum. Obwohl hier in separate Begriffe unterteilt, bilden beide aufgrund ihrer zahlreichen Wechselbeziehungen eigentlich eine Einheit, die nicht voneinander getrennt existieren kann. Zu einem Ökosystem in seiner Gesamtheit zählen per Definition also sowohl belebte (biotische) als auch unbelebte (abiotische) Bestandteile. Zu abiotischen Faktoren, die ein Biotop kennzeichnen, zählen folgende: 
 
 Temperatur 
 Lichtverhältnisse / Sonneneinstrahlung 
 Luftfeuchtigkeit / Sauerstoffgehalt 
 
 Diese Faktoren wirken sich auf die Lebewesen aus, die an bestimmte Verhältnisse besser angepasst sind als andere. Die biotischen Umweltfaktoren dagegen betreffen die Wechselwirkungen zwischen den Lebewesen, wie Konkurrenz, Räuber-Beute-Beziehungen oder Symbiose. 
 Erst mit der Ansiedelung von Tieren,  Pflanzen und Pilzen  wird ein Gebiet also zu einem Ökosystem. Die Reihenfolge der Besiedlung hat dabei natürlich ihre eigenen Mechanismen, ebenso die Veränderung selbigen Gebietes über den Verlauf der Zeit, wenn biotische Faktoren im Spiel sind. 
 Geographische Eingrenzung und Unterteilung von Ökosystemen 
 Die Eingrenzung eines Ökosystems ist dabei nicht immer ganz leicht: Ökosysteme sind nicht geschlossen, d.h. sie gehen nahtlos in andere Ökosysteme über. Damit kommt es immer zu Austausch – beispielsweise, dass Tiere aus anderen Ökosystemen ein für sie eigentlich ungeeignetes passieren. Dies ist für die Kategorisierung schwierig, für das Leben aber praktisch: So kommt es zum Energiefluss und Stoffaustausch, womit eventuelle Defizite eines Ökosystems sich ausgleichen können. 
 Damit lässt sich aber bereits eines festhalten: Ökosysteme sind dynamisch und verändern sich beständig. Sie können zwar zu einem beliebigen Zeitpunkt nach ungefährer Größe, Komplexität (bspw. Artenvielfalt) und Offenheit / Abgeschiedenheit beschrieben werden; diese Daten werden jedoch nur für eine gewisse Dauer gültig sein. 
 Die verschiedenen Beziehungen und Kreisläufe in einem Ökosystem zu betrachten, ist trotzdem spannend. Die Charakteristika lassen sich grob in diese Faktoren unterteilen: 
 
 Die Organismen eines Ökosystems lassen sich in Ernährungsstufen oder eine Nahrungskette einteilen. Daraus entsteht ein bedeutender Stoffkreislauf des Ökosystems 
 Trotz ihrer stetigen Veränderung sind Ökosysteme durch ihre Fähigkeit zur Selbstregulation und Produktivität gekennzeichnet. 
 Darüber hinaus besteht in ihnen ein ökologisches Gleichgewicht, um überhaupt ein funktionales System zu erlauben. Dieses kann ebenso schwanken, durch äußerliche Eingriffe oder interne Schwankungen, wie bspw. das Absterben alter Bäume. 
 Neben ihrer Größe lassen sich Ökosysteme meist noch in Schichten oder Zonen einteilen. 
 
 Als Erstes sind dabei natürlich die Rollen der verschiedenen Lebewesen interessant. Diese lassen sich in drei grobe Rollen einteilen: 
 
 Produzenten: Pflanzen und Algen, die Photosynthese betreiben, um Biomasse zu erzeugen. 
 Konsumenten: Nehmen organische Stoffe für ihren eigenen Verbrauch auf. Hier gibt es die Pflanzenfresser bzw. Konsumenten erster Ordnung, sowie die höheren Ordnungen bzw. Fleischfresser, die mindestens eine andere Art als Nahrungsquelle haben. 
 Destruenten: Zersetzen alle „Abfälle“ der anderen beiden Rollen – Kadaver, abgestorbene Pflanzen, Kot. Damit entstehen letztendlich wieder anorganische Stoffe. 
 
 Charakteristika verschiedener Ökosysteme mit Beispielen 
 
 
 Mehrere Ökosysteme mit ähnlichen Bedingungen ergeben zusammengefasst ein Biom (bspw. Steppe, Savanne, oder Regenwald). Mit dem Einfluss des Menschen sind viele Ökosysteme außerdem nicht mehr ganz natürlich bzw. unberührt, sondern nur naturnah, oder sogar ganz künstlich. 
 Nach den groben Bedingungen im System zu gliedern ist häufig am einfachsten. Welche Ökosysteme gibt es? 
 Ökosysteme an Land (terrestrische) beinhalten u.a. das Ökosystem Wüste, Wald, Wiese, Regenwald, Steppe, Tundra, etc. Im Wasser (aquatische) teilen sie sich nach Süß- und Salzwasser auf und beinhalten beispielsweise das Ökosystem See, Korallenriff, Fließgewässer und viele weitere. 
 Sich mit Biologie und Ökologie zu beschäftigen gibt ein besseres Verständnis für unser Zusammenleben mit der Umwelt und welche Verantwortung wir darüber haben. In folgenden Blogartikeln werden wir verschiedene Ökosystem Beispiele und Biome genauer betrachten, die bereits im  Sachunterricht , oder spätestens im Biounterricht auftreten können. Bleiben Sie dabei! 
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 Entdecken Sie zum Thema Ökosystem unseren Artikel &quot; Die Biosphäre, 15-tlg. &quot;. Dieser bietet einen perfekten und einfachen Weg, zusammen mit den Kinder, mit viel Spaß die Funktionsweise einer Biosphäre zu entdecken. Selbst der natürliche  Wasserkreislauf  kann hier eindrucksvoll beobachtet werden. 
 
 
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                            <updated>2022-11-14T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Klimawandel und Klimaschutz einfach erklärt</title>
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                                            Der Klimawandel und Klimaschutz für Kinder einfach erklärt
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 Der Klimawandel: eine Bedrohung für Umwelt und Menschen. Das Thema Klimawandel ist in aller Munde und das ist auch gut so. Fest steht, dass der Klimawandel nicht bevorsteht, sondern stattfindet. Unwetter und Überschwemmungen, trockene Wälder und schmelzende Gletscher. Daher ist es so wichtig, unsere Kinder schon in der Schule für Klimaschutz und Klimawandel zu sensibilisieren und ihnen näher zu bringen, dass die Erde unsere Hilfe braucht und was sie selbst im Kleinen für den Klimaschutz und die Natur tun können. 
 Kinder für den Klimaschutz schon in der Schule sensibilisieren 
 Um ein so komplexes Thema für Kinder besonders zugänglich zu machen, ist es einfacher, wenn man es in kleinere Themen unterteilt und sich Schritt für Schritt durcharbeitet:&amp;nbsp; 
 
  Was versteht man unter &quot;Klima&quot; und was ist der Unterschied zum &quot;Wetter&quot;?  
  Wie entsteht unterschiedliches Klima?  
  Klimawandel für Kinder einfach erklärt  
  Was sind die Folgen des Klimawandels?  
  Was kann man gegen den Klimawandel tun?  
 
 1. Was versteht man unter &quot;Klima&quot; und was ist der Unterschied zum &quot;Wetter&quot;? 
 Wenn vom Wetter gesprochen wird, dann ist damit der Zustand der Luft zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort gemeint. Oft ist die Rede von Aprilwetter, schönem oder kaltem Wetter. Dabei kann sich das Wetter bekanntlich mehrmals am Tag ändern. 
 Der Begriff Witterung erweitert den Zeithorizont noch etwas. Hiermit wird das Wetter an einem Ort über mehrere Tage oder Wochen beschrieben. Außerdem werden mit der Witterung typischerweise die Wetterelemente beschrieben, die wir fühlen können, also der Niederschlag wie z. B. Regen oder Schnee, die Temperatur, der Wind und die Luftfeuchte.&amp;nbsp; 
 Der Begriff Klima beschreibt den typischen jährlichen Ablauf des Wetters wie zum Beispiel ein kühles oder mildes Klima. Die Aussagen zum Klima leiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Wetterbeobachtungen über viele Jahre ab. Dafür müssen Klimaforscher und Klimaforscherinnen das Klima mindestens über 30 Jahre beobachten.&amp;nbsp; 
 2. Wie entsteht unterschiedliches Klima? 
 Warum ist es eigentlich in der Sahara deutlich wärmer als in Deutschland? Die Sonne wird von der Erde umkreist und ist dabei etwas zur Seite geneigt. Dadurch wird unser Planet – die Erde – nicht überall gleichmäßig erwärmt. Je senkrechter die Sonnenstrahlen auf die Erde eintreffen, desto mehr Kraft haben sie. Dementsprechend ist es dort heißer. Am Äquator zum Beispiel treffen die Sonnenstrahlen fast senkrecht auf die Erde. Es ist dort immer sehr heiß und Jahreszeiten gibt es nicht.&amp;nbsp; 
 Wie entstehen eigentlich die  Jahreszeiten ? Die Süd- und Nordhalbkugel werden im Verlauf eines Jahres unterschiedlich stark von der Sonne beschienen. Daher gibt es die Jahreszeiten mit ihren kalten und kurzen Wintertagen bzw. warmen und langen Sommertagen.&amp;nbsp; 
 Einen sehr großen Einfluss auf das Klima hat die Neigung der Erdachse. Daneben gibt es aber noch weitere wichtige Einflüsse, die das Klima an einem bestimmten Ort bestimmen, wie zum Beispiel die Höhe über dem Meeresspiegel, die Entfernung zum Meer oder warme und kalte Meeresströmungen. 
 3. Klimawandel für Kinder einfach erklärt 
 
 
 Damit unsere Heizung funktioniert, wir Strom für unseren Fernseher haben oder unser Auto fährt, benötigen wir Menschen viel Energie. Auch die Herstellung all der Produkte, die wir im täglichen Leben brauchen, verbraucht sehr viel Energie. Doch woher bekommen wir diese Energie?&amp;nbsp; 
 Durch die Verbrennung von Kohle, Erdgas und Erdöl erhalten wir den Großteil dieser Energie. Allerdings entsteht bei der Verbrennung das Gas Kohlenstoffdioxid (CO2) und gelangt in die Luft. Das entstandene Kohlenstoffdioxid „verschluckt“ Wärmestrahlen, die der von der Sonne erwärmte Erdboden in die Luft abgibt. Die Wärmestrahlen können nun nicht mehr in den Weltraum entweichen und es wird wärmer auf unserem Planeten. Dies nennt man den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt und er führt zur Erderwärmung. 
 Daneben gibt es noch den natürlichen Treibhauseffekt. Unser Planet ist von einer Lufthülle umgeben, die man Atmosphäre nennt. In dieser befinden sich verschiedene Gase. Darunter sind Gase, die das Sonnenlicht zum Erdboden durchscheinen lassen, aber gleichzeitig die dadurch entstandene Wärme zurückhalten, die der erwärmte Erdboden in die Luft zurückschickt. Diese Gase nennt man Treibhausgase. Ohne Treibhausgase in der Atmosphäre wäre es auf unserem Planten sehr kalt, denn die Wärme würde in den Weltraum entweichen. Die Erdoberfläche wäre von einer dicken Eisschicht bedeckt und es gäbe kein Leben auf unserer Erde. 
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  Tipp:  Sie können den Klimawandel Ihren Schüler/-innen in der Grundschule mithilfe unseres Projektkoffers &quot; Klimawandel: Wir schützen unser Klima &quot; aus unserer Forscherwerkstatt zum  Thema Klima und Weltraum  erklären. Hierbei handelt es sich um ein umfangreiches Rundumpakt für spannende Projekte zum Thema Klimawandel für Kinder im Kindergarten oder Grundschulalter. So erforschen die Kinder die Themen Klimaschutz und Klimawandel selbstständig durch Versuche, wobei ihnen der Koffer zahlreiche Ideen und umfangreiches Material bietet. Dieser Projektkoffer stellt ein ideales Rundumpaket für ein spannendes und lehrreiches Projekt für die ganze Klasse dar. Die Kinder erarbeiten, was sie selbst für den Klimaschutz und die Natur tun können und warum die Erde unsere Hilfe braucht. 
 Mit unseren Magnetbildern &quot; Klimawandel &quot; können auch an der Tafel alle Zusammenhänge des Klimawandels eindrucksvoll erläutert werden. Die mitgelieferten Arbeitsblätter und der Zugang zu interaktiven Übungen helfen dasThema noch weiter zu vertiefen. 
 
 4. Was sind die Folgen des Klimawandels? 
 Waldbrände, Stürme, Überschwemmungen - auch wir in Europa bekommen so langsam die Auswirkungen des Klimawandels zu spüren. Die schnelle Erderwärmung führt dazu, dass in den vergangenen Jahren immer häufiger extreme Wetterereignisse mit starken Auswirkungen beobachtet wurden. In Deutschland und anderen Ländern gab es schwere Gewitter mit großen Überschwemmungen. Daneben gab es in den USA schwere Hurrikane, die große Schäden anrichteten. In Europa, Australien und Asien traten außerdem öfter Hitzewellen auf. Experten vermuten, dass es zukünftig noch häufiger zu solch extremen Wetterereignissen kommen könnte. 
 5. Was kann man gegen den Klimawandel tun? 
 In unserem Alltag verbrauchen wir sehr viel elektrische Energie. Die meisten von uns nutzen mehrere Stunden am Tag elektrische Geräte wie unser Smartphone, den PC oder den Fernseher. Ist es im Winter kalt, so drehen wir die Heizung auf. Viele Menschen fahren täglich mit dem Auto zur Arbeit. All das benötigt Energie. Ein großer Teil dieser Energie wird in Kraftwerken durch die Verbrennung von Kohle und Erdgas erzeugt. 
 Man kann Energie aber auch aus nachhaltigen Quellen gewinnen. Hierfür können folgende Quellen herangezogen werden: 
 
 Sonnenenergie 
 Wasserkraft 
 Windkraft 
 Pflanzen 
 Wärme aus der Erde 
 
 Diese Quellen der Energiegewinnung nennt man  erneuerbare Energien . Der Vorteil dabei ist, dass diese Art der Stromerzeugung die Luft nicht mit Kohlenstoffdioxid anreichert. Mit einem unserer Experimentierkasten zu den Themengebieten erneuerbare Energien und Solarenergie lernen die Kinder auf spielerische und anschauliche Weise, wie man mit der Sonne, Wasser und Wind Energie erzeugen kann. Ebenso kann unser Lernspiel &quot;Wir schützen unsere Erde: Energiequellen&quot; den Kindern dabei helfen zu verstehen, was erneuerbare und fossile Energiequellen sind und was man selbst gegen den Klimawandel tun kann. Hier lernen sie, woher der Strom kommt und was gute Alternativen sind. Hiermit werden Ihre Schüler/-innen spielerisch an Themen wie Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz herangeführt. 
 
 
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                            <updated>2022-10-31T10:55:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Effektive Lernmethoden für den vollen Erfolg!</title>
            <id>https://old.timetex.com/en/blog/effektive-lernmethoden</id>
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                                            Welche Lernmethoden sind die richtigen? Und wie wird überhaupt am besten gelernt?
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 Welche Lernmethoden sind die richtigen? Und wie wird überhaupt am besten gelernt? Diese Frage stellen sich Schüler und Schülerinnen oft, wenn sie vor einer Prüfung oder einem Referat an ihrem Schreibtisch sitzen und sie ein Gefühl der Überforderung überkommt. Dabei ist das Lernen mit der richtigen Lernmethode gar nicht mal so schwer. Man muss nur wissen, wie! In diesem Blog bieten wir eine Lernmethoden-Übersicht&amp;nbsp; und zeigen, wie man lernen lernt! 
 
 
 
 Was ist eine Lernmethode? 
 Lernmethoden sind Techniken, die das Lernen effizienter und einfacher gestalten sollen. Sie erleichtern es, den Lernstoff und die Vielzahl an Informationen durch verschiedene Techniken zu erlangen und erleichtern so den Lernprozess. Kurz: Lernmethoden helfen beim Lernen lernen. Und das in der Grundschule als auch auf der weiterführenden Schule. Bei der Auswahl der richtigen Lerntechnik ist es wichtig, festzustellen, welcher Lerntyp man ist, damit man die passende Methode für sich findet. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 Lernmethoden in der Grundschule: 
 Als Lernmethoden in der Grundschule kann man sowohl das Mindmapping als auch das Schreiben von Karteikarten heranziehen. Bei der Mindmap lassen Sie die Grundschüler einfach ein Thema, beispielsweise Herbst, in die Bitte eines Blattes schreiben. Nun schreiben sie gemeinsam, all die Themen auf, die den Kindern dazu einfallen. Auch Karteikarten nutzen sich als effektive Lernmethode beim Lernen lernen in der Grundschule. Sie können in Form von Bildkärtchen zur Vertiefung von Lernstoffen genutzt werden, oder auch beim Üben vom Schreiben. 
 
 Welche Lernmethodiken gibt es? – Lernmethoden Übersicht 
 
  Mindmap  
  Karteikarten schreiben: Leitner-Algorithmus  
  Eselsbrücken  
  Das Pareto-Prinzip  
  Diskutieren  
  Die Loki-Methodik  
  Do&#039;s und Dont&#039;s beim Lernen  
 
 &amp;nbsp;    
 Mindmap: 
 Eine  Mindmap  eignet sich besonders gut, um gewisse Themen zu strukturieren und sich einen Überblick zu verschaffen. Dafür kann man zunächst in einem Brainstorming alle Stichpunkte und Informationen zusammenfassen und diese dann in Kategorien ordnen. Durch das Erstellen einer Mindmap, erkennt man dann den Zusammenhang der Themen und schafft Ordnung in den Lernstoff. 
 
 
 &amp;nbsp;    
 Karteikarten schreiben: Leitner-Algorithmus 
 Als weitere, besonders effektive Lernmethode erweist sich das Lernen mit Karteikarten. Die kleinen Karten sind nicht nur für Referate sinnvoll, sie dienen auch als Art Mini-Zusammenfassung. Für das Vertiefen von wichtigen Inhalten eignet sich insbesondere der Leitner-Algorithmus. Hierfür benötigt man lediglich Karteikarten sowie einen Karteikartenkasten. Die Karten, die im ersten Fach liegen, müssen jeden Tag wiederholt werden. Sobald man den Lernstoff im Kopf verankert hat, wandert die Karte in das zweite Fach, wo sie nur jeden zweiten oder dritten Tag wiederholt wird. Ist der Lernstoff tief verfestigt, dann kommt die Karte in das dritte Fach. Hier sollte sie etwa einmal die Woche wiederholt werden. Diese Lernmethode erweist sich in der Pädagogik als besonders zielführend. 
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 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp;   
 Eselsbrücken: 
 Manche Wörter oder Informationen vergisst man trotz dem regelmäßigen Wiederholen immer und immer wieder. Ist das der Fall, dann können Eselsbrücken Abhilfe schaffen. Unser Gedächtnis ist ohnehin nicht dafür geschaffen, sich reine Fakten zu merken. Sinnvoller ist es, wenn man Informationen nimmt und sie mit dem visuellen oder akustischen Gedächtnis verknüpft. So müssen die Informationen nicht direkt abgerufen werden, sondern führen zunächst zu einem Merksatz und dann zu der Information. Insbesondere Kinder und Schüler/innen können sich dank dieser Methodik das Fakten- oder Vokabellernen in der Schule erleichtern. 
 &amp;nbsp;    Das Pareto-Prinzip:  
 Die Pareto-Prinzip beschreibt eine Lernmethodik, bei der man mit minimalem Aufwand, maximalen Gewinn erreicht. Und das funktioniert auch beim Lernen! Für ein besonders effektives Lernen, lohnt es sich, während dem Unterricht stets aufzupassen, sich Notizen zu machen und die Sachen zu markieren, die der Lehrer oder die Lehrerin als wichtig für die Prüfung kennzeichnen. Dieser Stoff sollte dann bestenfalls gleich am selben Tag noch wiederholt werden. Durch diese Lernmethode wird stundenlanges Pauken vermieden, Zeit gespart und Effektivität an höchste Stelle geschrieben. 
 
   
 
 &amp;nbsp;    
 Diskutieren: 
 Das Diskutieren erweist sich als eine sehr effektive Lernmethode. Hierbei erhält man zum einen von seinem Gegenüber weitere Informationen zu dem Lernstoff. Zum anderen werden bereits gelernte Inhalte nochmal wiederholt, im Kopf geordnet und in eigenen Worten formuliert. Diskutiert werden kann im Plenum oder als Zweierpaar. Steht kein Partner zur Verfügung kann man den erlernten Stoff auch für sich selbst nacherzählen. 
 
 
 &amp;nbsp;    
 Die Loki-Methodik: 
 Die Loki-Technik ist eine effektive Lernmethode, die auf Assoziationen beruht. Dabei werden Informationen mit Dingen aus dem Alltag verknüpft. So wird die Funktionsweise des Gehirns maximal ausgenutzt und abstrakte Informationen prägen sich besser ins Gedächtnis ein. Die Funktionsweise dieser Lernmethodik ist ganz einfach: Man sucht sich an einem bekannten Ort bestimmte Punkte aus, wie beispielsweise die Küche, und legt dabei weitere Punkte für eine kleine Route fest (z.B. Kühlschrank, Geschirrspüler und Backofen). Nun werden die abstrakten Informationen jeweils mit einem Ort der Route verbunden. Der Kühlschrank ist dann etwa Thema 1, der Geschirrspüler Thema 2 etc. Die Informationen können nun, sobald man diesen geistigen Spaziergang durch die Küche macht, abgerufen werden. 
 
 &amp;nbsp;    
 
 
 
 
  Was beim Lernen außerdem hilfreich ist: 
 
 Kurze Lernintervalle 
 Regelmäßige Pausen 
 Geordneter Arbeitsplatz 
 Kein Lärm 
 Ausreichend Schlaf 
 Sport als Ausgleich 
 Smartphone beiseite legen 
 Regelmäßig wiederholen&amp;nbsp; 
 
 
 
 
  Was beim Lernen zu vermeiden ist: 
 
 Reines auswendig lernen 
 Falsche Schwerpunkte setzen 
 Zu lange Pauken 
 Ablenkung am Schreibtisch oder durch digitale Medien 
 Kein Ausgleich 
 Unstrukturiertes Arbeiten 
 
 
 
 
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                            <updated>2022-10-07T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mit der Unterrichtsmethode Kugellager zum wirksamen Unterricht!</title>
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                                            Erfahren Sie hier wie Sie mit der Kugellager Unterrichtsmethode einen lebendigen und spannenden Unterricht gestalten können
                                        ]]>
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 Nicht selten ist im Unterricht ein hohes Maß an Kommunikation gefordert. Schüler sollen sich über Inhalte austauschen, ihren Standpunkt vermitteln und Informationen von ihrem Gegenüber erhalten. Doch wie lässt sich das organisieren und wie kommen vor allem schüchterne Schüler aus sich raus? Erfahren Sie hier alles rund um die effektive Kugellager-Methode. 
 
 Was ist die Kugellager Methode? 
 Durch die Kugellager Methode soll ein Meinungs- und Informationsaustausch in der Gruppe stattfinden können. Dabei kommt jedes Kind mit seinem Gegenüber ins Gespräch, vermittelt seinen Standpunkt und erfährt die Meinung seines Mitschülers. So soll insbesondere das aktive Zuhören sowie das freie Sprechen geübt werden. Diese Methode eignet sich besonders gut, wenn im Unterricht ein hohes Maß an Kommunikation erwünscht ist und ist somit sehr schüleraktivierend. 
 
 
 
 Wie funktioniert die Methode? 
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 Zu Beginn werden zwei Kreise gebildet, ein Innenkreis und ein Außenkreis. Ziel ist es, dass jedes Kind aus dem Innenkreis einen Partner aus dem Außenkreis gegenüber hat. Nun nennt der Lehrer oder die Lehrerin ein Thema, über das sich das gegenüberstehende Paar etwa 3-5 Minuten austauschen soll.  Nachdem ein akustisches Signal erklingt, rücken die Schüler im Innenkreis zwei Plätze im Uhrzeigersinn weiter. Ein neues Gespräch mit einem neuen Partner beginnt. Mit einem erneutem Signal wechselt diesmal der Innenkreis seine Position entgegen dem Uhrzeigersinn. Wieder finden sich neue Gesprächspartner. Insgesamt erstreckt sich der Austausch in der Kugellagermethode über ca. 30 Minuten. 
 Das Ganze lässt sich im Stehen oder auch im Sitzen ausführen. Für einen geordneten Platzwechsel erweist sich die Methode im Sitzen aber als sinnvoller. So können Störfaktoren und Unruhe vermieden werden. Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf ist eine gerade Teilnehmeranzahl. Ist dies nicht gegeben, können zwei Kinder ein Tandem bilden oder die Lehrkraft springt ein. 
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 Wie sieht die Speed-Date Variante aus? 
 Das Kugellager ist eine effektive Methode, um Schüler zu Meinungsäußerungen und Diskussionen zu bewegen. Gleichzeitig wird das freie Sprechen sowie das aktive Aufnehmen gefördert. Darüber hinaus hilft das Kugellager bei der Selbstkontrolle des Wissens und der Ergebnissicherung. 
 
 Wobei ist das Kugellager hilfreich? 
 Nicht selten fällt Kindern das freie Sprechen im Unterricht schwer. Gerade deshalb eignet sich das Kugellager hervorragend. Schüler können untereinander frei reden und dem Gegenüber ihren Standpunkt und Informationen verständlich vermitteln. Zeitgleich liegt auf den Kindern kein Druck der Notengebung. Daraus folgt, dass auch schüchterne Schüler, die sich sonst beim Sprechen vor der Gruppe schwer tun, aus sich rauskommen können. Durch das Zuhören erhalten Kinder außerdem Informationen von ihrem Gegenübers und lernen gemeinsam Inhalte zu besprechen und zu erarbeiten. So werden unterschiedliche Perspektiven durchleuchtet und ein gegenseitiger Lerneffekt entsteht. Folglich wird der Horizont der Schüler erweitert und die Kommunikationsfähigkeit sowie das aktive Zuhören gefördert. Als besonders effektiv erweist es sich, sprachschwächere Kinder mit sprachgewandteren Kindern zusammenzusetzen. So wird das volle Lernpotential ausgeschöpft. 
 Wie führe ich die Methode ein? 
 Das Kugellager funktioniert meist nicht direkt auf Anhieb und muss daher im Unterricht erst geübt werden. Ein Morgenkreis eignet sich hierfür besonders gut. Zunächst erklären Sie den Kindern, wie das Kugellager funktioniert, dann nehmen die Kinder ihre Plätze ein. Dies soll möglichst ruhig und leise ablaufen. Zur Übung eignet sich bei jüngeren Kindern anfangs ein einfaches Thema, zu dem jeder etwas sagen kann. Fragen, wie: Was ist deine Lieblingsmahlzeit oder was hast du am Wochenende gemacht, reichen für den Beginn vollkommen aus. Nachdem sich die Kinder mit unterschiedlichen Partnern ausgetauscht haben, können Sie die Ergebnisse in der Gruppe erfragen. 
 Wie kann ich die Methode anwenden? 
 Die Methode lässt sich im Unterricht vielseitig einsetzen und bietet einen tollen Lerneffekt in jedem Fach. Insbesondere wenn es an das Aneignen von neuen Themen geht, eignet sich das Kugellager hervorragend. So können Schüler beispielsweise über ihr Vorwissen zu einem Thema reden und sich austauschen. Gleiches geht auch bei der Sicherung von erlerntem Wissen. Hier wird dann über den bereits behandelten Stoff geredet. Auch bei der Vorbereitung für eine Erörterung erweist sich das Kugellager als sehr sinnvoll. Dabei kann jedes Kind seinen eigenen Standpunkt vertreten und ihn mit dem des Gegenübers abgleichen. 
 Für Kinder, die noch nicht in Kontakt mit der ganzen Gruppe gekommen sind, kann das Kugellager beim Kennenlernen helfen. Dadurch kommen Schüler in Kontakt, erfahren etwas über den Anderen und tauschen sich aus. Das fördert nicht nur das individuelle Kennenlernen, sondern auch die Klassengemeinschaft. In allen Anwendungen wird stets das freie Sprechen gefördert. Die Schüler lernen dadurch ihre Gedanken zu strukturieren und sich frei zu artikulieren. 
 
   
 
 Welche Tipps können helfen? 
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 Für ein Gelingen der Methode, ist die Planung und Vorbereitung des Kugellagers essentiell.  Sinnvoll ist es, die Sitzordnung zusammen mit der Aufgabenverteilung zu bestimmen und bei der Vergebung der Aufgabe auf Abwechslung zu achten. Außerdem sollte die Zeit auf die Komplexität der Aufgaben abgestimmt sein und dennoch immer möglichst kurz gehalten werden. So sollen die Schüler lernen, dass sie zügig arbeiten und in kurzer Zeit zum Ziel kommen müssen. Zeitgleich werden durch kurze Intervalle die Anzahl der Paarungen erhöht, was für mehr Abwechslung und Motivation sorgt. 
 Für die Organisation finden Sie bei TimeTEX tolle Hilfsmaterialien für  Gruppenarbeiten . Jetzt entdecken und den Lehreralltag einfacher gestalten! 
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                            <updated>2022-09-27T01:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Herbarium für Kinder mit vollem Erfolg!</title>
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                                            Ein Herbarium in der Grundschule zu erstellen muss nicht kompliziert sein. Entdecken Sie hier wertvolle Tipps und Tricks!
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 Ein Herbarium in der Grundschule ist für Kinder eine tolle Möglichkeit, die Welt der  Pflanzen  und Blumen näher kennenzulernen. So erweitern sie nicht nur ihre Kenntnisse in der Pflanzenkunde, sie lernen durch das Herbarium auch, wie man Pflanzen sammelt, organisiert, trocknet und presst - ein einmaliges Erlebnis für Kinder. Um die Schüler und Lehrer passend für das Herbarium in der Grundschule vorzubereiten, finden Sie in unserem Blog alles rund um das Herbarium. Von den pädagogischen Vorteilen über das Sammeln bis hin zur Aufbewahrung ist alles dabei. 
 
   
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 Was ist ein Herbarium überhaupt? 
 Diese Frage zu beantworten ist relativ einfach. Bei einem Herbarium oder Herbar (lat. Herba = Kraut) handelt es sich um eine Sammlung von verschiedenen getrockneten und gepressten Pflanzen, die in einem Pflanzenbuch gesammelt und mit Namen und Informationen vermerkt werden 
 Welche pädagogischen Vorteile haben Herbarien? 
 Das Naturerleben ist für die persönliche Entwicklung der Kinder sehr prägend und von großer Bedeutung. Durch den Umgang mit Pflanzen können sie ihr Wissen in der Pflanzenkunde erweitern, ihre Feinmotorik gezielt ausbilden und die Neugier auf die Natur und weitere Pflanzen wecken. Außerdem lernen die Schüler, durch den Gebrauch von Herbarien, mit neuen Materialien umzugehen, sie zu organisieren und zu kontextualisieren. Darüber hinaus vermittelt das Sammeln und Sortieren von Pflanzen ein besonderes Gefühl der Naturerfahrung, wofür ein bloßer Spaziergang durch die Wiesen und Gärten meist nicht reicht. Gerade im Herbst können die Kinder ein schönes buntes Herbarium herstellen und die bereits runtergefallenen Blätter aufsammeln. Sie können auch schöne  Bastelideen für den Herbst und Halloween  umsetzen. 
 
 Für besonders naturverbundene Kinder, lohnt sich ein Blick in den   Waldkindergarten   oder die verschiedenen   Kita-Konzepte  . Hier gibt es viele Informationen für die passende Förderung der Kinder. 
 
 
   
 
 Wie sammelt man richtig? 
 Sie sollten die Schüler darauf hinweisen, dass sie beim Sammeln für ihre Herbarien stets auf den Zustand der Pflanzen achten. Die Blüte sollte demnach möglichst frisch sein und die Pflanze sollte keine Risse haben. So sind sie auch auf Dauer im Herbarium schön anzusehen. Wichtig ist außerdem, dass die Kinder Blumen im trockenen Zustand pflücken. Dementsprechend sollten die Kids den morgendlichen und abendlichen Tau sowie Regentage meiden. Eine Schere und ein Körbchen sind bei der Suche immer sinnvoll dabeizuhaben. Private Gärten sind beim Sammeln ein Tabu. Parks, Bachufer sowie öffentliche Gärten können Sie den Schülern hingegen nahelegen. Hier wird man oft fündig. 
 
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 Was ist beim Pressen zu beachten? 
 Bevor es mit dem Pressen losgeht, sollten die Kinder wissen, dass unterschiedliche Pflanzen unterschiedlich lange zum Trocknen brauchen. Lavendel, Margeriten oder Veilchen lassen sich durch ihren niedrigen Feuchtigkeitsanteil besonders leicht pressen. Andere Blüten hingegen verlieren beim Pressen schnell mal ihre Farbe und werden braun oder verblassen. Bei dickeren Blüten dauert der Trocknungsvorgang wesentlich länger. So können aus zwei Wochen Trocknungszeit auch schnell vier bis fünf werden. Um hier das Schimmeln zu vermeiden, lohnt es sich, einzelne Blütenblätter statt der ganzen Blüte zu pressen. Wichtig ist außerdem, dass die Blumen möglichst schnell nach dem Sammeln gepresst werden und dass sich hierbei die Pflanzenteile nicht berühren. Besonders saugfähiges Papier, wie Druck- oder Löschpapier, eignet sich am besten für den Pressvorgang. 
 
 Pressmethoden – welche ist die Beste? 
 Vom Bügeleisen über die Mikrowelle bis hin zu dicken Bücherstapeln – beim Pressen für Herbarien gibt es viele Möglichkeiten.   Besonders bewährt haben sich zwei Methoden: 
 
 
  Pflanzen pressen mit Büchern:  
 Für das Pressen mit Büchern benötigen die Schüler schwere Bücher und saugfähiges Papier. Der Vorgang ist dann ganz einfach: Das Buch wird etwa in der Mitte aufgeschlagen und ein Druck- oder Löschpapier wird auf eine Seite gelegt. Dann wird die Pflanze sorgfältig auf diesem Blatt platziert und erneut mit Papier zugedeckt. Anschließend wird das Buch zugeschlagen und mit weiteren Büchern beschwert. Wichtig ist, dass die Kids die Blumen und die Feuchtigkeit regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls das Papier wechseln. 
  Tipp:  Am besten funktioniert der Pressvorgang an trockenen und warmen Orten. Außerdem passiert es nicht selten, dass die Säfte der Pflanzen die Buchseiten beschädigen. Daher empfehlen sich ältere Bücher. 
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  Pflanzen pressen mit der Blumenpresse:  
 Auch Blumenpressen eignen sich hervorragend für den Trocknungsvorgang der Pflanzen. Bei TimeTEX bieten wir eine  Blumenpresse (Art.  95585)   mit tollem Design und einfacher, kindergerechter Handhabung. Hier kommen die gesammelten Pflanzen auf die bereits integrierte 6-lagige Wellpappe. Im Anschluss werden die Flügelschrauben zugedreht und schon beginnt das Warten auf das tolle Ergebnis! 
  Übrigens:  Für das Trocknen von Blättern eignet sich unsere Blätterpresse. Hier können die Schüler, dank der einfachen Vorgehensweise, ganz einfach ihre gesammelten Blätter pressen und im Anschluss in ihrem Herbarium anlegen oder auch als Deko verwenden. 
 
 
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 Wie klebt man die Pflanzen richtig in das Herbarium? 
 
 
 Die getrockneten Pflanzen können auf Zeichenkarton oder festem DIN A4 Papier befestigt werden. Hierfür eignen sich verschiedene Methoden. Wichtig ist aber, dass die Schüler ruhig und mit großer Sorgfalt arbeiten. Unterläuft ihnen einmal ein Fehler beim Kleben lässt sich die Pflanze leider meist nicht mehr retten.&amp;nbsp; 
 Eine Möglichkeit zur Befestigung sind schmale Streifen von durchsichtigem Klebeband. Diese werden an der getrockneten Pflanze und am Stil befestigt und auf das Papier geklebt.  Eine Alternative bieten Papierstreifen, die die Kinder an der Pflanze befestigen und anschließend mit Kleber bestreichen. Mit etwas Kleber und einer ruhigen Hand, können die getrockneten Pflanzen auch direkt auf das Papier geklebt werden. Für den besseren Halt können die Schüler Klarsichtfolien verwenden. 
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 Wie werden die Pflanzen beschriftet? 
 In die untere Ecke kommt nun die Beschriftung der Pflanzen oder Blüten. Besonders wichtig sind hierbei folgende Kriterien: 
 
 
 
 Name der Pflanze 
 Pflanzenfamilie 
 Fundort 
 Datum 
 
 
 Auch der botanische Name, der Sammlername sowie Besonderheiten und der Wuchs können bei Belieben hinzugefügt werden.  Sinnvoll ist außerdem, die Pflanzen für den Überblick zu nummerieren. 
 
 
 
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  Tipp:  Hierfür gibt es bereits vorgefertigte Etiketten, die sich zum Ausdrucken im Internet finden. So wirkt das Herbarium besonders einheitlich. 
 Mit dem Deckblatt und dem Inhaltsverzeichnis wird das Herbarium komplett. Auf ihre eigenen Sammlung an getrockneten Pflanzen können die Kinder dann mächtig stolz sein. Gleichzeitig vermittelt ihnen das Anfertigen von einem Herbarium wichtige Kenntnisse in der Pflanzenkunde und bereitet der gesamten Klasse eine Menge Spaß! 
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            <title type="text">Experimente im Kindergarten </title>
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                                            Kinderleichte Experimente zum nachmachen im Kindergarten
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 Kinderleichte Experimente zum Nachmachen im Kindergarten 
 Experimentieren und Forschen sind für Kinder auch im Vorschulalter schon spannend und aufregend: Sie entdecken die Welt und haben viele Fragen im Kopf. Um die Neugierde zu stillen, lassen sich bereits mit einfachen Experimenten tolle Ergebnisse zeigen, die viele Fragen zu unserer Welt und ihren Naturgesetzen beantworten können. Wir haben in diesem Sinne versucht, verschiedene Anleitungen für kinderleichte Experimente zum Nachmachen zusammengestellt, die optimal für den Kindergarten geeignet sind. 
 Schon mit simplen Materialien lassen sich eindrucksvoll Phänomene unserer Umwelt demonstrieren, die jedes Kind faszinieren und begeistern können. Ganz nach dem Motto: Sichtbarmachen erleichtert das Verstehen. Daher haben wir mehrere Versuche mit Wasser ausgesucht, die einfach vorzuführen sind, und die Kinder allein oder unter Beaufsichtigung nachmachen können. Wasser als alltägliches Element bietet trotzdem viele  spannende Naturwissenschaftliche Phänomene  und Effekte, die Sie mit diesem Experimenten veranschaulichen können. 
 Vermitteln Sie am besten erst ein paar Hintergrundinformationen, um das Phänomen leicht verständlich zu machen. Oder führen Sie das Experiment aus und lassen Sie die Kinder rätseln, wie es dazu kommt – wecken Sie Neugierde an den Vorgängen, die in den Naturwissenschaften erforscht werden. Denn eine gesunde Neugier und Spaß am Forschen ab dem Kindergarten sind bekanntermaßen gute Voraussetzungen für den weiteren Lernerfolg in der Grundschule. Inspirieren Sie mit den folgenden Experimenten für Vorschulkinder! 
 Oberflächenspannung kennenlernen einfach gemacht 
 Mit diesem kinderleichten Experiment lässt sich die Spannung der Wasseroberfläche und ihr Einfluss auf das Schwimmen und Sinken leichter Gegenstände anschaulich erklären. Viele Kinder wissen oft schon, was die Wasseroberfläche ist, können aber noch viel über ihre Eigenschaften lernen! Außerdem sind Experimente mit Wasser für Vorschulkinder oft besonders interessant, da es sich um ein so alltägliches Element handelt, das aber mit viel Spaß verbunden wird. 
 
 
  Benötigt: &amp;nbsp;Ein Glas mit Wasser, Büroklammer, Spülmittel, Pfeffer, kleine Münzen. 
  Vorbereitung:&amp;nbsp; Platzieren Sie alle Materialien für die Kinder gut sichtbar auf einem Tisch. Das Glas sollte fast randvoll sein. Lässt man nun vorsichtig nacheinander die Münzen hineinsinken, verdrängen diese weiteres Wasser. Wenn man genau die richtige Menge erwischt, sieht es aus, als würd sich eine kleine Kuppel aus Wasser über den Rand des Glases erheben - die Oberflächenspannung hält gegen die Schwerkraft an. Lassen Sie die Kinder dieses Sichtbarwerden der Oberflächenspannung beobachten und gehen Sie dann zum eigentlichen Experiment über: 
 Geben Sie die Büroklammer sanft auf die Wasseroberfläche und streuen etwas Pfeffer rundherum. Eventuell muss erst etwas Wasser ausgekippt werden, damit die Oberfläche wieder eben wird. 
 
  Frage an die Kinder:  Wieso schwimmt die schwerere Büroklammer ebenso oben, wie auch der leichte Pfeffer? Was passiert, wenn ich Spülmittel zugebe? 
  Beobachtung : Die Oberflächenspannung hält Büroklammer und Pfeffer oben, bis diese vom Spülmittel durchbrochen wird. Die Büroklammer sinkt, der Pfeffer „flieht“ weg vom Spülmittel. 
 
 
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 Ein Versuch zu Wasserverdrängung und Luft 
 Ein schnelles Experiment zum Nachmachen, um mit Kindergartenkindern Luft als sichtbares Volumen kennenzulernen.  Luftdruck Experimente  bieten ebenfalls viele spannende Möglichkeiten! 
  Benötigt : Eine Schüssel mit Wasser, ein Glas, ein Tablett mit hohen Rändern o.ä., um überlaufendes Wasser zu sammeln. 
  Frage an die Kinder : Verdrängt das Glas mehr Wasser, wenn ich es aufrecht, umgekehrt, oder seitwärts eintauche? 
  Beobachtung : Kann die Luft nicht entweichen, wird mehr Wasser verdrängt. 
 Die Farben des Regenbogens 
 Dieses Experiment eignet sich wunderbar um Kindern as Phänomen des Regenbogens verständlich zu machen und zu veranschaulichen, aus welchen Farben weißes Licht besteht. Dazu benötigen Sie folgende Materialien: 
 
 1 flache Schale, gefüllt mit Wasser 
 1 helle Teschenlampe 
 1 kleiner Taschenspiegel 
 
  Anleitung:  
 Füllen Sie das Wasser in die flache Schale und lehnen Sie den Spiegel an den Rand der Schale, sodass der untere Teil mit Wasser bedeckt ist. Leuten Sie nun mit der Taschenlampe flach auf den Spiegel und regen Sie die Kinder an, die Licht-Reflexionen, die an der Wand hinter der Taschenlampe entstehen, zu beobachten. Lassen Sie die Kinder beschreiben, welche Farben sie dort sehen. Die Kleinen Naturforscher werden erstaunt sein, dass dort die Regenbogenfarben nebeneinander erscheinen. Die Kinder erfahren durch dieses Experiment, dass weises Licht eigentlich aus einer Mischung von roten, orangen, gelben, grünen und blauen Lichtstrahlen besteht. Leuchtet man mit der Taschenlampe schräg auf das Wasser, werden die Farben sichtbar. Gemeinsam mit den Kindern können Sie nun erarbeiten, dass der gleiche Effekt entsteht, wenn es regnet und gleichzeitig die Sonne scheint und dadurch am Himmel ein Regenbogen leuchtet. Dort wird, wie beim Experiment der Sonnenstrahl in die Farben Violett, Blau, Grün, Gelb, Orange und Rot getrennt und am Himmel ist das wunderschöne Farbenspiel zu sehen. 
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 Die Kerze im umgestülpten Glas 
 
   
 
 Erklären Sie ganz einfach Druck und Unterdruck mit diesem kinderleichten Experiment. 
  Warnhinweise : Zünden Sie die Kerze selbst an und achten Sie darauf, dass die Kinder diese nicht bewegen. Weisen Sie auch hier darauf hin, dass Kerzen und Feuer allgemein nur unter Beaufsichtigung angezündet werden dürfen. 
  Benötigt : Eine Schüssel mit gefärbtem Wasser, Teelicht, Glas 
  Vorbereitung : Zünden Sie das Teelicht in der Schüssel an und gießen Sie dann vorsichtig das Wasser rundherum. 
  Frage an die Kinder : Was passiert, wenn ich ein Glas über die brennende Kerze stülpe? 
  Beobachtung : Die Kerze geht nach einer Weile aus und Wasser wird von der Schüssel ins Glas gezogen. Eventuell schwimmt das Teelicht sogar, wenn der Unterdruck stark genug ist. Dieser entsteht, weil sich die von der Kerze erwärmte Luft im Glas ausdehnt. Erlischt die Kerze aufgrund von Sauerstoffmangel, kühlt diese wieder ab und das Wasser wird angesogen, da keine neue Luft zur Verfügung steht. 
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 Versuche zu wasserabweisenden Stoffen und Lotuseffekt 
 
 
 Neben der Oberflächenspannung lassen sich auch Hydrophobie und geringe Benetzbarkeit einfach und spannend vorführen. Nutzen Sie einen durchsichtigen, fest verschließbaren Behälter und gießen Sie ein beliebiges Speiseöl und Wasser hinein. Schwenken Sie erst den Behälter sanft hin und her, um so das Verhalten der beiden Flüssigkeiten zueinander zu zeigen. Verschließen Sie den Behälter sodann und schütteln Sie ihn fest, um das langsame auseinandersortieren von Öl, Wasser und eingeschlossenen Luftblasen zu zeigen. 
 Den Lotuseffekt kennen viele Kinder vermutlich bereits, ohne sich dessen bewusst zu sein – heutzutage gibt es hydrophobe Stoffe für Regenjacken, wie auch hydrophobes Glas. Mit einem Exemplar der Lotusblume, oder einzelnen Lotusblättern kann jedes Kind selbst probieren, wie dieser Effekt in der Natur aussieht: Lassen Sie die Kinder vorsichtig Wasser darüber gießen, Tropfen von den Blättern abschwenken, und dabei überlegen, wie dieser Effekt zustande kommt. Mit dem zuvor erlernten Wissen zu Oberflächenspannung und wasserabweisenden Merkmalen können die Kinder eigene Theorien zur Funktionsweise der Blätter aufstellen. 
 Erklären Sie, dass das Lotusblatt von mikroskopisch kleinen Kegeln überzogen ist, die eine wasserabweisende Wachsschicht bedeckt. So wird das Wasser extrem stark und schnell abgewiesen, und die Pflanze kann sich dabei noch von Schmutz und Staub reinigen. 
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 Mit  Wasserexperimenten  für Kindergartenkinder können Naturwissenschaften mit allen  Sinnen &amp;nbsp;entdeckt werden. Aber die Fantasie ist nicht nur darauf beschränkt: Entdecken Sie weitere spannende Ideen für Experimente im Kindergarten im TimeTEX-Blog! Oder sollten Sie mit großen, vorgefertigten Versuchen begeistern wollen, wagen Sie einen Blick auf unsere  Experimentier­kästen . Die Neugier der Kinder zu stillen ist mit diesen Möglichkeiten ein Leichtes!&amp;nbsp; 
 
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            <title type="text">Mit Orff-Instrumenten im Unterricht kinderleicht musizieren</title>
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 Mit Orff-Instrumenten können Kinder die Welt des Musizierens akustisch und taktil kennenlernen. Diese gehen auf Carl Orff zurück, der in den 1920ern eine Musikpädagogik mit  Fokus auf Musik und Bewegung  prägte. Beides sollte sich durch Nutzung der Instrumente ergänzen und Kindern ab dem Kindergartenalter ein ganzheitliches Ausleben ihrer  kreativen Fähigkeiten  ermöglichen. Nachfolgend finden Sie einen Überblick über die  didaktischen Grundgedanken  in Orffs Werk sowie praktische  Tipps  zum Orff-Instrumentarium für Einsteiger. 
 Orff erfand diese Instrumente nicht vollkommen selbst, sondern übernahm sie aus früheren Jahrhunderten und von verschiedenen Kulturen der Welt oder gestaltete sie in Anlehnung an die Vorlagen dieser Quellen. Bei den Orff-Instrumenten handelt es sich vorwiegend um  Perkussion-Schlagspiele : Kleines Schlagwerk, Fellinstrumente und Stabspiele. Im erweiterten Orff-Instrumentarium lassen sich zudem noch authentische Instrumente aus anderen Kulturkreisen wie das Agogo hinzufügen. Dagegen gehört das große Schlagwerk wie Gong, Orchester-Pauke oder Röhrenglocken nicht dazu. 
 
 Die Vorteile der Orff-Instrumente 
 Der Vorteil an Orff-Instrumenten ist, dass sie leicht zu handhaben sind und eine große Variation an Klängen und Klangfarben bieten. Daher sind sie hervorragend geeignet für die   musikalische Früherziehung  : Ohne langes Üben können Kinder musizieren und alle gleichermaßen teilhaben. Der einfache Zugang zum erfolgreichen Musizieren kann zu einer ersten Entdeckung des eigenen musikalischen Talents führen oder schlicht den Selbstwert des Kindes und das Vertrauen in die  eigenen Fähigkeiten stärken . Zudem decken die verschiedenen Instrumente ein breites tonales Spektrum ab, um das Gehör zu schulen. Auf den Stabspielen des Orff-Instrumentariums sind häufig die entsprechenden Noten abgebildet, um so in  Musik in der Grundschule  eine leichte  Heranführung an die Musiktheorie  zu ermöglichen. 
 Sollte die Heranführung an diese aber noch nicht geplant sein, bieten die zahlreichen rhythmischen Instrumente des Orff-Instrumentariums genügend Alternativen. Die meisten dieser Perkussionsinstrumente sind ungestimmt, das heißt, sie haben keine klar definierte Tonhöhe, sondern lassen sich nur in ein grobes Spektrum von „höher“ und „tiefer“ einordnen. Somit besteht keine Gefahr, falsche Töne zu spielen – die Kinder müssen nur ihre Einsätze wissen und schon können sie wie selbstverständlich musizieren! 
 
 Die Instrumente: 
  Nachfolgend finden Sie eine Aufzählung der verschiedenen Orff-Instrumente, inklusive der charakteristischen Klänge und Einsatzgebiete dieser. Natürlich bietet es sich auch immer an zur Musik zu Singen und gerade ungestimmte Instrumente geben viel Gestaltungsraum dafür.  
 
 Die   Trommel   (Rahmentrommel, Bongos, Conga): Verschiedene Rahmen oder Resonanzkörper, die mit einem Fell bespannt sind und entweder mit den Händen oder einem Schlegel gespielt werden 
  Schellentrommel / Tamburin  oder  Schellenring : Schellenringe bestehen aus einem runden Rahmen mit darin befestigten Zimbeln. Um einen Klang zu erzeugen, kann man sie schütteln oder sanft anschlagen – je nach gewünschter Klangtextur. Tamburine sind mit einem Fell bespannte Schellenringe, die sich durch leichtes Schütteln und Anschlagen mit der Hand spielen lassen. Das Fell lässt zusätzliche Variation beim Spielen zu. 
  Schellen ,  Schellenkranz ,  Glockenkranz : Weitere Variationen des Schellenrings 
 Die  Holzblocktrommel : Eine Art Schlitztrommel aus einem ausgehöhlten Holzblock, der einen Schlitz auf einer oder beiden Seiten aufweist. Sie ist mit Abstand das lauteste der Orff-Instrumente (neben der Orff-Pauke). Mit dem Schlägel angeschlagen, entsteht ein kurzanhaltender Ton 
  Klanghölzer  oder  Claves : Die simpelsten unter den Orff-Instrumenten. Sie erzeugen durch Zusammenschlagen einen kurzen Ton und eignen sich daher gut für eine einfache, rhythmische Begleitung. Ursprünglich stammen sie, wie so viele Perkussionsinstrumente aus Afrika. 
  Rassel  (Maraca, Afuche Cabasa): Eigentlich kann jeder mit Körnern gefüllte Behälter, der sich leicht in einer Hand schütteln lässt, als Rassel dienen. Dabei beeinflussen das Volumen des Körpers und die Größe der Körner den Klang stark. Schon bei indigenen Völkern findet man Rasseln, unter anderem aus hohlen Kürbissen. Aufgrund dieser Einfachheit sind Rasseln ein stark vertretenes Orff-Instrument und eines der ersten, mit dem Kinder in ihrem Leben in Berührung kommen. Es beflügelt die Fantasie der Kinder, wenn sie überlegen was drin steckt. Die Maraca ist eine besondere Form der Rassel mit Griff zur einfacheren Handhabung. In der Regel werden sie paarweise eingesetzt. 
 Die  Röhrentrommel : Der röhrenförmige Körper ist meist an einem Holzstab befestigt und wird mit einem Schlägel gespielt, um zwei unterschiedlich hohe Töne zu erzeugen. Man kann damit beispielsweise das Klappern von Hufen nachahmen. 
 Das  Becken  wird an einem Lederband oder Strick gehalten. Waagrecht gehalten und mit dem Schlegel gespielt, erinnert der Klang etwas an eine Glocke. Werden zwei Becken zusammengeschlagen entsteht ein lautes Scheppern, das sich gut als Akzent zum Ende eines Stückes eignet. 
  Zimbeln  sind kleine Becken, die einen lang anhaltenden, hellen Ton erzeugen. Zu unterscheiden ist zwischen Finger- und Handzimbeln 
 Die  Triangel  ist vor allem zum Setzen von Akzenten geeignet. Neben Trommel und Rassel ist dies eines der bekanntesten Orff-Instrumente, das am Band gehalten mit einem Metallstab gespielt wird. 
  Stabspiele : Eine der wenigen Instrumentengruppen im Orff-Instrumentarium, die tonale Melodien spielen können und die einzigen, die auch für Harmonien geeignet sind. Beim Xylophon werden auf einem Resonanzkörper befestigte Klangstäbe aus Holz mit Schlägeln angeschlagen. Das Metallophon verfügt im Unterschied zum Xylophon über Klangstäbe aus Metall, dadurch entstehen länger anhaltende und voluminöse Töne. Ähnlich ist es beim Glockenspiel, dessen Metallplättchen dünner sind und daher für hohe und brillante Töne sorgen. Ein Vorteil von Stabspielen im Unterricht ist, dass sich einzelne Klangstäbe leicht entfernen lassen, um so Tonleitern abzubilden. 
  Kastagnetten : Hierbei handelt es sich um zwei ausgehöhlte, runde Klappern aus Holz. Paarweise genutzt, lassen sich damit kurze, rhythmische Töne erzeuge 
 &amp;nbsp; Effektinstrumente : Lassen meist weniger gezielte Erzeugung von Melodien oder Rhythmen zu, sondern eignen sich eher für die klangvolle Untermalung mit außergewöhnlichen Klängen wie denen der Lotusflöte. Naturgeräuschinstrumente sind ebenfalls Effektinstrumente. Dazu zählen Regenrohre oder Gewitterbleche, mit denen sich das Orff-Instrumentarium für besondere Gelegenheiten abrunden lässt. 
  Orff-Pauke : Im Unterschied zur Pauke im Orchester ist bei dieser Pauke die Membran nicht auf einen Kessel, sondern einen offenen Zylinder gespannt, der die Lautstärke verringert. 
  Schlägel : Ob aus Gummi, Holz oder Filz&amp;nbsp; – was genutzt wird, um Instrumente anzuspielen, prägt den Klang entscheidend. 
  Weitere interessante Instrumente, die das Orff-Instrumentarium erweitern können sind  Boomwhackers , Cowbell, Agogo, Drachenmaul und Wah-Wah-Tubes. 
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  Tipp : Gemeinsam mit den Kindern können Sie spannende  Klanggeschichten  erleben. Dabei begleiten die Kinder mit Ihren Instrumenten eine Geschichte und tauchen so mit mehreren Sinnen in die Erzählung ein! 
 
 
 
 Der Erfinder des Orff-Schulwerks 
 Carl Orff (1895 – 1982) war ein deutscher Komponist und Musikpädagoge. Musikinteressierten ist Carl Orff vor allem bekannt als der Schöpfer von „Carmina Burana“: Das Chorwerk wurde 1937 in der Frankfurter Oper uraufgeführt und basiert auf einer gleichnamigen Anthologie von Lied- und Dramentexten, die aus dem Mittelalter stammen. Wenig verwunderlich ist daher, dass auch die Inspiration für viele von Orffs Instrumenten aus dem Mittelalter stammt, beispielsweise für seine überarbeitete Form der Schlagspiele wie Xylophon und Glockenspiel. Neben seinem umfangreichen Bühnenwerk hinterlässt Orff eine  bedeutende musikpädagogische Arbeit : Sein „ Schulwerk für Kinder “, das er gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Gunild Keetman entwickelte, hat die  moderne Sozial- und Heilpädagogik inspiriert . Darüber hinaus prägt es bis heute die musikalische Früherziehung in Kindergarten und Grundschule. Die Grundgedanken im Orff-Schulwerk drehen sich um die antike Idee des  ganzheitlichen   Zusammenwirkens  von Musik, Tanz und Sprache. Nach seiner Theorie  fängt die Musik beim Menschen an : Herzschlag, Atmung, Schritte – all das gibt den Rhythmus unseres Lebens vor. Da diese  auditive Wahrnehmung &amp;nbsp; bei Kindern noch sehr natürlich und unverstellt vorhanden ist, setzt seine Arbeit hier an. Darüber hinaus soll die ganzheitliche Wahrnehmung der Musik mit dem Körper bei der persönlichen Entfaltung helfen und durch diese Form der elementaren Musik neue Seelenkräfte wecken. 
 
 Didaktisch lässt sich Orffs Herangehensweise somit stark auf die persönlichkeitsbildenden Leitsätze der Reformpädagogik zurückführen: In selbstständiger Tätigkeit lernen und erleben die Kinder. Alle können mitmachen und gemeinsam ihre Erfahrungen mit Musizieren machen, wobei schnelle und motivierende Erfolgserlebnisse eintreten. Im Vordergrund stehen dabei der kreative Umgang mit den Tönen, die Selbstbetätigung an den Instrumenten, das Improvisieren und der freie Umgang mit Rhythmus und Melodie. 
 Das Musizieren mit dem Orff-Schulwerk im Kindergarten und im Unterricht gestaltet sich für die Kinder erlebnisreich und als spannende Erforschung ihrer eigenen Fähigkeiten. 
 Zusammengefasst bietet das Orff-Schulwerk also zahlreiche Vorteile für das Gelingen des Unterrichts und die Weiterentwicklung eines Kindes: 
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 Einsteigerfreundlich und einfach zu vermitteln 
 Geeignet für Kleinkinder ab 3 Jahren 
 Stärkt Selbstvertrauen und Gruppenzugehörigkeit beim gemeinsamen Musizieren 
 Fördert die Entfaltung eigener Kreativität 
 Schult das Gehör 
 Fördert Konzentration 
 
 
 Lust bekommen, zu musizieren? Lassen Sie sich begeistern von unserer breit gefächerten Auswahl an  Klanginstrumenten für Grundschule  und&amp;nbsp; Kindergarten! 
 
 
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                            <updated>2022-03-03T09:30:00+01:00</updated>
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 Waldkindergärten, in der Kind und Natur im Einklang spielen und entdecken, erfreuen sich zurzeit großer Beliebtheit. Aber was genau steckt hinter dem Begriff der Waldpädagogik? Wie unterschieden sich die verschiedenen Konzepte und ist diese romantische Vorstellung für jedes Kind?  Um die Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten, haben wir für Sie die wichtigsten Informationen über Naturkindergärten zusammengefasst!&amp;nbsp; 
 
 Was ist ein Waldkindergarten? 
 Die Idee des Waldkindergarten stammt ursprünglich aus Skandinavien und bezeichnet einen Kindergarten, der auf eine Kinderbetreuung im Freien setzt. Dabei soll die Natur ins Zentrum rücken und die Betreuung im Einklang mit ihr stattfinden. Spielzeug gibt es im Waldkindergarten nicht. Die Kinder entdecken den Wald und spielen mit dem, was sich in Wiese und Wald finden lässt. Bei extremen Wetterbedingungen muss in Deutschland eine Möglichkeit des Aufenthalts in geschlossenen Räumen geboten werden, beispielsweise ein Bauwagen. Auch ist die strenge Einhaltung von Hygienevorschriften und der Gefahrenordnung obligatorisch. 
 Geschichte und Entstehung des Waldkindergartens: 
 Anfang der 1950er Jahre entstand in Skandinavien die Idee, die Kinderbetreuung gänzlich in die Natur zu verlegen. Die Idee der Naturpädagogik schwappte in den 1960er Jahren dann schnell nach Deutschland über, wo 1968 der erste private Waldkindergarten öffnete. Eine staatliche Anerkennung blieb zu diesem Zeitpunkt allerdings noch aus. Knappe 30 Jahre später, im Jahr 1997, erhielt der erste Waldkindergarten (Waldkita) in Flensburg eine staatliche Anerkennung. Mittlerweile sind Waldkindergärten in Deutschland weit verbreitet und stoßen immer mehr auf Beliebtheit. Über 2000 Kindergärten, die Natur- und Waldpädagogik setzen, gibt es heute. 
 Welche Formen des Waldkindergartens gibt es? 
  Der typische Waldkindergarten:  
 
 Hier verbringen die Kinder jeden Tag in der Natur. Nur bei extremen Wetterbedingungen wird auf geschlossene Räume ausgewichen. 
 
  Der integrierte Waldkindergarten:  
 
 Eine Mischform aus dem Waldkindergarten und dem üblichen Kindergarten. Meist bietet die Kita eine Waldgruppe an, an der Kinder wahlweise teilnehmen können. 
 Auch etablieren viele Kitas eine feste Waldgruppe, die wöchentlich für ein paar Stunden in den Wald geht. Die restliche Zeit wird ganz normal im Regelkindergarten verbracht. 
 
  Waldtage oder Projektwochen:  
 
 Einige Kitas bieten auch gerne Waldtage oder Waldprojekte an. Die Projekte bedürfen allerdings guter Planung und meist die Unterstützung der Eltern. 
 Naturkindergärten können sowohl für die Projektwochen als auch für die einzelnen Waldtage wichtige Impulse geben. 
 
  Waldtage oder Projektwochen:  
 
 Einige Kitas bieten auch gerne Waldtage oder Waldprojekte an. Die Projekte bedürfen allerdings guter Planung und meist die Unterstützung der Eltern. 
 Naturkindergärten können sowohl für die Projektwochen als auch für die einzelnen Waldtage wichtige Impulse geben. 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Tipp : Weitere Möglichkeiten zur Projektgestaltung mit dem Thema Ökologie finden Sie unter&amp;nbsp; Naturwissenschaftliches Forschen im Kindergarten . 
 
 
 
 
 Wie sieht ein Tag im Waldkindergarten aus? 
 &amp;nbsp; 
 Ein typischer Tag im Naturkindergarten verläuft in der Regel ähnlich wie in einer normalen Kita. Meist beginnt der Tag mit einer Begrüßung im Morgenkreis. Später gibt es dann Raum für Freispiele und verschiedene Aktivitäten in der Natur. 
 &amp;nbsp;Utensilien, wie Thermokissen, Seile, Becherlupen sowie Werkzeuge und Bastelmaterialien dürfen hierbei natürlich nicht fehlen. Nach der Beschäftigungszeit, in der die Kinder den Wald entdecken und mit Materialien aus Wald und Wiese spielen, folgt das gemeinsame Mittagessen sowie in manchen Fällen eine Ruhezeit. 
 &amp;nbsp;Geburtstage und andere Feste werden auch im Naturkindergarten wie üblich gefeiert. Bevor es für die Naturerkunder nach Hause geht, wird alles Mitgebrachte wieder aufgeräumt. Schließlich sollen Kinder früh lernen, dass die Natur sauber bleiben muss. 
 &amp;nbsp; 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Tipp:  Auch bei TimeTEX finden Sie zahlreiche Materialien für das  kreative Basteln . Außerdem eignet sich insbesondere unsere  Forscherwerkstatt  für alle kleinen Entdecker im Waldkindergarten. Hier finden Sie tolle Utensilien, wie  Zuchtsets  oder  Becherlupen  für den Waldalltag. 
 
  
 Das Konzept der Waldpädagogik: 
 Die Waldpädagogik möchte Kindern einen Gegenpol zur Reizüberflutung in der modernen Welt bieten. Die Natur soll dabei ein kindergerechtes Lernen und Spielen ermöglichen. Ganzheitliche Erziehung wird mit dem Aufenthalt im Freien verbunden. Die Entscheidung, ob das eigene Kind in den Naturkindergarten gehen soll, ist letztendlich von den Eltern abhängig.&amp;nbsp; 
 Es gibt aber folgende Punkte, in denen sich die Waldkita von der Regeleinrichtung unterscheidet: 
  Erfahren von Stille:  
 Der Wald ist der ideale Ort, um Stille zu erleben. So werden Wahrnehmungsfähigkeit und sinnliche Erfahrungen gestärkt. Außerdem steigert die Stille die Konzentrationsfähigkeit der Kinder. In einem geschlossenem Raum ist dies nur schwer gegeben. In unserem Blogpost erfährst du mehr über Entspannung für Kinder. 
  Naturmaterialien:  
 Ganz im Sinne der Naturpädagogik spielen Kinder im Waldkindergarten lediglich mit den Utensilien des Waldes. Vorgesehenes Spielzeug gibt es nicht. So wird ein Blatt in einer Pfütze schnell zu einem Boot, oder ein Stock zu einem Kochlöffel. Fantasie und Kreativität der Kinder werden dadurch stark gefördert. 
  Natur als Lehrer:  
 Von der Natur können Kinder einiges lernen. Der jahreszeitliche Kreislauf mit dem Erblühen, Wachsen, Reifen, Ernten, Verwelken und Ruhen lässt die Kinder die Natur hautnah miterleben und sie bestaunen. So entsteht ein achtsamer und nachhaltiger Umgang mit der Natur und dem Wald.&amp;nbsp; 
  Bewegungsfreiraum:  
 Kinder haben im Wald ausreichend Platz, um ihre körperlichen Möglichkeiten und Grenzen zu testen. Sie können je nach Lust und Laune springen, klettern, hüpfen, balancieren und vieles mehr. Eine gute Voraussetzung für die psychomotorische Entwicklung. Gleichzeitig gewinnen die Waldkinder so mehr Sicherheit und Selbstbewusstsein. 
  Förderung Fantasie und Kommunikation:  
 Spielzeug in der Regelkita oder im Kinderzimmer haben eine klare Bedeutung und bieten wenig Raum für Fantasie oder Kommunikation. Ein Spielzeugauto ist zum Fahren da, ein Bauklotz zum Bauen. Gemeinschaftliche Kommunikation bleibt so oft aus. Der Wald und seine Materialien hingegen haben keine feste Bedeutungszuschreibung. Demnach kann ein Blatt ein Teller, ein Geldschein oder ein Boot in der Pfütze sein. Die Fantasie wird so automatisch angeregt und es kommt zur Kommunikation mit den Mitspielern. Schließlich muss die eigene Interpretation des Gegenstands erst mitgeteilt werden, bevor es mit dem Spielen losgehen kann. 
  Stärkung Gesundheit:  
 Das Immunsystem wird durch die tägliche Bewegung an der frischen Luft und die verschiedenen Wetterverhältnisse laufend gestärkt. Außerdem können sich Infektionen im Freien weniger gut übertragen als im geschlossenem Raum. 
  Anregung der Sinne:  
 Im Wald werden alle fünf Sinne angesprochen. Dadurch wird die Erfahrung umfassender und Kinder bauen eine tiefe Beziehung zum Gegenstand auf. 
 
 Was sind mögliche Nachteile des Waldkindergartens? 
 Der tägliche Aufenthalt im Freien kann besonders für empfindliche Kinder oder Kinder aus einem naturfernen Umfeld anfangs problematisch sein. 
 &amp;nbsp; 
 
 Schmutzige Kleider sind vorprogrammiert: Ständiges Waschen ist also unumgänglich! 
 Kinder mit Allergien sind im Waldkindergarten nicht gut aufgehoben 
 Begrenzte Öffnungszeiten 
 Kinder brauchen die passende Ausrüstung für Wind und Wetter (kann kostspielig sein) 
 
 Wie hoch sind die Kosten? 
 Die Kosten der Betreuung hängen von dem Umfang der Stunden und der jeweiligen Trägerschaft ab. In der Regel belaufen sie sich aber auf 100 bis 150 Euro pro Monat. Außerdem können zusätzliche Kosten für Essen oder Material anfallen. Je nach Trägerschaft kann es auch zu Mitgliedskosten kommen. 
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                            <updated>2022-02-24T09:30:00+01:00</updated>
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 Das Stationenlernen ist eine tolle Möglichkeit, um das eigenständige und effektive Lernen bei Schüler/innen zu fördern. Gleichzeitig bietet es eine tolle Gelegenheit, um neue Themen in der Klasse einzuführen und die Teamfähigkeit zu stärken. Entdecken Sie jetzt in unserem Blog alles rund um die Stationenarbeit und die richtige Methode. Von Vor- und Nachteilen bis hin zu einer Checkliste für die Vorbereitung im Unterricht ist alles dabei! 
  
 Was ist Stationenlernen? 
 Das Stationenlernen ist eine Form des offenen Unterrichts. Hier arbeiten Schüler/innen mit vorbereitetem Unterrichtsmaterial an verschiedenen Lernstationen. Ziel ist es, dass Aspekte eines Themas eigenverantwortlich erarbeitet werden und sich die Schüler/innen ein Thema mit der Zeit selbstständig erschließen. Das Grundprinzip dieser Lernart ist somit das eigenverantwortliche, handlungsorientierte Lernen. Insbesondere in der Grundschule findet diese Lernmethode häufig Verwendung. 
 Wie funktioniert Stationenlernen?&amp;nbsp; 
 Im Klassenzimmer werden verschiedene Arbeitsaufträge, Materialien und Herangehensweisen verteilt, die den Schüler/innen ermöglichen, ein Thema eigenständig zu erarbeiten oder auch zu vertiefen und zu wiederholen.  Hierbei können sich die Kinder ihren Lernweg individuell gestalten, ihr eigenes Tempo festlegen und auch entscheiden, mit welcher Station sie beginnen möchten. Die Kontrolle der Ergebnisse übernehmen ebenfalls die Schüler/innen selbstständig. Die Lehrperson agiert lediglich als Beobachter und Berater. Möglich ist das Stationenlernen einzeln oder in Partner- und Gruppenarbeit.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Welche Formen gibt es? 
 Die Stationsarbeit steht ganz im Sinne des eigenständigen Arbeitens. Dennoch gibt es verschiedene Formen, die den Schüler/innen mal mehr oder weniger Entscheidungsfreiheit geben. Man unterscheidet zwischen folgenden Formen: 
 
  Geschlossen:  Die Reihenfolge der zu bearbeitenden Stationen wird vorgegeben. 
  Offen:  Hier können die Schüler/innen eigenständig entscheiden, mit welcher Station sie beginnen möchten und in welcher Reihenfolge sie die Stationen bearbeiten möchten. 
  Unterteilt:  Die Stationsarbeit wird in Pflicht- und Wahlkreis aufgeteilt. Der Pflichtkreis muss in der Regel nach geordneter Reihenfolge bearbeitet werden. Der Wahlkreis hingegen beinhalten zusätzliche, vertiefende Aufgaben, die freiwillig bearbeitet werden können. 
 
 Für wen ist die Stationenarbeit geeignet? 
 Die Stationenarbeit ist für alle Zielgruppen geeignet und vielseitig einsetzbar! Für Klassen, die noch nicht in Kontakt mit der Methode gekommen sind, sind klare Regeln und eine gute Einführung wichtig. Da beim Lernen an Stationen alle Kinder beteiligt sind, kann eine gute Zusammenarbeit auch in heterogenen Gruppen entstehen, wodurch die Teamfähigkeit gestärkt wird und auch lernschwächere Kinder miteinbezogen und gefördert werden. 
 
 Wie kann ich das Stationslernen im Unterricht einsetzen? 
 
 
 Die Stationsarbeit kann vielseitig im Unterricht eingesetzt werden. Beispielsweise als Einstieg in ein neues Thema. Die Lernenden können sich dann durch die Stationen einen groben Überblick über den neuen Unterrichtsstoff verschaffen. Das Material an den Stationen soll dann bestenfalls die Neugier auf das Thema wecken und gleichzeitig die ersten Lerneffekte mit sich bringen. Auch kann das Lernen in Stationen bei der Erarbeitung eines Themas oder beim Üben und Vertiefen sehr effektiv sein. Durch das eigenständige Wiederholen können mögliche Wissenslücken gefüllt und vorhandenes Wissen gefestigt werden.    
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 Welche Regeln sind bei der Stationenarbeit wichtig? 
 Je nach Form haben Schüler/innen unterschiedliche Freiheiten beim Arbeiten in Stationen. Dennoch erweisen sich in jedem Fall gewisse Regeln als wichtig und notwendig, da sonst das Chaos droht. Welche Regeln das sind, kann der Lehrer oder die Lehrerin frei entscheiden. Auf einem Laufzettel oder zusätzlichen Blätter können die Regeln dann im Klassenraum aufgehängt oder an die Lernenden verteilt werden. 
 
 
   Beispielregeln&amp;nbsp;  
 
 Lies die Aufgaben sorgfältig durch! 
 Versuche selbstständig Lösungen zu finden. 
 Frage einen Mitschüler oder eine Mitschülerin, wenn du Hilfe brauchst. 
 Hinterlasse die Station aufgeräumt! 
 Geh sorgsam mit den Materialien um! 
 Beende deine Aufgaben und wechsel nicht zwischen Stationen hin und her. 
 
  Wie führe ich das Stationenlernen richtig durch? Eine Checkliste:  
  &amp;nbsp;  
 
  
 Lege die Arbeitsmaterialien bereit, arrangiere die Tische, erstelle Regel- und Stationsschilder 
 Wiederhole vor Beginn noch einmal die Regeln mit der Klasse 
 Führe deine Klasse in das Arbeitsthema ein 
 Erkläre die Arbeitskonstellation. Gruppen-, Einzel- oder Partnerarbeit? Wenn Gruppenarbeit, dann erläutere, wie sich die Gruppen finden sollen. 
 Kläre die Schüler/innen darüber auf, wie viel Zeit ihnen zur Verfügung steht und wofür sie gegebenenfalls mehr Zeit einplanen sollten. 
 Mache deine Schüler/innen auf die verschiedenen Schwierigkeitsgrade aufmerksam und gebe Anweisungen, welche Aufgaben bearbeitet werden sollen. 
 Zeige an welchen Stationen Selbstkontrolle möglich ist. 
 Teile die Laufzettel aus. 
 Beobachte das Lerngeschehen und stehe deinen Schüler/innen für Fragen zur Verfügung. 
  
 
 
 
 
 Für welche Themen ist das Stationsarbeiten geeignet? 
 Geeignet sind insbesondere Themen, die nicht allzu komplex sind und die die Möglichkeit bieten, sich relativ gut in Teilaspekte untergliedern zu lassen. So können sich die Schüler/innen die Aufgaben selbst erschließen und die Teilaspekte in beliebiger Reihenfolge bearbeiten. Darüber hinaus eignen sich Aufgaben, die für die eigene Kontrolle geeignet sind und das selbstständige Lernen, Experimentieren, Üben und Testen fördern. In der Grundschule wird die Methode daher gerne für den Sachunterricht oder für Mathematik und Deutsch eingesetzt. In der weiterführenden Schule findet der Lernzirkel in vielen Fächern Verwendung. Insbesondere in naturwissenschaftlichen Fächern oder in Deutsch wird er gerne eingesetzt.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 
 
  Tipp : Entdecken Sie bei uns weitere  Unterrichtsmethoden , wie das Kugellager oder die  Lerntheke . 
 
  
 Was sind die Vor- und Nachteile vom Lernen an Stationen? 
 Das Lernen in Stationen bietet sowohl Vorteile als auch Nachteile. So sind das eigenständige Lernen und die Förderung der Methodenkompetenz klare Vorteile. Die andauernde Unruhe und der hohe Planungsaufwand allerdings weniger geeignet für ein konzentrationsförderndes Klassenklima. Hier finden Sie alle Pros und Contras auf einen Blick. 
  Vorteile:  
 
 Schüler/innen arbeiten selbstständig 
 Hohes Maß an Eigenmotivation und höhere Lernbereitschaft 
 Lernprozess ist selbst- und nicht fremdbestimmt 
 Partner- und Gruppenarbeit fördert die soziale Kompetenz und Teamfähigkeit in der Klasse 
 Schüler/innen können eigene Lernmethoden und Materialien auswählen 
 Verschiedene Lernformen sprechen verschiedene Kanäle und Sinne an 
 Förderung der Methodenkompetenz 
 Gezielte Förderung einzelner Schüler 
 Ermöglichung der Selbstkontrolle 
 Stationenlernen ist abwechslungsreich 
 
  Nachteile:  
 
 Hoher Planungsbedarf 
 Schüler/innen können leichter von anderen Mitschülern abschreiben 
 Unruhe 
 Räumlichkeiten müssen vorbereitet werden, am besten vor Stundenbeginn 
 Es wird eine Vielzahl an Materialien benötigt 
 Einzelne Schüler/innen können sich überfordert fühlen. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 Angepasstes Unterrichtsmaterial 
Für einen organisierten und erfolgreichen Ablauf beim Stationenlernen, sind die richtigen Lernmaterialien von großer Bedeutung. Deshalb bietet TimeTEX angepasste Materialien für die Erleichterung des Lehreralltags. Entdecken Sie jetzt unsere Unterrichtsmaterialien für die  Gruppenarbeit  oder für die  Organisation im Klassenzimmer .
 &amp;nbsp; 
 
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            <title type="text">Pädagogische Konzepte in der Kita kennenlernen</title>
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  Kindergarten-Konzepte können genauso verschieden sein wie die Kinder und ihre persönlichen Bedürfnisse selbst. Meist kann die Vielzahl an unterschiedlichen pädagogischen Konzeptionen im ersten Moment für viele Eltern überfordernd wirken. Dabei gibt es keine besseren oder schlechteren Konzepte, sie haben sich im Laufe Zeit lediglich anhand der pädagogischen Schwerpunkte entwickelt. Für einen besseren Überblick, zeigen wir Ihnen die unterschiedlichen Kindergartenkonzepte und bringen Klarheit in das Angebot.  
 
 
 Welche Konzepte gibt es?  Ein Überblick: 
 &amp;nbsp; 
 
 
  Reggio-Kindergarten:  Starke Inklusion der Eltern 
  Bewegungskindergarten:  Förderung von Bewegung 
  Waldkindergarten:  Aufenthalt in der Natur 
  Freinet-Kindergarten:  Vertrauen in die Instinkte der Kinder 
  Waldorf-Kindergarten:  Förderung von musikalischen Fähigkeiten 
  Situationsansatz:  Das Interesse der Kinder bestimmt die Themen 
  Montessori-Kinderhaus:  Förderung der Eigenverantwortlichkeit 
  Spielzeugfrei:  Förderung des eigenständigen Spielens 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 &amp;nbsp;    
 &amp;nbsp; Der Reggio-Kindergarten:  
 &amp;nbsp; „  Kinder sind Träger und Schöpfer eigener Kulturen. Und damit sind sie aktiv beteiligt, ihre Identität, Autonomie und Kompetenz auszubilden, insbesondere in der Beziehung zu Gleichaltrigen, Erwachsenen, zu Ideen, Gegenständen, realen Erlebnissen und fiktiven Ereignissen in den Lebensbereichen und Welten in denen Kinder kommunizieren  .&quot;&amp;nbsp;(Loris Malaguzzi)  
  Die Reggio-Pädagogik stammt aus der kleinen Stadt Reggio Emilia in Norditalien. Hier wurde sie Anfang der 1960er Jahre in einer kommunalen Kita von Pädagogen und Pädagoginnen gegründet. Darunter war auch Loris Malaguzzi. Mittlerweile ist die Reggio-Methode ein international anerkannter Ansatz und stößt in vielen Bildungsstätten auf Anklang. Mitunter, weil die Grundlage der Methode ein optimistisches Menschenbild und ein positives Bild vom Kind ist. Im Mittelpunk steht das Kind, das von den eigenen Bedürfnissen aus, seine individuelle Entwicklung und Bildung mitgestaltet. Ein individualistischer Bildungsansatz, der das eigene Erkunden und Experimentieren im Alltag in das Zentrum stellt. Der Raum gilt bei dieser pädagogischen Konzeption als „dritter Erzieher“. Denn der Reggio-Kindergarten ist ähnlich wie eine italienische Stadt aufgebaut. Von der Piazza aus, dem Zentrum, gehen unterschiedliche Räume, wie Bewegungsräume, Rückzugsorte oder Werkstätten ab. Dabei kann das Kind sich frei im Raum verorten. Die Eltern werden bei dieser Methode integriert. So werden Freizeitaktivitäten mit den Eltern verbunden, damit eine Verbindung zwischen dem Zuhause und dem Kindergarten entstehen kann. Erzieher/innen fungieren als forschende Wegbegleiter, die auf Augenhöhe sind. Sie bringen den Kindern nichts Neues bei, sondern begleiten sie und fördern die freie Entfaltung.  
 
 
  Übrigens: Mehr über   Kompetenzen von Erzieher/innen  &amp;nbsp;erfahren Sie in unserem Blog!  
 
 
 &amp;nbsp;    
 &amp;nbsp; Bewegungskindergarten: Förderung von Bewegung  
 
 Bewegung als wichtiger Bestandteil im Kita-Alltag 
 Gezielte Förderung der Bewegung 
 Verbesserung von Gleichgewicht, Reaktionsvermögen und sozialen Kompetenzen 
 
 
   
 
 Wie der Name schon sagt, hat der Bewegungskindergarten zum Ziel, dass sich die Kinder ausreichend bewegen. Denn ein Bewegungsmangel kann bleibende Schäden hinterlassen und sollte unbedingt vermieden werden. Umso besser ist es, dass Kinder von Natur aus einen ausgeprägten Bewegungsdrang haben. Sie toben, rennen und spielen am liebsten den ganzen Tag. Und genau hier setzt die Bildungsstätte an: Die Bewegung wird neben dem Denken, Fühlen und Wahrnehmen, als wichtiger Bestandteil angesehen und dementsprechend gefördert. Mit entsprechenden Sportmöglichkeiten und Anreizen sollen die Kinder zur Bewegung animiert werden. Schaukeln und Klettergerüste im Außenbereich, genauso wie Hilfsmaterialien, wie Bälle, Seile oder Tücher werden dabei gerne in den Alltag integriert. So wird nicht nur die Ausdauer und das Gleichgewichts- und Reaktionsvermögen geübt, die zusätzliche Bewegung fördert auch motorische und soziale Kompetenzen. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
  Tipp:  Werfen Sie einen Blick in unsere Kategorie  Bewegtes Lernen . Hier können Sie die Bewegung mit tollen Lerneffekten verbinden! 
 
 &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; Waldkindergarten: Aufenthalt in der Natur  
 
 Aufenthalt im Freien 
 Naturerfahrung 
 Naturmaterialien als Spielzeug 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Im Waldkindergarten sind die Kinder jeden Tag im Freien. Nur bei extremen Wetterverhältnissen gehen sie in einen Bauwagen oder eine Hütte, um Unterschlupf zu finden. Die Konzeption kommt ursprünglich aus Skandinavien, ist aber mittlerweile auch in Deutschland weit verbreitet. Auf Spielzeug wird im Waldkindergarten grundlegend verzichtet. Die Kinder orientieren sich am Wald, und spielen mit all den Naturmaterialien, die sie im Wald finden. So wird die Fantasie und Kreativität gefördert. Darüber hinaus sind die Kinder ständig in Bewegung, erleben die Natur und stärken ihr Immunsystem. Eine ausführliche Beschreibung und weitere Infos zu dem Waldkindergarten, finden Sie in unserem Blogartikel   Waldkindergarten  .  
 &amp;nbsp; 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; Freinet-Kindergarten: Vertrauen in die Instinkte der Kinder  
 
 Bedürfnisse der Kinder im Zentrum 
 Freiheit und Eigenverantwortung 
 Freie Entfaltung der Persönlichkeit 
 
 Die Freinet-Konzeption beruht auf den Grundprinzipien der Freiheit und der Eigenverantwortung. Dabei stehen die Bedürfnisse der Kinder stark im Zentrum der pädagogischen Arbeit. Die Kinder übernehmen die eigene Verantwortung für ihre Entwicklung, entdecken so individuell ihre Stärken und gewinnen Selbstvertrauen. Demnach richten sich die Erzieher/innen ganz nach den Interessen und Wünschen der Kinder. Möchte ein Kind beispielsweise keinen Mittagsschlaf machen, dann wird dies berücksichtigt. Mithilfe des Freinet-Kindergartens soll das selbstverantwortliche Handeln und die freie Entfaltung der Persönlichkeit gefördert werden 
 
 &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; Waldorf-Kindergarten: Förderung von musikalischen Fähigkeiten  
 
 Entwicklung von Körper, Seele und Geist 
 Nachahmung 
 Musikalische und kreative Entwicklung 
 
 &amp;nbsp; 
 
   
 
 Das Kindergartenkonzept des Waldorf-Kindergartens wurde 1920 von Rudolf Steiner konzipiert. Grundlage ist eine spirituelle und esoterische Weltanschauung. Inhalt der Konzeption ist die individuelle und ganzheitliche Entwicklung von Körper, Seele und Geist. Außerdem ist das Konzept der Nachahmung ein weiterer, wichtiger Ansatz. Eltern und Erzieher/innen haben demnach eine Vorbildfunktion und sollten die Umwelt der Kinder so gestalten, dass sie nachahmungswürdig ist. Auch die musikalische und kreative Entwicklung nimmt eine große Rolle in der Erziehung im Waldorf-Kindergarten ein. Typisch sind beispielsweise Geschichten oder Lieder, zu denen sich die Kinder rhythmisch bewegen. Alltägliche Rituale sind von großer Bedeutung. Der Tagesablauf ist gut strukturiert. 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 &amp;nbsp;   
 Situationsansatz: Das Interesse der Kinder bestimmt die Themen 
 
 Bedürfnisse/Interessen der Kinder bestimmt den Kindergarten-Alltag 
 Kind ist auf Augenhöhe mit Erzieher/innen 
 
 Dieses sozialpädagogische Konzept stellt das soziale Lernen und die Bedürfnisse der Kinder in den Vordergrund. Das bedeutet, dass jedes Kind eingebunden wird und der Kita-Alltag durch das geprägt wird, was die Kinder momentan beschäftigt oder interessiert. Aus diesen Interessen können dann gezielte Projekte entstehen. Die Aufgabe der Fachkräfte ist es, aufmerksam zu beobachten und zu analysieren. Die Kommunikation zwischen Kindern und Erzieher/innen ist stets auf Augenhöhe. Außerdem werden soziale und kulturelle Hintergründe aktiv in die Erziehung miteinbezogen. 
 
 &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; Montessori-Kinderhaus: Förderung der Eigenverantwortlichkeit  
 
 Eigenständiges Lernen 
 Spezielle Spielzeuge 
 Erzieher als Helfer 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Hilf mir, es selbst zu tun, lautet die Devise der Montessori-Pädagogik, die ihren Ursprung bei der italienischen Ärztin Maria Montessori findet. Sie ist davon überzeugt, dass jedes Kind am besten weiß, was es braucht und will. Das eigenständige Lernen steht also im Zentrum dieser Montessori-Einrichtung. Kinder sollen sich demnach frei, spontan und alleine beschäftigen. Sie treffen beispielsweise die Entscheidung, wie lange und womit sie spielen. Erzieher/innen fungieren dabei eher als Beobachter und Helfer, sie mischen sich wenig in das Geschehen ein. Schließlich ist das Kind der Hauptakteur. Gespielt wird mit spezielle Montessori-Materialien, die die Kinder auf verschiedenen Ebenen ansprechen und einen Bewegungsreiz bieten. Unterteilt sind die Materialien in Materialien für die Sinnesschulung, mathematische Materialien, Materialien zur Förderung der Sprache oder Bewegungsspielzeug. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 ####Productstream#### 
 
 &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; Spielzeugfrei: Förderung des eigenständigen Spielens  
 
 Spielzeugfreie Zeiten 
 Förderung der Fantasie und Kreativität 
 
 Der pädagogische Ansatz des spielzeugfreien Kindergartens existiert seit 1992 und hat das Ziel, der wachsenden Konsumgesellschaft entgegenzuwirken. Kinder sollen daher in der Kita ohne Spielzeug zum eigenständigen Spielen animiert werden und ihrer Kreativität und Fantasie freien Lauf lassen. Mitgebrachtes von Zuhause kann auch zum Spielen verwendet werden. Wichtig ist allerdings, dass Erzieher/innen beim Spielen so wenig wie möglich vorgeben. Meist wird die spielzeugfreie Zeit auf einen festgelegten Zeitraum beschränkt und die Kinder werden darauf vorbereitet. Spielzeug wird hier also nicht auf Dauer verbannt. 
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  Bildnachweis  Startbanner: © fatihhoca | iStock 
 
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                            <updated>2022-02-17T12:00:00+01:00</updated>
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 Wie sieht die Sprachentwicklung bei Kindern aus? Welche Phasen werden durchlaufen und wie kann ich die kindliche Sprachentwicklung fördern? Gerade bei der Entwicklung des eigenen Kindes sind Eltern besonders aufmerksam und wollen ihr Kind so gut wie möglich unterstützen. TimeTEX beantwortet in diesem Artikel alle anfallenden Fragen und bietet zeitgleich Tipps für die optimale Unterstützung des Spracherwerbs! 
 
 
 Was ist Sprachförderung und wie kann ich Sprachentwicklung fördern? 
  
 Unter der Sprachförderung versteht man die Förderung und Unterstützung des Spracherwerbs bei Kindern. Gerade im Kita-Alter entwickeln Kinder mit großen Schritten ihre Sprache, dabei sollten sie Eltern und Erzieher/innen unterstützen. Die alltagsintegrierte Sprachbildung ist hierbei eine wunderbare Methode, um die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder zu fördern. Durch die Anregung vielfältiger Kommunikations- und Sprechanlässen entwickeln die Kinder ein gutes Sprachverständnis und lernen, sich in unterschiedlichsten Situationen differenziert auszudrücken. Einige Tipps hierfür haben wir in diesem Beitrag weiter unten für Sie zusammengestellt. Unter der Sprachförderung hingegen versteht man die Förderung und Unterstützung des Spracherwerbs bei Kindern, die eine verzögerte Sprachentwicklung haben. Hierbei werden Kinder gezielt gefördert, deren Aussprache, Wortschatz, Erzählfähigkeit oder Grammatik nicht altersgerecht entwickelt ist. Nicht zu verwechseln ist die Sprachförderung mit der Logopädie, die durch eine gezielte Therapie Sprach- und Sprechstörungen behandelt. 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 Sprachentwicklung bei Kindern - Bedeutung: 
 Die Sprache ist eine elementare Kompetenz und bildet nicht nur die Grundlage für alle weiteren Lernprozesse, sondern ist auch für die gesamte Entwicklung der Kinder von fundamentaler Bedeutung. Die Sprache hilft den Kindern außerdem… 
 
 Beim Erfassen und der Verarbeitung der Umwelt 
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 Um sich im sozialen Umfeld zu orientieren 
 Sich zu erinnern 
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 Begriffe der Zeit und Menge zu verstehen 
 
 
 Sprachentwicklung von Kindern - eine Tabelle&amp;nbsp; 
 Viele Eltern fragen sich immer wieder, warum ihr Kind noch nicht spricht, ob es sich altersgemäß entwickelt und wo die ersten Wörter bleiben? Dabei ist wichtig zu wissen, dass es bei der kindlichen Sprachentwicklung große Unterschiede gibt. Die folgenden Phasen der Sprachentwicklung sollen daher nur als Orientierung dienen. Man darf nicht vergessen: Jedes Kind ist unterschiedlich. 
  Ab 2 Monaten:  Beginn der 1. Lallphase: Das Kind gibt Gurgel- und Sprudellaute von sich, quietscht und brabbelt. Dabei wird der Stimmapparat ausprobiert, was dem Kind viel Spaß macht. 
 
  Ca. 6 Monate:  Ab diesem Zeitpunkt beginnt die 2. Lallphase. Nun fängt das Kind an, ganze Lallmonologe und Silbenketten zu bilden: bababa, mamama, gagaga… Auch stellt es fest, dass es über Laute Kontakt zu engen Bezugspersonen wie der Mutter und dem Vater aufnehmen kann. 
 
  Mit 9 Monaten:  Ab hier beginnt die Phase, in der die Babys versuchen, Laute nachzuahmen. Dabei ist nicht nur das Hören, sondern auch das Sehen der Mundbewegungen von seinem Gegenüber wichtig für die Entwicklung. Viel Blickkontakt mit dem Kind und sichtbare Freude über die Laute sind sehr sinnvoll und förderlich.&amp;nbsp; 
  Ab dem zehnten Monat:  Das Kind beginnt nun die Bedeutung von Wörtern, allerdings noch nicht den vollen Sinngehalt zu verstehen. Oft wird dann der Sinn des Gesagten aus der Mimik oder Gestik entnommen. Die nonverbale Kommunikation ist also hier noch sehr wichtig. 
  Ab dem ersten Lebensjahr:  In diesem Alter beginnt meist der Worterwerb. Die Wörter sind dann eine Folge von Assoziationen. Mit anderthalb Jahren erlangt die gesprochene Sprache immer mehr Bedeutung. Das Kind kann nun mehr verstehen, als es sprechen kann und bildet gerne Einwortsätze.  Mit anderthalb bis zwei Jahren wächst der aktive Wortschatz stark an. Nun folgt der Zeitraum der starken Entwicklung. Das Kind lernt seine sprachlichen Werkzeuge und die richtige Anwendung immer mehr kennen. Das Nachahmen von Tierlauten bereitet ihnen besonders viel Spaß. Auch können sie ihre Bezugspersonen, wie Mutter oder Vater, mit Namen ansprechen. 
  Mit zwei/drei Jahren  Der Wortschatz nimmt rasant zu, die Aussprache wird deutlicher und grammatische Strukturen werden erlernt. Erste Doppelkonsonanten, kompliziertere Lautverbindungen, kurze Sätze und Fragen sorgen nun für eine Erweiterung des Sprachvermögens. 
  Im vierten Lebensjahr:  Ab vier Jahren erweitert sich der Wortschatz der Kinder stetig und die grammatischen Fähigkeiten verbessern sich kontinuierlich. Sie können sich in ihrem Lebensraum differenziert ausdrücken und beginnen, Haupt- und Nebensätze mit Konjunktionen und Artikeln zu verwenden. Zu Beginn zwar noch etwas unsicher, aber mit schneller Verbesserung. Auch die Vorstellung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft setzt sich fest. 
  Mit 5 bis 6 Jahren:  In dem Zeitraum zwischen dem fünften und sechsten Lebensjahr wird die Lautbildung abgeschlossen. Sätze und Nebensätze sowie die korrekte Grammatik sollten dann ohne Probleme gebildet werden können. Die Entwicklung des Spracherwerbs ist dann weitestgehend abgeschlossen. Das Tempo der Sprachentwicklung ist allerdings sehr individuell und von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. 
 
 
 
   
 
 Wie können Eltern die Sprachentwicklung fördern? 
 Eltern übernehmen bei der Sprachentwicklung der Kinder eine äußerst wichtige Rolle und können bereits mit kleinen Handlungen viel zu der Förderung der Sprachentwicklung beitragen. Erklären Sie daher ihrem Kind von Anfang an, was Sie machen. Egal, ob beim Füttern, Wickeln oder Essen zubereiten. Durch dieses häufige Reden und Erzählen bieten Sie dem Kind so wichtigen „Lernstoff“ für die sprachliche Weiterentwicklung. Eine positive Rückmeldung als Reaktion an ihr Kind ist wichtig. Sobald es lallt, lacht oder durch Mimik oder Gestik artikuliert, lächeln Sie Ihr Kind an. So nehmen Sie Kontakt auf und bieten durch die positive Rückmeldung den Rahmen einer Kommunikation. Sobald Kinder anfangen zu sprechen, brauchen sie sprachliche Vorbilder.  Kinder brauchen daher Eltern, die viel mit ihnen reden, sie bestärken und auf sie reagieren. 
 
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 Tipps für die kindliche Sprachentwicklung im Alltag: 
 
 Falsche Wörter oder die falsche Aussprache sollte nicht verbessert werden. Besser ist es, wenn man das richtige Wort in die eigene Antwort einbaut. 
 Gemeinsames Anschauen von Bilderbüchern oder Vorlesen von Geschichten sind effektive Methoden, um die Sprache zu fördern. 
 Lieder, Reime und Spiele sind wunderbar geeignet, um die Freude an der Sprache zu wecken. 
 Bieten Sie dem Kind unterschiedliche und zahlreiche Möglichkeiten, um sich sprachlich auszuprobieren. Besprechen Sie beispielsweise zusammen den Einkaufoder lassen Sie das Kind von seinen Erlebnissen erzählen. 
 Beschreiben Sie Ihre Tätigkeiten und die Ihrer Kinder mit Worten, das erweitert den Wortschatz und festigt die Grammatik. 
 Verinnerlichen Sie soziale Umgangsformen, wie Bitte und Danke. 
 Verzichten Sie auf Babysprache. Diese erleichtert den Spracherwerb nicht und ist später schwierig abzugewöhnen. 
 
 
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            <title type="text">Die Fahrradprüfung in der Grundschule</title>
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 Wie lässt sich das Thema Fahrradprüfung gekonnt in den Unterricht einbauen, und was ist dabei zu beachten? In diesem Artikel des TimeTEX-Blogs erfahren Sie Details, nützliche Tipps, sowie allgemeine Informationen zu den Vorbereitungen auf und rund um die Radprüfung in der Grundschule. 
 Die Fahrradprüfung wird für Schüler und Schülerinnen der 3. und 4. Klasse angeboten, und ist aufgrund ihrer Verankerung im Lehrplan für Sachunterricht Pflicht. Die dabei erlernten Regeln und Fähigkeiten helfen nicht nur beim verantwortungsvollen Umgang mit dem Fahrrad, sondern sind allgemein einer besseren Orientierung im Straßenverkehr zuträglich. Die Kinder werden Dank der neuen Kenntnisse mobiler und selbstständiger. Dadurch können sich auch Eltern sicherer fühlen, wenn die Kinder am Straßenverkehr teilnehmen. 
 
 Fahrradprüfung, alles für der&amp;nbsp;Fahrradführerschein 
 Das Fahrrad ist für Kinder schließlich häufig das erste Fortbewegungsmittel, mit dem sie selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen und größere Strecken zurücklegen können. Werden dadurch kleine, selbstständige Ausflüge zu Freunden möglich, stärkt dies das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Gemeinsame Unternehmungen mit dem Rad werden für die Familien leichter, da die Kinder eigenständiger handeln, und auch der Schulweg kann so einfacher zurückgelegt werden. 
 Daher empfiehlt es sich für den Großteil einer Grundschulklasse ohnehin sehr, an der Fahrradprüfung teilzunehmen. Selbst wenn dadurch nur die allgemeine Verkehrserziehung erhöht wird, lernen alle Schüler/innen viel über die Bewegung im Alltag dazu. Zudem bietet das Bestehen der Prüfung ein großes Erfolgserlebnis, das mit einem Wimpel bei besonders guter Leistung&amp;nbsp; und dem Fahrradführerschein&amp;nbsp;belohnt wird.  In der Regel fließt das Endergebnis der Prüfung auch in die Fachnote ein, was für die Kinder allerdings kein Grund zur Sorge sein sollte. Im Fall von Krankheit, oder eines Unfalls ist eine Freistellung natürlich möglich. Niemand soll zur Radfahrprüfung gezwungen werden, und ob diese nachgeholt werden kann oder muss, entscheidet die Schule. 
 
 
 Die Fahrradprüfung im Unterricht 
 Der Weg zur Fahrradprüfung vollzieht sich über mehrere Ebenen. In der Grundschule werden ab der ersten Klasse theoretische Grundlagen vermittelt, die schrittweise vertieft werden sollten. In den meisten Fällen werden die Unterrichtseinheiten in den Sachunterricht eingebracht. Darin vermitteln die Lehrer/innen die elementaren Regeln für die Teilnahme am Straßenverkehr. 
 Dazu gehören unter anderem die Bedeutung unterschiedlicher Verkehrsschilder (soweit für Kinder relevant), sowie die Regelungen zu Abstand, Vorfahrt und Abbiegen. Ein paar Beispiele dafür, welche Regeln und Verkehrsschilder bei der Fahrradprüfung wichtig sind, haben wir für Sie hier aufgelistet: 
 
 
 Fußgängerüberweg (Warnschild) 
 Verhalten am Fußgängerüberweg: Nach links und rechts schauen, dann überqueren 
 Vorfahrt und Ende der Vorfahrt 
 Was ist ein toter Winkel? 
 Verkehrsberuhigter Bereich 
 Fahrverbot 
 Rechts vor Links 
 „Nie oben ohne“ – immer einen gut sitzenden Fahrradhelm tragen 
 Stoppschild: Anhalten und mindestens einen Fuß auf den Boden stellen! 
 Bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter auf reflektive, gut sichtbare Kleidung achten 
 
 
 
   
  
 Die richtige  Verkehrserziehung  legt auch hier die Grundlage für die weitere Praxiserfahrung. Weitere wichtige Themen sind der Fahrradhelm, Sichtbarkeit bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter, die Gefahren des toten Winkels und grundsätzlicher Umgang mit Unfällen. 
 
 
 
 Wie sieht eine Radprüfung in der Praxis aus? 
 
 
 Zu der Prüfung gehört auch die Zusammenarbeit mit der Polizei oder  Jugendverkehrsschulen  (JVS) vor Ort dazu. Diese sind am praktischen Teil der Ausbildung stark beteiligt. Jugendverkehrsschulen bieten meist abgeschlossene Übungsplätze, auf denen die Kinder mit ersten Routen und Szenarien üben können. Sollte eine solche nicht in erreichbarer Nähe vorhanden sein, finden die praktischen Teile der Ausbildung an einem anderen Ort statt. Beispielsweise bieten sich ein großer Schulhof, oder andere abgeschlossene Plätze an. Der praktische Teil der Abschlussprüfung findet meist ebenso auf diesem, also vom tatsächlichen Straßenverkehr abgegrenzt, statt. 
 Das Ziel des praktischen Teils ist natürlich vorwiegend, den Umgang mit dem Zweirad zu vermitteln – ganz nach dem Motto austesten und weiterentwickeln. Zusätzlich sollen die Schüler und Schülerinnen neben dem sicheren und vorausschauenden Fahren aber auch lernen, sich besser auf die komplexen und oft parallelen Abläufe des Straßenverkehrs konzentrieren zu können, beispielsweise wenn sie an einer Kreuzung oder unübersichtlichen Straße den Überblick über den Verkehr behalten müssen. Aufgrund dieser speziellen Förderung von Konzentration und Geschicklichkeit empfiehlt auch der ADAC den Radführerschein, um die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu gewährleisten. 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 Letztlich sind die Kinder bei der obligatorischen Sicherheitsüberprüfung ihres Rads noch auf Hilfe der Eltern angewiesen. Ein funktionstüchtiges Fahrrad verfügt über folgende Ausstattung: 
 
 Zwei funktionierende Bremsen 
 Klingel 
 Schweinwerfer vorne und rote Schlussleuchte hinten 
 weiße und rote Rückstrahler 
 Katzenaugen in den Speichen 
 
 Ebenso sollte natürlich im besten Falle bereits ein passender Helm vorliegen, den diese mit dem Kind ausgesucht haben.  Hilfreich sind die Eltern, die das Kind motivieren und optimalerweise auch gemeinsam üben. Die Schüler/innen sollten vor dem Fahrradführerschein schon mit dem Zweirad vertraut sein, und nicht im Zuge dessen erst ihre ersten Fahrstunden haben. 
 Frühe Information der Eltern und gute Kommunikation garantieren insbesondere für die Kinder ein frust- und barrierefreies Training für die Fahrradprüfung. Außerdem sind auch für die regelmäßige Wartung des Fahrrads die Eltern gefragt, um das Kind dazu anzuspornen. Die Rolle der Bezugsperson als gutes, oder aber auch schlechtes Vorbild kann großen Einfluss auf den Erfolg bei der Prüfung haben. 
 
 &amp;nbsp;Suchen Sie einen Ratgeber zu weiteren Themen für und um Schule und Kindergarten? Lesen Sie weiter in unserem  TimeTEX Blog . 
 
 &amp;nbsp; 
 Abschließende Prüfung in der 4. Klasse 
 Die tatsächliche Abschlussprüfung umfasst, wie bereits die Ausbildung, einen theoretischen und einen praktischen Teil. Die theoretische Prüfung findet in der Schule statt. Hierbei werden in Form eines Fahrradprüfungsbogens mit 20 Fragen Verkehrsregeln und Verkehrszeichen abgefragt. Bei bestandener praktischer Prüfung bekommen die Schüler ihren Fahrrad-Führerschein und manchmal einen Wimpel, der am Rad angebracht werden kann. Für besonders gute Leistungen gibt es auch einen Ehrenwimpel. Häufig wird die Ausgabe der Radführerscheine auch mit der Registrierung der Räder für die betreffenden Schüler verbunden. 
 Natürlich handelt es sich beim Fahrrad-Führerschein um keine echte Fahrerlaubnis – das Dokument selbst hat eher symbolischen Charakter. Die bestandene Fahrradprüfung garantiert allerdings sehr wohl, dass Kinder ab der dritten oder vierten Klasse die richtigen Verhaltensweisen und Verkehrsregeln kennen, und so im Alltag sicherer sind. Zudem wissen sie nun auch über ihr Fahrrad gut Bescheid, und können dieses gezielter und sicherer kontrollieren. 
 
 
 In den meisten Bundesländern gehört zum Ende der Ausbildung auch ein Ausflug in den Straßenverkehr. Dabei erproben die Kinder unter Beaufsichtigung alltägliche Situationen und die Umsetzung der erlernten Verkehrsregeln. Dies kann auch dabei helfen, Nervosität gegenüber der ersten „echten“ Fahrt allein im Straßenverkehr abzubauen. 
 Nach dem erfolgreichen Abschluss der Fahrradprüfung ist es trotzdem weiterhin wichtig, den Umgang mit dem Fahrrad zu üben. Auch dazu schadet es nicht, den Eltern Informationen zukommen zu lassen. 
 
   
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 Die wichtigsten Fachkompetenzen von Erzieher/innen - auf einen Blick 
 Dass Erzieher/innen über ausgeprägte fachliche Kompetenzen verfügen, ist unabdingbar. Schließlich sind sie sind nicht nur in unserer Gesellschaft fundamental, sie haben für Kinder eine große Vorbildfunktion und spielen bei der Erziehung eine wichtige Rolle. Doch zu dem Beruf des Erziehers und der Erzieherin gehört weitaus mehr, als sich bloß um eine Gruppe von Kindern zu kümmern. Erfahren Sie in unserem Blog alles rund um die Fachkompetenzen von Erzieher/innen und lernen Sie alles über den Kompetenzbereich von Erzieher/innen. 
 Welche fachlichen Kompetenzen sollten Erzieher/innen mitbringen? 
 Der Arbeitsalltag von Erzieher/innen sieht sehr unterschiedlich aus und kann verschiedene Herausforderungen beinhalten. Daher sind Empathie und Anpassungsfähigkeit wichtige Eigenschaften, die man in diesem Berufsfeld mitbringen sollte. Außerdem sollte jedem, der sich für den Erzieherberuf entscheiden, grundsätzlich klar sein, dass man jeden Tag aufs Neue für eine Gruppe von Kindern verantwortlich ist. Daher sollte sowohl ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein als auch eine gute Portion Stressresistenz und Ausdauer vorhanden sein. Weiter zählen eine feste Wertevorstellung, Offenheit, Teamfähigkeit, Selbstreflexion, Selbstbewusstsein sowie Kommunikationsstärke und Entscheidungsfähigkeit zu den persönlichen Kompetenzen, die den Erzieherberuf ausmachen. 
 Was umfassen die Kompetenzen einer Erzieherin/eines Erziehers? - Tabelle 
 Der Kompetenzbereich ist sehr vielseitig und beinhaltet mehr als die bloße Betreuung von Kindern. Grundlegend kann man vier Arbeitsbereiche unterscheiden:    Pädagogische Arbeit:  Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern, Beziehungsaufbau, Gruppenpädagogik, Beobachtung, Planung, Durchführung pädagogischer Angebote, Entwicklung und Anpassung von Spielideen.    Pflege und Fürsorge:&amp;nbsp; Wickeln, Körperpflege, medizinische Versorgung von Kindern. Haushalt: Reinigung und Pflege der Gruppenräume, Säubern von Materialien, Zubereitung von Mahlzeiten etc.    Kooperation:&amp;nbsp; mit Eltern, anderen Fachleuten, dem Träger der Einrichtung.  Hinzu kommen weitere Aufgaben, wie die Öffentlichkeitsarbeit oder organisatorische Arbeiten, wie die Materialbeschaffung oder die Strukturierung von Tagesabläufen. Weiter gehören Fortbildungen sowie das Einstellen und Einlernen von Mitarbeiter/innen zum Aufgabenbereich. 
 
 Welchen fachlichen Kompetenzen brauchen Erzieher/innen? 
 Die Kompetenzen, die pädagogische Fachkräfte in ihrem Berufsalltag benötigen, sind sehr umfassend. Dabei sollte man zwischen fachlichen und sozialen Fähigkeiten unterscheiden. Die fachlichen Fähigkeiten reichen von der Anwendung des Fachwissens über die individuelle Förderung von Kindern bis hin zur Zusammenarbeit in Teams. 
 
 
 Hier ein Überblick über die fachlichen Kompetenzen: 
  Instrumentellen Kompetenzen:  
 
 Lernen von Allgemeinem Fachwissen über Erziehung 
 Anwendung von verschiedenen Erziehungsstilen und Methoden 
 Förderung der individuellen Entwicklung 
 
 
  Soziale Kompetenzen:  
 
 
 Haltungen und Werte 
 Rollendefinition und -distanz 
 Erkennen und Interpretieren von Bedürfnissen 
 
 
 
  Personale Kompetenzen:  
 
 
 Selbstannahme 
 Persönlichkeit und Individualität 
 
 
  Reflexive Kompetenzen:  
 
 
 Selbstreflexion 
 Methodisch-didaktische Reflexion 
 Fortbildung 
 
 
 Neben diesen fachlichen Kompetenzen bedarf es zusätzlich persönlichen Qualifikationen. Diese können allerdings nicht theoretisch vermittelt werden, sondern werden im Rahmen der Ausbildung gefördert. 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
 Hier ein Überblick über die persönlichen Kompetenzen: 
 
 Schnelle Auffassungsgabe 
 Feste Wertevorstellung 
 Erkennen von Bedürfnissen 
 Gesundes Selbstbewusstsein 
 Team- und Kompromissfähigkeit 
 Entscheidungsfähigkeit 
 Gute Rhetorik 
 Vorausschauendes Handeln 
 Gutes Maß an Ausdauer 
 Stressresistenz 
 Selbstreflexion 
 Empathie 
 Offenheit 
 
 Wie sieht die Ausbildung aus? 
 Die Ausbildung zum Erzieher oder zur Erzieherin ist in Deutschland Ländersache und kann dementsprechend von Bundesland zu Bundesland variieren. Die klassische Vollzeit-Erzieherausbildung dauert in der Regel drei Jahre. Integriert sind dabei eine zweijährige Erzieherausbildung an einer Fachschule für Sozialpädagogik, wo die Grundlagen der Erzieherberufs vermittelt werden, und eine einjährige Praxisphase, auch berufspraktisches Jahr oder Anerkennungsjahr genannt. Dieses wird an einer Kita, in einem Kindergarten oder an einer anderen sozialpädagogischen Einrichtung absolviert. Am Ende der Ausbildung folgt eine staatliche Prüfung. Der schulische Teil der Ausbildung gliedert sich in Allgemeinbildung und Pädagogik. Im allgemeinbildenden Teil werden Fächer, wie Deutsch, Englisch, Sozialkunde, politische Bildung sowie Ethik unterrichtet. Darüber hinaus haben auch kreative und künstlerische Fächer, wie Bildende Kunst oder Musik einen hohen Stellenwert. Zentral ist aber die Vermittlung von pädagogischen Kompetenzen. Je nach Bundesland gibt es im fachlichen Bereich unterschiedliche Schwerpunkte für die individuelle Spezialisierung. 
 
  Übrigens : In unserem Blogartikel  Ausbildung von Erzieher/innen  finden Sie weitere, ausführliche Informationen. 
 
 Weiterbildungen gehören zum festen Bestandteil des Erzieher-Berufs und sollten&amp;nbsp; regelmäßig wahrgenommen werden, um pädagogisch auf dem neusten Stand zu sein. Schließlich gilt auch für den Erzieher oder die Erzieherin das Prinzip des lebenslangen Lernens. Möglichkeiten zur Weiterbildung gibt es viele, dabei ist zwischen der Aufstiegsweiterbildung und der Anpassungsweiterbildung zu unterscheiden. 
 Aufstiegsweiterbildung: 
 Möchte man als Erzieher/in in seinem Berufsfeld aufsteigen und führende Tätigkeiten übernehmen, dann bieten sich folgende Weiterbildungen an: 
 
 
 
 Fachwirt/in für Organisation und Führung im Sozialwesen 
 Betriebswirt/in im Sozialwesen 
 Fachwirt/in im Erziehungswesen 
 
 
 
 
 Diese Aufstiegsweiterbildungen können in der Regel mehrere Monaten oder gar Jahren dauern und sind meist recht teuer, sorgen aber nach dem erfolgreichen Abschließen einer staatlich anerkannten Prüfung für dauerhaft mehr Gehalt.&amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 Anpassungsweiterbildung: 
 Die Anpassungsweiterbildung hat, anders als die Aufstiegsweiterbildung, nicht das Ziel, eine führende Position zu erlangen. Sie hilft beim regelmäßigen Erweitern und Vertiefen von bereits vorhandenem Wissen. Auch eine staatlich anerkannte Prüfung erfolgt hier im Normalfall nicht, man erhält nach Abschließen der Weiterbildung aber ein Zertifikat oder eine Urkunde. Mögliche Weiterbildungen können sich mit folgenden Themen befassen: 
 
 Sprachbildung und Förderung 
 Inklusion 
 Integration 
 Psychomotorik 
 Musik und Rhythmus 
 Führen von Elterngesprächen 
 Gesunde Ernährung 
 
 
 Je nach  Kita-Konzept  und den  Projekten im Kindergarten &amp;nbsp; kann die Weiterbildung variieren und besondere Schwerpunkte festlegen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Ist Erzieher/ Erzieherin der richtige Beruf für mich? - Gründe 
 
   
 
  Sie arbeiten gerne mit Menschen zusammen:  Erzieher und Erzieherinnen haben Tag für Tag mit verschiedenen Personengruppen zu tun: Sie betreuen Kinder, treten in Kontakt mit Eltern und Bezugspersonen, mit Kolleg/innen, Auszubildenden und Praktikanten. Gerade deshalb ist es in diesem Berufsfeld wichtig, kommunikativ, teamfähig und offen zu sein. 
  Sie nehmen täglich neue Herausforderungen an: I m Berufsalltag als Erzieher oder Erzieherin warten täglich neue Aufgaben und somit auch neue Herausforderungen auf einen. Schließlich entwickeln sich Kinder ständig weiter. Daher ist es von großer Bedeutung, dass man neuen Aufgaben stets offen gegenübersteht. 
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 &amp;nbsp; 
 
 
  Tipp : Für das Festhalten der Weiterentwicklung von Kindern eignet sich ein  Portfolio für den Kindergarten &amp;nbsp;hervorragend.&amp;nbsp; 
 
  Sie&amp;nbsp;  lernen gerne Neues:  Im Erzieherberuf lernen Sie viele neue Familien und Kinder mit verschiedenen sozialen und kulturellen Wurzeln kennen. Demnach erleben Sie an ihrem Arbeitsplatz Vielfalt und Diversität jeden Tag aufs Neue. Umso wichtiger ist es, dass Sie bereit sind Neues zu erfahren und zu erlernen. 
  Sie bilden sich gerne weiter:  Wer den Erzieherberuf erlernt, sollte stets auf dem aktuellen Wissensstand sein. Daher sollte man sein bereits vorhandenes pädagogisches Fachwissen regelmäßig weiterentwickeln und auffrischen. Auch gilt die eigene Reflektion als sehr bedeutsam. 
  Sie bringen sich persönlich ein:  Als Erzieher oder Erzieherin vermittelt man den Kindern wichtige Werte und fungiert gleichzeitig als Vorbild. Demnach sollten Sie ihre Ideen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. So können Sie ihre eigene Persönlichkeit miteinbringen. 
 &amp;nbsp; 
 
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 1. Homeschooling für Grundschulkinder 
 Homeschooling sollte bei Kindern im Grundschulalter besonders gut organisiert sein. Die meisten Grundschüler können noch nicht selbstständig Schulaufgaben bearbeiten und brauchen dabei Unterstützung von Lehrer/innen und Eltern. Im Gegensatz zum klassischen Homeschooling sollen bei digitalem Lernen Eltern nicht vollständig die Rolle der Lehrkraft ausfüllen. Damit dies gelingt ist ein enger Dialog zwischen Lehrer/innen und Eltern von Vorteil 
 Die Aufgabe der Eltern sollte darin bestehen, das Kind bei der selbstständigen Lösung von Aufgaben zu unterstützen und nicht selbst zu unterrichten. Dennoch können Sie Einfluss auf den Unterricht nehmen und beobachten welche Lehrmethoden, am besten zu Ihrem Kind passen. Wenn Ihr Kind Schwierigkeiten mit einem bestimmten Thema hat, können Sie zusätzliche Lehrmittel und Übungsmaterialien nutzen. Zudem bietet es sich an, ergänzend zu den Materialien, die Sie von den Lehrern erhalten, eigene Arbeitsblätter zu nutzen. Auch lassen sich Aufgaben und Übungen gut in den Alltag integrieren oder mit anderen Aktivitäten wie Spielen oder Sport verbinden. Dafür bestens geeignet sind unsere unterschiedlichen Lernspiel Bälle. Damit kann beispielsweise das Einmaleins, Zahlenräume oder das ABC geübt werden. Für das Experimentieren mit Mathematik und Geometrie können Sie in unserem Sortiment verschiedene Würfel, wie Steckwürfel oder Soma-Würfel, finden. Diese sind besonders gut für die Stärkung des räumlichen Vorstellungsvermögens, sowie für Aufgaben rund um Geometrie geeignet. So lernen Kinder spielerisch geometrische Körper kennen. 
 
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 &amp;nbsp;    
 2. Homeschooling für Erstklässler 
 Bei Erstklässlern gestaltet sich das Homeschooling möglicherweise anfangs etwas herausfordernd. Lesen und schreiben lernen geschieht von zuhause aus. Die Kinder lernen Lesen und Schreiben, was ihnen ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Langfristig werden die Schüler dadurch auch deutlich selbstständiger. Zudem ist es nicht ungewöhnlich dies schon zuhause zu lernen: Ein Drittel der Erstklässler können bei ihrer Einschulung schon lesen. 
 Zudem lassen sich einfache Lese- und Schreibübungen, ohne viel Aufwand, in den Alltag zu integrieren. Beispielsweise sind Lesemalhefte ideal, um die erlernten Fähigkeiten spielerisch zu vertiefen. Lehrer/innen können auch eine Materialliste mit geeigneten Leseübungsheften, Schreiblernheften und kreativen Lehrmitteln für das Fach Deutsch » erstellen. So wird sichergestellt, dass die Schüler mit pädagogisch sinnvollen Materialien üben. Zudem können Lehrer/innen Vorlagen für Arbeitsblätter und Übungsaufgaben erstellen 
 Leseübungen lassen sich auch gut in das Abendritual einer Familie integrieren. Wenn Eltern gemeinsam mit Ihrem Kind ein spannendes Buch lesen, können diese abwechselnd vorlesen. Mit einer spannenden Geschichte lässt sich die Freude am Lesen bei jedem Kind spielerisch wecken! 
 
 
  Lesetipp:  Waldkindergarten  für große und kleine Naturentdecker!  
 
 
 3. Homeschooling Ideen für weiterführende Schulen 
  In den weiterführenden Schulen wie Mittelschule, Realschule und dem Gymnasium gewinnt der Unterrichtsstoff zunehmend an Umfang und Komplexität. Gerade wenn die eigene Schulzeit schon etwas länger her ist, können viele Eltern Ihren Kindern fachspezifisch nicht mehr so viel helfen. Hier können Lernvideos und -apps helfen. Diese können Lehrer/innen ergänzend zu den eigenen Erklärungen in den Unterricht integrieren. Zudem gibt es für die höheren Klassenstufen viele nützliche Tools auch für das Lernen von Fremdsprachen.  
 Als praktischen Nebeneffekt lernen die Schüler im Distanzunterricht sich besser selbst zu organisieren. Als Unterstützung für die Planung des Alltags gibt es praktische Schülerplaner. Hierbei ist der Name Programm: Unser Logbuch hilft den Schülern dabei durch ihren Alltag zu navigieren und diesen sinnvoll zu strukturieren. 
 In den weiterführenden Schulen nimmt mit der Komplexität des Unterrichts der Organisationsaufwand entsprechend zu. Als Organisationshilfe können Lehrerkalender » und Klassenbücher eine echte Bereicherung für Lehrer/innen sein. Sie unterstützen Lehrkräfte bei der Planung und Strukturierung des Unterrichts.ngeance upon thee. 
 
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 4. Homeschooling Unterrichtsmaterial 
    
 
   
 
 Mathematik 
 
 Da das Fach Mathematik immer auf bereits gelernten Inhalten aufbaut, ist es besonders wichtig, dass Schüler in diesem Fach nicht den Anschluss verlieren. Umso besser, dass es deshalb für Mathe extra viele kreative Lehr- und Lernmittel gibt, die sich ideal in den Alltag integrieren lassen. Mit kleineren Kindern Eltern „einkaufen“ spielen und mit Spielgeld rechnen üben. In Klasse 3 und 4 ist das Einmaleins ein wichtiger Inhalt, zur Vertiefung können Sie beispielsweise verschiedene Einmaleins Songs einsetzen.&amp;nbsp; 
 Diese kann man zum Beispiel bei gemeinsamen Autofahrten hören. Für selbstständige Rechenaufgaben können Sie einen Pappcomputer nutzen, dieser kann jederzeit mit neuen Rechenkärtchen erweitert werden. Lehrer/innen können im digitalen Unterricht Lehrmittel wie  innovative Rechenrahmen , Steckwürfel oder Wendeplättchen zur Demonstration von Rechenschritten benutzen. Als Nebeneffekt trainieren die Schüler zusätzlich ihr räumliches Vorstellungsvermögen. 
 
 
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 Deutsch 
 
 Lesen und gutes Leseverständnis muss trainiert werden. Versuchen Sie die Kinder auch im Distanzunterricht zum Lesen zu motivieren. Hilfreich können hierbei Tools, wie beispielsweise „Antolin“ sein. Bei diesem Programm können sich die Kinder Punkte „erlesen“, daher kann es auch gut mit einem Belohnungssystem für die Grundschule verbunden werden. 
 Für den Unterricht zuhause sind Übungshefte perfekt geeignet. Bei einem Klassensatz Übungsheften stehen jedem Kind pädagogisch wertvolle Materialien zur Verfügung. Für Lehrer/innen ist dies auch praktisch, weil nicht ständig neue Arbeitsblätter verschickt werden. 
 Unsere Sammeltaschen sind eine praktische, nachhaltige und kostengünstige Lösung, um Arbeitsblätter wiederzuverwenden oder sogar eigene Aufgaben zu erstellen. Da diese abwaschbar sind, sind sie nahezu unendlich wiederverwendbar. So können Übungen beliebig oft wiederholt und damit besonders gut verinnerlicht werden. 
 Leseübungen können zudem spielerisch in den Alltag integriert werden, zum Beispiel beim Straßenschilder lesen während Autofahrten oder beim Einkaufen. Auch jüngeren Geschwistern die Gutenachtgeschichte vorlesen ist denkbar. Zur Unterstützung können Eltern mit kreativen Lehrmitteln für den Deutschunterricht in Klasse 1 üben. Mit Magnetbuchstaben können die Kinder verschiedene Wörter legen, das ABC üben oder auch lesen üben. Zur Festigung der deutschen Sprache gibt es zudem Grundwortschatz Bücher oder auch Lesebüchlein, diese stärken die Sprachentwicklung der Schüler. 
 
 
   
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 Sachunterricht 
 Der Sachunterricht lässt sich ideal in den Alltag integrieren. Mit Kartenspielen mit unterschiedlichen Tieren ist der Spielspaß der Kinder garantiert und nebenbei lernen Sie die Tierwelt kennen. Geografie kann mit einem Globus vermittelt werden. Zudem gibt es zu Sachunterricht viele kindgerechte Dokumentationen und Erklärvideos. 
 Online finden Sie bei uns eine große Auswahl an didaktischen DVDs zu vielen verschiedenen Themen, die Sie auch im Distanzunterricht einsetzen können. Verschiedene Experimente können auch zuhause unter Aufsicht der Eltern durchgeführt werden. Beispielsweise können mit unseren Zuchtsets » verschiedene Insekten gezüchtet werden. Dies stärkt die Freude und Begeisterung der Kinder für die Natur und bietet zudem eine spannende Beschäftigung für die Kids. Ein weiteres cooles Tool ist das Handymikroskop, das einfach am Handy befestigt werden kann. Damit wird jeder Aufenthalt im Garten oder Park zu einer spannenden Forschungsmission für die Kleinen! 
 
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 TimeTEX Ratgeber: So klappt Homeschooling problemlos 
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  Struktur im Homeschooling schaffen  
  Freiräume schaffen  
  Homeschooling: 6 Tipps für Lehrer   
  Homeschooling: 5 Tipps für Eltern  
  Wie gelingt es Schüler zu motivieren?   
  Digitale Tools – praktische Helfer im Distanzunterricht  
 
 Struktur im Homeschooling schaffen 
 Struktur ist das A und O um effektives Lernen und Unterrichten Zuhause zu ermöglichen. Zudem vermittelt eine gute Struktur den Kindern das Gefühl von Stabilität und Sicherheit, welches bei Unterricht Zuhause dringend benötigt wird. Die Visualisierung der Zeit hilft den Kindern ungemein. Dazu können Sie zum Beispiel gemeinsam mit Ihrem Kind einen Stundenplan für das Homeschooling basteln. Somit weiß das Kind immer, was gerade auf dem Plan steht. Ein weiterer Tipp ist für die Erledigung der Aufgaben ein Zeitfenster festzulegen. Zum Beispiel eine halbe Stunde für ein bestimmtes Mathe Aufgabenblatt. Diese Zeitspanne lässt sich für Kinder auch gut visualisieren, beispielsweise mithilfe einer Sanduhr. 
 Zur zeitlichen Struktur gehört auch jeden Tag zur gleichen Zeit aufzustehen und feste Pausen einzuplanen. Eben genauso wie in der Schule auch. Zudem können Sie auch je nach Alter eine feste Grenze setzen, wie lange die Schüler an einem Tag maximal lernen sollten. Bei Erstklässlern können das beispielsweise zwei Stunden sein, bei Gymnasialschülern auch sechs Stunden oder mehr. 
 Zusätzlich zur zeitlichen Struktur ist eine räumliche Struktur sinnvoll. Halten Sie Eltern dazu an, einen festen Arbeitsplatz für die Kinder zu etablieren, der zudem möglichst frei von Ablenkungen ist. Ob das der Küchentisch oder der Schreibtisch im Kinderzimmer ist, macht keinen Unterschied, solange die Kinder dort konzentriert arbeiten können. Um laute Umgebungsgeräusche auszublenden können auch Lernkopfhörer eine große Hilfe für Lernen, ohne Ablenkung, sein. Eine ablenkungsfreie Umgebung, unterstützt durch Lernkopfhörer, steigert die Konzentration der Kids immens. 
 
   
 
 Freiräume schaffen 
 
 Als Nebeneffekt von Homeschooling, kann es vorkommen, dass die Abgrenzung von Schulzeit zu Freizeit verloren geht. Für die Kinder kann das sehr anstrengend und auch demotivierend sein. 
 Versuchen Sie als Lehrer/in und als Eltern den Druck rauszunehmen. Wichtig ist, dass die Kinder ihre Freude am Lernen behalten. Legen Sie deshalb Pausenzeiten zwischen den Lerneinheiten fest. 
 Am besten sollte Ihr Kind in der Pause an die frische Luft gehen und/oder ein paar Sportübungen machen. Schließlich toben und spielen die Kinder normalerweise auf dem Pausenhof und schaffen sich damit einen Ausgleich zum Unterricht. 
 Ein paar kleine Sportübungen können Sie ebenfalls integrieren, wie zum Beispiel ein paar Hampelmänner im Wohnzimmer. 
 Die Kinder sollten, wenn sie zuhause unterrichtet werden, genauso viel Freizeit haben wie vorher. Wenn dabei eine Aufgabe liegen bleibt, wird sie eben später nachgeholt. Das entspannt die Situation für die ganze Familie, vor allem bei mehreren Kindern, die parallel zuhause unterrichtet werden sollen 
 
 
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 Homeschooling: 6 Tipps für Lehrer und Lehrerinnen 
 Lehrer/innen befinden sich was Homeschooling angeht in einer ungewohnten Situation. Um Ihnen Ihre Arbeit zu erleichtern, finden Sie hier 5 Tipps, wie Sie Kinder im Rahmen des Möglichen zuhause unterrichten können.&amp;nbsp; 
 
 Nutzen Sie Wochenpläne, anstatt täglich Aufgaben zu schicken. Die Aufgaben können so besser verteilt werden und individuell strukturiert werden. Eltern können so besser vorausplanen und die Aufgaben an ihre Struktur anpassen. Als weiteren Pluspunkt sparen Sie sich ein tägliches E-Mail Chaos.   
 Wechseln Sie zwischen verschiedenen Lehrmethoden. Sie können beispielsweise zwischen Arbeitsblättern, Lernplattformen, Lernvideos und so weiter abwechseln. So schaffen Sie Abwechslung und sprechen unterschiedliche Lerntypen an.   
 Falls möglich nutzen Sie digitale Abgabesysteme und Schulplattformen, natürlich nur falls Ihre Schule technisch entsprechend ausgestattet sind. Damit sparen Sie sich ebenfalls viele E-Mails, für die Kinder ist es übersichtlicher und bei den meisten Systemen können Sie auch einen Abgabetermin festlegen.   
 Versuchen Sie Ihre Aufgaben so zu stellen, dass die Kinder die Arbeitsblätter nicht zwingend ausdrucken müssen. Sie können die Arbeitsblätter möglichst so zu konzipieren, dass die Lösung auf einem separaten Blatt möglich ist. Als zweite Möglichkeit empfiehlt es sich bereits vorhandene Aufgabenhefte intensiv zu benutzen.   
 Bieten Sie Sprech- und Fragestunden an. Beispielsweise können Sie mehrmals die Woche zu einer bestimmten Uhrzeit in einem Chat- oder Videoprogramm eingeloggt sein. Eltern und Schüler können so Fragen stellen oder Feedback geben. Dadurch wird der Dialog zwischen allen Parteien gestärkt.   
 Arbeiten Sie mit anderen Lehrern zusammen. Die Kollegen, die die gleiche Klassenstufe unterrichten, behandeln den gleichen Stoff. So können Sie sich die Arbeit wie zum Beispiel Arbeitsblätter digitalisieren untereinander aufteilen. 
 
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  Lesetipp:&amp;nbsp;So funktioniert  Stationenlernen  !  
 
 
 
 
 Homeschooling: 5 Tipps für Eltern 
 
 Als Eltern sind Sie nun für den Schulunterricht zuhause verantwortlich. Damit zuhause unterrichten gelingt finden Sie hier nützliche Tipps, um Homeschooling für Sie und Ihre Kinder gut umzusetzen. 
 
 Tagesaufgaben priorisieren. Schauen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Aufgaben an und priorisieren Sie diese. So werden die wichtigen Aufgaben auf jeden Fall erledigt. Und was an einem Tag liegen bleibt, wird dann eben am nächsten Tag als erstes erledigt.   
 Wechseln Sie die Lernmethoden durch. Sie können zwischen Einzelarbeit, Lesetexten mit verteilten Rollen, Lernapps, Erklärvideos, Einmaleinsaufgaben beim Autofahren etc. durchwechseln. So gestalten Sie Homeschooling abwechslungsreicher.   
 Fördern Sie die sozialen Kontakte Ihres Kindes. Schule ist nicht nur ein Ort der Bildung, sondern auch ein Ort der Begegnung. Hier kommen viele Kinder aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen zusammen, hier werden Freundschaften geschlossen. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, diese Kontakte zu pflegen und zu erhalten, beispielsweise mit Videoanrufen.&amp;nbsp;   
 Schaffen Sie Struktur und damit eine effektive Lernatmosphäre. Mehr Tipps hierzu finden Sie weiter unten.   
 Nehmen Sie den Druck für sich selbst und Ihr Kind raus. Es ist normal, dass es Tage gibt an dem das Homeschooling nicht so läuft wie geplant. Wenn Sie merken, dass Ihr Kind mit der Menge an Aufgaben überfordert ist, halten Sie Rücksprache mit der Lehrkraft. 
  
 
   
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 Wie gelingt es Schüler und Schülerinnen zu motivieren? 
 Lehrer/innen können auch im Distanzunterricht Schüler motivieren und loben. Zum Beispiel lassen Sich auch Belobigungsstempel und -sticker entsprechend digitalisieren. Auch können Sie eine Motivationstafel nutzen und den Schülern Bilder vom aktuellen Stand schicken. 
 Es gibt viele Möglichkeiten Kinder im Unterricht zuhause zu motivieren. Eine Variante ist zum Beispiel eine To-Do-Liste, die die Kinder selbst abhaken dürfen. Oder die Aufgaben mit Klebezetteln zu markieren, die die Kinder nach Erledigung ebenfalls selbst entfernen dürfen. Kleine Sporteinheiten oder Snacks zwischendurch bieten ebenfalls einen Motivationsschub. Auch Eltern können zuhause bewährte Methoden zur Belobigung von Lehrern übernehmen. Lehrerstempel zur Belobigung können auch im Distanzunterricht eingesetzt werden. 
 Weiterhin sind Belobigungssysteme auch im Digitalunterricht ein schönes Hilfsmittel, um die Motivation der Schüler zu stärken. Stempel zur Belobigung können von Eltern, in Absprache mit Lehrern genutzt werden. Motivationstafeln können gut eingesetzt werden, um Kinder im Distanzunterricht zu motivieren.&amp;nbsp; 
 Die Motivation der Kinder wird ebenfalls durch wechselnde Lehr- und Lernmethoden gestärkt. So wird Homeschooling garantiert nicht langweilig. Das Angebot an Lernapps und Lernplattformen ist mittlerweile so groß, dass für jedes Kind was dabei ist. Eine Auswahl an verschiedenen Plattformen und Apps finden Sie weiter unten.&amp;nbsp; 
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 Digitale Tools – praktische Helfer im Distanzunterricht 
 Zur Unterstützung von digitalem Lernen und Hybridunterricht gibt es viele nützliche Tools für Lehrer, Eltern und Schüler:&amp;nbsp; 
 
  Antolin :  Die Plattform für Leseförderung ist für Klasse 1 bis Klasse 10 geeignet. Schüler/innen können hier selbstständig Fragen zu gelesenen Büchern beantworten und so Punkte sammeln. 
  Anton :  Diese praktische Lernapp ist für die Grundschule und alle weiterführenden Schulen von Klasse 1 bis Klasse 10 geeignet. Lehrer können Ihren Schülern Aufgaben zuteilen und die Fortschritte ebenfalls in der App verfolgen. Zusätzlich kann „Anton“ für Lernspiele genutzt werden. 
  DieMaus : Der Name verrät es schon, diese Lernapp ist eine Ergänzung zu der beliebten Kindersendung „Die Sendung mit der Maus“. Kinder im Grundschulalter finden hier Lach- und Sachgeschichten und können die aktuellen Folgen der Sendung schauen. 
  Learnattack : Dieses Programm von Duden ist für Lehrer/innen aktuell kostenlos zugänglich. Lehrerkräfte können Sie gut für die Vor- und Nachbereitung der Unterrichtsstunden nutzen. Für Schüler/innen bietet die Platt&amp;nbsp;form die Möglichkeit den gelernten Stoff zu vertiefen. Es gibt Videos und Übungen zu insgesamt neun Fächern. „Learnattack“ ist vor allem für den Einsatz in weiterführenden Schulen geeignet. 
  Memrise : Mit dieser App können Sprachen gelernt und vertieft werden. Die Basisversion ist kostenlos erhältlich. Damit können Lehrer ebenfalls die Lernfortschritte Ihrer Schüler verfolgen. Vokabeln zum Beispiel in Englisch, Französisch oder Spanisch können damit gelernt und wiederholt werden. Die App ist vor allem für weiterführende Schulen geeignet. 
  Onilo : Momentan können Lehrkräfte kostenlos auf die digitale Lernplattform zugreifen. Für den Deutschunterricht in der Grundschule ist diese Plattform sehr gut geeignet. Lehrkräfte können hier gemeinsam mit den Schülern und Schülerinnen sogenannte „Boardstories“ zu verschiedenen Kinderbüchern erlesen. Ergänzend dazu bietet die Plattform leistungsdifferenzierte PDF-Arbeitsblätter sowie die Möglichkeit, eigenes Unterrichtsmaterial zu erstellen. 
  Sofatutor : Diese Plattform orientiert sich an den aktuellen Lehrplänen der verschiedenen Bundesländer. Hier können Schüler/innen mithilfe von Lernvideos, interaktiven Übungsaufgaben und Arbeitsblättern Unterrichtsstoff selbständig erarbeiten und vertiefen. Auch diese Plattform ist vor allem für weiterführende Schulen geeignet. 
 
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